Day: 31. Januar 2016

DINGE DIE JEDER SOFORT GEGEN DEN WAHNSINN IN DEUTSCHLAND TUN KANN!!

Leute, es wird immer schlimmer mit dem deutschfeindlichen ASYLWAHNSINN. Es liegt also an jedem EINZELNEN uns, zur Veränderung beizutragen. Dinge, die jeder von UNS sofort tun kann:

0. DRUCKT, KOPIERT UND VERTEILT DIESEN FLUGZETTEL:   http://www.pdf-archive.com/2016/01/24/flugblatt-immigration-als-waffe/flugblatt-immigration-als-waffe.pdf

1. Aufkleber der Antifa/Linken an Säulen/Masten etc. entfernen (Cerranfeldschaber geht erstklassig), ODER MIT POSTAUFKLEBERN ÜBERKLEBEN (geht schnell + ist kostenfrei)

2. kostenfreie Propagandazeitschriften die öffentlich ausliegen entfernen/ gilt auch für Aushänge etc. (machen die Linken auch)

3. Bei Schmierereien der Antifa das Ordnungsamt anrufen, dass sie es wegmachen sollen. Wer besonders vorsichtg ist, nimmt ne öffentliche Telefonzelle.

4. Visitenkarten/oder Handzettel erstellen mit den wichtigsten Internetadressen (einprozent.de, pi-news.net, aktive-patrioten.de, sezession.de etc.) zum verteilen im Gespräch oder an Interessierte (immer mitführen).

5. Universitätsbibliotheken/Stadtbibliotheken besitzen oftmals die Möglichkeit über einen Erwerbungsvorschlag Bücher zum Kauf vorzuschlagen. Hier z.B. von vernünftigen Verlagen wie antaios.de Bücher kostenfrei bestellen (unterstützt den Verlag und den Autor z.B. Sarrazin/Pirincci etc). Als Begründungstext einfach Rezensionen bei amazon.de nachschlagen und dazu schreiben, dasss es für Soziologen oder andere `Wissenschaftler‘ interessant ist.

6. Mundpropaganda für die eigene Sache (Als Argumentationshilfe eigenet sich gut „Die Sprache der BRD“ von Manfred Kleine-Hartlage. Klärt die Deutschen über Thomas Barnett, Coudenhove Kalergi und Hooton auf (hier: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/a… )

7. Ein Kind mehr zeugen (und andere animieren es gleich zu tun) 😉

8. Bestellt kostenfrei 50 Aufkleber gegen den Asylwahnsinn unter: http://www.pro-deutschland-online.de/?p=1212

9. Bestellt kostenfrei das Deutschland Magazin unter: http://www.konservative.de/Deutschland-Magazin und empfehlt es weiter.

11. Bestelle kostenfrei Broschüren gegen den Genderwahnsinn unter: https://jungefreiheit.de/gender/ und verteilt sie.

12. Geht anonym ins Internet mit dem kostenfreien TOR Browser unter torproject.org

13. Benutzt eine anonyme Emailadresse z.B. protonmail.ch

14. Fragt in Zeitungsläden/Supermärkten nach, ob sie die Compact oder die Preußische Allgemeine Zeitung ins Sortiment nehmen können.

16. Dokumetiert die Schandtaten der Politiker und Journalisten für später (Artikel aus dem Internet/Zeitung sichern) und legt Namenslisten der Verbrecher an.

17. Vorräte anlegen und Körper in Form bringen (laufen gehen/Liegestütze/Kampfsport), da uns evt. ein Bürgerkrieg bevorsteht.

18. Wichtge Artikel, können ohne Anmeldung kostenfrei auf homment.com veröffentlicht werden.

19. Regionale Waren kaufen (Schutz der Heimat) und in BAR (gegen Bargeldverbot) bezahlen.

20 Diese Liste mit anderen Teilen und weitergeben

Quelle: homment.com

Der Islam fördert den weltweiten Kindesmissbrauch

Die wenigsten Menschen wissen, dass der Islam für die weltweite Vergewaltigung  von kleinen Mädchen verantwortlich ist.
Jeder Mensch der sich für die Menschenrechte einsetzt, dem kleine vergewaltigte Mädchen nicht egal sind, der muss sich gegen den Islam einsetzen, denn diese Religion fördert die weltweite Vergewaltigung an kleinen Mädchen.
Das liegt daran, dass der Prophet des Islam im Alter von ca. 50 Jahren ein kleines Mädchen geheiratet hat, das gerade einmal 6 Jahre alt war. Als das kleine Mädchen dann 9 Jahre alt war, wurde es von Mohammed entjungfert.
Dieses Beispiel nehmen muslimische Männer weltweit her, um ihre Vergewaltigung an kleinen Mädchen zu rechtfertigen und kommen damit durch, weil der Prophet im Islam als absolute Vorbildfigur gesehen wird.
Wer also von sich behauptet, dass er Kinder mag, Mädchen mag, Frauen mag, der kann hier nicht länger wegschauen, der muss sich ganz klar gegen den Islam positionieren.
Jeder Mensch der dem Islam den Rücken stärkt, macht sich mitschuldig an den weltweit millionenfach vergewaltigten kleinen Mädchen.
Welche Hilfe haben denn diese Mädchen, wenn nicht uns?
Wir haben hier in den westlichen Ländern noch die Möglichkeit aufrichtig dagegen anzugehen, indem wir uns nicht vom Islam blenden lassen sondern wahrheitsgemäß über ihn aufklären.
Doch wie lange noch?
Wie lange noch wird uns dieses Recht vom Islam und seinen Vertretern gewährt?
Schon jetzt fordern die Islamverbände auf, nicht mehr wahrheitsgemäß über ihren Propheten aufklären zu dürfen, weil sie das als Beleidigung an ihrem Propheten sehen.
Ihr Prophet hat sich jedoch selbst beleidigt, als Mann, als Mensch und erst recht als Prophet, als er ein kleines Mädchen mit 9 Jahren entjungfert hat.
Als er die weibliche Energie und deren Willen nicht respektiert und geachtet sondern mit Füßen getreten hat.
Wir alle sind Aisha.
Wir alle haben die Pflicht, das Vergehen an ihr nicht zu ignorieren und schönzureden, sondern für solche Mädchen wie Aisha auf die Straße zu gehen.
So lange, bis es keinen Islam mehr gibt.

Historiker Muhammad ibn Saʿd († 845 in Bagdad) überliefert in seinem Klassenbuch die eigene Aussage von Aischa, die gesagt haben soll: „Der Gesandte Gottes heiratete mich im Monat Schawwal im zehnten Jahr der Prophetie, drei Jahre vor der Auswanderung, als ich sechs Jahre alt war. Der Gesandte Gottes wanderte aus und kam in Medina am Montag, den 12. Rabīʿ al-awwal, an und veranstaltete mit mir die Hochzeit im Monat Schawwal, acht Monate nach seinem Auszug. Die Ehe vollzog er mit mir, als ich neun Jahre alt war.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Aischa_bint_Abi_Bakr

Mädchen (8) stirbt nach Sex mit Ehemann

Hardh – In Jemen ist ein achtjähriges Mädchen mit einem fünf Mal älteren Mann verheiratet worden. Beim Sex in der Hochzeitsnacht verletzte der Bräutigam die Achtjährige so schwer, dass sie starb.
Im Jemen ist laut Medienberichten eine acht Jahre alte Kindsbraut in der „Hochzeitsnacht“ nach Geschlechtsverkehr mit einem Mann in den Vierzigern gestorben. Die kleine Rawan hatte laut Medienberichten am vergangenen Samstag die erste Nacht mit ihrem „Bräutigam“ verbringen müssen. Dabei sei in einem Hotel der Stadt Haradh die Gebärmutter des Mädchens durch den Geschlechtsverkehr gerissen. Ein Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden in der Provinz Hadscha dementierte den Bericht, der jedoch von mehreren jemenitischen Menschenrechtsorganisationen bestätigt wurde.

Stiefvater hatte knapp über 2000 Euro für Mädchen erhalten

Der Mann aus Saudi-Arabien sei bislang nicht festgenommen worden. Das sagte Um Kalthum al-Schami, eine Aktivistin der Organisation Demokratische Schule in der Nachbarstadt Saada, unter Berufung auf Informanten in Haradh. Nach Angaben von Menschenrechtlern hatte Rawans Stiefvater für das Mädchen von dem Saudi 10.000 Rial (2024 Euro) erhalten. Der leibliche Vater des Kindes sei tot, teilte das Jemenitische Zentrum für Menschenrechte mit.
Die Aktivistin Al-Schami berichtete, Rawan sei binnen einer Woche bereits das zweite Mädchen, dass nach der Verheiratung mit einem erwachsenen Mann gestorben sei. Vier Tage vor ihrem Tod sei in der selben Region bereits eine Zwölfjährige unter ähnlichen Umständen in der Hochzeitsnacht ums Leben gekommen. Dieses Mädchen habe mit seinen Eltern in einem Flüchtlingslager in der Nähe der Grenze zu Saudi-Arabien gelebt.

„Verheiratung von sehr jungen Mädchen ist leider Alltag“

Ein Mitarbeiter des Jemenitischen Zentrums für Menschenrechte sagte der Nachrichtenagentur dpa: „Wir wiederholen nach diesem schrecklichen Fall unsere Forderung nach einem Gesetz, das für Eheleute ein Mindestalter von 18 Jahren vorschreibt.“ Islamistische Politiker hatten im Jemen schon mehrfach entsprechende Gesetzesvorlagen zu Fall gebracht. Die Verheiratung minderjähriger Mädchen ist im Jemen relativ weit verbreitet. 2008 sorgte der Fall der zehnjährigen Nudschud Ali für Aufsehen, die vor einem Gericht in Sanaa ihre Scheidung erstritt.
„Die Verheiratung von sehr jungen Mädchen ist leider Alltag in unserem Land, und die Medien berichten nur darüber, wenn eines der Kinder stirbt“, sagte Amal al-Bascha, eine Aktivistin aus Sanaa. Das Argument der Islamisten gegen die Einführung eines Mindestalters sei oft, dass der Prophet Mohammed seine Frau Aischa auch im Kindesalter geheiratet habe. Ihre Organisation, das Mohn-Forum, werde trotzdem weiter versuchen, gegen die Verheiratung von Kindern zu kämpfen.

http://www.merkur-online.de/aktuelles/welt/jemen-maedchen-stirbt-nach-ehemann-hochzeitsnacht-zr-3101592.html

Großbritannien: Kinder als Bräute – Islam verheiratet neunjährige Mädchen

 (London) Neunjährige Mädchen werden in der Moschee zur Ehe gezwungen. Das geschieht nicht nur im tiefsten Afghanistan, im Jemen oder in Mali, sondern mitten in Europa. In London, dem Zentrum der politischen Korrektheit werden Mädchen, die noch Kinder sind, verheiratet. Auf das Problem weist seit Jahren die Frauenorganisation The Iranian and Kurdish Women’s Rights Organisation (IKWRO) hin. 2010 konnte sie allein für den Londoner Stadtteil Islington rund 30 Zwangsehen nachweisen. Mindestens drei von ihnen betrafen elfjährige und zwei neunjährige Mädchen.

Laut IKWRO nehmen Zwangsehen mit minderjährigen Mädchen in Großbritannien stark zu. Die Öffentlichkeit nimmt wenig Notiz davon. Kritik am Islam ist politisch nicht korrekt. Da nützt es auch wenig, daß Her Majesty’s Courts Service (HMCS) ein eigenes Flugblatt drucken ließ, auf dem erklärt wird, was ein Forced Marriage Protection Order ist, wie er funktioniert und wie man ihn beantragen kann.

Weiterlesen: petraraab.blogspot.se

Flüchtlingskrise Dänemark: Steuerzahler finanzieren Kindersex am Wochenende

Überall in Europa ist es strafbar, Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen zu haben. Ganz anders ist das, wenn Asylbewerber Kinderbräute nachholen. Das wird sogar noch staatlich unterstützt.

In Dänemark sorgte vor wenigen Tagen ein Bericht der auflagenstarken Zeitung Metro Express für Aufsehen. Es geht darin um minderjährige und allein reisende Flüchtlingskinder, die in speziellen Einrichtungen untergebracht und dort kostenintensiv von Erziehern betreut werden. In solchen Heimen gibt es kleine Mädchen und Jungen.

In letzter Zeit melden sich Flüchtlinge, die neu eingetroffen sind und nachweisen können, dass sie mit in solchen Einrichtungen lebenden jungen Mädchen oder Jungen nach dem Recht ihres Heimatlandes ganz legal verheiratet sind.

Vor diesem Hintergrund führt Dänemark an Wochenenden die Kinderbräute auf Wunsch des »Gatten« mit diesen Zusammen, damit dieser Geschlechtsverkehr mit ihnen haben kann. Freitag bis Sonntag ist dann Kindersex-Tag.

Die dänischen Steuerzahler kommen dabei für alle Kosten auf. Viele Leser glaubten ihren Augen nicht zu trauen. Eine ganze Reihe von dänischen Politikern wollte das sofort unterbinden lassen, denn solche Ehen sind schließlich »arrangiert« oder gar Zwangsehen und mit dänischen Gesetzen nicht vereinbar.

In Dänemark kann man erst mit 18 heiraten und Geschlechtsverkehr unter 15 Jahren ist ebenfalls verboten. Immer mehr dänische Zeitungen berichten jetzt, für Flüchtlinge gebe es an Wochenenden Sonderregelungen für Kindersex.

Weiterlesen: epochtimes.de

Little Girls Marrying Old Men organized by Hamas.

SPD stoppt Demo von Ortsvereinen gegen Flüchtlings-Politik

Drei SPD-Ortsvereine in NRW hatten zu einer Kundgebung gegen die Flüchtlings-Politik der Landes- und Bundesregierung aufgerufen. Doch nach Druck von Seiten von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und der CDU muss die Kundgebung abgesagt werden. Die Organisatoren der SPD-Demonstration müssen sich nun erklären.

Die SPD-Ortsvereine Altenessen, Karnap und Vogelheim haben für kommenden Dienstag zu einer Demonstration gegen die Flüchtlings-Politik der Bundesregierung und der NRW-Landesregierung aufgerufen, berichtet die WAZ. Das Motto der Kundgebung lautete „Genug ist genug, Integration hat Grenzen, der Norden ist voll!“. Doch die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft teilt den Aufruf ihrer Basis nicht. Sie steht hinter der aktuellen Flüchtlings-Politik der „offenen Tür“.

Auf Twitter reagierte sie mit den Worten: „Protestaktionen, die das in Frage stellen könnten, lehnen wir entschieden ab. Das schadet dem Ansehen der SPD insgesamt.“ Urheber der geplanten Kundgebung ist Stephan Duda, Vorsitzender der SPD Karnap. Doch nach scharfer Kritik von Seiten der Jusos, der CDU, Linken und der NRW-Landesregierung wurde die Demonstration am Samstagabend abgesagt, berichtet der WDR.

Flüchtlingspolitik: Unwiderlegbare Beweise

Quelle: mzw-widerstand.com

Straffrei dank Migrationsbonus

Von D.Reitzenstein.

Wie der Preussischer-Anzeiger berichtete, werden in Schleswig Holstein Straftaten durch Asylanten erst gar nicht notiert und dadurch überhaupt nicht weiter verfolgt. Somit bestätigt es sich, was viele Bürger schon dachten: viele Straftaten gehen nicht in die Statistik ein. So will man der Bevölkerung weiß machen, dass die Zahl der Straftaten durch die Einwanderer überhaupt nicht angestiegen ist. Es kommt aber auch vor, dass straffällige Asylanten vor Gericht erscheinen müssen.
So wie in einem aktuellen Fall aus Gera. Dort musste ein 21-jähriger Asylant aus Afghanistan vor Gericht erscheinen. Ihm wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, im vergangenen Juni in der Asylunterkunft in Greiz nach einem Streit auf ein Landsmann fünfmal eingestochen zu haben. Das Opfer erlitt durch den Messerangriff mehre innerliche Verletzungen und konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Tat stellt somit den Tatbestand der versuchten Tötung dar. Jeder würde bei der Tatbeschreibung denken, dass der Täter zu einer harten Strafe verurteilt werden würde. Zu dieser Verurteilung ist es auch dieses mal nicht gekommen: Der Täter wurde freigesprochen.

Weiterlesen: preussischer-anzeiger.de

Schweden : Maskierter Mob von 200 Mann greifen Migranten an – „Rache“ für Übergriffe auf Frauen

Schweden – Stockholm Train Station . – Aber nun ist das MAß ist VOLL!
Schweden, das skandinavische Land, das die meisten Asylforderer aufgenommen hat und auch am meisten unter den Auswirkungen des Multikulti zu leiden hat – insbesondere die Frauen – begehrt auf.
Die englische Zeitung Daily Mail berichtet unter Berufung auf die schwedische Tageszeitung Aftonbladet, dass eine größere Gruppe maskierter Männer in und um den Stockholmer Hauptbahnhof in der vergangenen Nacht Flüchtlinge und alle jene, die nicht ethnisch schwedisch aussahen, zusammengeschlagen hat.

Im Vorfeld hatte eine Gruppe aus 200 Menschen einwanderungskritische Flugblätter verteilt mit der eindeutigen Botschaft „Genug ist genug“. Die schwedischen Medien berichten, dass die Gruppe bestehend aus jungen Männer, die auch der schwedischen Hooligan Szene zuzuordnen sind, hauptsächlich unbegleitete Jugendliche mit Migrationshintergrund angegriffen hat.

40-50 Personen hatten gegen 21.00 am Freitagabend gezielt jugendliche Migranten attackiert. Auf den Flugblättern, die vor der Attacke ausgeteilt wurden, stand, dass es um den Mord an der Sozialarbeiterin Alexandra Mehzer gehe. Die 22-jährige war in dem Asylzentrum Molndal, das für unbegleitete Jugendliche eingerichtet worden war, von einem 15-jährigen Somalier erstochen worden.

Im ganzen Land könne die Polizei Verbrechen gegen Schweden weder verhindern noch die Täter ermitteln, so das Flugblatt. Der Text fährt fort, dass im Fall der ermordeten Mehzer die Polizei sogar mehr Empathie für den Täter als für das Opfer entwickelt habe.

„Wir werden die andauernden Angriffe und die Jagd auf die schwedischen Frauen nicht länger hinnehmen,“ heißt es weiter. „Wir weigern uns zu akzeptieren, dass unsere einstmals so sichere Gemeinschaft zerstört wird. Wenn unsere führenden Politiker und die Polizei mehr Sympathien für die Mörder als für die Opfer empfinden, dann gibt es keine Entschuldigungen mehr dafür dass dies ohne Protest abgeht.“

„Wenn die schwedischen Straßen für die normalen Schweden nicht mehr sicher sind, dann ist es unsere PFLICHT dieses Problem zu beheben. Deshalb haben sich heute 200 schwedische Männer versammelt um sich gegen die nordafrikanischen Jugendlichen zu stellen, die auf den Straßen rund um den Bahnhof der Hauptstadt randalieren. Die Polizei hat klar bewiesen, dass sie über keinerlei Mittel verfügen um das Fortschreiten ihrer Taten zu verhindern und wir können keinen anderen Weg erkennen als sie durch unsere Hände selbst zu bestrafen.“

„Das Justizsystem hat sich verabschiedet und deshalb wurde der Vertrag mit der Gesellschaft gebrochen – es ist nun die Pflicht eines jeden schwedischen Mannes unseren öffentlichen Raum gegen diese importierte Kriminalität zu verteidigen.“

„Diejenigen, die sich heute versammelt haben sind weder Politiker, noch Journalisten oder Polizisten. Wir sind euer Vater, euer Bruder, eure Ehemänner, euer Kollege, euer Freund und euer Nachbar. Schwedische Männer und Frauen verdienen Sicherheit in ihrem täglichen Leben und deshalb rufen wir die anderen dazu auf, dieses Problem zu erkennen und in unsere Fußstapfen zu treten, sowohl in Stockholm als auch in anderen Städten im ganzen Land. Für eine bessere Zukunft.“

Erst letzte Woche hatte die schwedische Polizei davor gewarnt, dass die Gegend um den Stockholmer Hauptbahnhof unsicher sei, weil Dutzende junger Marokkaner die Straßen kontrollieren würden.

Bürgermeister sorgt für Entrüstung – Bürger sollen Flüchtlinge nicht provozieren

Der Bürgermeister von Bad Schlema, Jens Müller (sg. „Freie Wähler“) sorgte gestern am Freitag den 29.1.2016 für Entrüstung, als er einen Bürger verhöhnte, der die Belästigung seiner Enkeltochter durch „UMAs“ (minderjährige Invasoren) anprangerte.
Weiterhin fragte er an, wie man sich das im Sommer vorstellt, wenn die „UMAs“ im Freien sind und die Schülerinnen etwas freizügiger verkehren. Die Antwort des Bürgermeisters löste zurecht Entsetzen und wütende verbale Angriffe aus:
Er sagte dem Fragesteller:
„Man muss ja auch nicht provozieren und dort lang laufen!“
Außerdem merkte er an:
„Man kann auch einen anderen Fußweg zu der Turnhalle nutzen, der nicht an dem Objekt vorbei führt!“