Der Islam fördert den weltweiten Kindesmissbrauch

Die wenigsten Menschen wissen, dass der Islam für die weltweite Vergewaltigung  von kleinen Mädchen verantwortlich ist.
Jeder Mensch der sich für die Menschenrechte einsetzt, dem kleine vergewaltigte Mädchen nicht egal sind, der muss sich gegen den Islam einsetzen, denn diese Religion fördert die weltweite Vergewaltigung an kleinen Mädchen.
Das liegt daran, dass der Prophet des Islam im Alter von ca. 50 Jahren ein kleines Mädchen geheiratet hat, das gerade einmal 6 Jahre alt war. Als das kleine Mädchen dann 9 Jahre alt war, wurde es von Mohammed entjungfert.
Dieses Beispiel nehmen muslimische Männer weltweit her, um ihre Vergewaltigung an kleinen Mädchen zu rechtfertigen und kommen damit durch, weil der Prophet im Islam als absolute Vorbildfigur gesehen wird.
Wer also von sich behauptet, dass er Kinder mag, Mädchen mag, Frauen mag, der kann hier nicht länger wegschauen, der muss sich ganz klar gegen den Islam positionieren.
Jeder Mensch der dem Islam den Rücken stärkt, macht sich mitschuldig an den weltweit millionenfach vergewaltigten kleinen Mädchen.
Welche Hilfe haben denn diese Mädchen, wenn nicht uns?
Wir haben hier in den westlichen Ländern noch die Möglichkeit aufrichtig dagegen anzugehen, indem wir uns nicht vom Islam blenden lassen sondern wahrheitsgemäß über ihn aufklären.
Doch wie lange noch?
Wie lange noch wird uns dieses Recht vom Islam und seinen Vertretern gewährt?
Schon jetzt fordern die Islamverbände auf, nicht mehr wahrheitsgemäß über ihren Propheten aufklären zu dürfen, weil sie das als Beleidigung an ihrem Propheten sehen.
Ihr Prophet hat sich jedoch selbst beleidigt, als Mann, als Mensch und erst recht als Prophet, als er ein kleines Mädchen mit 9 Jahren entjungfert hat.
Als er die weibliche Energie und deren Willen nicht respektiert und geachtet sondern mit Füßen getreten hat.
Wir alle sind Aisha.
Wir alle haben die Pflicht, das Vergehen an ihr nicht zu ignorieren und schönzureden, sondern für solche Mädchen wie Aisha auf die Straße zu gehen.
So lange, bis es keinen Islam mehr gibt.

Historiker Muhammad ibn Saʿd († 845 in Bagdad) überliefert in seinem Klassenbuch die eigene Aussage von Aischa, die gesagt haben soll: „Der Gesandte Gottes heiratete mich im Monat Schawwal im zehnten Jahr der Prophetie, drei Jahre vor der Auswanderung, als ich sechs Jahre alt war. Der Gesandte Gottes wanderte aus und kam in Medina am Montag, den 12. Rabīʿ al-awwal, an und veranstaltete mit mir die Hochzeit im Monat Schawwal, acht Monate nach seinem Auszug. Die Ehe vollzog er mit mir, als ich neun Jahre alt war.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Aischa_bint_Abi_Bakr

Mädchen (8) stirbt nach Sex mit Ehemann

Hardh – In Jemen ist ein achtjähriges Mädchen mit einem fünf Mal älteren Mann verheiratet worden. Beim Sex in der Hochzeitsnacht verletzte der Bräutigam die Achtjährige so schwer, dass sie starb.
Im Jemen ist laut Medienberichten eine acht Jahre alte Kindsbraut in der „Hochzeitsnacht“ nach Geschlechtsverkehr mit einem Mann in den Vierzigern gestorben. Die kleine Rawan hatte laut Medienberichten am vergangenen Samstag die erste Nacht mit ihrem „Bräutigam“ verbringen müssen. Dabei sei in einem Hotel der Stadt Haradh die Gebärmutter des Mädchens durch den Geschlechtsverkehr gerissen. Ein Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden in der Provinz Hadscha dementierte den Bericht, der jedoch von mehreren jemenitischen Menschenrechtsorganisationen bestätigt wurde.

Stiefvater hatte knapp über 2000 Euro für Mädchen erhalten

Der Mann aus Saudi-Arabien sei bislang nicht festgenommen worden. Das sagte Um Kalthum al-Schami, eine Aktivistin der Organisation Demokratische Schule in der Nachbarstadt Saada, unter Berufung auf Informanten in Haradh. Nach Angaben von Menschenrechtlern hatte Rawans Stiefvater für das Mädchen von dem Saudi 10.000 Rial (2024 Euro) erhalten. Der leibliche Vater des Kindes sei tot, teilte das Jemenitische Zentrum für Menschenrechte mit.
Die Aktivistin Al-Schami berichtete, Rawan sei binnen einer Woche bereits das zweite Mädchen, dass nach der Verheiratung mit einem erwachsenen Mann gestorben sei. Vier Tage vor ihrem Tod sei in der selben Region bereits eine Zwölfjährige unter ähnlichen Umständen in der Hochzeitsnacht ums Leben gekommen. Dieses Mädchen habe mit seinen Eltern in einem Flüchtlingslager in der Nähe der Grenze zu Saudi-Arabien gelebt.

„Verheiratung von sehr jungen Mädchen ist leider Alltag“

Ein Mitarbeiter des Jemenitischen Zentrums für Menschenrechte sagte der Nachrichtenagentur dpa: „Wir wiederholen nach diesem schrecklichen Fall unsere Forderung nach einem Gesetz, das für Eheleute ein Mindestalter von 18 Jahren vorschreibt.“ Islamistische Politiker hatten im Jemen schon mehrfach entsprechende Gesetzesvorlagen zu Fall gebracht. Die Verheiratung minderjähriger Mädchen ist im Jemen relativ weit verbreitet. 2008 sorgte der Fall der zehnjährigen Nudschud Ali für Aufsehen, die vor einem Gericht in Sanaa ihre Scheidung erstritt.
„Die Verheiratung von sehr jungen Mädchen ist leider Alltag in unserem Land, und die Medien berichten nur darüber, wenn eines der Kinder stirbt“, sagte Amal al-Bascha, eine Aktivistin aus Sanaa. Das Argument der Islamisten gegen die Einführung eines Mindestalters sei oft, dass der Prophet Mohammed seine Frau Aischa auch im Kindesalter geheiratet habe. Ihre Organisation, das Mohn-Forum, werde trotzdem weiter versuchen, gegen die Verheiratung von Kindern zu kämpfen.

http://www.merkur-online.de/aktuelles/welt/jemen-maedchen-stirbt-nach-ehemann-hochzeitsnacht-zr-3101592.html

Großbritannien: Kinder als Bräute – Islam verheiratet neunjährige Mädchen

 (London) Neunjährige Mädchen werden in der Moschee zur Ehe gezwungen. Das geschieht nicht nur im tiefsten Afghanistan, im Jemen oder in Mali, sondern mitten in Europa. In London, dem Zentrum der politischen Korrektheit werden Mädchen, die noch Kinder sind, verheiratet. Auf das Problem weist seit Jahren die Frauenorganisation The Iranian and Kurdish Women’s Rights Organisation (IKWRO) hin. 2010 konnte sie allein für den Londoner Stadtteil Islington rund 30 Zwangsehen nachweisen. Mindestens drei von ihnen betrafen elfjährige und zwei neunjährige Mädchen.

Laut IKWRO nehmen Zwangsehen mit minderjährigen Mädchen in Großbritannien stark zu. Die Öffentlichkeit nimmt wenig Notiz davon. Kritik am Islam ist politisch nicht korrekt. Da nützt es auch wenig, daß Her Majesty’s Courts Service (HMCS) ein eigenes Flugblatt drucken ließ, auf dem erklärt wird, was ein Forced Marriage Protection Order ist, wie er funktioniert und wie man ihn beantragen kann.

Weiterlesen: petraraab.blogspot.se

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