Day: 27. November 2015

Kämpfen bald Deutsche in Syrien, während wehrfähige »Syrer Unter den Linden ihren Kaffee trinken«?

Wie zu erwarten, hat die jüngste Welle islamistischen Terrors auch Forderungen nach einem Syrien-Einsatz der Bundeswehr aufkommen lassen. Kommt es zu einem derartigen Auslandseinsatz, dann droht eine absurde Situation, auf die unlängst Polens neuer Außenminister Witold Waszczykowski aufmerksam gemacht hat. Es müsse verhindert werden, „dass wir unsere Soldaten in den Kampf nach Syrien schicken, während Hunderttausende Syrer Unter den Linden ihren Kaffee trinken“, so Waszczykowski mit Blick auf Berlins zentrale Prachtstraße.
1280px-Bundeswehr_PanzergrenadiereAls Lösung schlug der Politiker der nationalkonservativen Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) die Schaffung einer syrischen Exilarmee vor. „Hunderttausende Syrer sind in letzter Zeit nach Europa gekommen. Wir können ihnen helfen, eine Armee aufzubauen. Mit unserer Hilfe könnten sie zurückgehen, um ihr Land zu befreien“, so Waszczykowski im polnischen TV-Sender TVP Info.
Der Exodus vor allem junger syrischer Männer im wehrdienstfähigen Alter ist allerdings nicht nur für die bewaffneten Oppositionskräfte in Syrien ein Problem. So hat die „Washington Post“ vor Kurzem darauf Aufmerksam gemacht, dass Syriens Machthaber Baschar al-Assad inzwischen immer mehr das Fehlen von Soldaten zu schaffen macht, welche die Rebellion in seinem Land wirkungsvoll bekämpfen könnten. Die Folgen bekommt das russische Militär in Syrien zu spüren. Zwar wird regelmäßig über eindrucksvolle russische Luftschläge gegen den „Islamischen Staat“ (IS) berichtet, am Boden können Assads Truppen die russische Luftunterstützung allerdings meist nicht effektiv ausnutzen – unter anderem weil die Truppe mittlerweile personell ausgedünnt ist.
Aus Sicht der „Washington Post“ ist es ein Mix von Ursachen, die den Exodus junger Männer im wehrdienstfähigen Alter aus Syrien herbeigeführt hat. Angeführt wird unter anderem, dass Syriens Regierung seit Ende vergangenen Jahres vermehrt Männer zur Armee einberuft. Daraufhin begann die zu erwartende Absetzbewegung junger Männer unter 30 Jahren aus Syrien.

Weiterlesen: preussische-allgemeine.de

Imam geht als Dschihadist nach Syrien

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In Belgien, von wo bekanntlich einige der Drahtzieher der Pariser Anschläge stammen, scheinen sich die Behörden mit der Klassifizierung der islamischen Bethäuser und Moscheen schwer zu tun, wie dieser ganz aktuelle Bericht aufzeigt, der gestern in den lokalen Medien erschien und sogleich Gegenstand einer parlamentarischen Anfrage im Parlament in Brüssel war:

„Gemäßigter“ Imam einer „anerkannten“ Moschee zieht in den heiligen Krieg

Youssef El G., ein junger marokkanischen Imam, der zuvor in drei Moscheen im Umkreis von Antwerpen gepredigt hatte, verließ vor einigen Wochen Belgien und zog nach Syrien, um sich dort einer Gruppe von radikalen islamischen Kämpfern anzuschließen.

Die Sicherheitsorgane erfuhren davon erst durch eine Anzeige aus Kreisen der moslemischen Gemeinschaft. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung eingeleitet.

Ein Moslem, der einer der drei Moscheen angehört, erklärte dazu: „Die Nachricht trifft uns hart. Die Mitglieder der Schurah (Moscheenrat) sind fassungslos. Ihre Moscheen sind staatlich ‚anerkannt‘, d.h. als ‚gemäßigt‘ bekannt und wurden daher nicht so genau kontrolliert. Jetzt stellt sich heraus, dass ihr eigener Imam zu den radikalen Moslems in den Kampf zieht. Wie ist es möglich, dass niemand in der Schurah davon etwas bemerkt hat?“

„Ich hatte davon keine Ahnung“, sagt Abu Buytaert, ein Konvertit, der gegenwärtig einer der drei Moscheen, derjeniger von Borgerhout, vorsteht. „Ich kannte Imam Youssef El G., weil er vor zwei Jahren hier aktiv war. Wir hatten damals keinen Imam und wählten ihn, weil er eine schöne Stimme hatte und aus dem Koran auf Flämisch vorlesen konnte.“

Von den anderen beiden Moscheen in Hoboken und Berchem, wo Imam Youssef El G. ebenfalls gepredigt hatte, gibt es bis dato keine Reaktion. Auch der Antwerpener Imam Nordine Taouil zeigte sich überrascht: „Ich habe von Imam Youssef El G. nie etwas gehört. Es ist das erste Mal, dass ich höre, dass ein Antwerpener Imam nach Syrien gezogen ist.“

Beunruhigend für die von der Stadt Antwerpen geförderte Organisation „Samen Leben“ (Zusammenleben), die sich der Entradikalisierung von Moslems widmet, ist vor allem die Tatsache, dass Imam Youssef El G. in größeren Moscheen tätig war. So wurde die Moschee in Berchem, wo er zuletzt tätig war, von mehr als 1000 Gläubigen pro Woche besucht. Das schafft eine Vorstellung von dem Einfluss, den der Mann dort möglicherweise ausüben konnte. Andererseits war Youssef El G. offensichtlich klug genug, in seinen öffentlichen Auftritten keine extremen Positionen zu äußern.

Wie aus Polizeikreisen verlautet, hätte Youssef El G. seine radikalen Ideen nur in persönlichen Kontakten mit den Gläubigen verbreitet, während die Moscheen nach außen hin einen guten und gemäßigten Ruf besaßen.

Bei den Antwerpener Moslems hingegen heißt es unter verhaltener Hand: „Wer wird jetzt noch glauben, dass unsere Moscheen nichts mit Radikalismus zu tun haben?“

Quelle: info-direkt.eu

SKANDAL: Die Bundeswehr betrügt das deutsche Volk

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

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Weitere Informationen: http://www.mzw-widerstand.com/skandal…

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Polizei frustriert: Serientäter unter Asylbewerbern werden nicht sofort ausgewiesen

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Straftaten können Ausweisungsgrund sein – es wird jedoch abgewartet, bis das Asylverfahren beendet ist. Die Zahl der Straftaten, die von Asylbewerbern verübt wurden, steigen. Was für die Polizeibeamten frustrierend ist: Die Kriminellen sind immer wieder dieselben.

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Mit der Zunahme der Asylbewerberzahlen ist auch die Kriminalitätsrate in Baden-Württemberg angestiegen. Insgesamt 23.4511 Straftaten sind von Januar bis Oktober 2015 begangen worden. Im selben Zeitraum des Vorjahres lag diese Zahl noch bei 13.135, berichtet die „Junge Freiheit„.

In den ersten zehn Monaten des Jahres hat es im Land insgesamt 450 000 Straftaten gegeben. Gut fünf Prozent sind von einem Asylbewerber verübt worden, die Quote liegt zwischen drei- und viermal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung, konkretisieren die Stuttgarter Nachrichten.

Unter den Delikten gab es 873 schwere Körperverletzungen, 202 Sexualdelikte, 663 Wohnungseinbrüche sowie 1.565 Straftaten im Zusammenhang mit illegalen Drogen. Außerdem wurden 6.451 Ladendiebstähle begangen und 4.385 Schwarzfahrer registriert.

Die üblichen Sanktionen wie Geldstrafen helfen…

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Anonymous hackt ISIS und ersetzt Homepage mit Viagra-Werbung

Anonymous hat die ISIS-Website gekapert und darauf Werbung für Viagra und ein Beruhigungsmittel platziert – eine klare politische Botschaft.

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Anonymous hatte die Propagandaseite im so genannten Dark Web, einem anonymen Bereich des Internets, aufgespürt und eingenommen. Statt Werbung für die Terrormiliz platzierten sie Werbung für Prozac (Fluoxetin) und Viagra (Sildenafil). Dazu gab es eine Aufforderung an alle User, sich lieber diese Inhalte anzusehen.

Die ganze Nachricht der Hacker lautete:

„Zu viel ISIS. Beruhigt Euch. Zu viele Leute kümmern sich um diesen ISIS-Krempel. Bitte schaut Euch diese wunderbare Werbung an, so dass wir unsere Infrastruktur verbessern und euch den ganzen ISIS-Inhalt geben können, nachdem ihr euch so sehnt.“

Es wird vermutet, dass „Ghost Sec“, eine Gruppe der Hackergruppe Anonymous, hinter der Attacke steckt, so der Mirror.

Verlinkt wird die Werbung auf eine Online-Apotheke, die offenbar von den Internet-Aktivsten betrieben werde.

Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Chaldäischer Erzbischof: „Wenn der Westen nicht handelt, wird sein Schicksal schlimmer als unseres sein“

kreuz_schwarze_is_fahne Auch von seiner Bischofskirche in Mossul riß der IS das Kreuz und setzte seine schwarze Fahne.

(Bagdad) Msgr. Amel Shamon Nona, Jahrgang 1967, wurde im Irak geboren. 1991 wurde er zum Priester der mit Rom unierten chaldäisch-katholischen Kirche geweiht. Fünf Jahre war er Erzbischof von Mossul im Norden des Irak, dann kam der Islamische Staat (IS). Der Erzbischof wurde zusammen mit den Christen vertrieben und teilte das Flüchtlingsschicksal seiner Herde in Kurdistan.

Im vergangenen Januar wurde er von Papst Franziskus zum chaldäischen Erzbischof von Australien ernannt und betreut seither die dortige Diasporagemeinde. Die Diaspora der irakischen und syrischen Christen ist zahlenmäßig bereits größer als in den Heimatgebieten. Sie wurden „heimatlos“ gemacht.

Erzbischof Nona kennt nicht nur das Leben der Christen in einer islamischen Umgebung. Er kennt inzwischen auch das Leben der Christen im sogenannten Westen. Die Wochenzeitung Tempi führte nach den blutigen Attentaten von Paris ein Gespräch mit dem Grenzgänger…

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Frechheit: 16 Euro täglich für Essen pro „Flüchtling“ – 4,62 Euro für Hartz IV Bezieher

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Man scheint bemüht zu sein, weiteren sozialen Sprengstoff schaffen zu wollen, anders ist das alles nicht mehr erklärbar. 16 Euro pro Tag und Person werden für das Essen eines „Flüchtling“ bezahlt, allerdings bleibt das zusätzliche Taschengeld davon unberührt, anders wie bei unseren Hartz-Empfängern, die mit 4,62 Euro pro Tag und Person auskommen müssen. Die halbe Welt macht sich auf den Weg nach Deutschland trotz Schnee und Eis. Ein weiblicher Willkommens-Jesus wird für seine Gastfreundschaft verehrt. Fehlt nur noch, dass die Menüs über WLAN vorbestellt werden können.

16 Euro pro Tag und Person nur fürs Essen? 480 Euro pro Monat? Das ist deutlich mehr, als ein deutscher Harzer für seinen gesamten Lebensunterhalt bekommt! Zitat: „Der Regelsatz (beträgt 399 Euro für eine Einzelperson) deckt den laufenden und einmaligen Bedarf für Ernährung, Kleidung, Körperpflege, Hausrat, Strom (ohne Heizung)  und für die Bedürfnisse des täglichen Lebens sowie in vertretbarem Umfang auch für Beziehungen zur Umwelt und die Teilnahme am kulturellen Leben“

Es gibt mindestens zwei entscheidende Unterschiede zwischen einem einheimischen Bedürftigen, der seine Bedürftigkeit streng nachweisen muss und einem Fremden, der nicht bedürftig sein und auch nichts nachweisen muss: Der Einheimische darf erstens teils nach Gutdünken sanktioniert werden! Und zweitens wird ihm wird alles abgenommen, was er an Wertvollem besitzt, während der Fremde mit allem Bargeld und Wertgegenstände trotzdem versorgt wird.

Catering hin, Catering her, es geht auf jeden Fall billiger. In Altenheimen werden garantiert auch keine 16 Euro ausgegeben. Was ist schlimm an Eintöpfen, Mehlspeisen und Reisgerichten, die preiswert in großen Mengen hergestellt werden können? Jede Feldküche kann das! Und eine warme Mahlzeit am Tag wird ja wohl reichen, mehr essen andere Leute auch nicht. Wie wär’s mit einer Packung Toastbrot (35ct) und einer Packung Geflügelmortadella (89ct) pro Person, womit sich auch einheimische Hartz4-Empfänger begnügen müssen?

Quelle: netzplanet.net

Koranverteilung: Grüne sorgen sich um Radikalisierung von Flüchtlingen, nicht von Einheimischen

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Während die Koranverteilung der Aktion „Lies!“ bereits in Graz und Wiener Neustadt verboten wurde, ziert sich die rot-grüne Stadtregierung in Wien weiterhin. Unzensuriert.at berichtete bereits vom Widerwillen der Bezirksvorsteher gegen die Salafisten vorzugehen. Diese können weiter ungehindert öffentlich in Einkaufsstraßen für ihre radikale Ideologie werben. Der grüne Bezirksvorsteher des siebten Bezirkes Neubau, Thomas Blimlinger, forderte nun ein Einschränkung der Verteilaktion. Nicht aber aus Angst um die einheimische Bevölkerung, sondern weil dadurch Flüchtlinge radikalisiert werden könnten.

Koranverteilung wegen Flüchtlingen stoppen

Blimlinger forderte im Puls4-Interview (ab 12:30 Minuten) zwar offiziell kein Verbot der Koranverteilung auf der Mariahilferstraße, die Sache müsse aber seiner Meinung nach „heruntergefahren“ werden. Grund sind die im ehemaligen Kurier-Gebäude untergebrachten Flüchtlinge in Neubau. Der Grüne Bezirksvorsteher habe Angst um eine mögliche Radikalisierung der Migranten. Dass der Koran aber bereits seit Jahren auf der beliebtesten Einkaufsstraße Österreichs unter der einheimischen Bevölkerung verteilt wird, störte Blimlinger bisher anscheinend nicht. Er wolle die Verteilung auch nur rund um das Gebiet des Flüchtlingsheims einschränken. Überall sonst können die Islamisten ungehindert weiterverteilen. Indessen verzichteten die Organisatoren während der Adventszeit freiwillig darauf, die bereits genehmigten Verteiltermine wahrzunehmen. In zwei oder drei Monaten wolle man aber wieder beginnen.

Anders die Lage in Wien-Landstraße. Dort sieht der rote Bezirksvorsteher keine Handhabe, denn der Islam sei eine anerkannte Religion und die Religionsfreiheit sei per Verfassung geregelt, wie man den Standard wissen ließ.

HC Strache für totales Verbot

FPÖ-Obamnn HC Strache forderte hingegen ein komplettes Verbot der Gratis -Koranverteilung. Diese sei nichts anderes als ein Anwerben potentieller Dschihadisten. „Wir haben immer vor solchen Entwicklungen gewarnt, SPÖ und Grüne jedoch stets ihre Beschwichtigungshofräte ausgeschickt und irgendwas von Toleranz und Willkommenskultur gefaselt “, kritisiert Strache und forderte daher vehement ein sofortiges Verbot der umstrittenen „Lies!“-Koranverteilungen.

Grauer FPÖ-Stadtrat Eustacchio untersagt Verteilung per Weisung

Dass ein Totalverbot möglich ist, zeigte nach dem Wiener Neustädter FPÖ-Stadtrat Schnedlitz nur auch das freiheitliche Stadtregierungsmitglied in Graz. Stadtrat Mario Eustacchio hat bereits eine Weisung ausgesprochen, die sämtliche „Lies!“-Aktionen untersagen soll. Als Ressortzuständiger im Straßenamt verweigert er die privatrechtliche Zustimmung.

Quelle: unzensuriert.at

EU wegen Flüchtlingskrise völlig zerstritten: Juncker „erpresst“ mit Euro-Aus

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Werner Faymann und „seine Mutti“ Angela Merkel stehen mit ihrer Willkommenskultur für Flüchtlinge aus aller Herren Länder und den offenen Grenzen bald völlig alleine da. Sogar Frankreich fordert einen sofortigen Aufnahmestopp. Und die osteuropäischen Länder, Ungarn, Tschechien, Slowakei und Polen wollen nach den Pariser Anschlägen keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Die EU-Staaten scheinen wegen der Flüchtlingskrise völlig zerstritten. Deshalb trat nun EU-Präsident Jean-Claude Juncker vor den Vorhang und warnte vor dem Ende der Gemeinschaftswährung.

„Wir werden mehr als Schengen verlieren“

Jedenfalls bezeichnet die Zeitung Deutsche Wirtschafts Nachrichten Junckers Aussage als Warnung. Man könnte sie aber auch als Erpressung sehen. Juncker sagte am Mittwoch vor dem EU-Parlament in Straßburg, wenn der passfreie Schengen-Raum zerfalle, werde das politische Folgen für die gesamte EU haben, einschließlich der Euro-Zone. „Wenn der Geist von Schengen unsere Länder und Herzen verlässt, werden wir mehr als Schengen verlieren“, sagte der Luxemburger.

Verteilungsmechanismus nicht irgendeine Petitesse

Junckers Warnung vor dem Aus für den Euro war offenbar mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel akkordiert. Denn Merkel trat Donnerstagmorgen für den Erhalt des Schengen-Raums ein und knüpfte an diesem einen permanenten und verbindlichen Verteilungsmechanismus für Flüchtlinge in der Europäischen Union. Die EU habe etliche nötige Reformen im Bereich der Asylpolitik noch nicht durchgesetzt, sagte sie. Deshalb sei die Frage einer solidarischen Verteilung der Flüchtlinge und „die Bereitschaft zu einem permanenten Verteilungsmechanismus nicht irgendeine Petitesse, sondern die Frage, ob wir Schengen noch auf Dauer aufrecht erhalten können“, warnte die Kanzlerin.

Quelle: unzensuriert.at

CDU/CSU-Innenexperten fordern: Verschärfte Gesetze gegen Islamisten – Verbot von Terroristenrekrutierung

Fachleute der CDU und CSU fordern in der „Berliner-Erklärung“ ein verschärftes Vorgehen gegen Islamisten. Außerdem soll die Anwerbung von Terroristen in den sozialen Medien verboten und die Zuwanderung sofort begrenzt werden.

euasyis12qaxzInnenexperten der CDU und CSU fordern verschärfte Gesetze zur Bewältigung der Flüchtlingskrise und im Kampf gegen den Terror.

„Wer unseren freiheitlichen Staat und unsere Rechtsordnung bekämpft, dem werden wir mit aller Härte und Schärfe begegnen“, heißt es in einem Entwurf für die „Berliner Erklärung“ in der Konferenz der innenpolitischen Sprecher von CDU und CSU in Bund und Ländern am Freitag, berichtet „Focus Online“.

Das schärfere Vorgehen gegen radikale Islamisten in Deutschland soll vor allem jetzt, nach den Anschlägen von Paris, umgesetzt werden.

Die Innenexperten fordern auch, dass straffällig gewordene Asylsuchende, schnell abgeschoben werden dürfen. Die Einführung einer Gesundheitskarte für Flüchtlinge sei „das falsche Signal, wenn es darum gehe, jeden Anreiz zu vermeiden, dass jemand einen Asylantrag stelle, der nicht schutzbedürftig sei“, so die Politiker.

Der Politiker verlangt auch, dass ein Rekrutieren von Terroristen unter Strafe gestellt werden müsse. Dies soll auch für das aktive Anwerben von IS-Kämpfern in den sozialen Medien gelten. Der unkontrollierte Flüchtlingsstrom müsse sofort begrenz werden, meint Mayer weiters. Außerdem müsse schneller abgeschoben werden.

„Zuwanderung ist auf ein Maß zu begrenzen, das die gesellschaftliche Akzeptanz nicht übersteigt und die Integrationsfähigkeit diese Landes auch langfristig gewährleistet,“ heißt es in dem sechsseitigen Dokument, laut „Focus“.

Die Möglichkeiten Deutschlands zur Hilfe sind „nicht unerschöpflich“, so das Papier. Die Bundesrepublik könne nicht allen Geflüchteten und Vertriebenen Schutz gewähren. Die Innenexperten fordern auch dass straffällig gewordene Asylsuchende, schnell abgeschoben werden dürfen. Die Einführung einer Gesundheitskarte für Flüchtlinge sei „das falsche Signal, wenn es darum gehe, jeden Anreiz zu vermeiden, dass jemand einen Asylantrag stelle, der nicht schutzbedürftig sei“, so die Politiker.

Quelle: epochtimes.de

Graz: Massenvergewaltigung einer 15-Jährigen an Schule durch Afrikaner

Ein 15-Jähriges Mädchen wurde an einer Schule in Graz von sechs Schülern vergewaltigt, darunter fünf Afrikaner. Die Tat geschah bereits im Mai, aber erst jetzt, wo die 15-Jährige die Schule wechselte, wandte sie sich an den neuen Vertrauenslehrer.

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Quelle: oe24.at

Quelle: netzplanet.net

“Flüchtlinge” greifen Polizisten an griechisch-mazedonischer Grenze an

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Mazedonien. Im mazedonisch-griechischen Grenzgebiet haben am Donnerstag hunderte sogenannter “Flüchtlinge” aus Marokko, Algerien und Pakistan versucht, gewaltsam die Grenze zu durchbrechen. Die Asylanten rissen stellenweise den Stacheldrahtzaun ein und griffen die Polizisten mit Steinen an.

Wie die “Frankfurter Rundschau” berichtet, gelang es einigen, den Zaun zu durchbrechen. Sie wurden auf der mazedonischen Seite umgehend festgenommen. Polizeikräfte mit Gewehren sicherten die Durchbruchsstelle ab. Sodann riefen die Asylbewerber: “Wir wollen nach Deutschland.”

Mazedonien, Serbien, Kroatien und Slowenien lassen seit einigen Tagen nur noch Syrer, Iraker und Afghanen einreisen. Seitdem ist die Spannung unter den abgewiesenen Wirtschaftsmigranten an den Grenzen gereizt. (ag)

Quelle: zuerst.de

Putin: IS-Öl aus besetzten Regionen fließt in die Türkei

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Das auf dem von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ geförderte Öl wird laut Russlands Präsident Wladimir Putin „in industriemäßigem Umfang“ in die Türkei geliefert.

Wie Russlands Staatschef am Donnerstagabend nach seinen Verhandlungen mit dem französischen Amtskollegen Francois Hollande in Moskau mitteilte, hatte er bereits beim jüngsten G20-Gipfel in Antalya Fotos gezeigt, die von russischen Fliegern aus 5.000 Meter Höhe gemacht worden waren. Darauf seien endlose Konvois von Ölzisternen zu sehen, die in Richtung Türkei rollen. „Dies sieht wie ein lebendiges Ölrohr aus“, sagte Putin.

England: Vaterunser aus Kinos verbannt

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In Großbritannien soll das Vaterunser nicht in Kinos gezeigt werden – es könnte Kinobesucher „beleidigen“, so die britische Medienagentur DCM, die die Werbespots der größten britischen Kinos verwaltet.  Die Church of England hatte einen 60-sekündigen Werbespot gedreht, in dem eine Vielzahl von Menschen, darunter Flüchtlinge, Gewichtheber, Kinder, Bauern und der Erzbischof von Canterbury, das Vaterunser beten oder singen. Es sollte im Advent vor verschiedenen Kinofilmen gezeigt werden.

Christliches Gebet könnte Anstoß erregen

Dass die Werbeagentur die Ausstrahlung des Gebetes verweigert, betrachtet die Church of England als „einfach unsinnig“, sie sieht eine beunruhigende Entwicklung der Redefreiheit. Der Spot, sowie die neue Webseite justpray.uk sollte in der Vorweihnachtszeit das Gebet populärer machen und daran erinnern, dass es in Großbritannien seit Jahrhunderten zum täglichen Leben gehört und täglich von Millarden Menschen gebetet wird.

DCM hingegen lässt verlautbaren, dass eine interne Richtlinie die Zustimmung zu jeglicher politischer oder religiöser Werbung verbietet, da sie unter „jenen mit anderem Glauben, oder auch gar keinem Glauben“ zu Ärgernis führen könnte. Die Church of England hingegen lädt ein, das Video anzusehen und selbst zu beurteilen, ob es anstößig sei.

Quelle: unzensuriert.at

Bayern: Asylsuchender bedroht Klinikangestellte mit Schraubenzieher

Die Gewaltdelikte nehmen durch die unkontrollierte Massenzuwanderung auch ständig zu. Von Januar bis Oktober 2015 gab es 10.000 mal mehr Straftaten als im Vorjahr.

11srefcxsafIn Bayern bedrohte ein Flüchtling am Dienstagvormittag eine Verwaltungsangestellte in der Murnauer Unfallklinik mit einem Schraubenzieher. Der 28-Nigerianer aus dem Landkreis Weilheim-Schongau betrat das Büro und forderte Entlohnung für seine Tätigkeit als Reinigungskraft. Er hatte im Oktober sechs Tage für die Reinigungsfirma gearbeitet.

Der Mann wurde von vier Angestellten der Klink überwältigt. Es gelang ihnen dem Asylbewerber das Werkzeug zu entreissen. Der Asylsuchende musste bis zum eintreffen der Polizei von den Angestellten festgehalten werden. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei Garmisch-Partenkirchen wegen Bedrohung und Nötigung.

Gewaltdelikte nehmen zu

Mit der Zunahme der Asylbewerberzahlen ist auch die Kriminalitätsrate in Deutschland angestiegen. Insgesamt 23.4511 Straftaten sind von Januar bis Oktober 2015 alleine in Baden-Württemberg begangen worden. Im selben Zeitraum des Vorjahres lag diese Zahl noch bei 13.135, berichtet die „Junge Freiheit“.

Weiterlesen: epochtimes.de

Erdogan bezeichnet Terroristen in Syrien als „unsere Artgenossen und enge Verwandten“

Terraherz

Türkischer Staatspräsident und Helfershelfer der Terroristen Recep Tayyip Erdoğan erklärt OFFIZIELL, dass der türkische Staat die in Syrien gegen legitime syrische Regierung und Baschar Assad mit Waffen kämpfenden Terroristen unterstützt, damit rechtfertigt Erdogan auch den türkischen Abschuss des russischen Jets Su-24, der diese Terroristen an der türkisch-syrischen Grenze bombardierte.

Deutschland+Russland

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