Day: 23. Dezember 2015

„Staatsgefährdende“ unkontrollierte Einreisen

gras610vbcyyzNur etwa 10 Prozent der illegalen Eindringlinge werden kontrolliert, das sagt der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek. Auf diese Weise werde das „Sammeln von Hinweisen auf Ausnutzung der Flüchtlingsströme durch Terrorkommandos vereitelt“, die Bundespolizei sei „nicht in der Lage, den ihr obliegenden Auftrag der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung in der gesetzlich gebotenen Weise wahrzunehmen“, so der Beamte. Damit ist nun ausgesprochen, dass niemand sagen kann, wer nach Deutschland einreist und auch nicht ob und wie viele Waffen auf diesem Weg gleich mitgebracht werden. Deutschland ist somit nicht nur in einer sicherheitspolitischen Schieflage, sondern wurde durch die Kanzlerin dem Terror ausgeliefert. „Staatsgefährdend“ nennt Radek das in einem Brief an Angela Merkel.

(Von L.S.Gabriel)

Auch Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) schlägt in dieselbe Kerbe und erklärt, dass die Kontrollen im weit überwiegenden Teil auch niemals nachgeholt wurden und kaum jemand erkennungsdienstlich, anhand von Fingerabdrücken, erfasst worden ist.

Fabrice Leggeri, Chef der Europäischen SchleuserGrenzsicherungsbehörde Frontex warnt ebenfalls: „Die großen Ströme von Menschen, die derzeit unkontrolliert nach Europa einreisen, stellen natürlich auch ein Sicherheitsrisiko dar“, außerdem könne in einem Bürgerkriegsland wie Syrien ohnehin niemand garantieren, dass die Dokumente, die echt aussähen, das auch seien, gibt er zu bedenken und zeigt damit den ganzen undurchdachten Irrsinn der offenen Grenzen auf.

Immer noch dringen drei- bis viertausend Illegale über Österreich nach Deutschland ein. Wie unfassbar verantwortungslos an den Grenzen agiert wird hat PI kürzlich in einer Vorort-Reportage am Grenzübergang Spielfeld dokumentiert.

Aber selbst bei jenem Bruchteil, der mehr schlecht als recht kontrolliert wird, ist die Chance groß, dass islamische Schlächter ohne Probleme ihren Weg nach Deutschland finden. Schon seit Monaten ist bekannt, dass der IS nicht nur mit gefälschten Pässen aus den Werkstätten der Türkei seine Mörder als „syrische Gäste“ der Kanzlerin nach Europa schleust, sondern die Islamorganisation auch im Zuge der Kriegshandlungen ganz offiziell in den eingenommen Gebieten Behörden und Ämter übernommen hat und so in den Besitz von Blankopässen gelangt. Diese Pässe werden nicht nur für die eigenen Verbrecher benötigt, der IS treibt auch Handel damit.

Mindestens zwei der islamischen Attentäter von Paris am 13. November waren mit syrischen Pässen, die der IS in Raqqa erbeutet hatte, eingereist.

Wer noch ganz ohne falschen Pass unterwegs ist, bekommt ihn aber dann wohl auch noch in Deutschland. Auch hier sind Pässe eine Einnahmequelle, für die vom deutschen Steuerzahler offenbar nicht ausreichend mit Bargeld versorgten Invasoren. In Lossatal im Landkreis Nordsachsen sind in der Nacht zum Montag insgesamt 30 Blankodokumente für vorläufige Reisepässe und Personalausweise aus einem Einwohnermeldeamt gestohlen worden.

Vergangene Woche wurden die beiden „Syrer“ Ahmad A., 58 und Bahri Ö., 54 am Atatürk-Flughafen in Istanbul mit 148 europäischen Pässen, die in einem kleinen Pizzaofen versteckt waren, gefasst. Mete Sohtaoglu, ein türkischer Journalist, twitterte ein Foto der sichergestellten Reisepässe:

isispass

Die Verhafteten stehen auch im Verdacht Verbindungen zum IS zu haben. Einer der beiden ist in Wahrheit ein in Belgien lebender Türke.

Eben wurde bekannt dass im österreichischen Bundesland Steiermark zwei Dschihadisten, Brüder, die als „syrische Flüchtlinge“ ins Land kamen, in einer Illegalenunterkunft verhaftet wurden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sollen die beiden jungen Männer als Schariapolizisten in Syrien im Einsatz gewesen sein. Einer der beiden soll der islamistischen Miliz Ahrar al-Sham angehören. Ein  dritter Bruder wird derzeit in Deutschland strafrechtlich verfolgt. Ihm werden die Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung, sowie terroristische Straftaten, darunter versuchter Mord und schwere Nötigung, vorgeworfen.

Niemand kann also sagen, wie viele Terroristen als „Flüchtlinge“ mit Teddybären beschenkt und mit Willkommensliedern begrüßt bereits schwer bewaffnet ins Land kamen. Und täglich kommen Tausende potentielle Attentäter dazu. Merkel zerstört Europa.

Quelle: pi-news.net

„Verschlusssache!“ Lagebericht: Top 10 Kriminalität von Asylbewerbern in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg zieht erste Bilanz. Der unter „Verschlusssache“ stehende Bericht wird nur auf direkte Presseanfragen offengelegt und hier nur wenige Kernzahlen. Wir wagten einen „wohlwollenden“ Vergleich auf Basis der wenigen Zahlen und kamen zu einem erschreckenden Ergebnis.
polizei31-2d4cbc37Nachdem in der vergangenen Woche das Bundesland Sachsen seinen Lagebericht zur Kriminalität von Zuwanderern veröffentlichte, zieht nun Baden-Württemberg nach. Die Sachsen fanden heraus, dass 10 Prozent der Zuwanderer in Straftaten verwickelt waren.

Sachsen-Statistik kurz und knapp: Die Zahlen der ersten drei Quartale 2015 in Sachsen führten zu der Erkenntnis, dass etwa 10 Prozent der Zugereisten bei Straftaten erwischt wurden. Spitzenreiter in Sachen krimineller Energie waren die nordafrikanischen Asylbewerber aus Tunesien und Algerien, gefolgt von Marokkanern und Libyern. Auch Georgien war stark im Rennen. Innenminister Ulbig forderte daraufhin eine beschleunigte Abschieberegelung. [Siehe: „Kriminalitätsentwicklung im Freistaat Sachsen im Zusammenhang mit dem Thema ‚Zuwanderung‘„]

Lagebericht Baden-Württemberg

Zur Lage in Baden-Württemberg erstellte das Innenministerium ein internes Lagebild. Der unter „Verschlusssache“ gehandelte Bericht enthält Informationen über die polizeiliche Ermittlungstaktik. Weshalb er nicht öffentlich zugängig ist. Auf Anfrage unserer Redaktion bestätigte das Innenministerium die Herausgabe der reinen Daten auf Presseanfrage.

Der stellvertretende Pressesprecher des Ministeriums, Carstehn Dehner, übergab unserer Redaktion folgende Zahlen: „Bei den tatverdächtigen Flüchtlingen/Asylbewerbern sind insbesondere Staatsangehörige aus Syrien (5.576 Tatverdächtige), dem Kosovo (3.305 TV), Gambia (2.518 TV), Afghanistan (2.157 TV) und Algerien (2.078 TV) häufig in Erscheinung getreten.“ Auf nochmalige Nachfrage erhielten wir die in der Tabelle aufgeführte Zahlen der Top Ten plus Tunesien. Weitere Länderzahlen ließen sich nicht ermitteln. Wir gehen demnach von einer Summe von 23.838(+x) aus.

Bei diesen Zahlen muss man ins Verhältnis setzen, dass zum Beispiel die tatverdächtigen Syrer zu einer wesentlich größeren Menschengruppe gehören, als die Täter aus dem Kosovo, Algerien oder Gambia. Dies wurde auch im Sachsen-Bericht deutlich, wo die algerischen Straftäter „nur“ Platz 10 belegten, obwohl von den 159 Algeriern 118 straffällig wurden. Ein ähnlich gravierendes Verhältnis wiesen die auf Platz 1 gelisteten Tunesier auf. Hier hatten kamen auf 1.803 Personen 1.121 Tatverdächtige.

Was sagen die Zahlen aus?

Es ist ziemlich schwierig, vernünftige Zahlen zu bekommen, die realistisch vergleichbar sind. In der Summe machten allein diese 11 Nationalitäten 23.838 Tatverdächtige aus. Allerdings waren die im Innenministeriumsbericht zugeordneten Tatverdächtigen sicherlich nicht ausschließlich Neuzugänge in 2015.

Um einen vorsichtigen und Vergleich zu wagen, haben wir die Anzahl der Asylerstanträge von 2010 bis November 2015 als Basis genommen, da in vielerlei Hinsicht immer wieder eine Integrationszeit von sechs Jahren angenommen wird. In diesem Zeitraum dürften und sollten sich Asylbewerber daran gewöhnt haben, wie es in Deutschland läuft. In diesen sechs Jahren sind nach einer Statistik des Integrationsministeriums, welche der SWR veröffentlicht hatte, 142.911 Asylanträge in Baden-Württemberg gestellt worden, 85.457 davon allein von Januar bis November 2015.

Quelle: epochtimes.de

 

Geht das so einfach? Lettland kürzt drastisch Geldleistungen für „Flüchtlinge“

Immer wieder erstaunlich, welche Dinge in anderen EU-Ländern unproblematisch möglich, aber in Deutschland unmöglich sind: wie z.B. Grenzschließung, Grenzzaunbau oder Kürzung der Leistungen. Nach Dänemark (von 1.400 Euro runter auf 216 Euro) folgt Lettland und kürzt die Geldleistungen für „Flüchtlinge“ drastisch, statt 256 Euro nur noch 139 Euro im Monat, das ist eine Minderung von 46 Prozent. Zum Vergleich andere EU-Länder: Deutschland zahlt 352 Euro, Frankreich 330 Euro und Luxemburg 25 Euro, natürlich kommen noch die Kosten für Unterbringung und Verpflegung hinzu. In Griechenland können Flüchtlinge auf keine finanzielle Unterstützung hoffen, ebenso wenig in Italien. Auch die osteuropäischen Länder wie die Slowakei, Slowenien, Polen oder Bulgarien bieten nur eine reine Notversorgung und ein Taschengeld von 12 bis 33 Euro im Monat.

Kein Wunder, dass sogenannte „Flüchtlinge“ sich erst in Deutschland vor Bedrohung an Leib und Leben in Sicherheit fühlen und die Rettung erst auf deutschem Boden sozusagen stattfindet. Vermutlich hat deshalb das Bundesverfassungsgericht mit seiner weisen Umsicht die 352 Euro pro „Flüchtling“ als gerade noch so mit der Sicherheit….ähm Menschenwürde vereinbar bestimmt.

Ferner kommt Schützenhilfe von Pro Asyl und deren Anwaltsscharen, die rigoros dafür sorgen, dass selbst Personen, die absolut keine Bedürftigen im Sinne einer humanitären Aufnahme sind, über Jahre bis Jahrzehnte vor einer  rechtlichen Rückführung in die Heimatländer bewahrt bleiben.

Wir wollen den Teufel nicht an die Wand malen, aber es könnte durchaus möglich sein, dass sich die „Flüchtlinge“ in Lettland jetzt nicht mehr sicher fühlen und ihre „Flucht“ fortsetzen.

Quelle: netzplanet.net

Schweden: Fahne wegen muslimischen „Flüchtlingen“ übermalt?

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Wegen der Befindlichkeiten von unbegleiteten minderjährigen „Flüchtlingen“ die schwedische Nationalfahne übermalt? Es geht um „traumatisierte Schutzsuchende“, „Fachkräfte“, „Zukunftsrenten-Sicherer“, „MUFLs“ oder mit einem Satz: um die Zukunft in Schweden. MUFLs auf der Insel Öland, wobei objektiv betrachtet diese keine Flüchtlinge sind, eher Abenteurer auf dem Trip durch Europa, mit der Hoffnung auf ein sorgenfreies Leben und dem Ziel des Familiennachzuges, sind in einer Asylunterkunft nahe eines Spielplatzes eingezogen. Das Dach eines Spielhäuschens bekam einen neuen neutralen Anstrich, die Nationalfahne wurde übermalt.

Schweiz Magazin berichtet: Ein Bild das in den vergangenen Tagen auf Facebook und Social Media verbreitet wurde zeigt, wie die Flagge auf dem Dach eines Spielhauses in der Solvändans Vorschule in Färjestaden Mörbylånga auf Öland dunkelblau überlackiert wurde. Das erregt die Gemüter vieler Schweden.

Im Zusammenhang mit einer Asylunterkunft auf Öland, verschwand eine auf das Dach eines Spielhauses gemalte schwedische Flagge. Die Behörden in Mörbylånga beeilten sich zu erklären, dass die übermalte Flagge nichts mit der Aufnahme von Flüchtlingen zu tun habe. Vielmehr sei der schlechte Zustand des Gebäudes dafür verantwortlich, erklärte Ann Will, eine Mitarbeiterin der Gemeinde gegenüber News Today.

Viele Schweden vermuten jedoch als tatsächlichen Grund, unbegleitete jugendliche Flüchtlingen die in ein Gebäude in der Nähe des Spielplatzes eingezogen seien. Die schwedische Flagge könne als „anstössig“ von den muslimischen Flüchtlingskindern empfunden werden. Deshalb habe die Behörde sie entfernen lassen, glauben sie.

Quelle: netzplanet.net

Terroranschlag in Frankreich vereitelt

Französiche Sicherheitskräfte haben offenbar einen Anschlag verhindert. Zwei Franzosen im Alter von 20 und 24 Jahren seien festgenommen worden, sie sollen in Kontakt zu einem Mann in Syrien gestanden haben. Die beiden polizeibekannten Verdächtigen sollen versucht haben, Waffen zu beschaffen und Mittäter zu rekrutieren.
Die Angriffe waren im südlich von Paris gelegenen Orléans geplant und hätten sich gegen Einrichtungen von Militär, Gendarmerie und Polizei richten sollen.

Was läuft falsch in unserer Kultur? – Alan Watts

Terraherz

5 Minuten die einen zum Nachdenken anregen…

Die Audioaufnahmen stammen von alanwatts.org, das Video wurde von Omega Point editiert und von mir übersetzt und mit Untertiteln versehen.

Wenn ihr raus aus diesem Lebensstil und unserem menschenverachtenden System wollt, könnt ihr auf unserer Webseite Anregungen und Tipps für dieses Vorhaben bekommen: http://www.wachaufmenschheit.de/system-macht-en­tziehen/

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