Erdogan schaut neidisch nach Deutschland – so eine servile Lügenpresse hätte er auch gerne

Die Propagandaschau

ard_logoDie Türkei ist wahrlich kein Paradies für Journalisten. Aber liegt das nur an den rabiaten Methoden des Staates, der unbequeme Fragen mit Gefängnis oder extralegalen Hinrichtungen beantwortet oder auch daran, dass es dort – anders als in deutschen Main­stream­medien – überhaupt mutige Journalisten gibt?

Wer – wie die gleichgeschaltete deutsche Mainstreamjournaille – der Regierung, Eliten und Konzernen tagtäglich die Wäsche wäscht und als freiwilligem Bonus noch den Hintern küsst, der hat selbstverständlich nichts zu fürchten – weder in Deutschland, noch in der Türkei. Wer sich diesem systematischen Maulhurentum in Deutschland widersetzen würde, wer unbequeme Fragen stellt oder dem nachgeht, was die staatstragende Lügenpresse in vorauseilendem Gehorsam als „Verschwörungstheorien“ tabuisiert, der würde in Staats- und Konzernmedien nicht nur keine Karriere machen, sondern in kürzester Zeit Hartz4 beantragen müssen.

Es ist also – anders als in der Türkei, wo es auch echte, mutige Journalisten gibt – in Deutschland gar nicht nötig, Redaktionen…

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