IS-Ölschmuggel: Scheibchenweise Anerkennung der Realität in Washington

isisoel

Washington/Moskau. Nach anhaltenden und gewichtigen Vorwürfen aus Moskau, wonach die türkische Regierung in großem Maßstab vom illegalen Öl-Handel des IS profitiert, sieht sich jetzt offenbar auch Washington veranlaßt, die Tatsachen zumindest scheibchenweise anzuerkennen. Der US-“Energieexperte” Amos Hochstein wird jetzt in Medien mit der Feststellung zitiert. “Tankwagen mit geschmuggeltem Öl, das auf vom IS kontrollierten Territorium Syriens gewonnen wird, gelangen tatsächlich in die Türkei.”

Aber: diese Ölmengen seien “geringfügig” und daher für das US-Außenministerium uninteressant. “Dieser Ölschmuggel ist im Hinblick auf die Mengen und den Erlös unbedeutend.” Nähere Angaben darüber, was “unbedeutend” ist, machte Hochstein nicht.

Quelle: zuerst.de

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