Nach den Übergriffen in Köln Interner Polizeibericht soll von „Spießrutenlauf“ sprechen

Gegen den Strom

10:59 UhrVon Frank Jansen, Nils Wischmeyer

UPDATE Die Polizei in Köln ist heftigen Vorwürfen ausgesetzt. In einem Einsatzbericht ist Medienberichten zufolge von der Bedrohung von Zeugen und überforderten Beamten die Rede.

Zahlreiche Menschen sind am 31.12.2015 in Köln (Nordrhein-Westfalen) auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs zu sehen. In der Silvesternacht waren am Kölner Hauptbahnhof Frauen sexuell belästigt und augeraubt worden.

Zahlreiche Menschen sind am 31.12.2015 in Köln (Nordrhein-Westfalen) auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs zu sehen. In der Silvesternacht waren am Kölner Hauptbahnhof Frauen sexuell… – FOTO: DPA

Die Polizei in Köln soll auf die Übergriffe in der Silvesternacht nicht vorbereitet gewesen sein, zu spät oder gar nicht eingegriffen haben und lediglich auf Anzeigen reagiert haben. Das ist die Kritik, die ihr gerade um die Ohren fliegt. Sogar Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte: „So kann Polizei nicht arbeiten.“

Doch schon kurz nach seiner Aussage bekam der Bundesinnenminister eine ebenso heftige Reaktion von der Polizei. Wolfgang Albers, der Polizeipräsident in Köln, sagte: „Wir waren mit starken Kräften im Einsatz.“ Für einen normalen Silvestereinsatz sei man gut gewappnet gewesen…

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