Day: 25. Januar 2016

Kopenhagen: Tommy Robinson wirbt für europaweite Pegida-Demo am 6. Februar 2016

Am 30.11.2015 hat Tommy Robinson (kl. Foto) bei Pegida in Dresden für den 6. Februar 2016 die erste europaweite Pegida Demonstration angekündigt, die zeitgleich in verschiedenen Ländern stattfinden soll: „Menschen aus ganz Europa und der ganzen Welt sind durch die Dresdner inspiriert worden“, und auch er könne sagen, dass er von den Dresdener Pegiden inspiriert worden sei. „Ihr habt das Feuer in meinem Hintern wieder entfacht und ich habe mich entschlossen, in diesen Kampf wieder einzusteigen“, so Robinson. Österreich, Belgien, Tschechien, England, Frankreich, Deutschland, Holland, Polen, die Slowakei, die Schweiz und sogar Australien wollen mitmachen.

(Von Alster)

„Wir werden uns für diese Sache unter einem Banner vereinen – rettet unsere Kultur, rettet unsere Länder, rettet unsere Zukunft, vereint für eine bessere Zukunft unserer Kinder“, sagte Tommy und hat den Worten Taten folgen lassen und warb europaweit für diese Mission 6. Februar.

Am Samstagnachmittag, dem 23.Januar, begleitete Tommy Robinson eine Demonstration in Kopenhagen. Der Veranstalter war „For Frihed“ (Für Freiheit), vormals Pegida-Dänemark. Dort hielt Tommy eine „Pegida-Rede“, die zum gemeinsamen Kampf gegen die Islamisierung durch unsere „Eliten“ und zur Demonstration am 6. Februar aufrief. Eine gewaltbereite Gegendemonstration machte sich lautstark bemerkbar und wurde nur durch die Polizei im Zaum gehalten.

Auszüge daraus:

„Hallo Kopenhagen, hallo Dänemark! [..] Wer von denen [Anm.: Tommy bezeichnete die uns bekannten krakeelenden Gegendemonstranten als die wahren Faschisten] hat schon mal den Koran gelesen? Die wissen gar nicht, was sie verteidigen. [..] Wer greift die Polizei an? [..] Diese Leute da drüben kämpfen Seite an Seite mit dem Faschismus, Kommunismus und Islamismus, [..] man nimmt an, dass im nächsten Jahr sieben bis 14 Millionen junge Muslime nach Europa kommen werden…unsere Zukunft ist in Gefahr. [..] Es ist mir eine Ehre, heute hier zu sein, ich bin hier, um Euch alle für den 6. Februar einzuladen. [..] Dieser Tag wird in die Geschichte eingehen als der Tag, an dem wir gemeinsam, Dänemark, Deutschland, England, Frankreich, Holland, Spanien… unter einem gemeinsamen Banner gehen werden: Rettet unserer Kultur, rettet unsere Länder, rettet unsere Zukunft.“

Weiterlesen: pi-news.net

Psychiater: Merkel wie Honecker nach Chile

Huffington Post: Halten Sie die momentane Situation und Merkels „Narzissmus“ […] für gefährlich für Deutschland?
Hans-Joachim Maaz: Ja, das Verhalten von Frau Merkel ist gefährlich, denn es trägt sehr dazu bei, dass sich die Gesellschaft spaltet, weil sie auf Positionen beharrt, die eine wachsende Zahl der Bürger nicht mehr akzeptiert.
Huffington Post: Und glauben Sie, dass Merkel am Ende ihre Position aufgibt oder freiwillig aus dem Kanzleramt auszieht?
Hans-Joachim Maaz: Ich glaube es nicht. Der Vergleich ist vielleicht hart, aber mich erinnert Merkel gerade an Erich Honecker als er in das Flugzeug nach Chile steigt und zum Abschied die Rotfrontfaust erhebt. Zu sagen man irrt sich, stellt das ganze bisherige Leben in Frage. Das können Narzissten nicht. (Hier das gesamte Interview mit dem Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz in der Huffington Post)

Quelle: pi-news.net

Mordanschlag auf AfD-Plakatierer

In Karlsruhe schoss ein Vermummter am Samstagabend auf einen Wahlwerber der AfD. Vorher forderte der Täter den Plakatierer auf, zu verschwinden. Dann schoss er mit einer Pistole auf den AfD-Wahlhelfer. AfD-Vorsitzender Jörg Meuthen erwartet ein klares Bekenntnis der politischen Konkurrenz zu völliger Gewaltlosigkeit.

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In Karlsruhe ist am Samstagabend ein Wahlwerber der AfD von einem Unbekannten beschossen worden. Der Plakatierer wollte nach Darstellung des AfD-Kreisverbands ein Plakat mit der Aufschrift „Erfolg der Energiewende: Siehe Stromrechnung!“ anbringen, als dieser von einem vermummten Unbekannten aufgeordert wurde, zu verschwinden.

Der 36-Jährige stieg danach in seinen Lieferwagen, als der Täter eine Pistole aus der Tasche zog und auf den Fahrer schoss. Die Beifahrerseite wurde durchschlagen, verfehlte jedoch das Opfer.  Die Polizei sucht bislang vergebens nach dem 20 bis 25 Jahre alten Mann, der mit einem Mountainbike unterwegs gewesen sein soll.

Weitere Eskalationsstufe der Gewalt gegen die AfD

AfD-Vorsitzender Jörg Meuthen teilt in einer Pressemitteilung zu dem Mordanschlag mit: „Auch wenn wir den Tathergang und die Hintergründe der Tat noch nicht genau kennen, steht fest, dass am gestrigen Abend auf einen Plakatierer von AfD-Wahlplakaten, der nur seiner Arbeit nachging und nicht einmal Parteimitglied ist, von einem vermummten Unbekannten ein Anschlag mit einer Schusswaffe verübt wurde. Der in seinem Auto sitzende junge Mann blieb glücklicherweise unverletzt, als das Geschoss aus kurzer Distanz das Auto traf und die Seitenscheibe durchschlug“.

Dieser Anschlag stelle eine dramatische weitere Eskalationsstufe der Gewalt gegen die Alternative für Deutschland dar. Mehrfach kam es bereits zu Gewalt gegen Wahlkampfstände, gegen private Wohnungen und Häuser von AfD-Parteimitgliedern, gegen Wahlkreisbüros (metropolico berichtet). Die Zerstörung von Wahlkampfmaterialien sei schon länger traurige Realität, so Meuthen. Nun würden auch Menschen, die für die AfD arbeiten, unmittelbar an Leib und Leben bedroht.

Weiterlesen: metropolico.org

Online-Hetze gegen Opfer des Sex-Mobs von Köln

Selina aus Koblemz war eines der Opfer, die zu Silvester in den Sex-Mob von Köln gerieten. Der Sender SWR interviewte sie zu den Vorfällen. Sie berichtete, wie sie von rund hundert Männern eingekreist und begrabscht wurde. Dass sie so offen ihre Erlebnisse schildert, gefiel einigen linken Aktivisten jedoch nicht. De Konsequenzen für die misshandelte Deutsche folgten auf dem Fuße.

Das Interview mit Selina wurde in einem Internetvideo manipulativ zusammengeschnitten, von wo aus es als Beispiel für eine „rassistische und rechtsradikale“ Deutsche blitzschnell Verbreitung fand, wie der SWR in einer Fortsetzung berichtete. Der anonyme Aktivist hatte sogar Selinas vollen Namen herausgefunden und veröffentlicht.

Sogar auf der Seite des bekannten deutsch-islamischen Hasspredigers Pierre Vogel wurde das Hetzvideo gegen Selina geteilt. An ihrem Arbeitsplatz langten Drohanrufe ein. Nach regen Debatten auf Facebook fand sich sogar der Autor des Hetzvideos, dem Selina mit Klage drohte – woraufhin das Video aus dem Netz verschwand.

Quelle: unzensuriert.at

Europol warnt vor schweren IS-Anschlägen in Europa

Der IS konzentriere sich vor allem auf Anschläge in Europa, so Europol-Chef Wainwright. Das Ziel seien massenhaft Opfer in der Zivilbevölkerung. Besonders hoch sei die Anschlagsgefahr weiterhin in Frankreich.

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Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor groß angelegten Anschlägen durch die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) in Europa gewarnt. Der IS habe „neue gefechtsartige Möglichkeiten“ entwickelt, um weltweit eine Reihe „groß angelegter Terroranschläge“ zu verüben, sagte Europol-Direktor Rob Wainwright am Montag in Amsterdam. Ein dazu erstellter Europol-Bericht komme zu dem Schluss, dass die Dschihadisten „insbesondere Europa“ im Visier hätten.

Es gebe „allen Grund“ zu erwarten, dass der IS selbst, vom IS inspirierte „Terroristen“ oder andere religiös motivierte Gruppen „irgendwo in Europa erneut einen Terroranschlag verüben“, heißt es in dem Bericht. Ziel seien „massenhaft Opfer in der Zivilbevölkerung“. Besonders hoch sei die Anschlagsgefahr voraussichtlich weiter Frankreich.

Weiterlesen: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Polizei kann die Grenzen nur noch drei Wochen schützen

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Nach der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) hat jetzt auch die Konkurrenzorganisation, die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Alarm geschlagen: die Kräfte reichten nur noch für drei Wochen. Andere Aufgaben wie der Schutz von Flughäfen und Bahnhöfen seien kaum noch zu stemmen.

Der für den Bereich Bundespolizei zuständige GdP-Vize Jörg Radek erklärte dazu in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Für einen Zeitraum von vielleicht drei Wochen können wir das leisten, aber länger reichen die personellen Kräfte nicht aus.“ Radek bezog sich auf die Ankündigung von Bundesinnenminister de Maizière, die im September wiedereingeführten Grenzkontrollen über Februar hinaus zu verlängern.

Die Bundespolizei sei bereits jetzt an ihrer Belastungsgrenze angelangt, sagte Radek. Seit Beginn der Kontrollen an der Grenze zu Österreich hätten die Beamten mehr als zwei Millionen Überstunden geleistet. Andere Aufgaben wie den Schutz von Flughäfen und Bahnhöfen oder die Absicherung von Fußballspielen könne die Bundespolizei kaum noch stemmen. Auch die geplante Aufstockung um 3.000 Stellen schaffe in der derzeitigen „Flüchtlings“krise keine Abhilfe, da die Beamten erst ausgebildet werden müßten.

Weiterlesen: zuerst.de

Der Wind dreht sich: „Flüchtlinge“ sind eine Last für die Wirtschaft

Nun ist es an der Zeit: Traumtänzer aufwachen! Wer hätte das ahnen können, die Wahrheit ist grausam, Realität hält Einzug bei der Wirtschaft und den Arbeitgebern: Konzernlenker und Ökonomen waren schnell mit Prognosen bei der Hand, wie sich die massive Zuwanderung junger Flüchtlinge positiv auf das Land auswirken werde. Auf einen Schlag schienen sich Probleme wie der Facharbeitermangel oder die zunehmende Vergreisung unserer Gesellschaft zu lösen. Inzwischen fallen die Einschätzungen allerdings durchweg deutlich differenzierter und nüchterner aus. Ja, ein Staat muss Menschen aus humanitärer Verantwortung aufnehmen. Aber aus ökonomischer Sicht gibt es keine Argumente für offene Grenzen: Deutschland droht über die Hilfe die Zukunft zu verspielen. Warum „Flüchtlinge“ eine Last für die Wirtschaft sind? Kompletter Bericht auf Welt Online.

Die Wirtschaft hat sich bisher immer positiv geäußert. Warum hat sich das jetzt geändert? Fast jeder wusste es, da kamen und kommen keine „Fachkräfte“ nach Deutschland, das war eine der dümmsten Propaganda-Sprüche, dass diese „Flüchtlinge“ ein wirtschaftlicher Gewinn seien. Arbeitskräfte erhalten kein automatisches Einreiserecht, sie müssen sich bewerben und ein Visum sowie Arbeitserlaubnis bei der deutschen Botschaft beantragen, erst dann dürfen sie einreisen. Man soll es offen benennen, Deutschland hat genug Arbeitslose und darunter auch genügend Fachkräfte, was Deutschland nicht braucht, sind neue Sozialfälle. Und eine Einwanderung geschieht kontrolliert, wie es z.B. Kanada und Neuseeland praktizieren, nach einem Punktesystem werden Einwanderer gesucht, die man braucht und nützlich sind, aber keineswegs Sozialfälle.

Weiterlesen: netzplanet.net