Leserzuschrift: Internes aus „Flüchtlingsheim“ – „Schlimmer als befürchtet“

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Ich habe heute nach längerer Zeit einen Bekannten wieder getroffen, was er mir zu berichten wusste bestätigt leider vieles. Für mich persönlich war dies erschreckend, da man etwas, das man aus erster Hand erfährt anders bewertet als „Berichte“ aus dem Internet.

Er ist als Rettungssanitäter in einem größeren „Flüchtlings“heim (knapp 1500 Bewohner) in der Nähe von Kassel eingesetzt. Sämtliche gesetzlichen Arbeitszeitregelungen und Ruhezeiten wurden „außer Kraft“ gesetzt. Nach einem 24 Std. Tag stehen ihm normalerweise 12 Ruhestunden zu, er geht schlafen und muss sofort wieder antanzen. Er hat den Eindruck, als ob gezielt eine „kochende“ Stimmung provoziert werden soll. Einerseits zwischen den „Ankömmlingen“, andererseits zwischen den Ankömmlingen und der hiesigen Bevölkerung (derzeit noch vorrangig der verpflichteten „Helfern“).

Die Sicherheitskräfte und die Polizei haben Anweisung sämtliche Sachspenden wie Fahrräder etc. in Containern zu sammeln und zu entsorgen. Nichts davon landet bei den „Bedürftigen“. Er hat mir entsprechende Fotos gezeigt. Allerdings sind alle Invasoren mit bester Technik ausgestattet. Smartphones, Tablets etc. Aus seinen Gesprächen mit Sicherheitskräften und der Polizei geht hervor, das diesen bewusst ist, dass vorrangig IS Anhänger, Sympathisanten oder gar Terroristen unter den Bewohnern sind. Gerade mal 10% sollen nach deren Schätzung „echte“ Flüchtlinge sein. Stichprobeartige Überprüfungen der Handys ergaben und ergeben, dass viele IS Symbole und entsprechende Daten auf Ihren Geräten besitzen.

Als der Anschlag in Paris passierte, soll das ganze Heim gefeiert haben und „Allahu akbar“ skandiert haben. Aus Polizeikreisen weiß er, dass durch die Konzentrierung der Ankömmlinge in Lagern in der Nähe von Kasernen 2.000 IS Anhänger ausreichen würden, um sämtliches Militärgerät auf deutschem Boden in Beschlag zu nehmen. Aber Polizei und Sicherheitsdienst sind die Hände gebunden…Fast täglich gibt es Randale und gewalttätige Auseinandersetzungen. Die Hilfskräfte gehen nur noch mit stichfesten Westen dort zur Arbeit.

Ein Kollege von ihm wurde beim Einsatz das Rückgrat zertrümmert. Er wurde ins Heim gerufen, da sich eine 16-Jähre im Essensraum verletzt hätte. Als er ankam versorgte er das Mädchen mit Erste Hilfe Maßnahmen. Der Ehemann, mit welchem das Mädchen mit 12 Zwangsverheiratet wurde, kam hinzu, sah das sich „ein fremder Mann“ an seiner „Frau“ zu schaffen machte und trat ihm so in den Rücken, dass ihm 2 Lendenwirbel zertrümmert wurden. Kein Mensch weiß, ob er je wieder laufen werden kann. Eine Polizistin wurde von vier „Bereicherern“ misshandelt und vergewaltigt. Der Frau wurde nahegelegt, dass wenn sie wieder in den Polizeidienst zurück möchte sie darüber stillzuschweigen hat. Hinzu kommen Helfer mit Stichverletzungen durch Attacken der Bewohner. Daher gehen die Helfer nur noch mit Spezialwesten zur Arbeit.

Eine freie Journalistin, welche Artikel in der Landeszeitung veröffentlicht, hat über die Vorfälle einen Bericht geschrieben. Aber statt der Veröffentlichung kam ein Schreiben Retour, in dem ihr nahegelegt wurde keine weiteren Texte der Art zu verfassen, wenn sie weiterhin für die Zeitung tätig sein wolle. Alle Helfer werden regelrecht eingeschüchtert…jeder dem nachgewiesen wird, das er Internes nach außen trägt wird entlassen. Die Presse wiegelt entsprechende Berichte ab.

Leserzuschrift vom 18.12.2015 auf Hartgeld.com

Netzplanet kann den Wahrheitsgehalt nicht überprüfen, bildet euch eure eigene Meinung über das Geschriebene.

Quelle: netzplanet.net

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