Day: 22. Januar 2016

Verfassungsschutz Berlin: 92 Prozent der Linksextremen leben bei „Mutti“

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Berlin. Aufgrund der steigenden Straftaten durch linksextreme Gewalttäter hat der Berliner Verfassungsschutz die linke Szene stärker unter die Lupe genommen. Eine neue Studie präsentierte Ende der Woche neue Erkenntnisse über den Täterkreis.

Laut der Studie, die der „Bild“ vorliegt, ist der linksextreme Durchschnitts-Täter in der Bundeshauptstad männlich, zwischen 21 und 24 Jahren alt, hat zumeist einen Realschulabschluß oder Abitur, ist oft arbeitslos und wohnt in 92 Prozent der Fälle noch bei seinen Eltern. Die Studie stützt sich demnach auf die Auswertung von 873 Verdächtigen. Davon waren 82 Prozent männlichen Geschlechts. Weiterhin heißt es in der Auswertung, daß neun von zehn der Linksextremen ledig sind.

Die Delikte, die dem Kreis der 873 Personen zur Last gelegt werden, sind zumeist Sachbeschädigungen, Landfriedensbruch, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Brandstiftung. Von 2009 bis 2013 verübten linksextreme Täter elf Mordversuche und zwei Totschlagsdelikte, heißt es weiter. Die Gewalttaten richten sich zumeist gegen Polizisten. (ag)

Quelle: zuerst.de

Niederlande wollen Einwanderung nach Europa deutlich verringern

Die Niederlande wollen während ihrer EU-Ratspräsidentschaft den Zustrom der „Flüchtlinge“ und Migranten nach Europa deutlich verringern. Der niederländische Regierungschef Mark Rutte erklärte die Einwanderung zum wichtigsten Thema. „Die derzeitigen Zahlen sind nicht tragbar“, so Rutte vor dem Europaparlament in Straßburg, wo er die Prioritäten der Ratspräsidentschaft präsentierte. „Die Zeit …
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Dänemark zieht Reißleine: Flüchtlingslager nur außerhalb von Städten?

daflax2qazDänemark geht mit gutem Beispiel voran. Mit Hilfe der Dänischen Volkspartei werden die Asylgesetze kurzerhand verschärft: Nach Beschlagnahme von Wertgegenständen, erschwerter Familiennachzug, soll nun eine weitere Maßnahme bald erfolgen, indem Flüchtlingslager künftig außerhalb von Städten eingerichtet werden. Wenn man sieht, was andere Regierungen schaffen, wird einem erst bewusst, wie planlos und naiv Frau Merkels „wir schaffen das“ ist und dass sie rein gar nichts im Griff hat. Aber was die Kanzlerin sagt, denkt oder tut, ist ja bekanntlich völlig alternativlos und quasi Gesetz.

Quelle: netzplanet.net

Frankreich lehnt Merkels Flüchtlings-Plan ab

Frankreichs Premier Manuel Valls hat sich gegen Verteilungsquoten von Flüchtlingen in Europa ausgesprochen. Stattdessen müsse man den Flüchtlingen mitteilen, dass „wir nicht alle willkommen heißen“. Angela Merkel ist mit ihrer Flüchtlingspolitik in Europa isoliert.

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Der französische Premier Manuel Valls hat sich für ein klares Signal ausgesprochen, dass Europa nicht alle Flüchtlinge aufnehmen kann. In einem BBC-Interview sagte Valls am Freitag, dass Deutschland zwar wegen der vielen Flüchtlinge vor einer großen Herausforderung stehe und dass man der Bundesrepublik helfen müsse. Notwendig sei aber ein anderes Signal als die Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, wonach die EU-Partner Aufnahmequoten akzeptieren sollen.

Zunächst müsse mit Entschlossenheit die klare Botschaft gesendet werden, dass „wir nicht alle Flüchtlinge in Europa willkommen heißen“, sagte Valls. Europa könne die große Zahl von Migranten nicht verkraften. Der Zustrom bedrohe zudem die Idee der Europäischen Union und deren Stabilität, warnte der sozialdemokratische Politiker.

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„Frauen sind selbst schuld an Sex-Attacken“

Der Kölner Imam Sami Abu-Yusuf hat den weiblichen Opfern der massiven sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht durch arabische Männer eine Mitschuld zugeschrieben. Gegenüber dem russischen Sender REN TV sagte der gläubige Muslim: „Die Frauen tragen selbst Verantwortung für die Übergriffe, wenn sie halbnackt herumlaufen und sich parfümieren. Das wäre nämlich, als würde man Öl aufs Feuer gießen, so der Kölner Iman weiter. „Wenn man so herumläuft, passieren eben solche Dinge.

Aussage stammt von Mohamed

Hamed Abdel Samad, Deutschland populärster Islamkritiker, bemerkt auf seiner Facebookseite unter dem Aufruf „Rettet das Kölnisch Wasser!!“, dass die Aussage des Imams von Mohamed stamme und in mehreren anerkannten Hadith-Sammlungen, die in allen theologischen Fakultäten in der islamischen Welt als Grundlage für Imamausbildung kritiklos unterrichtet werden. „Wenn eine Frau Parfüm trägt, und an einer Ansammlung von Männern vorbeigeht, und diese dann ihr Parfüm riechen, ist diese Frau eine Ehebrecherin, so die Textpassage.

Auch in mehreren Bücherregalen in Moscheen in Deutschland würden solche Hadithbücher stehen, die voller Frauen verachtende Passagen sind. An einer anderen Stelle werde überliefert, dass der zweite Kalif Omar Frauen auf offener Straße mit einem Stock geschlagen habe, als er deren Parfüm roch. Er sagte dabei: „Wie könntet ihr Parfüm tragen obwohl ihr wisst, dass die Herzen der Männer unter ihren Nasen liegen?, wobei Abdel-Samad die Überzeugung äußerte, dass der Kalif natürlich nicht nur die Herzen, sondern auch andere Organe meinte.

Mohamed und Omar seien unantastbare Vorbilder für sunnitische Muslime. Die Aussagen des Propheten gelten als von Gott inspiriert und dienen jedem Muslim jenseits von Zeit und Raum als Handlungsanweisungen, so der gebürtige Ägypter weiter. In dieser Tradition stehe die Aussage des Kölner Imams, Sami Abu-Yusuf, der meinte, die Opfer von Köln seien zum Teil selber schuld weil sie Parfüm trugen und damit die angreifenden Männer sexuell erregt haben.

Eigentlich müsse die richtige Konsequenz aus der Lehre des Propheten sein, Eau de Cologne in Köln zu verbieten, zumindest für Frauen, um den Frieden in der Stadt wiederherzustellen!

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