Day: 23. Januar 2016

Der Islamismus faßt Fuß in Europa: Saudis sponsern eine Terror-Enklave in Bosnien

IS-Kaempfer

Triest. Der islamistische Terror hat Europa längst erreicht. Das weiß man nicht erst seit den Anschlägen von Paris. Allein in Deutschland sollen sich, lassen Sicherheitskreise verlauten, mindestens 3-400 hochgefährliche Syrien-Heimkehrer aufhalten, die ein kaum zu kalkulierendes Risiko darstellen.

Es gibt aber noch andere Facetten der Bedrohung. Radikale Islamisten haben mit dem Geld arabischer Sponsoren in Bosnien mehrere Hektar Land gekauft. Die Grundstücke liegen an der Grenze zu Kroatien.

Einem Bericht der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“ zufolge sollen sich in der fraglichen Gegend etwa 2.000 Salafisten und Wahabiten aufhalten. Konkret geht es um den bosnischen Kanton Bihac im Nordwesten des Landes. Dort sind radikalislamische Wahabiten zwischen Velika Kladusa und Bu in zahlreichen Gruppen organisiert. Die Führung liegt in den Händen eines Bosniers. Der unbemerkte Übertritt auf kroatisches und damit auf EU-Territorium ist vom Kanton Bihac aus ein Kinderspiel.

In der Region gibt es als Folge des Balkan-Krieges noch große Bestände an Waffen und Munition. Igor Golijanin, Generalstabschef des Ministeriums für Sicherheit in Bosnien, erläutert dazu: „Die Kugeln von Attentat auf Charlie Hebdo wurden in Mostar hergestellt, die Kalaschnikows von den November-Angriffen stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Paris hat uns um Überprüfung gebeten, wir arbeiten zusammen.“

Die Finanzierung der bosnischen Islamisten-Zellen wird von den arabischen Golf-Staaten getragen: Golijanin sagt, daß Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate in der Region investieren. Inzwischen gebe es rund 2.000 Fundamentalisten, wie Salafisten oder Wahabiten. „Sie starten im Wald, sammeln die beste Armee zusammen und sterben dann als Märtyrer“, sind bosnische Ermittler überzeugt. Für die Niederlassung in Bosanska Bojna hat Katar 200.000 Dollar bezahlt. Die Salafisten kontrollierten die Enklave Gornja Maoca in Nordosten, weitere Zentren befinden sich Teslic, Osve, Maglaj, Gluha Bovica, Mehurici und Zenica.

Die italienischen Behörden sind inzwischen alarmiert. Nicht ohne Grund, denn die Hafenstadt Triest liegt nur 120 Kilometer entfernt. Zahlreiche Verhaftungen in Italien zeigen, daß die Italiener auf der Hut sind, um zu verhindern, daß Scharia und Terror ins Land kommen. Aber Italien ist möglicherweise nur ein Nebenkriegsschauplatz, so lange die Grenzen zum übrigen Europa infolge der Politik der deutschen Bundeskanzlerin sperrangelweit offen stehen. (mü)

Quelle: zuerst.de

Merkel hat eingeladen: Polizei toleriert Schleusung illegal eingereister „Flüchtlinge“

Nun haben es die Bürger auch schwarz auf weiß, die Rechtsbeugung und Strafvereitelung nimmt immer groteskere Züge an. Welt Online berichtet: „Die Landespolizei in Schleswig-Holstein ist nach einer internen Anordnung dazu angehalten, Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht von illegal eingereisten syrischen und irakischen Flüchtlingen zu ignorieren.“ – „Es ist nicht zu glauben, dass eine Behörde allen Ernstes damit argumentiert, die Kanzlerin hätte die Flüchtlinge eingeladen.“ – „Es sei zu prüfen, ob es sich um Strafvereitelung im Amt handele.“

Der Skandal begann am 04. September 2015, das GG, Gesetze und Verträge werden gebrochen, das hat mit Rechtsstaat nichts mehr viel gemein. Sind die Verhältnisse in Deutschland nun völlig aus den Fugen geraten? Straftaten werden nicht verfolgt, die Polizei schaut weg, Landkreise/Kommunen bitten Einzelhändler/Supermärkte bei Diebstahl keine Anzeige mehr zu erstatten, Urkundenfälschungen werden nicht geahndet, wenn sogenannte Flüchtlinge falsche Angaben machen und sich Asyl mit gefälschten Papieren erschleichen.

In diesem Land stimmen außer den Diäten der Abgeordneten auch wirklich nichts mehr, und Deutschlands Grenzen gibt es anscheinend nur noch im Kartenmaterial.

Quelle: netzplanet.net

Deutschland: Ukrainische Kriegsflüchtlinge unerwünscht

Echten Kriegsflüchtlingen, die wegen des kriegerischen Konflikts in der Ukraine nach Deutschland geflohen sind, wurde in 95 Prozent der Fälle das Asyl in Deutschland verweigert; in Zukunft soll sogar sämtlichen Flüchtlingen aus der Ukraine der Asylstatus verwehrt werden. Auf der anderen Seite lässt die Regierung von Angela Merkels Hunderttausende angeblicher „Kriegsflüchtlinge“ aus aller Herren Länder herein, ohne Fragen zu stellen.

Die eklatante Doppelmoral bei der Begünstigung gewisser „Kriegsflüchtlinge“ gegenüber echten Kriegsflüchtlingen, welche Angehörige eines europäischen Volkes sind, enthüllt den eigentlichen Zweck der Merkelschen Politik: es geht nicht darum, „Asylsuchenden zu helfen“, sondern vielmehr darum, die bodenständigen europäischen Völker so schnell wie möglich durch andere Völker auszutauschen.

Weiterlesen: info-direkt.eu

Zukunft für Europa – Identitäre Bewegung

Eine Jugend formiert sich zur Rückeroberung ihrer Identität!

Eine Generation, ein Schicksal, eine letzte Chance!

Dies ist nicht nur ein Sinnspruch, sondern täglicher Ansporn einer Bewegung, die sich als Lebensbund und als Schicksalsgemeinschaft versteht! Wir sind eine Bewegung junger Menschen, die der links-liberalen Indoktrination widersteht!

Wir können nicht länger schweigen! Wir sehen, wie der Werte- und Kulturverfall voranschreitet, wie unsere Heimat und unsere Traditionen immer mehr zerstört werden und wie die Freiheit der politischen Korrektheit weicht.

Uns eint das Schicksal, die letzte Generation zu sein, die das Ruder noch einmal herumreißen kann! Uns eint die Selbsterkenntnis die Phalanx zu sein, die es braucht, um gegen die selbstzerstörerische, herrschende Multikulti-Ideologie vorzugehen, welche die Massenzuwanderung und die Islamisierung und damit das letztliche Verschwinden einer Tausende Jahre alten Völkerfamilie und Kulturtradition namens Europa vorantreibt.

Wir stehen zusammen in unserem Streben für den Schutz unserer Heimat, die Wiederherstellung der Freiheit und Souveränität unseres Landes und kämpfen für den Erhalt unserer ethnokulturellen Identität!

Doch mit Idealismus allein ist dieser Kampf nicht zu führen! Mut, Engagement und Aufopferungswillen reichen nicht aus, um als junger Mensch gegen die vorherrschenden Akteure des Schuldstolz und Multikultiwahns für ein lebenswertes Deutschland einzustehen. Dabei brauchen wir Eure Unterstützung!

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