Konfliktmanagerin warnt: Was wir in Köln gesehen haben, ist erst der Anfang

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Die „Willkommenskultur“ begann in einem Bahnhof und hört womöglich in einem Bahnhof auf? Köln fand bundesweit statt, nach und nach bekommt man zumindest eine Ahnung des Ausmaßes des Silvesterdesasters. Auffallend an der ganzen Aktion ist, dass sie simultan in mehreren Ländern stattgefunden hat, bis dahin gibt es Berichte aus Deutschland, Österreich, Finnland, Schweden und der Schweiz.

Der deutsche Justizminister Heiko Maas meinte: „Die feigen und abscheulichen Übergriffe werden wir nicht hinnehmen“. Das wird man nicht mehr ändern können, eher wird man dies hinnehmen müssen? Oder glaubt noch einer ernsthaft, gegen die bereits in Millionenstärke anwesenden jungen kräftigen muslimischen Männer hätte man auch nur die geringste Chance?

Auf der Internetseite Blick.ch warnt die Konfliktmanagerin Sefika Garibovic: «Was wir in Köln gesehen haben, ist erst der Anfang.» «Wir haben in den letzten Jahren Tausende junger Männer aus dem arabischen Raum als Asylbewerber bei uns aufgenommen», sagt Garibovic. «Sie kommen aus einem völlig anderen Kulturkreis – und wir dachten, wir könnten sie einfach so integrieren.» «Sie kennen unsere Rituale nicht, sie wissen nicht, wie es ist, sich zu verlieben, zu flirten oder zu leiden, wenn die Liebe nicht erwidert wird.» Stattdessen seien sie überzeugt, dass die Mädchen ihnen «zustehen»: «Sie nehmen sich, was sie wollen, notfalls mit Gewalt.» «Wir müssen der Wahrheit ins Gesicht sehen und schauen, dass wir diese Männer integrieren können.» Dies gelinge aber nur, wenn man das Problem offen anspreche.

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