Schweden : Maskierter Mob von 200 Mann greifen Migranten an – „Rache“ für Übergriffe auf Frauen

Schweden – Stockholm Train Station . – Aber nun ist das MAß ist VOLL!
Schweden, das skandinavische Land, das die meisten Asylforderer aufgenommen hat und auch am meisten unter den Auswirkungen des Multikulti zu leiden hat – insbesondere die Frauen – begehrt auf.
Die englische Zeitung Daily Mail berichtet unter Berufung auf die schwedische Tageszeitung Aftonbladet, dass eine größere Gruppe maskierter Männer in und um den Stockholmer Hauptbahnhof in der vergangenen Nacht Flüchtlinge und alle jene, die nicht ethnisch schwedisch aussahen, zusammengeschlagen hat.

Im Vorfeld hatte eine Gruppe aus 200 Menschen einwanderungskritische Flugblätter verteilt mit der eindeutigen Botschaft „Genug ist genug“. Die schwedischen Medien berichten, dass die Gruppe bestehend aus jungen Männer, die auch der schwedischen Hooligan Szene zuzuordnen sind, hauptsächlich unbegleitete Jugendliche mit Migrationshintergrund angegriffen hat.

40-50 Personen hatten gegen 21.00 am Freitagabend gezielt jugendliche Migranten attackiert. Auf den Flugblättern, die vor der Attacke ausgeteilt wurden, stand, dass es um den Mord an der Sozialarbeiterin Alexandra Mehzer gehe. Die 22-jährige war in dem Asylzentrum Molndal, das für unbegleitete Jugendliche eingerichtet worden war, von einem 15-jährigen Somalier erstochen worden.

Im ganzen Land könne die Polizei Verbrechen gegen Schweden weder verhindern noch die Täter ermitteln, so das Flugblatt. Der Text fährt fort, dass im Fall der ermordeten Mehzer die Polizei sogar mehr Empathie für den Täter als für das Opfer entwickelt habe.

„Wir werden die andauernden Angriffe und die Jagd auf die schwedischen Frauen nicht länger hinnehmen,“ heißt es weiter. „Wir weigern uns zu akzeptieren, dass unsere einstmals so sichere Gemeinschaft zerstört wird. Wenn unsere führenden Politiker und die Polizei mehr Sympathien für die Mörder als für die Opfer empfinden, dann gibt es keine Entschuldigungen mehr dafür dass dies ohne Protest abgeht.“

„Wenn die schwedischen Straßen für die normalen Schweden nicht mehr sicher sind, dann ist es unsere PFLICHT dieses Problem zu beheben. Deshalb haben sich heute 200 schwedische Männer versammelt um sich gegen die nordafrikanischen Jugendlichen zu stellen, die auf den Straßen rund um den Bahnhof der Hauptstadt randalieren. Die Polizei hat klar bewiesen, dass sie über keinerlei Mittel verfügen um das Fortschreiten ihrer Taten zu verhindern und wir können keinen anderen Weg erkennen als sie durch unsere Hände selbst zu bestrafen.“

„Das Justizsystem hat sich verabschiedet und deshalb wurde der Vertrag mit der Gesellschaft gebrochen – es ist nun die Pflicht eines jeden schwedischen Mannes unseren öffentlichen Raum gegen diese importierte Kriminalität zu verteidigen.“

„Diejenigen, die sich heute versammelt haben sind weder Politiker, noch Journalisten oder Polizisten. Wir sind euer Vater, euer Bruder, eure Ehemänner, euer Kollege, euer Freund und euer Nachbar. Schwedische Männer und Frauen verdienen Sicherheit in ihrem täglichen Leben und deshalb rufen wir die anderen dazu auf, dieses Problem zu erkennen und in unsere Fußstapfen zu treten, sowohl in Stockholm als auch in anderen Städten im ganzen Land. Für eine bessere Zukunft.“

Erst letzte Woche hatte die schwedische Polizei davor gewarnt, dass die Gegend um den Stockholmer Hauptbahnhof unsicher sei, weil Dutzende junger Marokkaner die Straßen kontrollieren würden.

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