Für „Flüchtlinge“ ist Lettland unattraktiv: Niedrige Sozialhilfe, wenige Landsleute, Sprache

In der Vergangenheit flüchteten Menschen schlicht ums Überleben. Sicherheit, Unterkunft und Verpflegung waren die angestrebten Hoffnungen, der heutige „Flüchtling“ hat ein Traumziel und will selber entscheiden, in welches Land er flüchten möchte. Wer sechs bis acht Landesgrenzen (illegal) überschreitet, der sucht etwas bestimmtes, und was, ist längst bekannt. Lettland gehört nicht zu den Traumzielen von „Flüchtlingen“, wegen des Klimas, der niedrigen Sozialhilfe, der geringen Zahl dort ansässiger Landsleute, der Sprache. Anhand der aufgezählten Fakten lässt sich leicht erkennen, dass es sich wohl kaum um politisch Verfolgte oder Bürgerkriegsflüchtlinge handelt, sondern eher um Flüchtlinge, die von Armut und Arbeit verfolgt wurden.

Es geht  also nicht um Sicherheit, sondern um ein bequemes Leben mit vielen Annehmlichkeiten wie z.B. Sozialleistungen. Wirkliche Flüchtlinge haben das Zielland vor Augen, wo keine Angst um Leib und Leben besteht, alle anderen sind Wohlstandssuchende, die die gleichen Bedingungen erwarten wie in der Heimat, nur das sie auf Kosten des Gastgeberlandes besser und gratis leben möchten, und dies möglichst für einen langen Zeitraum.

Quelle: netzplanet.net

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