Köln: Log die Polizei? Übergriffe auch an Folgetagen

Kölner Oberbürgermeisterin Reker und Polizeichef Albers sagten der Öffentlichkeit offenbar nur die halbe Wahrheit. Auch in den folgenden Nächten schlugen Asylbewerber nach Focus-Informa­tionen mit derselben Masche zu. – Eine völlig „enthemmte“ Menge von bis zu 1500 Menschen, die über­haupt nicht auf die Anweisungen der Ordnungshüter reagierte.

Im Vorfeld der Kölner Silvesternacht mit zahlreichen Raubüberfällen und sexuellen Angriffen auf Frauen hat nach Informationen des Nachrichten­magazins Focus das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) des NRW-Innenministers Ralf Jäger (SPD) die Bitte der Kölner Polizei um eine zusätzliche Einsatz-Hundertschaft abgelehnt. Dies geht aus einem Einsatzleiter-Report hervor, der dem Focus vorliegt. Weil die Anfrage keinen Erfolg hatte, stellte die Kölner Polizei in jener Nacht lediglich 143 Beamte. Im Bahnhof selbst war die Bundespolizei mit 70 Leuten unterwegs.

Offenbar haben nach Focus-Informationen sowohl der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers als auch die neue parteilose Oberbürgermeisterin Henriette Reker der Öffentlichkeit nach den Vorfällen zudem tagelang nur die halbe Wahr­heit gesagt. So behaupteten beide zu Beginn dieser Woche, bisher habe man keinen Verdächtigen gefasst. Folglich könne man auch keine Zusammen­hänge zur Flüchtlingsproblematik ziehen. Dabei hatte eine Frau nach Focus-Informa­tionen die Polizei noch in der Silvesternacht auf einen Marokkaner aufmerksam gemacht, der ihr in den Schritt gefasst hatte. Die Beamten nahmen den Mann in Polizeigewahrsam. Aus seinen Papieren ging hervor, dass er am 26. Dezember über Paris illegal nach Deutschland eingereist war. Den Grund seines Aufenthalts vermochten die Ermittler nicht mehr zu klären – der Verdächtige kam wieder frei und verschwand.

Überdies führte die Polizei zahlreiche Kontrollen und Fest­nahmen in jener Horrornacht durch: „Bei den Personalien-Feststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit einem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausweisen“, heißt es in dem Focus vorliegenden Einsatzleiter-Report vom 2. Januar. In diesem ist auch die Rede davon, dass auf den Plätzen vor dem Dom und dem Hauptbahnhof eine völlig „enthemmte“ Menge von bis zu 1500 Menschen über­haupt nicht auf die Anweisungen der Ordnungshüter reagierte.

Auch in den folgenden Nächten schlugen Asylbewerber nach Focus-Informa­tionen mit derselben Masche zu – wieder am Hauptbahnhof. Erneut wurden Reisende in die Gasse gelockt, bestohlen und sexuell genötigt. Am 3. Januar gegen 4.35 Uhr lauerten fünf Gauner einem jungen Paar auf. Sie verfolgten ihre Opfer, raubten ihnen Geld und Handys. Diesmal waren Fahnder der Bundes­polizei vor Ort. Sie nahmen zwei Marokkaner, zwei Algerier und einen Syrer im Alter zwischen 20 und 24 fest. Der Syrer sagte laut Protokoll: „Ihr dürft mich nicht verhaften, ihr müsst mich freundlich behandeln. Frau Merkel hat mich eingeladen!“

Weiterlesen: mmnews.de

Ein Kommentar

  1. Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Die ganze Situation beweist, wie sich die Flüchtlingspolitik in Deutschland ausgewirkt hat. Der Abschaum zeigt uns, das Politik und Ordnung nicht mehr Herr über die Sicherheit in Deutschland ist. Trotz alle dem wird werden weiter ungehindert Flüchtlinge nach Deutschland gelassen! Ist die Politik wahnsinning geworden?

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