Day: 19. Januar 2016

Deutschenhass auf Twitter: „Gleich vergewaltigen und dann köpfen“

Offensichtlich kann jeder seinen Hass und seine Hetze posten, solange es gegen Deutsche geht. Unter dem Hashtag #almanhass ziehen Nutzer teils nichtdeutscher Abstammung kräftig über Deutsche her. Dargestellt werden sie als Schweine, dumpfe Nazis, „Opfer“.

Zu einem Foto, bei dem ein Mann vor einem Disneyland-Schloss posiert, schreibt ein User namens „Can“: „Inshallah heute Almans in Disneyland schlachten“. An anderer Stelle kommentiert er das Foto einer jungen blonden Frau mit den Worten: „gleich vergewaltigen und dann köpfen“. Quelle Bild-Zeitung

Quelle: netzplanet.net

Thilo Sarrazin: Merkel mit Misstrauensvotum stoppen

Die Bundesdeutsche Geschichte kennt zwei Fälle, einer davon war erfolgreich, der andere wurde mit Hilfe von Stasi-Geldern vereitelt. Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Art 67) besagt: Der Bundestag kann dem Bundeskanzler das Misstrauen nur dadurch aussprechen, dass er mit der Mehrheit seiner Mitglieder einen Nachfolger wählt und den Bundespräsidenten ersucht, den Bundeskanzler zu entlassen. Der Bundespräsident muss dem Ersuchen entsprechen und den Gewählten ernennen.

thszDer ehemalige CSU-Chef und Ex-Ministerpräsident von Bayern, Edmund Stoiber, setzte der Kanzlerin ein Ultimatum in der Flüchtlingspolitik. Stoiber fordert eine sofortige Schließung der Grenzen. Auch CSU-Chef Seehofer droht mit Verfassungsklage.

Doch der ehemalige SPD-Politiker Thilo Sarrazin geht noch einen Schritt weiter: Er sagte in einem Interview mit der „Passauer Neuen Presse“ (PNP) am Montag: „Eine Bundeskanzlerin, die von ihrer Linie überzeugt ist und sich nicht beirren lässt, kann erst durch ein konstruktives Misstrauensvotum im Bundestag gestoppt werden.“

Für seine Forderung nannte Sarrazin mehrere Gründe. Demnach führe die Politik der Kanzlerin in eine Überforderung des Landes, bei der die Lage „allmählich außer Kontrolle“ gerate.

Auch bringe die Migrationskrise einen Männerüberschuss in der Altersgruppe von 15 bis 30 Jahren mit sich. Zu den fünf Millionen Deutschen in diesem Alter, gesellen sich nun weitere 800.000 junge Migranten, allein im letzten Jahr.

Insgesamt hätten die Neuankömmlinge nach Expertenmeinung zu 80 Prozent mangels Qualifikation keine Chance auf dem Arbeitsmarkt.

Dem gegenüber stehe eine neue Studie des Bundesamtes für Migration (BAMF), die der Mehrheit ein „mittleres“ Bildungsniveau und hohe Motivation bescheinige, wie die „Huffingtonpost“ schreibt. Allerdings handelt es sich dabei keineswegs um neue Zahlen. Die als neu aufgemachte Studie aus 2014 beschäftigte sich mit Personen, die zwischen 2008 und 2012 ihren Asylstatus erhielten.

Eine Erhebung der Bundesagentur für Arbeit besagt wiederum, dass viele der „Flüchtlinge“ lieber schnell Geld verdienen als eine Ausbildung absolvieren wollen.

Kosten ähnlich wie Deutsche Einheit

Der Volkswirt Sarrazin, der unter anderem im Vorstand der Deutschen Bundesbank und als Berliner Finanzsenator tätig war, thematisierte im Interview auch die hohen Kosten der Krise: „Unter extrem zurückhaltenden Annahmen habe ich ausgerechnet, dass sich die finanzielle Belastung durch die Flüchtlingszuwanderung, insbesondere durch die Sozialausgaben, in den nächsten Jahrzehnten auf insgesamt 1,5 Billionen Euro belaufen wird. Das sprengt alle Vorstellungskraft und ist allenfalls mit den Belastungen der Deutschen Einheit vergleichbar.“

Im November errechnete der Wirtschafts- und Finanzökonom Bernd Raffelhüschen in einem „unrealistisch positives Szenario“ für die Migrationskrise Kosten von 900 Milliarden Euro vor. Seinem Idealmodell lag eine gelungene Integration der Asylbewerber in den Arbeitsmarkt innerhalb von sechs Jahren zugrunde.

Weiterlesen: epochtimes.de

Linksextremisten drohen mit Ermordung von AfD-Mitgliedern

In Göttingen haben Linksextremisten mit der Ermordung des Vorsitzenden der Jungen Alternative im Bezirk Braunschweig gedroht. Lars Steinke wurde von 30 „Antifaschisten“ am Verlassen seines Hauses gehindert. Vor dem Haus errichteten die Täter zwei symbolische Gräber mit dem Spruch: „Ein Grablicht für Lars Steinke“ errichtet. In Sachsen wurde dem AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter ebenfalls mit Mord gedroht.

Seit Monaten bereits ist der Vorsitzende der Jungen Alternative im Bezirk Braunschweig, Lars Steinke, im Visier mutmaßlicher Linksextremisten. Ende Oktober wurde Steinke, ebenfalls Vorsitzende der Jungen Alternativen (JA) Hochschulgruppe in Göttingen, von vier bis fünf Vermummten auf offener Straße angegriffen und verletzt.

Der Angriff erfolgte, wie metropolico berichtete, ohne Vorwarnung von hinten mit Schlägen auf den Hinterkopf und den Nackenbereich, es wurde anschließend ebenfalls versucht das Gesicht zu treffen. Die Täter hätten zudem gerufen: „Lars Steinke, wenn du dich noch einmal auf dem Campus blicken lässt, dann bist du dran.“ Letzte Woche beschädigten Unbekannte das Auto von Steinke.

„Ein Grablicht für Lars Steinke“

Am Sonntag nun steigerte sich ein weiterer linksextremistischer Übergriff auf Steinke dahingehend, dass rund 20 Extremisten das Wohnhaus von Steinke aufsuchten und ihn am Verlassen des Hauses dadurch hinderten, dass dort zwei symbolische Gräber mit dem Spruch „Ein Grablicht für Lars Steinke“ aufgebaut wurden. Steinke solle damit an seinem „schändlichen Treiben“ gehindert werden, so ein Sprecher der Linksextremisten gegenüber der Hessischen Niedersächsischen Allgemeinen.

Steinke sollte von den „Linken Aktivisten“, so die verharmlosende Titulierung der Täter in der Berichterstattung des “Stadtradios Göttingen 107,eins“, daran gehindert werden, an einer Mahnwache des Freundeskreises in Duderstadt gegen die derzeitige Asylpolitik teilzunehmen. Der Sender indes spricht von 30 „Antifaschisten“, die das Eingangstor mit Fahrradschlössern und Absperrband verschlossen hätten und im Eingangsbereich den Spruch „Geschlossen wegen Rassismus“ gesprüht haben. „Wir sehen diese Aktion als Unterstützung für das Duderstädter Bündnis gegen Rechts“, so die Erklärung eines Antifa-Sprechers. Über das symbolisches Begräbnis des AfD-Politikers vermeldete der Regionalsender indes nichts.

Keine Festnahmen oder Feststellung der Personalien

Die Polizei verzichtete trotz des Gewaltaufrufs auf Festnahmen und die Aufnahme der Personalien der Demonstranten, so die JF. Nachdem ein Taxi Steinke abholte, räumten die Einsatzkräfte die Straße und hielten die Linksextremisten von einer Blockade des Autos ab. Steinke kündigte gegenüber der JF an, er werde sich von der Kundgebung und den Gewaltaufrufen nicht einschüchtern lassen. Hier solle psychischer Druck auf ihn ausgeübt werden“, so der 22-Jährige. „Dem werde ich mich nicht beugen.“

Ebenfalls unbeugsam trotz massiver Verfolgung durch Linksextremisten zeigt sich der sächsiche Landtagsabgeordnet Carsten Hütter. Der AfD-Politiker musste den nunmehr achten Anschlag auf das von ihm betriebene Bürgerbüro in Chemnitz hinnehem. Dabei sprühten die mutmaßlich linksextremistischen Täter einen Galgen an das Bürgerbüro und schrieben den Namen des stellvertretenden Landesvorsitzenden dazu.

Hütter zeigt sich über die Sicherheitslage erzürnt: „In den zurückliegenden Gesprächen mit den zuständigen Behörden wurde versucht, mich mit dem Hinweis zu beschwichtigen, die Angriffe auf das Bürgerbüro in Chemnitz richteten sich gegen die AfD und nicht gegen Personen. Diese Haltung darf nun als überholt betrachtet werden. Die Chemnitzer Situation ist insofern einmalig, als die größte Polizeiwache der Stadt nur ca. 300 m entfernt liegt und die jüngste Attacke um die Mittagszeit erfolgte!“

Medien und Politik auf dem linken Auge blind

Die Medien erfüllten ihre Aufgabe ebenfalls nicht oder allenfalls einseitig, meint Hütter: „Einzelne Medien berichteten zwar über Angriffe auf das Freiberger Büro einer Linken-Abgeordneten – den ich ausdrücklich verurteile-  blendeten den Anschlag in Chemnitz auf das AfD-Büro aber komplett aus. Damit muss endlich Schluss sein!“

Weiterlesen: metropolico.org

Pratervergewaltigung: Asylwerber kann nicht abgeschoben werden

Mitten im Prater wurde die 18-jährige Frau von einem Afghanen vergewaltigt. Er fiel um 2 Uhr in der Nacht über sie her und konnte schließlich von zwei Sicherheitskräften aufgehalten werden. Nun sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Als Asylwerber kann er jedoch nicht in sein Herkunftsland abgeschoben werden und genießt weiter Schutz in Österreich. In seinem Heimatland würde ihm nämlich die Todesstrafe drohen.

Täter nicht schuldbewusst

Der Täter hatte sein Opfer in der Schnellbahn von Wiener Neustadt nach Wien kennen gelernt. Sie kamen ins Gespräch und beschlossen, am Praterstern ein alkoholhaltiges Getränk zu kaufen und sich in der Hauptallee auf einer Parkbank weiter zu unterhalten. Schnell wurde es der 18-jährigen Frau aber zu bunt und sie wollte sich verabschieden. Weil dies dem Afghanen aber nicht gefiel, vergriff er sich an ihr.

Erst als das Mädchen schreiend über die Kaiserwiese lief, konnten ihr zwei Sicherheitsmänner aus dem Prater zu Hilfe eilen und den mutmaßlichen Vergewaltiger bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der Asylwerber zeigt sich zwar geständig, abgeschoben werden kann er aber dennoch nicht. Er ist zudem der Meinung, dass die Sachlage unproblematisch wäre, weil das Mädchen ebenfalls Sex wollte. Diese wird zwischenzeitlich noch immer stationär mit einem schweren Schockzustand im Krankenhaus behandelt.

Quelle: unzensuriert.at

Polizei in der Asylkrise „Die lachen uns doch nur noch aus“

polizei31-2d4cbc37von Felix Krautkrämer

Die Asylkrise führt die Polizei vielerorts an die Belastungsgrenzen. Die Beamten fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Gegenüber der JF redet sich nun ein langjähriger Streifenpolizist den Frust von der Seele. Sein Urteil: Es wird beschönigt und vertuscht, der normale Bürger häufig nur noch als „Störfaktor“ wahrgenommen. Kriminelle Ausländer hätten dagegen wenig zu befürchen.

Seit den massenhaften sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht wird viel über die Situation der Polizei in der Asylkrise diskutiert. Es heißt, viele Beamte seien mit ihrer Geduld am Ende. Ist die Stimmung wirklich so schlecht?

Christoph Kluse*: Ja, die Stimmung ist schlecht, schon seit Beginn des Asylansturms im vergangenen Spätsommer. Meiner Meinung nach waren am Anfang 50 Prozent der Kollegen positiv eingestellt und 50 Prozent eher skeptisch, was da auf uns zukommt. Bei den meisten Kollegen ist die Stimmung mittlerweile auf dem Tiefpunkt. Man schwankt zwischen „Was kommt noch?“ und Resignation.

Wir haben einfach kein Verständnis mehr, wie die ganze Situation beschönigt wird. Es wird ohne Ende vertuscht. Die Zahlen werden zurechtgebogen. Straftaten von Asylbewerbern werden entweder gar nicht veröffentlich, oder die Herkunft der Täter wird verschwiegen. Auf manchen Dienststellen ist es sogar untersagt, den Begriff Asylant zu verwenden, da dieser als fremdenfeindlich ausgelegt werden könnte. Statt dessen soll man Schutzsuchender sagen.

„Präventionsarbeit findet kaum noch statt“

Können Sie ein Beispiel nennen?

Kluse: Vergangene Woche gab es in einer Asylunterkunft eine Auseinandersetzung zwischen Gruppen verschiedener Herkunft. Dabei kam auch ein Messer zum Einsatz. Ein Asylbewerber stach damit in Richtung Oberkörper eines anderen Flüchtlings. Meiner Ansicht nach eine klare Tötungsabsicht. Der Fall wurde aber nicht als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft, sondern als versuchte schwere Körperverletzung.

Solche Fälle sind an der Tagesordnung. Wir haben immer wieder Hinweise auf Straftaten im Zusammenhang mit Asylunterkünften, zum Beispiel gelagertes Diebesgut aus Einbrüchen aber auch Hinweise auf Terrorismus-Sympathisanten, aber all das soll nicht bekanntgemacht werden, um die Bevölkerung nicht zu verunsichern.

Wie hat sich der Dienst durch die Asylkrise verändert?

Kluse: Wir können viele andere Aufgaben nicht mehr leisten. Wir fahren weniger Streife, und die Präventionsarbeit findet kaum noch statt. Vieles bleibt liegen. Das Schlimmste aber ist, daß wir den normalen Bürger als „Störfaktor“ wahrnehmen. Das klingt hart, aber es ist so, und das belastet uns, denn dieser kommt ja zur Polizei, um Hilfe zu bekommen.

Wenn zu uns jemand auf die Wache kommt, der Opfer einer Straftat wurde, dann haben wir eigentlich keine Zeit mehr für ihn. Wir sind durch die Asylkrise kräftemäßig am Anschlag. Die Flüchtlinge nehmen einfach einen Großteil der regulären Dienstzeit in Anspruch. Hinzu kommt eine wachsende Verunsicherung in der Bevölkerung. Immer häufiger sprechen mich im Dienst Bürger an und äußern ihre Ängste über die Asylkrise. Sie fragen uns, wo das noch alles hinführen soll. Aber was soll ich denen antworten. Ich weiß es ja selbst nicht.

„Einsätze in den Erstaufnahmeeinrichtungen sind großes Problem“

Wie oft haben Sie pro Schicht mit Asylbewerbern und Flüchtlingen zu tun?

Kluse: Im Schnitt pro Dienst mindestens einmal. Es gibt zwar vereinzelt Dienste, wo man mal keinen Einsatz im Zusammenhang mit Asylbewerbern hat, dafür gibt es dann aber wieder Tage, bei denen es mehrere entsprechende Einsätze gibt.

Was für Einsätze sind das?

Kluse: Überwiegend Diebstahl, vor allem Ladendiebstahl, Aufbrüche von PKWs und auch Erschleichen von Leistungen („Schwarzfahren“). Es gibt aber auch viele Gewaltdelikte. Gerade in den Flüchtlingsunterkünften haben wir es immer wieder mit Schlägereien oder Schlimmerem wie Messerstechereien zu tun. Überhaupt sind die Einsätze in den Erstaufnahmeeinrichtungen ein großes Problem.

Wieso?

Kluse: Wir sind dafür nicht ausgestattet und nur schlecht trainiert. Es fehlt vor allem an der richtigen Schutzausrüstung. Während die Bereitschaftspolizei neben ihrem Helm sogenannte MK Tec hat – einen schlagfesten Körperschutz (Brust, Bauch, Rücken, Schulter, Arme und Beine) – haben wir nur einen Helm und Schienbeinschützer, damit wurden zumindest bei uns alle Streifenwagen ausgerüstet.

Aber was nutzen die mir, wenn ich in die Unterkunft komme und dort mit Gegenständen gegen Rücken, Oberkörper und Arme beworfen werde. Außerdem fehlt uns das Training. Wenn wir nachts in eine solche Unterkunft zum Einsatz müssen und gerade mal vier bis zehn Beamte zusammengezogen werden können, die dann 30 oder mehr männlichen Asylbewerbern gegenüberstehen, dann sollte man auf eine solche Situation vorbereitet sein.

„Sexuelle Übergriffe haben zugenommen“

Gibt es einen Unterschied zwischen Einsätzen mit deutschen und ausländischen Tätern?

Kluse: Ausländische Tatverdächtige haben weniger Respekt vor uns, vor allem gegenüber den weiblichen Kollegen. Und sie versuchen häufig, uns in die rechte Ecke zu stellen. Sobald wir sie kontrollieren, heißt es „Nazi“ und daß wir das nur machen würden, weil sie Ausländer sind, was natürlich Quatsch ist. Bei männlichen deutschen Tätern gibt es aufgrund unserer Sozialisierung auch noch eher die Hemmung, eine Frau zu schlagen. Bei ausländischen Tätern ist das nicht so, im Gegenteil.

Weiterlesen: jungefreiheit.de

Sicherheit gegen Übergriffe: Regensburg berät über „Lady-Zonen“ in Bussen

Der Regensburger Stadtrat diskutiert über die Einrichtung separater Bereiche für Frauen in öffentlichen Bussen. Der Grund sind Bürger-Berichte von Übergriffen aus dem vergangenen Jahr.

xxbusqa11Auf Initiative des Regensburger Stadtratsmitglieds Christian Janele von den Christlich-Sozialen Bürgern (CSB) beschäftigt sich der Stadtplanungsausschuss derzeit mit der Einrichtung so genannter „Lady-Zonen“. Der Lokalpolitiker hatte bereits im November 2015 einen entsprechenden Antrag gestellt. Noch ist nichts entschieden, von verschiedenen Seiten wird jedoch Skepsis an seinem Vorschlag laut.

Janele hat mit seinem Antrag vom 18. November 2015 auf Gespräche mit Bürgern reagiert, die im Herbst 2015 geführt wurden. Es gebe Ängste, wie die Tochter oder die Frau abends oder nachts sicher nach Hause kämen, berichtet die Zeitung Die Welt. Auch Senioren fühlten sich unsicher. Abhilfe schaffen sollen demnach spezielle, mit Markierungen ausgewiesene Frauen-Bereiche in ÖPNV-Bussen, die ein Viertel bis ein Drittel der Fläche ausmachen und die abends und nachts gültig wären. Gedacht werde auch „Frauen-Taxis“, die von Frauen gesteuert und von der Stadt bezuschusst würden, heißt es weiter.

Am 15. Januar 2016 bekräftige Janele nun seine Forderung auf Facebook. Dort schreibt er:

„Gerade nach Übergriffen auf Frauen, könnte die Stadt Regensburg ein wichtiges Signal, besonders an die Frauen senden, dass wir uns ernsthaft Gedanken um ihre Sicherheit machen. (…) Zudem können Senioren so ermutigt werden, unbesorgter und mehr am öffentlichen Leben teilzuhaben. Teure Überwachungskameras dagegen verhindern kein Unglück.“

Der Regensburger Verkehrsverbund (RVV) reagiert auf den Vorschlag zurückhaltend. „Dazu besteht grundsätzlich keine Notwendigkeit, wir haben an dieser Stelle keine Probleme“, zitiert die Welt Geschäftsführer Kai Müller-Eberstein. Der Bundesverband der Frauenberatungsstellen begrüßt solche Maßnahmen grundsätzlich. Sprecherin Katja Grieger weist jedoch darauf hin:

„Studien belegen ganz eindeutig, dass die allermeisten Übergriffe im sozialen Nahraum stattfinden und der Tatort oft die Wohnung ist. Es braucht eine gesellschaftliche Gesamtstrategie gegen sexualisierte Gewalt, egal wo sie stattfindet.“

Weiterlesen:   deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Ungarn: Zwei Polizisten in Flüchtlingsaufnahmezentrum in Hallasch verletzt

Zwei ungarische Polizisten sind am Freitag leicht verletzt worden, nachdem eine Gruppe von Flüchtlingen in einem Flüchtlingsaufnahmezentrum in der ungarischen Stadt Hallasch Steine auf sie warf. Auf den Aufnahmen der Überwachungskamera ist zu sehen, wie zwei Polizisten aus dem Bild laufen. Gleich darauf folgen den beiden Polizisten weitere Einsatzkräfte aus dem Flüchtlingsaufnahmezentrum. Ins Bild kommen sie wieder mit einem verhafteten Flüchtling. Infolgedessen bildet sich eine Ansammlung aus Polizisten und Asylbewerbern, die offenbar nicht mit dem Vorgehen der Polizeikräfte einverstanden sind. Dann greifen mehrere der Bewohner zu den Kieselsteinen auf dem Boden und bewerfen die Polizisten. Medien berichten davon, dass der Streit wegen dem Internetzugang im Aufnahmelager eskalierte. Es gibt aber auch vereinzelte Berichte, dass Polizisten Frauen in dem Aufnahmezentrum belästigt haben sollen, was zum Streit geführt haben soll.

Grenzschließung: Österreich plant Alleingang und hofft auf „Dominoeffekt“

Österreich sieht sich in der Flüchtlingspolitik zum Alleingang gedrängt. Da eine gesamteuropäische Antwort kurzfristig nicht zu erwarten sei, und zu viele Flüchtlinge nach Österreich kämen, sehe sich die Regierung gezwungen, nationale Lösungen zu finden, so Außenminister Sebastian Kurz.

Asyl-Ansturm in Dänemark: Forderungen nach härteren Strafen für gewalttätige Einwanderer

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Slagelse. In Dänemark fordern neben dem Justizminister Soren Pind (Venstre-Partei), die Dänische Volkspartei und die Konservativen ein härteres Vorgehen gegen gewalttätige Ausländer. Hintergrund ist eine Massenschlägerei, die sich in der Vorwoche in einem Krankenhaus ereignet hatte.

Dort wollten am Mittwoch rund dreißig Einwanderer einen Patienten besuchen. Als das Personal auf kleinere Besuchergruppen bestand, wurden die Ausländer aggressiv und bedrohten das Krankenhauspersonal. Die zur Hilfe gerufene Polizei setzte Schlagstöcke ein, um der Situation Herr zu werden.

Soren Pape, Sprecher der Konservativen, sagte der Zeitung „Jyllands Posten“, man habe es „hier mit einer Denkweise und einer Kultur zu tun, die wir nicht brauchen können“. Es habe sich zudem gezeigt, „vor welchen Herausforderungen wir stehen und wie die Integration in Dänemark gescheitert“ sei.

Quelle: zuerst.de

Sachsens Ministerpräsident Tillich: „Grenzen notfalls im Alleingang schützen“

Dresden. In der Diskussion über das anhaltende Zuwanderungsdesaster, die oft von markigen Äußerungen aus dem CSU-regierten Bayern geprägt ist, wird mitunter übersehen, daß auch Sachsen ein Brennpunkt des Asyl-Ansturms ist. Jetzt rief der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich in Erinnerung, daß auch über die sächsischen Außengrenzen tausende „Flüchtlinge“ nach Deutschland kommen. Auch Sachsen habe das Problem, „daß Tausende illegal die Grenzen überschreiten”, sagte der CDU-Politiker in einem Interview.

Tillich nannte Zahlen, die sich freilich im Vergleich zum anhaltenden Asyl-Ansturm an der bayerisch-österreichischen Grenze bescheiden ausnehmen: „Im vergangenen Jahr hat die Bundespolizei in Sachsen etwa 4.800 Flüchtlinge aufgegriffen, die über die tschechisch-sächsische Grenze gekommen sind, und rund 1.200 Flüchtlinge, die über die polnisch-sächsische Grenze gekommen sind.” 2015 seien in Sachsen darüber hinaus 369 Schlepper festgenommen worden, gegenüber 250 im Jahr davor.

Auch Tillich fordert, wie inzwischen eine wachsende Zahl von Politikern, eine massive Begrenzung der Flüchtlingszahlen: „Wir werden nicht noch mal die Zahl von 2015 verkraften können“, stellt er fest. Deutschland habe es bereits in den vergangenen 15 Jahren nicht geschafft, viele der Zuwanderer zu integrieren. „Und zwar sehenden Auges. Wir haben längst Parallelgesellschaften zugelassen”, räumte der Ministerpräsident ein. „Flüchtlinge“ müßten notfalls an den deutschen Grenzen abgewiesen werden: „Wenn ein Flüchtling nachweislich keine Chance auf Asyl haben wird, ist eine Abweisung an der Grenze kein inhumaner Akt.”

Quelle: zuerst.de

Tatort Schwimmbad: erneute Übergriffe von Asylanten auf Mädchen und Frauen

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Laatzen/Bisamberg. Nach der Aufregung, die ein zeitweiliges Hausverbot für männliche Asylanten in einem Schwimmbad in Nordrhein-Westfalen nach sich zog, wurden nun neue Übergriffe bekannt. So belästigte ein 17jähriger sogenannter „Flüchtling“ aus Afghanistan Mädchen und eine junge Frau in einer Badeanstalt im niedersächsischen Laatzen.

Wie die Polizeidirektion Hannover mitteilte, hatte der Afghane zunächst zwei acht und neun Jahre alte Mädchen im Schwimmbecken begrapscht. Anschließend belästigte er in gleicher Weise eine 18jährige. Die junge Frau rief die Polizei, welche den Täter festnahm und Ermittlungen wegen des Verdachts des sexuellen Mißbrauchs von Kindern und Beleidigung auf sexueller Basis einleitete. Der Afghane befindet sich laut der Zeitung „Die Welt“ wieder auf freiem Fuß.

Quelle: zuerst.de

5jähriges Jubiläum: COMPACT fährt mit der Straßenbahn 0

Straßenbahn-promo-2-702x336Anlässlich seines 5jährigen Bestehens macht COMPACT Jubiläumsfahrten durch Leipzigs Straßen. Ein kleines Video in der Straßenbahn ermuntert die Bürger zu Souveränität und Widerstand. Als Zeichen dafür, dass Merkel, EU, Finanzkapital und Imperialismus eben nicht „alternativlos“ sind. Allen Behauptungen ihrer Konformistenpresse und allen Drohungen ihrer antifantischer Schlägertruppen zum Trotz.

Herzlichen Glückwunsch !

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