Day: 5. Januar 2016

Massenbelästigungen auch in Hamburg

rebham

HAMBURG. Nach der Sexattacken auf Frauen in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof werden immer weitere ähnliche Fälle bekannt. Auch in Hamburg kam es zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen. Nach Polizeiangaben gingen Gruppen von Männern mit „südländischem oder arabischem Aussehen“ auf junge Frauen los und belästigten diese.

Den Opfern wurden zudem Geldbörsen, Papiere, Bargeld sowie Smartphones gestohlen. „Die Anzeigen werden vom zuständigen Landeskriminalamt für Hamburg-St. Pauli bearbeitet“, teilte die Polizei mit. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Die Behörde geht von mindestens zehn Fällen aus.

„Einige Mädchen wurden wie Vieh gejagt“

Ein Opfer sagte der Bild-Zeitung: „Auch zwei Freundinnen von mir wurden auf der Großen Freiheit angegriffen. Einige Mädchen wurden wie Vieh gejagt. Daß so etwas in Hamburg möglich ist, macht mich fassungslos. Da bekommt man Angst, auf dem Kiez zu feiern.“ Viele Mädchen seien in Panik zu Türstehern geflohen.

Auch in Stuttgart hatte es ähnliche Fälle gegeben. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, forderte unterdessen eine bessere Ausstattung und mehr Personal für die Polizei. Er sprach gegenüber dem NDR von einem „neuen Ausmaß der sexuellen Belästigung“. An vielen Bahnhöfen sei keine Bundespolizei mehr präsent, weil diese „an anderer Stelle verwendet wird, zum Beispiel in Süddeutschland, um dort Flüchtlingsbetreuung zu machen“.

Quelle: jungefreiheit.de

Kölner Frauen schockiert nach sexueller Gewalt: „Ich zweifle an unserem Rechtsstaat“

Kölnerinnen sind nach der Welle der sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof schockiert und fühlen sich unsicher. Laut dem Kölner Polizeichef Wolfgang Albers wurden die sexuellen Übergriffe durch eine Gruppe Männer begangen, die größtenteils nordafrikanisches und arabisches Aussehen hatten. Einige Berichte sprechen von bis zu 1.000 jungen Männern, viele davon stark alkoholisiert, die an den Übergriffen direkt beteiligt oder zumindest durch ihr Nicht-Handeln beziehungsweise indem sie verhinderten, dass die Frauen fliehen konnten, in Mittäterschaft zu ziehen sind. Bei der Polizei sind mindestens 60 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe und eine wegen Vergewaltigung eingegangen.

Über Köln braut sich was zusammen

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Heute Mittag um 14 Uhr fand aufgrund der unfassbaren Vorkommnisse in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof (PI berichtete) im Polizeipräsidium Köln am Walter-Pauli-Ring eine Pressekonferenz statt. Sogar der sonst so systemkonforme, politisch korrekte Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers (Foto, 2.v.li.) zeigte sich erschüttert und sprach von einem „unerträglichen Zustand“ in der Domstadt. Entstanden durch Straftaten einer „völlig neuen Dimension“ durch eine Gruppe von insgesamt etwa 1.000 Männern, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammten.

(Von L.S.Gabriel)

Bis Mittag lagen der Polizei 60 Anzeigen vor, man spricht aber von einer hohen Dunkelziffer an Frauen, die sich nicht melden würden. Es geht um Raub, Diebstahl, Gewalt, sexuelle Belästigung und eine Vergewaltigung. Wobei anzumerken ist, dass jeder sexuelle Übergriff eine Art von Vergewaltigung darstellt und für die Betroffene ein extrem traumatisches Erlebnis ist, auch wenn der Gesetzgeber da andere Maßstäbe anlegt.

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in Nordrhein-Westfalen, berichtete, die „völlig enthemmten, gewaltvoll“ vorgehenden Täter hätten auch einer Polizistin in Zivil in die Hose gefasst. Die Horde war wohl ziemlich unbeeidruckt von der zwar reichlich anwesenden Polizei, die aber, wie diese Täter wissen, auch weitgehend zahn- und machtlos agieren muss. Der kaputtgesparte Polizeiapparat ist nur noch auf dem Krückstock der Notwendigkeit unterwegs. Gemacht werden kann gerade mal so viel, um die Situation im Land nicht täglich mehrfach eskalieren zu lassen. So wurden auch in der Silvesternacht laut Polizeidirektor Michael Temme (Foto ganz li.) „alle Einsatzkräfte, die zur Verfügung standen“ vor Ort zusammengezogen. Also, ein zweites, ähnlich brisantes Einsatzgebiet innerhalb Kölns hätte den Sicherheits-Supergau bedeutet.

Die frisch gewählte Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat für Dienstag ein Krisentreffen einberufen und kündigt vollmundig eine Null-Toleranz-Haltung an, die Polizei sei „dringend gefordert“. So Reker naiv und offenbar absolut kenntnisfrei über den Umstand, dass die Polizei, dank seit Monaten nicht nachbesetzter Dienststellen, völlig überlastet und am Limit ist. Die von ihr als Sozialdezernentin stets geförderte Masseneinwanderung und eine linke Laissez-faire-Politik gegenüber der nun akut zutage tretenden aber schon lange absehbaren Zustände haben dazu geführt, dass nun ein Vorgeschmack auf Szenarien gegeben ist, wie wir sie aus islamisch dominierten Ländern kennen. Frauen werden auf offener Straße sexuell attackiert und eine Horde Einpeitscher und Gaffer steht drum herum.

Jetzt, wo Feuer am Dach ist, soll es, geht es nach der Einwanderungslobbyistin Reker, die Polizei wieder in den Griff bekommen. Reker hatte vor einiger Zeit für solche Leute noch sogar die eigenen Bevölkerung bestehlen wollen und Beschlagnahmung von Privatgrundstücken und –Gebäuden zugunsten der Invasoren in Aussicht gestellt.

Bereits in der Silvesternacht waren acht verdächtige Männer festgenommen worden worden. „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren“, berichtete ein Polizist.

Polizeipräsident Wolfgang Albers denkt derweil schon wohl mit mehr als einer Sorgenfalte an den Kölner Karneval: „Vor allem im Hinblick auf Karneval müssen wir über temporäre Videoüberwachung, Meldeauflagen und Bereichsbetretungsverboten von bekannten Straftätern nachdenken“, sagte er.

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Reisewarnung für Kölner Karneval

kavakoelFröhliches Schunkeln in Menschenmassen – seit den ungeheuerlichen Sex-Übergriffen in der Silvesternacht in Köln hat diese Vorstellung für die Karnevalszeit gerade für Frauen alptraumhafte Züge angenommen. Denn die laut Polizei rund 1000 tatverdächtigen Araber und „Nordafrikaner“, die in der Silvesternacht vergewaltigten, raubten und wahllos Frauen betatschten, werden sich auch die „tollen Tage“ in der Domstadt sicher nicht entgehen lassen. Im Gegenteil: Die Jagdsaison auf das angetrunkene deutsche „Freiwild“ wird gerade zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch eröffnet werden! Das befürchtet auch die Ratsgruppe der Bürgerbewegung PRO KÖLN, deren Vorsitzende Judith Wolter sich deshalb an die wichtigsten Reiseunternehmer in Deutschland mit einer Warnung vor Fahrten zur Karnevalszeit gewandt hat.

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Deutschland : Es fühlt sich an wie Diktatur, Willkürherrschaft und Zensur

volksbetrug.net

Nachdem ich vor wenigen Minuten die erste halbe Stunde eines Gesprächs
von Jürgen Elsässer mit zweien seiner Mitarbeiter aus der Redaktion
gesehen habe, hat es mich fast aus den Socken gehauen.

In der konzentrierten Besprechung dort von ein paar Neuerungen aus der
jüngsten Zeit des gesellschaftlichen und politischen Lebens rund um das
Thema Willkürherrschaft, Diktatur und Zensur im BRD-Regime 2016 ist mir
deutlich geworden: wir erleben gerade den Übergang in eine offen in
Erscheinung tretende Diktatur, in der Dissidenten nach Belieben verfolgt
werden können durch staatliche Gewalt.

Ich korrigiere hier eine nur wenige Stunden zuvor von mir getätigte Äußerung,
daß wir hier in Deutschland heute noch eine weitgehende Meinungsfreiheit haben,
die auf einem gesellschaftspolitisch zentralen Gebiet weitgehend gelebt werden
kann.

Diese Aussage muß ich wohl nun zurücknehmen, oder
wenigstens unter einen sehr starken Vorbehalt stellen.

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Die Schande von Köln

Terraherz

Ein zornige Ansage zum ungeheurlichern Vorfall von Köln. Aber wie sonst außer zornig soll man über diesen ungeheurlichen Fall sein.
Schlag für Schlag werden uns die Konsequenzen der Abschaffungspolitik der Multikultis vor Augen geführt. Erst der Terror von Bataclan und jetzt die Schande von Köln. Diese Regierung kann, oder will unsere Frauen nicht mehr schützen. Durch die Preisgabe unserer Grenzen haben Merken und Faymann ganz Deutschland und Österreich zur Gefahrenzone gemacht.

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