Day: 2. Dezember 2015

Der Beweis: Wie die Türkei ISIS Öl exportiert

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In den letzten Wochen richtete sich das Augenmerk der Medien auf den lukrativen Handel des Islamischen Staats mit „gestohlenem“ Rohöl. Am 16. November zerstörten amerikanische Kampfjets 116 Öllastwagen von ISIS. 45 Minuten vorher waren Handzettel abgeworfen worden, um die Fahrer zu warnen, die selbst keine ISIS Mitglieder waren.

Merkwürdig in diesem Zusammenhang, dass es das Pentagon beinahe 14 Monate gekostet hat, um herauszufinden, dass es am effektivsten sei, den Ölhandel des Islamischen Staats lahm zu legen und das Öl zu bombardieren. Davor hatte die US Strategie darin bestanden, um die Öl Infrastruktur herumzubomben und man hatte relativ wenig Schaden angerichtet.

Dafür gibt es zwei mögliche Erklärungen, eine davon, dass es dem Pentagon und der CIA ausgereicht hat, weil man ISIS als destabilisierendes Element gegen das Assad Regime erhalten wollte. Zuletzt hat Russland gezeigt, wie man beinahe mühelos die ISIS Konvois bombardieren konnte, so dass die USA keine Chance hatten und dasselbe tun mussten. Amerikanische Kampfjets zerstörten weitere 280 Lastwagen, Russland will mehr als 1000 zerstört haben.

Die spannende Frage ist nun: Wo geht das Öl hin, wer liefert es aus? Die Rolle der Türkei wird in diesem Zusammenhang schon lange diskutiert. Sie spielt eine Schlüsselrolle bei der Expansion des IS auf dem schwarzen Markt für Ölverkäufe. Geheimdienstler in der Türkei und dem Irak bestätigten, dass die türkischen Behörden die Rohölverkäufe von ISIS aktiv unterstützt haben. Mehmet Ali Ediboglu von der oppositionellen Republikanischen Partei, schätzt, dass im letzten Jahr für rund 800 Millionen $ ISIS-Öl verkauft wurde, in diesem Jahr soll es bereits über eine Milliarde sein.

Weiterlesen: europenews.dk

Quelle: Prison Planet, pdf von George KIOURKTSOGLOU und Dr Alec D COUTROUBIS von der University of Greenwich

Terror: Islamischer Staat baute Basis in Libyen aus

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Der Islamische Staat (IS) hat nun auch in Libyen seine militärisch-organisatorische Basis weiter ausgebaut. In der Mittelmeer-Hafenstadt Sirte erhöhte der IS seine Truppenstärke nun von 200 auf 500 Kämpfer. Mit dieser erweiterten Mannstärke möchten die fundamentalistischen Muslime ihre nordafrikanische Präsenz weiter erhöhen. Strategisches Ziel der radikalen Islamisten ist die Schaffung einer Reserve-Destination, um ein etwaiges temporäres Zurückdrängen in Syrien oder dem Irak auszugleichen.

Libyen ist das Terror-Sprungbrett nach Italien

Gleichzeitig verfolgen die IS-Kämpfer aber noch eine zweite strategische Linie mit ihrem Libyen-Projekt. So soll Sirte etwa auch als Terror-Sprungbrett nach Italien und darüber hinaus nach Europa genutzt werden. Nach US-Medienberichten, die sich wieder auf Geheimdienstdaten stützen, kontrolliert der IS bereits 1.500 Kilometer der libyschen Mittelmehrküste für zukünftige Operationen.

Quelle: unzensuriert.at

Asylrechtsverschärfung: 14.000 flüchten vor schwedischen Behörden

sw2015ljqxxftIn diesem Jahr hat Schweden bereits 2.310 Abschiebungen durchgeführt, wobei auch Negativbescheide aus den Vorjahren zur Anwendung kamen. Weitere 22.000 schwedische Asylwerber sollten abgeschoben werden. Kürzlich mussten die schwedischen Behörden feststellen, dass mehr als die Hälfte der illegalen Einwanderer verschwunden ist. Laut Aftonbladet weiß die schwedische Polizei nicht, wo die 14.140 Personen untergetaucht sein könnten. Man vermutet, einige der Abgängigen haben sich bereits in ein anderes Land abgesetzt. Erst kürzlich verkündete die Regierung eine Asylrechtsverschärfung und die Bereitschaft zu Abschiebungen.

Quelle: unzensuriert.at

Slowakei klagt gegen EU-Flüchtlingsquote

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BRÜSSEL. Die Slowakei hat vor dem Europäischen Gerichtshof Klage gegen die EU-Flüchtlingsverteilung eingereicht. Die Beschwerde gegen die Verteilung von Asylsuchenden per Quote auf die EU-Mitgliedsstaaten sei am Mittwoch Morgen in Luxemburg eingereicht worden, sagte Ministerpräsident Robert Fico in Bratislava.

Die Innenminister der EU-Länder hatten Mitte September beschlossen, bis zu 120.000 Asylsuchende aus Einrichtungen in Griechenland und Italien auf die übrigen Mitgliedstaaten umzuverteilen. Die Entscheidung fiel gegen die Stimmen der Slowakei, Tschechiens, Ungarns und Rumäniens.

Auch Ungarn plant Klage

Quelle: jungefreiheit.de

Für „Flüchtlinge“ ist Lettland unattraktiv: Niedrige Sozialhilfe, wenige Landsleute, Sprache

In der Vergangenheit flüchteten Menschen schlicht ums Überleben. Sicherheit, Unterkunft und Verpflegung waren die angestrebten Hoffnungen, der heutige „Flüchtling“ hat ein Traumziel und will selber entscheiden, in welches Land er flüchten möchte. Wer sechs bis acht Landesgrenzen (illegal) überschreitet, der sucht etwas bestimmtes, und was, ist längst bekannt. Lettland gehört nicht zu den Traumzielen von „Flüchtlingen“, wegen des Klimas, der niedrigen Sozialhilfe, der geringen Zahl dort ansässiger Landsleute, der Sprache. Anhand der aufgezählten Fakten lässt sich leicht erkennen, dass es sich wohl kaum um politisch Verfolgte oder Bürgerkriegsflüchtlinge handelt, sondern eher um Flüchtlinge, die von Armut und Arbeit verfolgt wurden.

Es geht  also nicht um Sicherheit, sondern um ein bequemes Leben mit vielen Annehmlichkeiten wie z.B. Sozialleistungen. Wirkliche Flüchtlinge haben das Zielland vor Augen, wo keine Angst um Leib und Leben besteht, alle anderen sind Wohlstandssuchende, die die gleichen Bedingungen erwarten wie in der Heimat, nur das sie auf Kosten des Gastgeberlandes besser und gratis leben möchten, und dies möglichst für einen langen Zeitraum.

Quelle: netzplanet.net

Schwanewede: „Flüchtlinge“ fordern schnelle Asyl-Bescheide wegen Familiennachzug

jus700k8uRund 150 „Flüchtlinge“ aus der Lützow-Kaserne protestierten am Montag in Schwanewede gegen die Zustände in ihrer Unterkunft, zudem forderten sie die Möglichkeit,  schneller Asyl zu beantragen,  um ihre Familien nachholen zu können. Eigentlich ein Unding, dass „Flüchtlinge“ überhaupt demonstrieren können und der Meinung sind, die Bedingungen für ihren Aufenthalt in Deutschland stellen zu können.

Wenn sie nur solche Probleme haben, Unterkunft und schnellere Bescheide, und das nach zwei Monaten, zeigt das klar, dass sie nicht wirkliche „Flüchtlinge“ sind, die unter Verfolgung in ihrem Herkunftsland leiden. Dann wären diese nämlich mehr als zufrieden mit dem, was sie hier in Deutschland bekommen: Unterkunft, Nahrung, medizinische Versorgung, Sach- und Geldleistungen und die Möglichkeit, einen Antrag auf Asyl zu stellen. Normalweise hätten sie kein Recht auf Asyl, da sie durch mehrere sichere Länder reisten und der Status „Flüchtling“ entfällt, und sie somit illegale Einwanderer sind.

Quelle: netzplanet.net

Kein Scherz: Saudi Arabien beschwert sich über Menschenrechtsverletzungen in Norwegen

Ja, Sie haben richtig gelesen. Das Land, dass für seine Menschenrechtsverletzungen bekannt ist, hat beschlossen Norwegen eine Moralpredigt zu halten. Die Golf-Monarchie kritisiert, dass in Norwegen muslimische Minderheiten nicht geschützt würden und dass Religionskritik nicht verboten ist. Allein in diesem Jahr wurden 151 Personen (einschließlich Kinder und geistig Behinderte) in Saudi Arabien geköpft. In Anbetracht dessen erscheint der saudische Einwand wie ein schlechter Scherz.

Mehr: https://deutsch.rt.com/

Italienische Polizei hebt Dschihadistenzelle aus

In einer gemeinsamen Operation hat die Polizei in Italien und im Kosovo vier Kosovaren festgenommen. Den Männern wird vorgeworfen Teil einer Dschihadistenzelle zu sein, die dschihadistische Propaganda betrieben und den Papst bedroht haben soll. Gegen sie wurde ein Verfahren wegen „Förderung des Terrorismus“ und „Anstachelung zum Rassenhass“ eingeleitet.

Drei Verdächtige wurden im italienischen Brescia, der Anführer der Gruppe südlich von Pristina im Kosovo festgenommen.

LESEN SIE MEHR: http://de.euronews.com/2015/12/01/ita…

Gefeuert: Italienischer Rektor sagt Weihnachtsfeier ab

Der Rektor einer Schule unweit von Mailand ist zurückgetreten, nachdem er aus „Rücksicht auf andersgläubige Schulkinder“ eine Weihnachtsfeier durch eine Winterfeier im Januar ersetzt hatte. Innenminister Angelino Alfano ordnete als Reaktion auf die öffentliche Empörung über den Schritt an, vor den Präfekturen Weihnachtskrippen aufzustellen und das neue Polizeipräsidium in Jesolo durch den Patriarchen von Venedig segnen zu lassen. Ministerpräsident Matteo Renzi sprach von „einem Fehler oder einer…
LESEN SIE MEHR: http://de.euronews.com/2015/12/01/gef…

Orbán berichtet von Geheimabsprache in Brüssel – 500.000 Syrer in die EU – “Europa erwartet böse Überraschung”

Hungarian Prime Minister Viktor Orban addresses the media on the occasion of a meeting with Austrian Chancellor Werner Faymann and Vice Chancellor Reinhold Mitterlehner at the Hungarian Embassy in Vienna, Austria, Friday, Sept. 25, 2015. (AP Photo/Ronald Zak)

Budapest. Es ist ein Paukenschlag, den Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán heute verkündete: 500.000 syrische “Flüchtlinge” sollen direkt aus der Türkei in die EU umverteilt werden. Der Plan gehe auf einen unter deutscher Führung entstandenen Plan zurück, so Orbán.

“Die EU und die Regierung in Ankara arbeiten nach Angaben des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán hinter den Kulissen an einem Plan, 400.000 bis 500.000 syrische Flüchtlinge direkt aus der Türkei in die EU umzusiedeln. Möglicherweise werde die Abmachung noch in dieser Woche in Berlin verkündet, sagte Orbán am Mittwoch bei einem Treffen mit Führungskräften seines Landes in Budapest”, berichtet “Die Welt”.

Quelle: zuerst.de

Terrorangst diktiert den Alltag: Ströbele fordert Verkaufsverbot für laute Silvesterböller

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Berlin. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele hat ein Verkaufsverbot für besonders laute Böller ins Gespräch gebracht. Als Begründung nannte er die Terrorangst nach den jüngsten Anschlägen in Frankreich.

Daher sei es “sinnvoll”, ein “Verbot von größeren Feuerwerkskörpern” durchzusetzen. Ströbele sagte weiter: “Die Leute wissen ja nicht, was das ist, was so fürchterlich bumst.” Laut “Spiegel Online” fordert der umstrittene Grünen-Politiker auch eine Ausweitung sogenannter “knallfreier Zonen”.

Wegen der Anschläge von Paris waren zuletzt schon Fußballfans aufgefordert worden, auf den Einsatz von Böllern zu verzichten. Ebenso werden öffentliche Plätze und Veranstaltungen zunehmend als Gefährungsräume potentieller Attentäter wahrgenommen. Die Angst der Bevölkerung vor einem islamistischen Anschlag nimmt zu. (ag)

Quelle: zuerst.de

Österreich: Laut ÖVP-Politiker sind Zigeuner nicht an Integration interessiert

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Bregenz. Der Landeshauptmann des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg, der ÖVP-Politiker Markus Wallner, hat sich für eine Rückkehr der Zigeuner nach Rumänien ausgesprochen. Gegenüber dem ORF betonte er, daß diese Personengruppe ohnehin nicht an einer Integration interessiert sei.

Demnach sei niemand von ihnen “interessiert am Erlernen der Sprache, niemand ist interessiert an einer echten Integration, niemand ist wirklich interessiert, sich auch im Sinne von Arbeit einzubringen”, so Wallner. Vielmehr werde “das Modell des Bettelns von Mailand bis Frankfurt” praktiziert. Zuletzt hatte es in dem Bundesland eine verstärkte Diskussion um zugezogene Zigeunersippen gegeben.

Unterdessen hat mit der Landeshauptstadt Bregenz eine weitere Stadt in Vorarlberg ein Bettelverbot erlassen. (ag)

Quelle: zuerst.de

Was machen wir mit den noch Regierenden?

bumi bahagia / Glückliche Erde

Kein Mensch hat ein Recht auf Rache. Obschon weltweit viele Nasen in der Exekutive Hunger, Krankheit, Armut, Mord und Totschlag initiiert haben, obliegt es dem lieben Gott, ihre Seelen zu heilen.

Wenn sie aber hinweggefegt sein werden, stellt sich das Problem sinnvoller Unterbringung. Nun, das sind ja auch Menschen, und sie verfügen durchaus über Fähigkeiten, welche sie zur Entfaltung bringen können sollen!

So habe ich  Anlauf genommen und Ideen gesucht.

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Warum Erdogan besser keine Beweise für Öl-Geschäfte mit IS fordern sollte

Gegen den Strom

(Admin: Nun denn: Ein Mann ein Wort? Er wollte doch zurücktreten. Mehr dazu hier:  https://marbec14.wordpress.com/2015/12/01/erdogan-will-zuruecktreten-wenn/)

Der türkische Präsident Tayyip Erdogan

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seine Bereitschaft erklärt, zurückzutreten, falls der Kauf von Öl durch Ankara bei der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ bewiesen wird.

„Die Vorwürfe, dass die Türkei Öl bei IS kauft, sind inakzeptabel und es ist amoralisch, darüber zu sprechen. Solche Themen können nicht einfach so angeschnitten werden, es müssen Beweise vorgelegt werden. Falls es solche Dokumente gibt, müssen sie gezeigt werden. Falls diese Tatsache bewiesen wird, werde ich nicht länger auf diesem Sessel bleiben“, sagte der türkische Staatschef am Rande des Weltklima-Gipfels in Paris.

Das ist nicht die erste umstrittene Äußerung des türkischen Präsidenten, dessen Vorgehen in Syrien von Russlands Präsident Wladimir Putin als Schlag in den Rücken durch Helfershelfer der Terroristen bezeichnet wurde. RT legt mehrere Fakten vor, die darauf hinweisen, dass die Nichtbeteiligung der Türkei an den Öllieferungen von den unter…

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