IWÖ zu schärferen Waffengesetzen: EU entwaffnet die Opfer statt die Täter

Gegen den Strom

IWÖ-Vertreter Georg Zakrajsek und der freiheitliche EU-Abgeordnete Harald Vilimsky kritisieren die geplanten EU-Verschärfungen des Waffenrechts. Foto: Unzensuriert.at

IWÖ-Vertreter Georg Zakrajsek und der freiheitliche EU-Abgeordnete Harald Vilimsky kritisieren die geplanten EU-Verschärfungen des Waffenrechts.  Foto: Unzensuriert.at
11. Dezember 2015 – 9:12

Die IWÖ (Interessengemeinschaft für liberales Waffenrecht in Österreich) übte im Zuge einer Pressekonferenz massive Kritik an der EU, die aufgrund der derzeitigen Terrorismus-Lage Verschärfungen des Waffenrechts andenkt.

Die EU will mit der Verschärfung einer bereits bestehenden Richtlinie den Besitz und den Erwerb von zivilen Waffen (Sammlerwaffen, Sportwaffen, Jagdwaffen) erschweren oder ganz verbieten. Schreckschusswaffen sollen neu kategorisiert, die Besitzerlaubnis auf Waffen beschränkt und Internetverkäufe verboten werden. Außerdem soll es Kennzeichnungen auf Sammlerwaffen geben, womit diese an Wert verlieren, kritisiert die IWÖ.

Mit solchen Maßnahmen würden nicht die Terroristen entwaffnet werden, sondern die Opfer, die allesamt rechtstreue Bürger seien, so die IWÖ. Die EU würde außerdem mehr Bürokratie schaffen – zu Lasten der Wirtschaftstreibenden.

Widerstand gegen sicherheitspolitischen Unfug formiert sich

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Harald Vilimsky – er war zur Pressekonferenz…

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