Widerstand als Weg und Weisung

Noch immer ist vielen Patrioten nicht ganz klar, was von der Identitären Bewegung (IB) in der Bundesrepublik zu halten ist. Ihr österreichisches Gegenstück bezieht durch spektakuläre Aktionen wie zuletzt die Formierung einer „lebenden Grenze“ in der Gemeinde Spielfeld/Steiermark öffentlichkeitswirksam Stellung gegen den Bevölkerungsaustausch durch Masseneinwanderung. Die deutschen Identitären hingegen machen vor allem durch lokale Aktionen von sich reden, etwa die Besetzung des zum „Flüchtlings“heim umgewidmeten Hotels Martitim in Halle an der Saale.

ibesdzcaxw32qUm die grundlegende Stellung des identitären Weltbilds zu unserer heutigen Gegenwart zu klären, haben sich zwei Aktivisten zu einem ausführlichen Gespräch zusammengefunden. Martin Sellner, Kopf der IB Wien, und Walter Spatz, Vertreter der bundesdeutschen IB aus Berlin, lernten sich auf der Winterakademie des Instituts für Staatspolitik im März 2015 kennen. Ihr gemeinsames Interesse an philosophischen Fragen und dem Durchdenken unserer Zeit führte sie zu einem langen Austausch über Martin Heidegger, dessen Seinsphilosophie und die daraus zu ziehenden Schlüsse für eine grundlegende Oppositionshaltung gegenüber „Sachzwängen“ und „Wir schaffen das“.

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