ISIS Terror im Koran begründet

imabelzcsxadw

In einem Radiointerview sagte der dänische Professor für Islamische Studien, Thomas Hoffmann, dass es ein Teil der islamischen DNA sei dem Vorbild des Propheten, seiner Sunna zu folgen, insbesondere, wenn es eine Krise gebe und in Kriegszeiten.

Gerade dann sei Mohammeds Leben beispielhaft: Wahrlich, ihr habt an dem Gesandten Allahs ein schönes Vorbild für jeden […] Koran 33:21. Die Scharia sei entstanden aus dem Versuch das Glaubensbekenntnis aus dem Koran mit dem beispielhaften Leben Mohammeds in Einklang zu bringen.

„Die islamische Theologie wurde entwickelt und kristallisierte sich aus einer unvorhergesehenen souveränen Machtposition heraus. Im Gegensatz zum Christentum und dem rabbinischen Judentum, die ihre frühesten Theologien aus anderen religiösen Souveränitäten entwickelten (Römer und Perser), entwickelte sich der Islam unter seiner eigenen Souveränität. In diesem Kontext wird natürlich der Dschihad zu einer theologischen Sache – als Teil der Erschaffung des islamischen Reiches.“

Weiterhin sagte Hoffmann: „Es gibt ein Element dieser Logik im heutigen Dschihad – der mächtige und böse Westen verdient es einfach bestraft zu werden. Für die Dschihadisten bedeutet der Koran die ultimative rechtliche Autorität, insbesondere das Prinzip der Reziprozität, wie in Koran 2:194:
Der heilige Monat ist für den heiligen Monat, und für die geschützten Dinge ist Wiedervergeltung (bestimmt). Wer nun gegen euch gewalttätig handelt, gegen den handelt in gleichem Maße gewalttätig, wie er gegen euch gewalttätig war, und fürchtet Allah und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

„Diese besonders spektakuläre und böse Taktik, die in Terrorattentaten benutzt wird, findet man auch in den koranischen Anweisungen für Einschüchterungs-Taktiken“, so Hoffmann. „Wenn wir das Kommuniqué des Islamischen Staats ansehen in Verbindung mit dem Attentat in Paris, dann kann man beispielsweise erkennen, dass sie damit beginnen den Koranvers 59:2 zu zitieren:“
Er ist es, Der diejenigen vom Volke der Schrift, die ungläubig waren, aus ihren Heimstätten zur ersten Versammlung austrieb. Ihr glaubtet nicht, daß sie hinausziehen würden, und sie dachten, daß ihre Burgen sie gegen Allah schützen würden. Doch Allah kam von (dort) über sie, woher sie es nicht erwarteten, und warf Schrecken in ihre Herzen, so daß sie ihre Häuser mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen zerstörten. So zieht eine Lehre daraus, o die ihr Einsicht habt!

In einem Radiointerview sagte der dänische Professor für Islamische Studien, Thomas Hoffmann, dass es ein Teil der islamischen DNA sei dem Vorbild des Propheten, seiner Sunna zu folgen, insbesondere, wenn es eine Krise gebe und in Kriegszeiten.

Gerade dann sei Mohammeds Leben beispielhaft: Wahrlich, ihr habt an dem Gesandten Allahs ein schönes Vorbild für jeden […] Koran 33:21. Die Scharia sei entstanden aus dem Versuch das Glaubensbekenntnis aus dem Koran mit dem beispielhaften Leben Mohammeds in Einklang zu bringen.

„Die islamische Theologie wurde entwickelt und kristallisierte sich aus einer unvorhergesehenen souveränen Machtposition heraus. Im Gegensatz zum Christentum und dem rabbinischen Judentum, die ihre frühesten Theologien aus anderen religiösen Souveränitäten entwickelten (Römer und Perser), entwickelte sich der Islam unter seiner eigenen Souveränität. In diesem Kontext wird natürlich der Dschihad zu einer theologischen Sache – als Teil der Erschaffung des islamischen Reiches.“

Weiterhin sagte Hoffmann: „Es gibt ein Element dieser Logik im heutigen Dschihad – der mächtige und böse Westen verdient es einfach bestraft zu werden. Für die Dschihadisten bedeutet der Koran die ultimative rechtliche Autorität, insbesondere das Prinzip der Reziprozität, wie in Koran 2:194:
Der heilige Monat ist für den heiligen Monat, und für die geschützten Dinge ist Wiedervergeltung (bestimmt). Wer nun gegen euch gewalttätig handelt, gegen den handelt in gleichem Maße gewalttätig, wie er gegen euch gewalttätig war, und fürchtet Allah und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

„Diese besonders spektakuläre und böse Taktik, die in Terrorattentaten benutzt wird, findet man auch in den koranischen Anweisungen für Einschüchterungs-Taktiken“, so Hoffmann. „Wenn wir das Kommuniqué des Islamischen Staats ansehen in Verbindung mit dem Attentat in Paris, dann kann man beispielsweise erkennen, dass sie damit beginnen den Koranvers 59:2 zu zitieren:“
Er ist es, Der diejenigen vom Volke der Schrift, die ungläubig waren, aus ihren Heimstätten zur ersten Versammlung austrieb. Ihr glaubtet nicht, daß sie hinausziehen würden, und sie dachten, daß ihre Burgen sie gegen Allah schützen würden. Doch Allah kam von (dort) über sie, woher sie es nicht erwarteten, und warf Schrecken in ihre Herzen, so daß sie ihre Häuser mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen zerstörten. So zieht eine Lehre daraus, o die ihr Einsicht habt!

Quelle: 10News.dk

Quelle: europenews.dk

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.