Day: 18. Januar 2016

Nach den Silvestervorfällen passiert quasi nichts in Deutschland !

Deprivers

Die Ereignis in der Silvesternacht liegen kaum 14 Tage zurück und
schon wird die alte Schiene weitergefahren. Statt Berichten von
den Übergriffen selbst, tauchen nun vermehrt die Berichte von
freundlichen Asylanten als Retter und Helfer in der Not auf. So
langsam also schwenken die Medien um und es ist wohl nur noch
eine Frage von Tagen, wann wieder die volle ProAsyl-Schiene ge –
fahren wird.
In den ´´ etablierten bürgerlich-demokratischen „ Parteien wäre
das Thema längst vom Tisch, eignete es sich nicht so trefflich für
den anstehenden Wahlkampf. Allen voran die SPD, versucht sich
nunmehr schon kräftig beim Wähler einzuschleimen und so zu
tun als hätten sie bislang nicht voll bei jeder Entscheidung zur
Flüchtlingsfragen brav mit gestimmt und nur Angela Merkel alles
alleine bestimmt. Dabei darf man es nicht aus den Augen lassen,
dass hauptsächlich Sozialdemokraten bei der Verschleierung von
Ausländerkriminalität beteiligt waren.
Es ist traurige Tatsache, das nicht…

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Linksextremisten drohen mit Ermordung von AfD-Mitglied

GÖTTINGEN. Linksextremisten in Göttingen haben mit der Ermordung des Vorsitzenden der Jungen Alternative im Bezirk Braunschweig, Lars Steinke, gedroht. Am Sonntag blockierten rund 20 Anhänger der linken Szene das Wohnhaus von Steinke und bauten zwei symbolische Gräber mit dem Spruch „Ein Grablicht für Lars Steinke“ auf.

Steinke solle damit an seinem „schändlichen Treiben“ gehindert werden, sagte ein Sprecher der Linksextremisten der Hessischen Niedersächsischen Allgemeinen. Nach eigenen Angaben wollten die vermummten Täter verhindern, daß Steinke an einer Mahnwache gegen die derzeitige Asylpolitik teilnimmt.

Auto zerstört

Trotz des Gewaltaufrufes verzichtete die Polizei auf Festnahmen und die Aufnahme der Personalien der Demonstranten. Nachdem ein Taxi Steinke abholte, räumten die Einsatzkräfte die Straße und hielten die Linksextremisten von einer Blockade des Autos ab.

Quelle: jungefreiheit.de

Kriminalbeamte fordern Nennung von Straftäter-Nationalität

DÜSSELDORF. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter hat sich dafür ausgesprochen, künftig die Nationalität von Tatverdächtigen offensiv zu nennen. „Wenn wir den Bürgern offen sagen, wer welche Taten begeht, dann kann niemand argumentieren, daß man ihm etwas vorspiele“, sagte der Landeschef des Verbandes in Nordrhein-Westfalen, Sebastian Fiedler, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.

„Und wenn wir, aufgehängt am Fall Köln, darauf hinweisen, daß offenbar viele der Verdächtigen Nordafrikaner sind, dann heißt daß ja, daß es nicht Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak sind, die uns solche Probleme bereiten.“ Dies sei wichtig, damit Asylsuchende nicht pauschal verurteilt würden, betonte Fiedler.

Quelle: jungefreiheit.de

Panik in Brüssel: „Wenn Schengen endet, ist auch der Euro am Ende“

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Brüssel. In Brüssel geht die Angst um, daß im Zuge weiterer Grenzschließungen mit dem „Schengen-Europa“ auch der Euro zu Grabe getragen werden könnte. EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker wurde dazu am Freitag von Medien mit den Worten zitiert: „Ohne Schengen, ohne die Freizügigkeit der Arbeitnehmer, ohne Reisefreiheit, von der alle Europäer profitieren können, macht der Euro keinen Sinn.“ Und: „Wer Schengen killt, wird im Endeffekt den Binnenmarkt zu Grabe getragen haben.“

Im Zuge der Flüchtlingskrise sind mehrere EU-Staaten wieder zu Grenzkontrollen zurückgekehrt, die im Schengen-Raum nur in Ausnahmefällen und für kurze Zeit vorgesehen sind. Auch Merkel hatte Anfang der Woche einen Zusammenhang hergestellt der Freizügigkeit der Bewegung und dem Funktionieren des gemeinsamen Währungsraums hergestellt. Juncker appellierte erneut eindringlich an mehrere Ost- und südosteuropäische Länder, sich an ihre eigegangenen Verpflichtungen bei der Verteilung von Flüchtlingen zu halten. Allerdings wurden bislang laut EU-Kommission nur 272 Personen verteilt.

Quelle: zuerst.de

Auch Wien macht ernst: Österreich setzt Bundesheer zur Grenzsicherung in Marsch

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Wien. Österreich ist derzeit immer noch „Frontstaat“ der ungebremsten Zuwanderung. Jetzt hat Wien offenbar genug und faßt ernsthafte Schritte ins Auge, um den Zustrom zu begrenzen. Medienberichten zufolge wird auch an den Einsatz des Militärs gedacht.

Die populäre „Kronen“-Zeitung weiß mehr und berichtet von einem „Drei-Länder-Projekt“ der Wiener Regierung, mit dem das Ende der „Einladungspolitik“ durchgesetzt werden soll. In diesem Zusammenhang sei auch ein Bundesheer-Aufmarsch in Planung.

Partner der Initiative sind Österreichs Nachbarn Deutschland und Slowenien. Die österreichische Innenministerin Mikl-Leiter erklärte dazu: „Ja, wir sind mit der deutschen und slowenischen Regierungsspitze in guten Gesprächen über unsere Pläne für deutlich bessere Grenzkontrollen.” Jetzt folgten Maßnahmen, um illegal Einreisende sowie Wirtschaftsflüchtlinge vor Österreichs Grenzen zu stoppen.

Quelle: zuerst.de

Flüchtlingshelferin: 90% extrem fordernd – Sie verlangen sofort Wohnung und schickes Auto

Poebeleien bei TafelNach der Begeisterung kommt die Katerstimmung, das Willkommensgefasel macht einer plötzlichen Verwunderung und Bestürzung Platz. Wenn selbst Flüchtlingshelfer, die zu Anfang nur so vor Idealismus strotzten, zu solchen negativen Erfahrungen gelangen, ist alles noch viel schlimmer, als wir uns das vorstellen können. Aber so ist das dann eben, wenn anfangs moralisch Überlegene auf die harte „Stammtisch-Realität“ treffen. Ein interessanter Bericht einer Flüchtlingshelferin, vermutlich geht es inzwischen vielen Flüchtlingshelfern so, die sich im Nachhinein eingestehen, vielleicht zu naiv gewesen zu sein, immerhin prallen zwei Welten aufeinander, einerseits die ideologische Sicht auf die Flüchtlinge, andererseits die ernüchternde Realität.

Nun war es nicht die Frage, wann der erste Flüchtlingshelfer sich traut über die Wahrheit zu sprechen, sondern wann es das erste Mal in den Leitmedien abgedruckt wird:

[…] Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozialberatung abhalten wollte – und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied. Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrationswillig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

Original: Welt Online

Quelle: netzplanet.net

Griechen: „Die Türkei kooperiert mit Schleppern“

Das Erwachen der Valkyrjar

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Griechenland wirft der benachbarten Türkei vor, mit kriminellen Schleppern von Flüchtlingen gemeinsame Sache zu machen. „Ich hege die starke Befürchtung, dass die türkischen Menschenschmuggler Unterstützung von den Behörden bekommen. Vor allem die Hafenbehörden tun so, als ob sie nichts mitbekämen“, sagte der griechische Präsident Prokopis Pavlopoulos der „Süddeutschen Zeitung“.

„Wir haben Beweise dafür“, so Pavlopoulos. Das Geschäft der Menschenhändler sei „eine Art Sklavenhandel“. Der griechische Staatschef wird am Montag in Berlin erwartet, wo Treffen mit Präsident Joachim Gauck und Kanzlerin Angela Merkel geplant sind.

Der Türkei, wo sich rund 2,2 Millionen Flüchtlinge allein aus Syrien aufhalten, kommt bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise eine entscheidende Rolle zu. Die Europäische Union hatte mit Ankara vereinbart, dass die Türkei den Flüchtlingszuzug in die EU stärker begrenzen soll. Im Gegenzug kann Ankara mit Milliardenhilfen, beschleunigten EU- Beitrittsgesprächen und Reiseerleichterungen für Türken in die Union rechnen.

Syrische Flüchtlinge an der türkischen Grenze (Bild: AP)
Syrische Flüchtlinge an der türkischen Grenze
Foto: AP

Zahl…

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Deutschland am Abgrund

Gegen den Strom

(Admin: Ich hoffe, daß jetzt jeder Leser hier weiß, daß das so gewollt ist.)

Von Ross Douthat (The New York Times, 09.01.16)
Übersetzt von Wolfgang Jung (luftpost)

Im Schatten des Kölner Domes wurden in der Silvesternacht Frauen, die zum Feiern dorthin gekommen waren, von Männern aus Nordafrika und aus dem Mittleren Osten sexuellbedrängt. Sie wurden umringt, betatscht und ausgeraubt. Zwei Frauen sollen sogar vergewaltigt worden sein.

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Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

necla_kelek_deutschlandfunk02 Die Soziologin Necla Kelek beklagt, dass sich Muslime in Deutschland nicht kritisch mit dem Islam auseinandersetzten. Islam-Vertreter hinderten Säkulare an einer Aufklärung darüber, dass der Islam ein Herrschaftssystem sei, in dem der Mann das Sagen habe und die Frau rechtlos sei, sagte sie im Deutschlandfunk. Man könne nicht die Augen davor verschließen, unter welchen Problemen Frauen leiden, wenn dieses System so erhalten bleibe.

Necla Kelek im Gespräch mit Jasper Barenberg.

Im Deutschlandfunk gibt es das Interview auch als Audio zum Anhören (auf das Bild klicken)

Die Soziologin Necla Kelek kritisiert bestimmte Traditionen der islamischen Kultur. Mit Blick auf die Diskussion über die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln sagte Kelek: „Was wir total verkennen und wirklich nicht in die Debatte einbeziehen ist, dass die Frau im Islam rechtlos ist.“ Der Mann habe das Sagen und bestimmte über ihr Leben. Das werde auch von Männern erwartet.

Das…

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