Day: 14. Dezember 2015

Mehr als 600 Millionen Muslime weltweit wollen Todesstrafe für Konvertiten

Scha2azsxxx

Im April 2013 veröffentlichte das Umfrageinstitut Pew die Ergebnisse einer wichtigen weltweiten Studie über Muslime. Die Einzelheiten sind aufsehenerregend. Schon länger bekannt ist die Tatsache, dass die Scharia in der muslimischen Weltgemeinschaft klar unterstützt wird.

Für den Westen ist es umso schlimmer, da er mit den hohen muslimischen Einwanderungsraten kämpft, von denen ein Großteil die Scharia favorisiert und zwar für alle Bürger, nicht nur für Muslime. Laut den Daten von Pew liegt die Zustimmungsrate für das Schariarecht als Landesrecht in der weltweiten muslimischen Gemeinschaft zwischen 20 und 75%.

In Bezug auf Ehebruch favorisiert mindestens die Hälfte aller Muslime, die das Schariarecht befürworten, dass untreue Eheleute gesteinigt werden sollen. Wieder einmal bedeutet das, übertragen in reale Zahlen, dass hunderte Millionen Muslime diese barbarische Praxis unterstützen. In Ländern wie Pakistan, Afghanistan oder Ägypten liegt die Zustimmungsrate bei 80 bis 90 Prozent.

Auch Ehrenmorde werden von Muslimen in großer Zahl unterstützt. In Afghanistan und dem Irak glauben 60% der Muslime, dass Ehrenmorde eine gerechtfertigte Strafe seien für Sex vor der Ehe. In allen untersuchten Ländern waren die Muslime nicht willens die Meinung zu unterstützen, dass Ehrenmorde niemals gerechtfertigt seien insbesondere dann nicht, wenn die Frau die Tat begangen hat. 16 bis 78 Prozent der muslimischen Bevölkerung in verschiedenen Ländern halten Ehrenmorde zumindest in einigen Fällen für gerechtfertigt.

Die Konversion aus dem Islam (Religionsfreiheit) wird in der muslimischen Welt ebenfalls nicht auf die leichte Schulter genommen. Die Pew Studie befragte Muslime, die sagten, dass die Scharia Landesrecht sein sollte, ob Konvertiten die Todesstrafe erhalten sollten oder nicht. Mehr als 86 Prozent sagten ja.

Quelle: europenews.dk

Original: The American Thinker

Weitere Quellen zum Thema Scharia:

Norwegen: Hunderte Fotos mit IS-Symbolen bei Asylsuchenden entdeckt

Der Fund lässt die norwegischen Beamten annehmen, dass zunehmend Sympathisanten der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ nach Europa einwandern.
IS-KaempferNorwegische Behörden entdeckten beunruhigende Bilder auf den Mobiltelefonen Hunderter Asylsuchenden. Auf den Fotos waren IS-Flaggen und Tote zu sehen. Die Behörden sind nun in erhöhter Alarmbereitschaft. Sie befürchten, dass Extremisten die Flüchtlingskrise zunehmend nutzen um nach Europa zu gelangen, berichtet die renommierte norwegische Zeitung „Nettavisen“.

In den vergangenen paar Monaten stieg die Einwanderungsrate in Norwegen „explosionsartig“ an, schreibt die Zeitung weiter. Das Police Immigration Service (PU) beeile sich zwar die Neuankömmlinge rasch zu registrieren, stieße jedoch auf ihre Grenzen.

Dem Bericht zufolge inspizierte die Polizei die Gepäckstücke und die Telefone der Asylsuchenden, wobei die Beamten „hunderte“ Bilder und Videos von Exekutionen und brutalen Bestrafungsverfahren fanden.

Weiterlesen: epochtimes.de

Irakischer Bischof: „Das Schicksal des Westens wird schlimmer als unseres sein“

asnbis55esqAmel Shamon Nona (Foto) war fünf Jahre lang Erzbischof von Mossul im Norden des Irak, dann kam der Islamische Staat (IS). Nona wurde zusammen mit den Christen vertrieben und lebte eine Zeitlang in Kurdistan, bis er von Papst Franziskus zum chaldäischen Erzbischof von Australien ernannt wurde. Er prophezeit dem Westen ein schlimmeres Schicksal als dem Irak und Syrien, wenn er nicht reagiere. Nona wirft den westlichen Regierungen vor, tatenlos zugesehen zu haben, als tausende junge Moslems nach Syrien gingen, um dort zu kämpfen und den IS aufzubauen. Sie hätten auch erlaubt, daß Staaten der Region den IS finanzieren und bewaffnen, weil es um politische und mehr noch um große wirtschaftliche Interessen gehe. Durch dieses Wegschauen müssten nun die Europäer einen hohen Preis bezahlen, indem der Terror ihre Städte aufsuche.

(Von Michael Stürzenberger)

Auf die Frage von katholisches.info, warum in der Religion Mohammeds so leicht extremistische Bewegungen entstehen könnten, antwortete Erzbischof Nona:

Weil im Koran Verse enthalten sind, die zur Gewalt auffordern. Sie erklären alle Nicht-Moslems zu Ungläubigen, die entweder zum Islam bekehrt oder getötet werden müssen. Das Problem liegt in diesen Versen, die das mit aller Deutlichkeit sagen und die ein integraler Bestandteil des Islam sind. Einen Menschen in der arabischen Sprache als „Ungläubigen“ zu bezeichnen, ist sehr gefährlich. Der Ungläubige gilt als so minderwertig, daß ein Moslem, irgendein Moslem, jeder Moslem mit ihm machen kann, was er will: er kann ihn töten, kann sich seine Frau nehmen, kann seine Kinder versklaven und seinen Besitz an sich reißen.

Besteht also keine Hoffnung, daß sich etwas ändert?

Erzbischof Nona: Aus unserer Sicht würden wir sagen, man müßte diese Koran-Verse uminterpretieren, anders erklären. Im 7. Jahrhundert hatten sie eine andere Bedeutung als heute. Man sollte sie also nicht wörtlich nehmen. Das alles würden wir wohl nur zu gerne dazu sagen. Das Problem aber ist, daß es nicht an uns liegt, den Koran zu interpretieren. Das ist das Problem. Wir haben es mit einer anderen Denkweise und Weltanschauung zu tun. Ich kann die Frage also nicht beantworten.

Die Idee, den Koran anders zu interpretieren, ist im Islam nicht groß in Mode.

Erzbischof Nona: Nein, das ist es nicht. Die Moslems sehen im Koran etwas Ewiges und Unveränderliches. Der Koran ist für sie nicht irgendwann in einer Zeit und für eine Zeit geschrieben, sondern ein ewiger Text für alle Zeiten. Der Koran, so die islamische Vorstellung, existierte immer schon als Buch bei Gott, bis Gott ihn irgendwann in der Geschichte Mohammed übergab, um ihn den Menschen bekanntzumachen. Man kann die Verse daher nicht uminterpretieren oder sie im Licht der Vernunft oder zeitbedingt auslegen. Das geht völlig am islamischen Denken vorbei.

Ein französischer Imam sagte, der Islam von heute durchlebe eine „Krise der Vernunft“.

Erzbischof Nona: Das mag vielleicht sein, gilt aber nicht nur für den Islam. Im Laufe der Geschichte haben viele islamische Gelehrte versucht, den Koran im Licht der Vernunft zu interpretieren. Alle wurden verfolgt oder getötet. Noch einmal: Wir sprechen nicht von einem veränderlichen oder randständigen Phänomen, sondern dem Kern dieser Religion.

Der Druck muss daher von außen kommen. Und zwar dort, wo sich der Islam (noch) in Minderheitsverhältnissen befindet. Entweder unterschreiben die Islamverbände die zeitlos gültige Verzichtserklärung auf die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams, oder sie werden wegen genau dieser Verfassungsfeindlichkeit verboten.

Weiterlesen: pi-news.net

Bundespolizei bereitet die Schließung der Grenzen vor

Die deutsche Bundespolizei hat offenbar einen Plan zur Schließung der Grenze zu Österreich ausgearbeitet. Im ersten Schritt sollen die 60 großen Grenzübergänge sowie die Brücken gesperrt werden. Laut den Plänen sollen im Notfall sogar Wasserwerfer eingesetzt werden.

zo7yh6tgsw2qwx

Angesichts der hohen Flüchtlingszahlen hat die Bundespolizei einem Bericht zufolge konkrete Pläne zur Schließung der deutschen Grenze ausgearbeitet. Der Plan ziele auf das Abweisen von Flüchtlingen an der der österreichischen Grenze ab, wo dann nur noch kleinen Kontingenten die Einreise nach Deutschland gewährt würde, berichtete die Welt. Das Blatt berief sich auf Bundestagspolitiker von Union und SPD, denen Bundespolizei-Präsident Dieter Romann die Pläne bereits vorgestellt habe.

Auch Bundesinnenminister Thomas de Maiziere schloss zuvor nicht aus, dass Deutschland künftig Flüchtlinge an der Grenze zurückweist. Damit schießt de Maiziere gegen Merkel, die gegen die Schließung der Grenzen ist. Merkel sagte in Interviews: „Es ist eine Illusion, zu glauben, dass wir das Flüchtlingsproblem an der deutsch-österreichischen Grenze lösen könnten.“

Dennoch plant die Bundespolizei für den Notfall: Die Sicherung der Grenze solle mit Hilfe von drei Einsatzlinien sichergestellt werden, habe Romann demnach gegenüber den Koalitionsfraktionen dargelegt. Zunächst würden im Falle einer Grenzsicherung die mehr als 60 großen Grenzübergänge sowie die Brücken über Salzach und Inn gesperrt werden.

Dort könnten den Schilderungen zufolge im Notfall auch Wasserwerfer zum Einsatz kommen, heißt es nach Informationen der Welt in den Plänen. Im Hinterland würden Polizisten vor allem damit beschäftigt sein, Menschen aufzugreifen, die an den Kontrollen vorbei über die grüne Grenze in die Bundesrepublik kommen. In einer dritten Linie könnten Flüchtlinge aus bayerischen Aufnahmezentren mit Hubschraubern direkt zurück an die Grenze gebracht werden.

Die Bundespolizei habe aber gesagt, dass solche Maßnahmen nicht von Dauer sein könnten, berichtet das Blatt weiter. Selbst mit der Unterstützung von Bereitschaftspolizeien könnte ein solches robustes Vorgehen nur für drei bis sieben Tage umgesetzt werden.

Rechtliche Basis für das Zurückweisen an der Grenze wäre das Asylverfahrensgesetz. Dieses sieht vor, dass Flüchtlinge, die aus einem sicheren Drittstaat kommen, zurückgewiesen werden können. Laut dem Dublin-Abkommen ist derjenige Staat der EU für die Durchführung eines Asylverfahrens zuständig, in dem der Flüchtling den EU-Raum betritt.

Weiterlesen: deutsche-wirtschafts-nachrichten

Regionalwahl in Frankreich: Front National geht leer aus

Die Sozialisten zogen Kandidaten zurück und riefen zur Wahl der Konservativen auf – nur so konnten die französischen Parteien verhindern, dass der rechtsextreme Front National Regionen für sich gewinnt. Die Rechten wurden drittstärkste Kraft.

Die Patriotenverfolgung läuft jetzt auf Hochtouren

Wie immer ein sehr interessanter und sachlicher Beitrag von Nikolai Alexander, der den erschreckenden Zustand der BRD offenbart. U.a. das Thema Hetze: Wahrheit ist Hetze, verbreiten der Wahrheit führt zur Aufheizung des gesellschaftlichen Klimas, wenn also jemand z.B. ein YT-Kanal eröffnet, indem er ausschließlich Video-Beiträge hoch lädt, die Verbrechen von Flüchtlingen zeigen, würden unsere Wahrheitsmedien solch einen Kanal schon als Hetzkanal klassifizieren, auch wenn alles darin gezeigte den Tatsachen entspricht, ironischerweise auch dann, wenn der Betreiber nur Ausschnitte der Wahrheitsmedien selbst hochladen würde. Und diese Hetze, also die veröffentliche Wahrheit, wird sanktioniert, das ist nicht neu, neu ist die Häufigkeit und die Härte mit der das geschieht. Die Blogwarte der Republik sind dieses Jahr gewaltig in die Offensive gegangen, zunächst einmal wurde im Januar der Volksverhetzungs-Paragraf erweitert kurz bevor die Invasion losging, was für ein Zufall. Und natürlich hat kein einziges Presseorgan darüber berichtet.

Quelle: netzplanet.net

Tausende von Dschihadisten des Islamischen Staates mit Blankopässen

Gegen den Strom

14 Dezember 2015

Tausende von Dschihadisten des Islamischen Staates (IS) sind mit syrischen „Blankopässen“ auf dem Weg nach Europa. Wie Diplomaten berichten, seien originale syrische und irakische Passrohlinge den islamischen Terroristen in die Hände gefallen. BND und Verfassungsschutz halten es nun doch für möglich, dass mit den Immigranten auch Dschihadisten ins Land kommen. 

Tausende gefälschte Pässe (Bild: metropolico.org)

Tausende gefälschte Pässe (Bild: metropolico.org)

Insgesamt würden 5.000 syrische und etwa 10.000 irakische Originalpässe fehlen. Laut einer dpa-Meldung seien nach Erkenntnissen europäischer Behörden Tausende von Blankopässen dem Islamischen Staat in die Hände gefallen. Diese könnten Dschihadisten dazu nutzen, um innerhalb des nach wie vor ungebremsten und unkontrollierten Immigrantenstroms nach Europa zu gelangen.

Sehenden Auges

Dass Immigranten auf dem florierende Schwarzmark, der hauptsächlich von der Türkei aus betrieben wird, gefälschte syrische Pässe einkauften, ist bereits seit Monaten bekannt (Dailymail berichtete bereits im September). Zum Teil wurden und werden syrische Pässe per Post nach Deutschland geschickt. Hinzu kommen Schwindler, die die…

Ursprünglichen Post anzeigen 419 weitere Wörter