Day: 16. Januar 2016

Oslo-Alle Vergewaltigungen von Nichtwestlichen Ausländern begangen!

In Oslo wurden in 1 Jahr alle Überfallvergewaltigungen von Nichtwestlichen Ausländern begangen.Das dürften vorwiegend auch Asylanten/Flüchtlinge/Refugees gewesen sein.Die Opfer sind so gut wie alle Norwegerinnen..Und uns will man erzählen das es egal ist wer kommt.Ob die Mädchen und Frauen es in Oslo auch so sehen?Was muss noch geschehen?
Ohne diese Leute wäre Europa ein Paradies.

Schweiz nimmt Asyl-Bewerbern Vermögenswerte über 1.000 Franken ab

In der Schweiz müssen Flüchtlinge bei ihrer Einreise Vermögenswerte über 1000 Franken abgeben. Das Geld dient offiziell als Kostenbeitrag für Aufenthalt und Asylverfahren. Faktisch ist es eine Maßnahme zur Abschreckung.

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Was in Dänemark derzeit Gegenstand einer Parlamentsdebatte ist, wird in der Schweiz schon seit Jahren so gehandhabt: Flüchtlingen können bei ihrer Ankunft in der Schweiz zur Kostendeckung ihrer Asylverfahren alle Vermögenswerte im Wert von mehr als 1.000 Schweizer Franken (913 Euro) abgenommen werden. Das bestätigte das Schweizer Staatssekretariat für Migration (SEM) am Freitag. Demnach wird das von den Behörden eingezogene Geld wieder zurückerstattet, wenn jemand binnen sieben Monaten die Schweiz freiwillig wieder verlässt.

Die entsprechenden Regelungen sehe das Schweizer Asylgesetz seit den 90er-Jahren vor, erklärte eine SEM-Sprecherin. In der Praxis müssten Asylsuchende aber mindestens 1500 Schweizer Franken in der Tasche haben, bevor Geld beschlagnahmt werde.

Die Nachrichtensendung 10vor10 des Schweizer Fernsehsenders SRF hatte am Donnerstagabend über entsprechende Regelungen am Beispiel eines asylsuchenden Syrers berichtet, der die Maßnahmen als unfair bezeichnete. Ein Vertreter der Schweizerischen Flüchtlingshilfe kritisierte das Verfahren in der Sendung als unwürdig.

Das Gesetz sieht außerdem vor, dass in der Schweiz arbeitende Asylbewerber zur bis zu zehn Prozent ihres Lohnes abgeben müssen, um die Kosten ihres Aufenthalts zu decken. Die Gesamtsumme dieser Sonderabgabe ist auf höchstens 15.000 Franken beschränkt.

Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Nach Köln: BDK-Chef kritisiert Medienzensur, Stellenabbau und „Kleinstaaterei“

Poebeleien bei Tafel

Berlin. Der Bundesvorsitzende des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, hat in einem Interview mit der „taz“ größtmögliche Medien-Transparenz bei der Berichterstattung über Kriminalität angemahnt und sich gegen Tabuisierung und Zensurversuche ausgesprochen. Schulz mit Blick auf die Kölner Silvester-Exzesse: „Wir dürfen negative Begleiterscheinungen bestimmter Entwicklungen nicht verschweigen, nur weil uns die gesellschaftlichen Folgen der Debatte nicht gefallen.“ Es sei „bekannt, daß Migranten im Bereich der Straßenkriminalität überrepräsentiert sind“.

Schulz räumte auch ein, daß es Probleme bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität gebe, und kritisierte den massiven Stellenabbau im Zuge der diversen Polizei-„Reformen“ der letzten zwanzig Jahre. Schon bei der Erweiterung der europäischen Freizügigkeit „hätte man sich fragen müssen, welche Kompensationsmaßnahmen es gibt, um für die Sicherheit zu sorgen. Stattdessen wurden Stellen abgebaut und in vielen Bereichen die rechtlichen Anforderungen für polizeiliche Maßnahmen erhöht.“

Quelle: zuerst.de

BKA-Präsident: schon über 400 IS-Rückkehrer in Deutschland

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Berlin. Die wachsende Zahl der Rückkehrer aus den Kampfgebieten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) stellt die Sicherheitsbehörden vor schwierige Aufgaben. Mittlerweile sei die Zahl auf über 400 angewachsen, so Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamts (BKA).

Wie Münch dem ARD-Morgenmagazin am Freitag sagte, wachse die Zahl dieser „Gefährder“. Aufgabe des BKA sei die Überwachung dieser Personen. Münch sagte dazu: „Wir müssen genau hinschauen, wer von denen desillusioniert ist und deshalb kein Problem mehr darstellt. Und wer eben ein Problem ist.“

Quelle: zuerst.de

Die BRD – Eine lupenreine Diktatur

volksbetrug.net

Hassverbrechen: ZellengesprŠch der Generationen.1.)
Ist es in einer Demokratie üblich ständig Entscheidungen gegen die Bevölkerungsmehrheit
zu treffen und dass freie Wahlen nur auf dem Papier stattfinden, da es überhaupt keine
Alternativen gibt, sondern nur eine Blockpartei welche unter mehreren Namen antritt.

2.)
Ist es in einer Demokratie üblich dass die Regierung ständig Gesetze und Verträge bricht ?

3.)
Ist es in einer Demokratie üblich, dass die Justiz trotz ständigem
Rechtsbruch von Merkel und Konsorten keine Veranlassung sieht dagegen
einzuschreiten und jede Anzeige schon im Vorfeld ablehnt ?

4.)
Ist es in einer Demokratie üblich Wahlbetrug zu betreiben und politisch
andersdenkende wie z.B. die AfD politisch zu verfolgen, zu behindern zu
verleumden und mit der Antifa terrorisieren zulassen ?

5.)
Ist es üblich, dass in einer Demokratie keine freie Presse mehr gibt, welche
sich kritisch mit der Regierung auseinandersetzt, sondern lediglich eine Hof-
Berichterstattung wie alternativlos und toll alles ist ?

6.)
Ist es…

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Wie man einen Kanzler absetzt

volksbetrug.net

DasMerkelMussWegHier etwas Staatskunde für die unkundigen, also die meisten von
Euch. Der einzige Weg einen Kanzler und überhaupt die Regierung
in Deutschland abzusetzen, ist durch ein sogenanntes Misstrauensvotum.

Das wird durch Artikel 67 des Grundgesetz geregelt. Dort steht:

(1)
Der Bundestag kann dem Bundeskanzler das Mißtrauen nur dadurch aussprechen,
daß er mit der Mehrheit seiner Mitglieder einen Nachfolger wählt und den
Bundespräsidenten ersucht, den Bundeskanzler zu entlassen.
Der Bundespräsident muß dem Ersuchen entsprechen und den Gewählten ernennen.

(2)
Zwischen dem Antrage und der Wahl müssen achtundvierzig Stunden liegen.

Was heisst das? Jeder deutsche Staatsbürger hat einen Repräsentanten in Form
eines Bundestagsabgeordneten im Reichstag sitzen. Er vertritt die Interessen
Eures Wahlkreises (Hust). Jeder der mit Merkel und ihrer Politik nicht einverstanden
ist, kann seinen Abgeordneten kontaktieren, die deutliche Meinung sagen und dann
auffordern, sich für ein Misstrauensvotum einzusetzen.

Als deutliches Motiv und Wink mit dem Zaunpfahl kann man den Abgeordneten daran

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Stadt erteilt Asylsuchenden Schwimmbadverbot

BORNHEIM. Wegen sexueller Belästigungen von Frauen hat die nordrhein-westfälische Stadt Bornheim männlichen Asylsuchenden Schwimmbad-Verbot erteilt. Es habe Belästigungen „verbaler Art“ gegeben, berichtet der Erste Beigeordnete der Stadt Bornheim, Markus Schnapka, dem WDR.

Es hätten sich immer wieder weibliche Badegäste und Angestellte über Männer aus der nahegelegenen Asylunterkunft beklagt. „Ich habe daraufhin veranlaßt, daß die erwachsenen männlichen Flüchtlinge erst einmal nicht mehr in das Schwimmbad dürfen“, erläuterte Schnapka. „Ich weiß, daß ich damit den allermeisten Unrecht tue, aber ich sehe auch keine andere Möglichkeit, als dieses deutliche Zeichen zu setzen.“

Am Freitag nachmittag gab Bürgermeister Wolfgang Henseler jedoch bekannt, das Verbot in der kommenden Woche wieder aufzuheben. Am Montag werde der Verwaltungsvorstand darüber beraten, an welchem Tag die Maßnahme beendet werde, sagte er dem Bonner General-Anzeiger.

Quelle: jungefreiheit.de

Steinigung in Dortmund

Aus Nordafrika stammende Jugendliche treffen auf zwei Transsexuelle. Als sie bemerken, dass die Frauen, die sie gerade noch anmachten, keine sind, wollen sie diese steinigen. Nur eine zufällig vorbeikommende Streife der Polizei kann die Hinrichtung á la Scharia gerade noch verhindern.

koris

Zuerst hatten die drei polizeibekannten Jugendlichen die beiden Frauen als attraktiv empfunden. Doch kaum hatten die schon mehrfach wegen Körperverletzung und Diebstahl verhafteten Nordafrikaner erkannt, dass sie es tatsächlich mit transsexuellen Männern zu tun hatten, schubsten sie diese zunächst wild herum, wie SAT1 NRW berichtet. Sie sollen sich nach Darstellung der Opfer in ihrer „Ehre“ gekränkt gefühlt haben. Dann fiel das Todesurteil: „Euch Huren müssten man steinigen“, erklärten die drei.

Gesagt, getan. Aus einem Steinfeld entnehmen sie ihre Wurfgeschosse. Doch wirklich vollstrecken konnten sie ihr Todesurteil nicht. Eine Polizeistreife, die zufällig am Tatort vorbeifuhr, konnte die Vollstreckung der hausgemachten Fatwa im letzten Moment verhindern. Zurück blieben zwei Transsexuelle, die ein Trauma erlitten hatten. Ein Trauma das angesichts derartiger sich häufender Vorfälle das ganze Land zu erfassend droht. (CJ)

Quelle: metropolico.org