Day: 13. Januar 2016

Strafanzeigen gegen Kölner Polizei

Strafanzeigen gegen den ehemaligen Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers und andere Polizisten.  Es geht um den Vorwurf unterlassener Hilfeleistung wegen der Angriffe auf Frauen in der Silvesternacht.

Der Fall „Köln“ bekommt eine neue Wende. Mittlerweile erstatten immer mehr Betroffene Strafanzeige gegen den Ex-Polizeichef und einzelne Polizisten. Dies mag damit zu tun haben, dass sich einzelne Opfer darüber beklagt haben, dass die Polizei den Opfern teils nicht helfen wollte oder Anzeigen ablehnte.

Ob die Vertuschungstaktik von Politik und Polizei ebenfalls Grund für Anzeigen waren, ist derzeit nicht ganz klar. Wie bekannt wurde, gab es eine Anweisung des NRW-Innenministeriums, Flüchtlingskriminalität zu verschweigen. Deshalb kamen die Vorfälle in Köln auch so spät ans Licht.

Dem damaligen Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers, inzwischen in den einstweiligen Ruhestand versetzt, und weiteren Polizeibeamten werde unter anderem unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen. Das teilte die Staatsanwaltschaft Aachen am Mittwoch mit.

Quelle: mmnews.de

Michael Stürzenberger: Wenn Multikulti auf die Realität trifft

Wenn naive deutsche junge Frauen auf aggressive und frauenverachtende afrikanisch-arabische Muslime treffen.

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Im Zuge der mohammedanischen Flüchtlings-Invasion prallen Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Auf deutscher Seite naive junge Frauen, durch die Wohlstandsgesellschaft komplett verwöhnt, in relativer Sicherheit aufgewachsen, in der Regel an Männer mit zivilisierten Umgangsformen gewöhnt und durch linksverdrehte Medien sowie Lehrkörper bis in die Haarspitzen gutmenschlich verseucht.

Und auf moslemischer Invasorenseite testosteronstrotzende, aggressive, rücksichtslose, durch ihre frauenverachtende Raub- und Eroberungsideologie auf Macht gedrillte junge Männer aus dem afrikanisch-arabischen Bevölkerungsüberschuss. Eine verhängnisvolle Mischung, so dass aus den naiven deutschen Frauen schnell Belästigungs- und Vergewaltigungsopfer werden.

Um gleich die notwendige Differenzierung vorauszuschicken: Wir reden nicht von den wirklichen Flüchtlingen, die Krieg und Terror entkommen sind und froh sind, in Deutschland Schutz bekommen zu haben. Das sind aber in erster Linie die christlichen und anderen nicht-moslemischen Menschen, denen auch kaum zugemutet werden kann, inmitten von Mohammedanern in den Flüchtlingslagern…

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Ex-Bundespolizist für schärfere Gesetze gegen kriminelle Asylbewerber: „Ansonsten macht sich unser Rechtsstaat lächerlich“

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Köln. Nach den Übergriffen der Silvesternacht äußerte sich der ehemalige Bundespolizist und bekannte Kampfsportler Nick Hein über das soziale Netzwerk Facebook und schilderte seine Berufserfahrungen mit den nordafrikanischen Kriminellen. Sein Beitrag wurde bereits innerhalb weniger Tage von über 200.000 Lesern geteilt und überwiegend zustimmend bewertet.

Hein war drei Jahre lang als Bundespolizist im Kölner Hauptbahnhof tätig. In dieser Zeit gingen pro Tag 20 bis 30 Anzeigen gegen Diebe ein, die fast immer „Nordafrikaner im Asylverfahren“ waren. Angesichts dessen fragt sich der 31jährige: „Wie kann ein Asylbewerber, während sein Antrag geprüft wird, Straftaten begehen ohne Angst, ausgewiesen zu werden?“ Als Konsequenz aus der durch die aktuellen Ereignisse verschärften Situation fordert der ehemalige Polizist eine umfassende Verschärfung des Aufenthaltsgesetztes. Hein forderte dazu in seinem Facebook-Beitrag, daß „Verstöße gegen unsere Demokratie, unsere Aufklärung und Zivilgesellschaft und am wichtigsten, die freiheitlich demokratische Grundordnung unmittelbar und konsequent geahndet werden und ein Aufnahmeverfahren entscheidend beeinflussen. Ansonsten macht sich unser Rechtsstaat lächerlich“.

Quelle: zuerst.de

Tatjana Festerling zu Kölner Übergriffen: Erst der Anfang – Noch mehr Demütigungen werden folgen

Wieder eine fabelhafte Rede von Tatjana Festerling, diesmal in Leipzig am 11.01.2016. Diese muslimischen „Flüchtlinge“ starteten an Silvester den flächendeckenden Terroranschlag, einen Terroranschlag auf deutsche Frauen, auf weiße blonde Frauen. Wie nennt man eine über tausend Mann starke organisierte Bande? Es ist eine paramilitärische Terrorgruppe, und diese Terrorzellen haben wir inzwischen zu Tausende im Land, militärtaktisch verteilt auf über 10.000 Asylorten in Deutschland. Das beherrschende Thema der Politik und Presse ist warnen, warnen davor, dass der Terroranschlag des entfesselten afro-arabischen Sex-Mobs uns, PEGIDA und AfD, also den angeblichen gefährlichen Rechtspopulisten in die Hände spielen könnte. Und das muss man sich mal im Hirn zergehen lassen, nicht die sexuellen Erniedrigungen sind das Problem der Politiker, nein, wir sind das Problem, unsere möglichen Reaktionen auf Gewaltexzesse.

Quelle: netzplanet.net

Angst vor Flüchtlingen: In Finnland patrouillieren Bürgerwehren

In Finnland hat der Flüchtlingszustrom offenbar zur Bildung bürgerwehrartiger Gruppen geführt. Diese patrouillieren seit einiger Zeit durch mehrere Städte.

Am bekanntesten ist die rechtsgerichtete Gruppe „Soldiers of Odin,“:http://speisa.com/modules/articles/in… zu deutsch: Odins Soldaten. Sie stammt aus dem nordfinnischen Kemi und hat inzwischen Ableger in 19 Städten.

Bar führt Ausweispflicht für Ausländer ein

ZWICKAU. Die Moccabar in Zwickau hat eine Einlaßkontrolle für Ausländer mit Ausweispflicht eingeführt. Damit reagiert die Geschäftsführung auf Übergriffe während der Silvesternacht, als eine Gruppe von rund dreißig Männern von Sicherheitsmitarbeitern abgewiesen wurde. Daraufhin kam es vor der Bar zu einer Schlägerei mit mindestens zwei Schwerverletzten, berichtet die Morgenpost Sachsen.

Der Asylbeauftragte der Diakonie, Michael Beyerlein, zeigte sich über die Kontrollen entsetzt: „Was soll eine einseitige Ausweiskontrolle bringen? Wenn, dann für alle! Wer ausfällig wird, muß bestraft werden und Hausverbot bekommen – ebenfalls alle.“ Geschäftsführer Michael Uhlig verteidigte dagegen die Maßnahme. „Wir wollen vor allem Ruhe im Haus haben.“

Sicherheitsmitarbeiter würden eigenverantwortlich entscheiden, wer abgewiesen oder wer kontrolliert wird. „Auch Deutsche müssen verstärkt mit Kontrollen rechnen“, betonte Uhlig. Anläßlich Silvester kam es in zahlreichen deutschen Städten zu sexuellen Übergriffen. Täter waren fast ausnahmslos Männer aus dem islamischen Raum, viele von ihnen Asylbewerber. (FA)

Quelle: jungefreiheit.de

Unter Tätern von Köln waren auch abgelehnte Asylbewerber

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BERLIN. Unter den ausländischen Sex-Tätern von Köln waren auch abgelehnte Asylbewerber. Das gab Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Dienstag vor der Unionsfraktion im Bundestag bekannt. Demnach seien alle Stadien des Asylverfahrens unter den Straftätern vertreten gewesen, berichtet die Bild-Zeitung.

Das Innenministerium prüfe derzeit, welche strafrechtlichen Konsequenzen dies für die Asylbewerber haben könnte. Union und SPD hätten sich laut de Maizière darauf verständigt, straffällig gewordene Asylsuchende künftig schneller abzuschieben.

Weiterlesen: jungefreiheit.de

Multikulturalismus wichtiger als vergewaltigte Frauen

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Seitdem das Ausmaß der sexuellen Übergriffe an Silvester auf Frauen in Deutschland durch hunderte Araber oder afrikanische Männer bekannt wurde, steht die Linke in Deutschland vor einem Dilemma: Für was soll man zuerst kämpfen – für die Rechte der Frau, oder den Multikulturalismus?

Es ist dasselbe Dilemma vor dem die britischen Behörden zwischen 1997 und 2013 standen. In diesen sechs Jahren wurden 1.400 Mädchen im Alter ab 11 Jahren in nur einer englischen Stadt (Rotherham, 275.000 Einwohner) von Banden vergewaltigt, beinahe alle Männer waren Migranten (hauptsächlich aus Pakistan) oder deren Söhne.

Aber die britischen Behörden schwiegen. Warum?

Im Jahr 2014 kam dann der Grund heraus: Die Täter waren Muslime und die britischen Behörden hatten deshalb Angst die Verbrechen öffentlich zu machen – oder sogar zu ermitteln. Sie fürchteten als Islamophobe und als Rassisten gebrandmarkt zu werden. Politiker der Linken und Rechten nickten diese Tatsache ab.

Im Jahr 2002 beschwerte sich die Abgeordnete Ann Cryer von der Labour Partei bei der Polizei darüber, dass junge asiatische Männer Mädchen in ihrem Wahlkreis vergewaltigen. Sie sagte wörtlich, sie würde [deshalb] von ‚Elementen aus ihrer Partei gemieden‘. Und noch etwas ist bemerkenswert, dass sie, wie es von den Linken in Großbritannien gefordert wurde, noch nicht einmal erwähnte, dass die Vergewaltiger Pakistani oder Muslime gewesen seien. Sie waren „asiatische Burschen‘.“

Die britische Innenministerin Theresa May sagte im Parlament, dass die „institutionalisierte politische Korrektheit“ dafür verantwortlich gewesen sei, dass den Massenvergewaltigungen keine Beachtung beigemessen wurde.

Mit anderen Worten, bei der Wahl zwischen dem Schutz von mehr als Tausend Mädchen vor wiederholter Bandenvergewaltigung und dem Schutz von Muslimen als identifizierte Vergewaltiger, haben sich die britischen Behörden dazu entschieden, Multikulturalismus und ‚Vielfalt‘ zu schützen. „Bei dem Wettbewerb zwischen Multikulturalismus und einem der elementarsten Instinkte und Pflichten einer höher entwickelten Zivilisation – dem Schutz von Mädchen und Frauen vor sexueller Gewalt – hat die Zivilisation verloren.

Natürlich ist es nicht Großbritannien alleine, in dem Multikulturalismus und die Angst als Rassist oder Islamophober bezeichnet zu werden Vorrang hat vor dem Schutz von Mädchen und Frauen. Die Reaktion einiger deutscher Behörden auf die Geschehnisse an Silvester in Köln belegen das.

Nach den Übergriffen in Köln schlug die Kölner Bürgermeisterin vor (mit den Worten der New York Times) „dass Frauen sich selbst vor Männern auf der Straße schützen können, indem sie sie auf Armlänge Abstand halten.“

Quelle: europenews.dk

Original: Frontpage Magazine

Kölner Anwalt befürchtet Knall: Untergetauchte Migranten beherrschen seinen Kiez

Am 1. November stiegen Migranten im Kölner Stadtviertel Kalk per Notbremse aus einem Zug aus und tauchten unter. Seit diesem Vorfall ist nach Angaben der Polizei die Kriminalitätsrate angestiegen. Die Bürger von Kalk würden sich nicht mehr auf die Polizei verlassen, sondern sich selbst bewaffnen.

In dem Kölner Viertel „Kalk“ werden tägliche Übergriffe auf die Bevölkerung verzeichnet. Dies und die dadurch verängstigten Senioren, bereiten dem Kölner Anwalt Dr. Frank Miseré Kopfzerbrechen. Ältere Menschen die in diesem Viertel leben wagen sich nicht mehr auf die Straße, berichtet der „Express„.

Miseré führt eine Anwaltskanzlei in der Kalker Hauptstrasse. “Kalk” sei seit Jahrzehnten multikulturell geprägt, so der Anwalt, doch die Flüchtlingswelle bereite dem Stadtteil große Probleme.

Angefangen habe die Geschichte mit einem Flüchtlingszug, der per Notbremse an der Trimbornstraße gestoppt wurde. Dies geschah am 1. November 2015, wie die Bundespolizei bestätigte. Dutzende Flüchtlinge sollen aus dem Zug verschwunden und unregistriert in Kalk untergetaucht sein.

Weiterlesen: epochtimes.de