Paris-Terroristen amüsierten sich über offene Grenzen

Französische Behörden gaben Einblick in ein geheimes Protokoll, in dem sich die Paris-Attentäter über fehlende Grenzkontrollen in Europa lustig machten. Es sei einfach gewesen, mit dem Strom der Flüchtlinge nach Europa zu kommen und anschließend unterzutauchen.

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Französischen Ermittlungsbehörden liegt eine bisher geheim gehaltene Zeugenaussage vor, wie das französische Magazin „Valeurs Actuelles“ berichtet. Demzufolge planen die Paris-Attentäter weitere Anschläge und machten sich über fehlende Grenzkontrollen lustig.

Einer der Anführer, Abaaoud, versteckte sich nach den Anschlägen vom 13. November in Paris bei seiner Cousine Hasna Ait Boulahcen in St. Denis.

Es werde größere Anschläge in der Nähe jüdischer Einrichtungen geben, außerdem wollten die Terroristen den öffentlichen Verkehr lahmlegen, soll Abaaoud seiner Cousine verraten haben. Ein weiteres Ziel in Paris war offenbar das westlich an Paris angrenzende Geschäftsviertel La Defense, wo zahlreiche französische Großkonzerne ihren Sitz haben.

Quelle: mmnews.de

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