Day: 7. Januar 2016

Genfer Bürgerwehr-30 Top-Kampfsportler jagen Dealer und Schläger

Ein Kampfsport-Lehrer hat in Genf auf eigene Faust eine Bürgerwehr ins Leben gerufen. Die Polizei sieht sein Engagement nicht gern.

sweibuweSeit dem 26. Dezember ist eine Schwarzgurt-Patrouille nachts in den Strassen von Genf unterwegs. Der Gründer der privaten Bürgerwehr wolle für mehr Sicherheit sorgen, berichtet die «Tribune de Genève».

Er habe genug von den Schlägern in Genf, schreibt Marco Garcia auf Facebook, nun sei der Moment zu handeln. Der Betreiber einer Kampfsportschule hat rund 30 Träger des schwarzen Gürtels für seine Aktion «Black Belt Patrol» mobilisiert.

«Wir sind nicht bewaffnet. Wir gehen auf die Strasse, in die öffentlichen Verkehrsmittel und überall dorthin, wohin man uns ruft», sagt er. Er wolle Präventionsarbeit leisten. Seine Sicherheitsleute verteilten auf ihrem ersten Rundgang Visitenkarten mit einer Handynummer. Wenn jemand in Schwierigkeiten sei, könne er dort anrufen.

Kritik an schlecht ausgebildeten Polizisten

Nachts seien auf den Strassen zehnmal mehr Dealer unterwegs als Polizeiautos, schreibt der 40-Jährige auf Facebook. «Die Polizisten sind nicht gut genug ausgebildet und ihre Methoden sind veraltet. Sie warten auf Verstärkung, die erst eintrifft, wenn die Angreifer schon weg sind.» Er stütze sich auf die Notwehr-Artikel 14 bis 17 des Schweizerischen Strafgesetzbuches, die jedem erlauben würden zu handeln, wenn er angegriffen werde.

Der Genfer betreibt seit seinem sechsten Lebensjahr Kampfsport. 20 Jahre diente er in der französischen Fremdenlegion – unter anderem in Südkorea, wo er Elitepolizisten und Personenschützer ausgebildet hat. In dieser Zeit lernte er den militärischen Nahkampf, heisst es auf der Homepage der «Black Pelt Patrol». Er praktiziert Krav Maga, eine Selbstverteidigungstechnik, die aus Israel stammt und von Nahkampfspezialisten weiterentwickelt wurde.

«Wir billigen das nicht»

Garcia hatte bereits vor ein paar Jahren die Organisation «Les anges du respect» gegründet, heisst es im Bericht der «Tribune de Genève» weiter. Er versuchte einen offiziellen Status zu erhalten und präsentierte das Bürgerwehrprojekt den Behörden. Diese wollten ihn davon abbringen. Von Behördenseite heisst es, die Bürger könnten nicht einfach Patrouillen ins Leben rufen. Die Sicherheit sei eine öffentliche Aufgabe, die professionelle Mandate verlange.

Auch die Polizei sieht das Engagement nicht gern. «Wir billigen spontane Vorhaben, die ausserhalb des legalen Rahmens oder einer abgesprochenen Bürgeraktion stattfinden, nicht», zitiert die Zeitung den Polizeisprecher.

Quelle: 20min.ch

Köln: Log die Polizei? Übergriffe auch an Folgetagen

Kölner Oberbürgermeisterin Reker und Polizeichef Albers sagten der Öffentlichkeit offenbar nur die halbe Wahrheit. Auch in den folgenden Nächten schlugen Asylbewerber nach Focus-Informa­tionen mit derselben Masche zu. – Eine völlig „enthemmte“ Menge von bis zu 1500 Menschen, die über­haupt nicht auf die Anweisungen der Ordnungshüter reagierte.

Im Vorfeld der Kölner Silvesternacht mit zahlreichen Raubüberfällen und sexuellen Angriffen auf Frauen hat nach Informationen des Nachrichten­magazins Focus das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) des NRW-Innenministers Ralf Jäger (SPD) die Bitte der Kölner Polizei um eine zusätzliche Einsatz-Hundertschaft abgelehnt. Dies geht aus einem Einsatzleiter-Report hervor, der dem Focus vorliegt. Weil die Anfrage keinen Erfolg hatte, stellte die Kölner Polizei in jener Nacht lediglich 143 Beamte. Im Bahnhof selbst war die Bundespolizei mit 70 Leuten unterwegs.

Offenbar haben nach Focus-Informationen sowohl der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers als auch die neue parteilose Oberbürgermeisterin Henriette Reker der Öffentlichkeit nach den Vorfällen zudem tagelang nur die halbe Wahr­heit gesagt. So behaupteten beide zu Beginn dieser Woche, bisher habe man keinen Verdächtigen gefasst. Folglich könne man auch keine Zusammen­hänge zur Flüchtlingsproblematik ziehen. Dabei hatte eine Frau nach Focus-Informa­tionen die Polizei noch in der Silvesternacht auf einen Marokkaner aufmerksam gemacht, der ihr in den Schritt gefasst hatte. Die Beamten nahmen den Mann in Polizeigewahrsam. Aus seinen Papieren ging hervor, dass er am 26. Dezember über Paris illegal nach Deutschland eingereist war. Den Grund seines Aufenthalts vermochten die Ermittler nicht mehr zu klären – der Verdächtige kam wieder frei und verschwand.

Überdies führte die Polizei zahlreiche Kontrollen und Fest­nahmen in jener Horrornacht durch: „Bei den Personalien-Feststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit einem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausweisen“, heißt es in dem Focus vorliegenden Einsatzleiter-Report vom 2. Januar. In diesem ist auch die Rede davon, dass auf den Plätzen vor dem Dom und dem Hauptbahnhof eine völlig „enthemmte“ Menge von bis zu 1500 Menschen über­haupt nicht auf die Anweisungen der Ordnungshüter reagierte.

Auch in den folgenden Nächten schlugen Asylbewerber nach Focus-Informa­tionen mit derselben Masche zu – wieder am Hauptbahnhof. Erneut wurden Reisende in die Gasse gelockt, bestohlen und sexuell genötigt. Am 3. Januar gegen 4.35 Uhr lauerten fünf Gauner einem jungen Paar auf. Sie verfolgten ihre Opfer, raubten ihnen Geld und Handys. Diesmal waren Fahnder der Bundes­polizei vor Ort. Sie nahmen zwei Marokkaner, zwei Algerier und einen Syrer im Alter zwischen 20 und 24 fest. Der Syrer sagte laut Protokoll: „Ihr dürft mich nicht verhaften, ihr müsst mich freundlich behandeln. Frau Merkel hat mich eingeladen!“

Weiterlesen: mmnews.de

Finnische Polizei verhindert „Kölner“ Aktion in Helsinki

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Rund 1.000 Flüchtlinge sind am Vorabend von Silvester aus ganz Finnland nach Helsinki gereist, um im Zentrum der finnischen Hauptstadt eine ähnliche Aktion wie in Köln am Bahnhofsplatz zu veranstalten, wie aus Polizeikreisen bekannt geworden ist.

Der finnischen Polizei waren laut eigenen Angaben Pläne der Anstifter bekannt geworden. Deshalb seien Dutzende der Tausenden nach Helsinki angereisten Migranten aufgefordert worden, den Bahnhofsplatz zu verlassen. Mehrere Menschen seien verhaftet worden, so die Polizei.

„Der Polizei sind drei Vergewaltigungsfälle bekannt, in zwei Fällen wurden Strafverfahren eingeleitet. Später haben wir erfahren, dass es viel mehr Vorfälle im Zentrum der Stadt gegeben haben könnte“, zitieren finnische Medien den stellvertretenden Polizeichef von Helsinki.
Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/20160107/306966300/finnland-koeln-verhindert.html#ixzz3wa4H2BcO

„Rapefugees“-Vorlage zum Download

rapefugees-440x310In Anlehnung an den Gutmenschen-Spruch „Refugees welcome“ hat der Karikaturist Götz Wiedenroth jetzt wegen der aktuellen Vorkommnisse in Köln eine politisch inkorrekte Version „Rapefugees Not Welcome“ erstellt. Die pdf-Datei kann sich jeder kostenfrei herunterladen und als Eyecatcher auf Kundgebungen – wie zum Beispiel der Pegida-Demo am Samstag um 14 Uhr in Köln – (Plakat, Banner oder auf T-Shirts gedruckt) verwenden.

Quelle: pi-news.net

Polizei verhindert islamistischen Anschlag in Paris

PARIS. Die Pariser Polizei hat am Donnerstag einen mit einem Messer bewaffneten Mann erschossen, der vor einem Kommissariat einen Polizisten angegriffen hatte. Der Angreifer soll dabei „Allahu Akbar“ gerufen haben. Der Beamte wurde verletzt, teilte das französische Innenministerium mit.

Das Polizeirevier wurde weiträumig abgesperrt. Unklar ist derzeit noch, ob der Islamist einen funktionsfähigen Sprengstoffgürtel am Körper trug. Laut französischen Medien wurden alle Schulen in der Umgebung des Tatortes geräumt. Zeugen berichten demnach von zwei bis drei Schüssen.

Quelle: jungefreiheit.de

Gewalt in Köln: Asyl-Bewerber sollen Polizei verhöhnt haben

polizei31-2d4cbc37Der Spiegel berichtet, in Köln hätten Migranten die Polizei schamlos verhöhnt. Dies gehe aus einem geheimen Polizei-Bericht hervor. Die Attacken klingen so dreist, dass man sich fragen muss: Waren das wirklich Flüchtlinge oder hat sich da ein „agent provocateur“ unters Volk gemischt?

Sieben Tagen nach den Ereignissen kommt nun auch das Wochenmagazin Der Spiegel mit neuen, schockierenden Enthüllungen über die Gewalt-Exzesse in der Silvester-Nacht in Köln.

Das Magazin hat einen internen Polizei-Bericht zugespielt bekommen und schreibt: „Die Situation („Chaos“) geriet derart außer Kontrolle, dass laut Autor mit erheblichen Verletzungen oder sogar Todesopfern zu rechnen gewesen sei.“

Dann listet das Magazin ähnliche Schilderungen auf, wie sie bereits der Bild-Zeitung gesteckt worden waren. Der Kölner Express hat ebenfalls Informationen aus Polizeikreisen, die die Vorfälle beschreiben.

Der Spiegel, der bisher in der Berichterstattung sehr zurückgehalten hat, setzt jedoch zu den bereits bekannten Informationen noch einen drauf und zitiert aus dem Polizei-Bericht:

-Beamte wurden demnach durch enge Menschenringe daran gehindert, zu Hilferufenden vorzudringen

-Ein Mann wird zitiert: „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.“

-Zeugen wurden bedroht, wenn sie Täter benannten.

-Menschen zerrissen dem Bericht zufolge vor den Augen der Polizisten Aufenthaltstitel, grinsten und sagten: „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.“ Ob es sich um echte Dokumente handelte und um welche Art von Dokumenten, geht aus dem Bericht nicht hervor.

-Erteilte Platzverweise wurden ignoriert; Wiederholungstäter in Gewahrsam zu nehmen, war aufgrund fehlender Kapazitäten nicht möglich.

-Nach Gleissperrungen wegen Überfüllung seien Leute einfach auf das Nebengleis und dann über die Schienen wieder auf den gesperrten Bahnsteig gegangen.

-Beim Einsteigen in Züge gab es körperliche Auseinandersetzungen, es galt das „Recht des Stärkeren“.

Diese Szenen sind so abenteuerlich, dass es dem unabhängigen Beobachter schwer fällt, sie zu glauben. Vor allem der Spruch, Frau Merkel habe ihn eingeladen, klingt eher nach einem „agent provokateur„, der entweder aus der rechtsextremen Szene angeheuert oder aber von Geheimdiensten angestiftet sein könnte.

In diesem Zusammenhang wird es immer erstaunlicher, dass außer den lokalen Medien niemand über die Ereignisse zeitnah berichtet hat: Man würde annehmen, dass sich bei solchen Szenen mindestens der eine oder andere Journalist zufällig in der Gegend aufgehalten hat. Normalerweise entsenden Medien ihre Lokal- und Polizeireporter zu den ganz normalen Silvester-Feiern. Der WDR allein hat tausende Mitarbeiter und seine Standort in der Nähe des Hauptbahnhofs.

Weiterlesen: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

MuslimStern brüskiert Opfer an Silvester: „Tatverdächtige seien Beispiele für gelungene Integration“ – „Keusche Kleidung“

kohbfxxs

Eine dreiste Reaktion einer streng muslimischen Organisation namens MuslimStern auf die Ereignisse an Silvester in Köln. MuslimStern hat mittlerweile den Beitrag verborgen oder gelöscht, aber unzensuriert.at hat jedoch schon vorab die wesentlichen Passagen daraus zitiert. Dort wird geradezu zynisch darauf verwiesen, dass die Tatverdächtigen – sollten sie Moslems sein – „perfekte Beispiele für eine gelungene Integration“ seien, denn:

„Sie haben Demokratie und Freiheit verinnerlicht; gemeinsam und mehrheitlich haben sie sich in der Nacht entschieden in Freiheit zu leben und am gesellschaftlichen Leben in Deutschland teilzunehmen. Ihr einziger Fehler war es, Frauen ungefragt „unsittlich“ berührt zu haben. Ansonsten sind diese Menschen mehr westlich als muslimisch.“

Generell wird der Alkohol für die Vorgänge verantwortlich gemacht, den die deutsche Bundesregierung daher verbieten sollte. Am Ende gibt’s dann noch Tipps für deutsche Frauen, quasi als Ergänzung zu der von Henriette Reker empfohlenen „Armlänge“:

„Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt.“

Der letzte Satz wurde später bei einer der zahlreichen Bearbeitungen des Textes entfernt. In einem christlichen Land sollten sich die Frauen die Gottesmutter Maria als Vorbild nehmen und nicht Lady Gaga, höhnen die MuslimStern-Schreiber in der aktuellen Version ihrer „Handlungsempfehlungen“.

Weiterlesen: netzplanet.net

Das „alte Deutschland“ ist Vergangenheit :-(

volksbetrug.net

20151117_Immigration_Asyl_Willkommenskultur_Terror_GutmenschenMachen wir uns nichts vor : Deutschland wird nie wieder
das sein, was es vor Beginn der „Flüchtlingskrise“ war.

Merkel hat durch ihre Einladungen an Glücksritter, Ganoven und Terroristen aus
aller Welt dem „alten Deutschland“ den endgültigen Todesstoß versetzt. Wie viele
wirkliche Flüchtlinge darunter sind, weiß wohl kein Mensch exakt.

Merkel fordert von den Deutschen pauschale „Nächstenliebe“ für eine ungeheure und
differenzierte Masse an Menschen, welche durch Perspektivlosigkeit und Kriege nach
Europa gespült wurden, an denen auch Merkel maßgeblich eine Mitverantwortung trägt.

Dahinter stehen knallharte wirtschaftliche Interessen, die Merkel auch mit Rechtsbrüchen
und gegen die Sicherheitsinteressen der eigenen Bevölkerung durchsetzt. Mit Nächstenliebe
hat das in etwa so viel zu tun, wie wenn ein Priester ein ihm anvertrautes Kind zu intensiv
betätschelt. Im Gegenteil: Es ist besonders ekelerregend und ruchlos, Interessen von
Lobbyisten, Amerikanern und diverser NGO`s der eigenen Bevölkerung unter dem Deckmantel
von Menschenliebe zu verkaufen, während man gleichzeitig besorgten…

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Ein Appell an die Menschen in den [BEHÖRDEN] sich zu organisieren, jenseits ihrer Hierarchiestrukturen

endlichfreileben.wordpress.com

Liebe Leute,

WICHTIG. LESEN und HANDELN

hier ist ein schreiben, daß wir teilen möchten. Bitte ladet euch die Dateien runter, und druckt sie aus, sendet sie von einem Faxgerät aus einem Copyshop an diese Adressen!

Sucht euch dazu bitte verschiedene Faxnummern aus dem Netz– auch verschiedene von Unterfirmen. Helft den Menschen aufzuwachen, bzw. aus ihren Änsgten rauszukommen. Wir stehen hinter ihnen! So wie hier beschrieben.

Teilt es mit Freunden und an die Faxgeräte!

Es gibt keine Zeit zu verlieren !!!!!!!!!!!!!! Das Regime, das UNS ALLE unterdrücken will und teils unterdrückt, kasteit usw. Muß JETZT gestoppt werden!

In Liebe für unser aller SEIN und TUN

AN DAS [BMI]

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AN DEN [BUNDESNACHRICHTENDIENST]

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AN DIE [BUNDESWEHR]

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AN DIE [GEWERKSCHAFT DER POLIZEI]

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AN DEN [ZOLL]

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Nach den Übergriffen in Köln Interner Polizeibericht soll von „Spießrutenlauf“ sprechen

Gegen den Strom

10:59 UhrVon Frank Jansen, Nils Wischmeyer

UPDATE Die Polizei in Köln ist heftigen Vorwürfen ausgesetzt. In einem Einsatzbericht ist Medienberichten zufolge von der Bedrohung von Zeugen und überforderten Beamten die Rede.

Zahlreiche Menschen sind am 31.12.2015 in Köln (Nordrhein-Westfalen) auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs zu sehen. In der Silvesternacht waren am Kölner Hauptbahnhof Frauen sexuell belästigt und augeraubt worden.

Zahlreiche Menschen sind am 31.12.2015 in Köln (Nordrhein-Westfalen) auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs zu sehen. In der Silvesternacht waren am Kölner Hauptbahnhof Frauen sexuell… – FOTO: DPA

Die Polizei in Köln soll auf die Übergriffe in der Silvesternacht nicht vorbereitet gewesen sein, zu spät oder gar nicht eingegriffen haben und lediglich auf Anzeigen reagiert haben. Das ist die Kritik, die ihr gerade um die Ohren fliegt. Sogar Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte: „So kann Polizei nicht arbeiten.“

Doch schon kurz nach seiner Aussage bekam der Bundesinnenminister eine ebenso heftige Reaktion von der Polizei. Wolfgang Albers, der Polizeipräsident in Köln, sagte: „Wir waren mit starken Kräften im Einsatz.“ Für einen normalen Silvestereinsatz sei man gut gewappnet gewesen…

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