Die Front rückt näher

Es ist eine Invasion. Wie sonst soll man es nennen, wenn hunderte aggressiver junger Männer versuchen, die Grenze eines souveränen Staates gewaltsam niederzureißen und zu stürmen, mit Frauen und Kindern als Schutzschilden und „Merkel, Merkel“-Gebrüll als Schlachtruf?

Da kann die deutsche Staatsfunk-Propaganda noch so sehr verharmlosen und auf die Tränendrüse drücken, da kann der deutsche Außenminister noch so sehr die mazedonische Regierung an den Pranger stellen, weil sie ihr Land nicht tatenlos überrennen läßt und notfalls auch Tränengas und robuste Mittel einsetzt, um ihr Staatsgebiet und damit auch ihre Bürger zu schützen: Die Bilder vom Grenzsturm in Mazedonien stehen für das fortschreitende Chaos, in das die verstockte „Willkommenskultur“ der offenen Grenzen Europa sukzessive gestürzt hat.

Blankoscheck für illegale Einwanderer

„Merkel, wo bist du? Merkel, hilf uns!“ – das Kampfgeschrei der Invasoren an der griechisch-mazedonischen Grenzen benennt klar, wo eine der Hauptverantwortlichen sitzt: In Berlin. Es ist der nach wie vor aktive Einwanderungsmagnet, den die Kanzlerin nur immer weiter aufdreht, statt ihn abzuschalten, der einen nicht abreißenden Strom von Einwanderungswilligen über alle Grenzen und Hindernisse nach Europa zieht.

„Merkel, wo bist du?“ – Ja, wo? Der österreichische Verteidigungsminister Peter Doskozil hat schon recht, wenn er sich gegen die Arroganz verwahrt, mit der die Bundeskanzlerin sich weigert, ihren Blankoscheck für illegale Einwanderer zurückzunehmen: Dann sei sie eingeladen, „die Menschen, die in Griechenland ankommen, direkt nach Deutschland“ zu holen.

Weiterlesen: jungefreiheit.de

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