Berliner U-Bahn: IS-Anhänger sangen Kampflieder und verteilten Flugblätter

Dank Frau Merkels Politik der offenen Grenzen konnten sich IS-Anhänger getarnt als „Flüchtlinge“ in Deutschland einschleusen, die in aller Ruhe und geschützt Unterschlupf finden, bisher noch unauffällig, zeigen sie sich jetzt ungeniert in der Öffentlichkeit? Oder sind es Islamisten, die bereits seit Jahren in Berlin leben?

Die Berliner Zeitung berichtet:

Nach Angaben eines Zeugen, der sich bei der Polizei meldete, sangen sieben Männer in dem U-Bahn-Wagen auf Arabisch ein Lied. Offenbar handelte es sich um einen sogenannten Kampf-Nashid für den gewaltsamen Dschihad. Dann verwickelten sie andere Fahrgäste auf Arabisch in ein Gespräch und übergaben ihnen ein Flugblatt im Format DIN A5.  Polizei hat Überwachungsvideos angefordert. Der Zeuge, der der arabischen Sprache nicht mächtig ist, fragte daraufhin zwei arabischstämmige Frauen. Diese hätten ihm gesagt, dass es sich um ein Anwerbegespräch für den IS handele. Weiterlesen

Quelle: netzplanet.net

Ein Kommentar

  1. Na ja, keine Panik.
    Deutsche Pfadfinder-boys waren im Sommer 2014 auf Polen-Stadtzug und sangen deutsche Wanderlieder.
    Daraufhin hat eine Frau, die etwas Deutsch verstand, die Bullen gerufen und die kamen mit Mannschaftsstärke um die deutschen Invasoren zu verhaften.

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