Schwanewede: „Flüchtlinge“ fordern schnelle Asyl-Bescheide wegen Familiennachzug

jus700k8uRund 150 „Flüchtlinge“ aus der Lützow-Kaserne protestierten am Montag in Schwanewede gegen die Zustände in ihrer Unterkunft, zudem forderten sie die Möglichkeit,  schneller Asyl zu beantragen,  um ihre Familien nachholen zu können. Eigentlich ein Unding, dass „Flüchtlinge“ überhaupt demonstrieren können und der Meinung sind, die Bedingungen für ihren Aufenthalt in Deutschland stellen zu können.

Wenn sie nur solche Probleme haben, Unterkunft und schnellere Bescheide, und das nach zwei Monaten, zeigt das klar, dass sie nicht wirkliche „Flüchtlinge“ sind, die unter Verfolgung in ihrem Herkunftsland leiden. Dann wären diese nämlich mehr als zufrieden mit dem, was sie hier in Deutschland bekommen: Unterkunft, Nahrung, medizinische Versorgung, Sach- und Geldleistungen und die Möglichkeit, einen Antrag auf Asyl zu stellen. Normalweise hätten sie kein Recht auf Asyl, da sie durch mehrere sichere Länder reisten und der Status „Flüchtling“ entfällt, und sie somit illegale Einwanderer sind.

Quelle: netzplanet.net

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