Wenn jemand sagt, dass einige Passagen des Korans gewalttätig seien, und dass der Islam selbst politisch sei, wie nennen Sie das dann? Das ist eine wichtige Frage. Merkwürdigerweise habe ich gehört, dass man es “rassistisch“ nennt, das kommt mir ziemlich vor. Denn der Islam ist keine Rasse. Ich habe auch gehört, dass man es “Islamophobie“ nennt, auch das ist seltsam, denn es ist keine Phobie.
Critique of pure Islam, Citizen Warrior
Übersetzung von Liz/EuropeNews
Es ist Religionskritik. Aber es ist mehr als das, denn der Islam ist nicht einfach nur eine Religion. Der Islam ist auch ein politisches System mit politischen Zielen.
Also anstatt es Rassismus oder Islamophobie zu nennen, würde man es besser als religiöse oder politische Kritik bezeichnen.
Aber wenn man es so nennt, dann scheint alles richtig zu sein. In einer freien Gesellschaft ist es eine absolut legitime Handlung religiöse Doktrinen und politische Systeme zu kritisieren.
Es ist absolut in Ordnung, wenn man beispielsweise aufzeigt, dass die katholische Kirche Geburtenkontrolle missbilligt, oder dass der Kommunismus und das freie Unternehmertum nicht in Einklang zu bringen sind.
Wenn also jemand die politische Ideologie erklärt, die im Koran enthalten ist, dann ist dies eine ganz legitime Handlungsweise und jeder, der es Rassismus oder auch Islamophobie nennt, versteht nicht was gesagt wird, oder aber eher, man versucht die Person zu zensieren.
Diese Art der Zensur stimmt mit einer freien Gesellschaft nicht überein.
Die Tatsache, dass Repräsentanten des reinen Islams keine Kritik des Islam tolerieren, ist einer der Hauptkritikpunkte des Islams.
Die Tatsache, dass der Koran selbst in der Sache hart ist und keinerlei Kritik des Korans erlaubt (und die Todesstrafe verhängt, wenn dies geschieht), ist einer der legitimsten Punkte, die man am Koran kritisieren sollte.
Wenn man keinen Muslim einstellt, weil der Bewerber Muslim ist, dann ist dies Diskriminierung und das ist eine andere Sache. Wenn jemand einen Muslim schlägt, weil er ein Muslim ist, dann ist dies ein Hassverbrechen und es ist illegal, unmoralisch und sollte bestraft werden.
Aber die Kritik an der islamischen Doktrin? Dies kann und sollte man tun.
Es wird kompliziert, wenn es um die Einwanderungsgesetze geht. Dort muss es um eine Form der Selektion gehen. Wenn sich ein Muslim um Einwanderung bewirbt, was soll man machen? Die Person selbst mag nicht unbedingt dafür sein die gewalttätigen Lehren des Korans zu befolgen, aber woher können wir das wissen? Weil er ein Muslim ist und weil der Koran politische Ziele und Ideen vorgibt, ist er eher subversiv und lässt sich auf Doktrinen zurückführen, die wir als verräterischer betrachten würden als den durchschnittlichen Bewerber.
Wie sollen wir uns verhalten? Wenn jemand darauf Antworten hat, dann würde ich sie gerne hören (im Kommentarbereich [der engl. Webseite,A.d.Ü.).Dies ist, wie ich annehme, einer der wichtigsten Punkte, die sich aus dem Studium von Koran und Sunna ergeben.
Die Frage der Immigration ist für Diskussionen offen. Aber bei der Freiheit die islamische Doktrin öffentlich zu diskutieren und zu kritisieren, sieht es ganz anders aus. Wir haben das Recht darüber frei zu diskutieren. Punkt.
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