„Radikale“ Parteien

volksbetrug.net

30378240,pd=4,f=teaser-lSo wichtig es für den Fortbestand einer Gesellschaft ist, dass es innerhalb eines
kleinsten gemeinsamen Nenners auch sogenannte „Spinner“ und Rebellen gibt, Kritiker,
die bestehende „Werte“ und Strukturen immer wieder radikal infrage stellen und auch
den Bedeutungswandel dieser Werte erkennen und aussprechen, so wichtig sind auch
sogenannte „radikale Parteien“- sofern es es Parteien gibt – um den Kuschelkurs und
die Konsensfabrik der etablierten, sich gegenseitig Orden um den Hals hängenden und
sich lobenden „Parteien“ zu stören.

Wenn man diese Parteien dann verbieten will, um die etablierte Deutungshoheit
zu schützen und im Sinne des eigenen Machterhaltes zu konservieren, kommt es
irgendwann zu einem Stillstand und zu unerträglichem Dogmatismus.

Betrachtet man alleine die Begriffe „Demokratie“, „Toleranz“, „Rassismus“ und
„rechtsradikal“, so blieben innerhalb der letzten zwanzig Jahre lediglich die
Buchstabenfolgen, sprich die Orthografie gleich. Der Inhalt dieser Begriffe aber
unterlag einem enormen Wandel, der vielen nicht auffiel, weil er sich allmählich
und schleichend…

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