Day: 12. Dezember 2015

Braunschweig: Asylanten terrorisieren ganzen Stadtteil

Gegen den Strom

Stefan Schubert

Eigentlich hat der Großteil der Bevölkerung, nicht mehr mit so einem TV-Beitrag gerechnet. Und das im Staatsfernsehen der ARD, der sich in den letzten Monaten als kritikloser Verkünder der merkelschen Willkommenskultur angebiedert hat.

Das MDR Politikmagazin FAKT hat sich in diesem Fall auf Fakten beschränkt und frei von ideologischen Scheuklappen, die Zustände, rund um das Erstaufnahmelager des Landes Niedersachsen in Braunschweig, beschrieben.

Und diese Fakten sind wahrlich bitter genug: Versuchte Vergewaltigung, Raub, Körperverletzungen, Einbrüche, Vandalismus und Diebstähle, bis heute wurden 1.050 Täter aus der Asylunterkunft ermittelt und dies erst seit August. Die meisten Kriminellen stammen aus Nordafrika und dem Westbalkan.

Für die Bürger dieses Stadtteils, ist das ehemals sorglose Leben vorbei. Aber nicht allein Merkel trifft die Schuld an diesen Zuständen, die gesamte Regierung und mit ihr die politisch-publizistischen Eliten, tragen ihren eigenen Anteil dazu bei.

Während sie sich in den Talkshows selbst beweihräuchern und sich gegenseitige ihrer Humanität…

Ursprünglichen Post anzeigen 45 weitere Wörter

Gymnasiasten müssen Strafarbeit schreiben, wenn sie nicht an Flüchtlingsaktion teilnehmen – Politically Incorrect

Eine Frage, die sich erübrigt: Ist Merkel irre?

HeinTirol's Blog

„Wohl kaum – als Doktor der Physik und Propagandasekretärin der FDJ. Wohl eher ist sie die gehorsame Erfüllungsgehilfin von Obama, der Zionisten und Bilderbergern. Sie weigerte sich, eine Obergrenze für Flüchtlinge nach Deutschland, auch nur in Betracht zu ziehen. Dabei warnen Europäische Nachrichtendienste vor weiteren 7.6 Millionen Menschen, die auf der Flucht nach Deutschland sind.
Statt dessen verlangt sie (Merkel) von Putin, die Russen sollten Flüchtlinge aufnehmen und das Ganze bezahlen. Behandelt somit Putin, wie Obama Merkel behandelt – als Sklaven. Und sie argumentiert: „Deutschland habe von der Globalisierung profitiert, nun bekomme es eben auch einmal die Schattenseiten zu spüren.“ Und sie ergänzt: „Dass unter den Bedingungen der Globalisierung der Sozialstaat nicht in seiner ganzen Herrlichkeit erhalten werden kann.“ Welch Zynismus: Das deutsche Volk wurde ausgeraubt und kriminelle Banker und die Exportindustrie füllten sich mit Dumpinglöhnen die Taschen, und jetzt will Merkel nach dem Raub noch den Sozialstaat beseitigen. (Anmerkung…

Ursprünglichen Post anzeigen 494 weitere Wörter

Der Reset ist gestartet

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

kreuzSie haben es geschafft. Entgegen ungezählten anderslautenden Erwartungen und Prognosen müssen wir erkennen, daß der große Paradigmenwechsel eingeleitet ist. Die nicht für möglich gehaltene Synchronisation multipler Zusammenbrüche ist gelungen.

Ursprünglichen Post anzeigen 852 weitere Wörter

Japan: Regierung hält an restriktiver Asylpolitik fest – elf Asylbewerber in 2014

Tokyo. Im Gegensatz zu Deutschland vertraut Japan seit Jahrzehnten auf eine restriktive Asylpolitik. Zwar melden sich auch in dem Land Kritiker zu Wort, doch die Regierung beharrt auf ihrem Kurs.

Im Jahr 2014 wurden in dem Inselstaat 5.600 Asylanträge gestellt. Davon wurden nur elf angenommen. Diese Zahlen sind durchaus repräsentativ für die Politik des Landes. Die beruht nicht zuletzt auf einer sehr strengen Auslegung der Uno-Flüchtlingsresolution aus dem Jahr 1951. In Japan müssen “Flüchtlinge” Beweise dafür erbringen, daß sie persönlich verfolgt werden. Der Migrantenanwalt Hiroshi Miyauchi sagte gegenüber der “Neuen Züricher Zeitung”: “Die japanischen Behörden verlangen praktisch gleich stichhaltige Beweise wie in einem Zivilprozeß.” Daher würden in Japan im Jahr durchschnittlich nur 2,7 Prozent der gestellten Asylanträge anerkannt.

Im Gegenzug tut sich Japan bei Zahlungen für das Uno-Flüchtlingshilfswerk besonders hervor. So kündigte die Regierung unlängst an, daß man 810 Millionen Dollar für die Bewältigung der Krise in Syrien und dem Irak zahlen wolle. Kritiker von Asylorganisationen und ähnlichen Gruppen fordern hingegen, Japan solle sich für Asylanten öffnen. Ministerpräsident Shinzo Abe antwortet auf solche Vorschläge: “Bevor Japan Immigranten oder Flüchtlinge aufnimmt, müssen wir aus demografischer Sicht zuerst die Teilnahme von Frauen und Älteren am Arbeitsmarkt fördern und die Geburtenrate erhöhen.” (ag)

Quelle: zuerst.de

Asyl-Ansturm: Studien von UN und OECD mit widersprüchlichen Ergebnissen

11srefcxsaf

Genf. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR hat unter syrischen Asylanten eine Umfrage durchgeführt. Einige der dabei aufgetretenen Ergebnisse lassen aufhorchen.

Befragt wurden demnach 1.245 Syrer, die auf griechischen Mittelmeerinseln ankamen. Doch die Umfrage kann keinesfalls als repräsentativ angesehen werden, räumte das UNHCR ein. Denn im Befragungszeitraum von April bis September kamen über 260.000 syrische Asylanten dort an. Wie die “F.A.Z.” schreibt, verdienen einige Ergebnisse der Umfrage dennoch Beachtung. So waren nur ein Fünftel der befragten Personen weiblich. Jede zweite Person gab als Zielland Deutschland an. Außerdem wollen mehr als die Hälfte ihre Familienangehörigen nach Europa nachholen. 85 Prozent gaben an, sunnitische Moslems zu sein. Christen bilden demnach eine sehr geringe Minderheit unter den syrischen Asylbewerbern.

Da 16 Prozent der befragten Syrer angeblich Studenten seien, schreibt das UNHCR, daß die syrischen Asylanten “die Blüte ihres Landes” seien. Unlängst hatte eine Vergleichsstudie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ergeben, daß zwei Drittel der syrischen Achtklässler nicht einmal die unterste Stufe des Pisa-Bildungstests erreichen. (ag)

Quelle: zuerst.de

Weinheim: Enttäuschte „Flüchtlinge“ – In Syrien hieß es: „In Deutschland ist der Himmel“

„Flüchtlinge“, die Mehrheit sind Illegale, haben falsche Illusionen von dem, was sie in Deutschland erwartet bzw. was sie vorab über Deutschland hören. Ob Berichte in den arabischen TV-Nachrichten oder direkt vom Schlepper seines Vertrauens übermittelt, die bunten Geschichten über das deutsche Paradies verbreiten sich wie ein Trommelfeuer, dabei hat jeder ein Smartphone und die Realität breitet sich im Internet aus. Aber selbst ein Leben am unteren Rand der deutschen Gesellschaft scheint noch verlockender zu sein, als auf dem Balkan, in Nahost oder in Afrika zu bleiben.

Trotz allem sind die Enttäuschungen groß, wie im Fall der „Flüchtlinge“ in Weinheim: Die Feldbetten sind Schrott, viel zu hart – auch das Essen behagt nicht und ist zu wenig: kein „arabisches Essen“ wie Reis, Couscous und frisches Gemüse, das meiste was der Caterer anliefert wird weggeworfen. In Syrien habe es geheißen: „In Deutschland ist der Himmel.“ – Man sollte nicht immer alles glauben, was einem erzählt wird.

Quelle: netzplanet.net

Julian Assange: „Menschheit hat Kampf um Privatsphäre verloren“

Die Menschheit hat ihren Kampf um die Aufrechterhaltung der Privatsphäre verloren und muss nun lernen in einer Welt zu leben, in der Massenüberwachung immer billiger und einfacher eingesetzt werden kann. Dies sagte der WikiLeaks-Gründer Julian Assange gestern auf der RT-Podiumsdiskussion in Moskau, anlässlich des 10. Jubiläums der Senderfamilie.

Mehr auf: https://deutsch.rt.com/

Eine düstere Prognose für Europas Zukunft!

Dezember 2015: Prof. Gunnar Heinsohn:Wenn Europa seine derzeitige Asylpolitik fortsetzt droht ein Abstieg auf das Niveau Brasiliens.
In der heutigen Migrationssituation ist die Politik europaweit ratlos, viele Bürgerinnen und Bürger sind beängstigt. Vor mehreren Jahren schon hat der deutsche Soziologe Gunnar Heinsohn seine These zu einer Zuspitzung der Flüchtlingsproblematik publiziert. Menschenwanderungen aus bevölkerungsreichen unterentwickelten Ländern in Richtung Westen waren für ihn also voraussehbar. Bei «Aeschbacher» erklärt der Forscher seine Sicht auf die aktuelle Völkerwanderung.