Day: 8. Januar 2016

Anti-Merkel-Banner an A40-Brücken in Essen und Mülheim

volksbetrug.net

Anti-Merkel-Banner„Merkel muss weg“, „Stoppt die Invasion“ – die Polizei
hat Banner, die an Autobahnbrücken in Mülheim und Essen
befestigt waren, sichergestellt.

Weitere Informationen findet Ihr hier :

Anti-Merkel-Banner an A40-Brücken in Essen und Mülheim

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Deutschland erwacht: In Düsseldorf und Sachsen erste Bürgerwehren

Gegen den Strom

Peter Orzechowski

Nach den zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Neujahrsnacht formieren sich Bürgerwehren im Land: In Düsseldorf organisieren sich Bürger in einer Facebook-Gruppe mit Namen »Düsseldorf passt auf«. In Sachsen laufen Kleingärtner nachts Streife, um Langfinger von ihren Garagen, Lauben oder Kellern fernzuhalten. »Wir fühlen uns von der Polizei allein gelassen«, sagt ein Chemnitzer Taxifahrer. Kein Wunder: Seit dem Jahr 2000 wurden bundesweit 16 000 Stellen bei der Polizei abgebaut.

»Einer für alle, alle für einen … Düsseldorf passt auf« nennt sich die Bürgerwehr in Düsseldorf. Über 1000 Facebook-User sind bereits Mitglied. Ihr Plan: bei Großveranstaltungen und am Wochenende durch die Straßen ziehen, um für Sicherheit zu sorgen.

Wie die Rheinische Post berichtet, gab der Initiator über die Absichten der Gruppe an, sie wolle die Stadt »für unsere Damen« sicherer machen. Man sei weder politisch noch gewalttätig, lediglich »präsent und aufmerksam«. Dem Zeitungsbericht zufolge gehören der Düsseldorfer Bürgerwehr auch…

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Mazyek lügt: Köln hat nichts mit Islam zu tun

Im Studiogespräch mit N24 log der Vorsitzende des Zentralrats der Moslems, Aiman Mazyek (Foto), dass die Sex-Attacken und Raubüberfälle von Moslems in Köln „nichts mit dem Islam zu tun“ hätten. Man würde einen „riesen Fehler“ machen, wenn man einen „Kontext zur Religion“ herstellen würde. Dies würde „Pegidisten und Anderen“ nützen. Er sei „entsetzt“ über diese „Art der Diskussion“, da es im Islam „eine Todsünde“ sei, eine Frau zu vergewaltigen oder sie „entsprechend zu bedrängen“. Er sei „überrascht“, dass hier versucht werde, „Zusammenhänge herzustellen“.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das verlogene Interview, das der dreiste Taqiyya-Spezialist und Halbsyrer Aiman Mazyek am Mittwoch dem TV-Sender N24 gab. Exakt das Gegenteil seiner Aussagen ist der Fall: Sowohl das Berauben der „Ungläubigen“ als auch das Vergewaltigen von unislamisch bekleideten Frauen ist in dieser Gewalt- und Eroberungs-Ideologie legitimiert. Im Islam gilt grundsätzlich die Pflicht für Frauen, sich mit ihrer Bekleidung zu verhüllen:

„O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie dann erkannt und nicht belästigt werden.“ (Sure 33, Vers 59)

Wer sich also freizügig kleidet, verhält sich unislamisch und läuft Gefahr, „belästigt“ zu werden. Der australische Mufti Sheik Taj Aldin al-Hilali (Foto unten) predigte 2006 während des Fastenmonats, dass die Vergewaltigung von leicht bekleideten Frauen aus islamischer Sicht nachvollziehbar ist:

„Unbedecktes Fleisch ist das Problem. Wurde es ohne Bedeckung draußen auf die Straße gelegt oder in den Garten oder in den Park, dann kommen die Katzen und essen es. Ist das nun die Schuld der Katzen oder des unbedeckten Fleisches?“

Der Mufti stellt auch fest, dass Frauen, die sich „verführerisch in den Hüften wiegen“ und “Make-up tragen”, selbst Schuld an Vergewaltigungen sein. Der Tagesspiegel berichtete am 26. Oktober 2006 über diese typisch islamische Sichtweise.

Der hochrangige moslemische „Geistliche“ Yusuf al-Qaradawi, Vorsitzender des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung (ECFR), fordert, dass weibliche Vergewaltigungsopfer bestraft werden sollen, wenn sie bei einem sexuellen Überfall unangemessen angezogen sind. Mit ihrer Kleidung oder ihrem Verhalten seien diese Frauen schuldig, einen sexuellen Angriff zu provozieren. Diese Aussagen wurden vom britischen Telegraph am 11.7.2004 dokumentiert.

Auf der Internetseite des „MuslimStern“ wurde als Reaktion auf die Verbrechen von Köln Folgendes veröffentlicht:

„Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt. Es ist erstaunlich, dass im Biologieunterricht so viel über das Paarungs- und Sexualverhalten der Lebewesen unterrichtet wird, aber diese Regeln im Alltag komplett missachtet werden.“

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Slowakei nimmt keine Moslems mehr auf

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Als Reaktion auf die massenhaften Übergriffe in Deutschland hat die Slowakei angekündigt, keine islamischen Invasoren mehr aufzunehmen. „Die europäische Multi-Kulti-Gesellschaft ist gescheitert“, erklärte Ministerpräsident Robert Fico (Foto). Seine Regierung werde keine muslimische Gemeinde in der Slowakei dulden. „Wir wollen nicht, dass auch in der Slowakei etwas wie in Deutschland geschehen kann“, erklärte Fico in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz in Bratislava.

Auch in Polen reagiert man angemessen. So hat der polnische Vizeregierungschef Piotr Glinski die sexuellen Übergriffe gegen Frauen in Köln und Hamburg in der Silvesternacht zur Warnung vor dem westlichen Asyl-Wahnsinn genutzt. Polen werde aufzunehmende Flüchtlinge genau unter die Lupe nehmen, sagte er am Donnerstag im polnischen Fernsehsender „TVN 24“.

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Köln: „Ich will facken große Brüste“ und „ich töte dich“

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Bei einer Kontrolle in der vergangenen Nacht haben Zivilbeamte eines Einsatztrupps zwei Nordafrikaner am Breslauer Platz kontrolliert, berichtet express.de.

Die Beamten fanden bei den verdächtigen Männern auch Handys. Die Beamten schauten sich den Inhalt genauer an und fanden darauf Videos aus der Silvesternacht, die die Männer vermutlich selbst gemacht hatten.

Diese Videos sollen nun von der Sonderkommission ausgewertet werden.

Die Beamten leerten die Taschen der Männer und fanden dann einen Zettel, auf dem „wichtige“ Übersetzungen standen. Neben der Übersetzung „Ich will facken große Brüste“ stand dort auch die Übersetzung für „ich töte dich“.

Die Polizei geht davon aus, dass die Männer für sexuelle Belästigungen in der Neujahrsnacht in Frage kommen.

Sie kamen daher in Gewahrsam und sollen heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Quelle: netzplanet.net