Asyl-Ansturm: Psychologie-Professor warnt vor ungebildeten Migrantenmassen

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Chemnitz. Aufgrund seiner kritischen Äußerungen zu den Auswirkungen des derzeitigen Asyl-Ansturms ist der Professor für Psychologie an der TU Chemnitz, Heiner Rindermann, in die Kritik geraten. Auslöser war sein Artikel im “Focus” von Mitte Oktober.

Aber erst jetzt sind Studenten der TU Chemnitz auf den Artikel aufmerksam geworden. Nachdem sie sich an die Antidiskriminierungsstelle der Hochschule gewendet hatten, schaltete diese auch das Dekanat ein. Mittlerweile gehen Kollegen Rindermanns auf Distanz zu dem Dozenten.

In dem “Focus”-Artikel hatte Rindermann behauptet, daß Asylanten einen niedrigeren Durchschnitts-IQ als Einheimische haben. So wiesen Asylbewerber mit Hochschulstudium nur “ein Fähigkeitsniveau von Realschülern” auf. Die übrigen Massen sogenannter “Flüchtlinge” stünden oftmals noch mehrere Schuljahre hinter Deutschen hinsichtlich des Bildungsniveaus zurück. Diesen Umstand wollte Rindermann auch nicht nur mit Sprachproblemen erklärt wissen. Er präsentierte in seinem Text verschiedene Faktoren. “Das oft angeführte Sprachproblem ist nur ein sekundäres, viel gravierender und folgenreicher sind grundlegende Kompetenzschwächen. In der Schule werden diese Migranten im Schnitt schwächere Leistungen zeigen und seltener hohe Abschlüsse erreichen. Die Problematik wird durch die in muslimischen Gemeinschaften und in Afrika häufigere Verwandtenheiraten mit entsprechenden Beeinträchtigungen verschärft.”

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