Day: 25. November 2015

Wegen langer schwerer Krankheit

Karl Eduards Kanal

Die Türkei ist unser NachbarBild: Paraguay ruft. Mit zittriger Stimme trat Bundeskanzlerin Merkel vor den Bundestag und stellte fest, wenn in Syrien oder dem Irak ein Sack Reis umfällt, hat das auch Auswirkungen auf Deutschland. Weil die Reispreise steigen. Und wenn unser lieber Freund, Amerika, im Verbunde mit dem noch lieberen Israel, einen Nachbarstaat destabilisiert, dann, so die Kanzlerin, müssen wir die Folgen bedenken. Was sie offensichtlich die ganzen Jahre ihrer Kanzlerschaft nicht getan hat.

Atomausstieg? Gibt es keine Folgen? Erneuerbarer Energienunfug? Alles Paletti. „Ihr Kinderlein kommet! – Nun sind sie eben da und es kommen mehr und mehr und mehr. Aber da können wir nichts gegen machen.“ Außer die Grenzen zu schließen. Sagt der Blogwart.

Offenbar bereitet die Bundeskanzlerin gerade ihr Ausscheiden aus der Politik vor, und mimt einen auf krank und bemitleidenswert. Und, ja, nun laßt doch die arme Frau, sie ist ja krank, hat ihre Gedanken nicht beeinander, macht einen fahrigen…

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Asylunterkünfte: Berlin droht Bezirken mit Zwangsmaßnahmen

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BERLIN. Auf der Suche nach weiteren Unterkünften für Asylbewerber hat der Berliner Senat den Druck auf die Bezirke massiv erhöht. Der Staatssekretär für Flüchtlingsfragen, Dieter Glietsch, drohte nach Informationen des RBB in einem Schreiben mit nicht näher ausgeführten Zwangsmaßnahmen, sollten die Bezirke bis Freitag keine zusätzlichen Turnhallen zur Verfügung stellen.

Bereits in der vergangenen Woche hatte Glietsch pro Bezirk vier Turnhallen verlangt. Bisher hätten aber lediglich zwei Bezirke jeweils eine Halle zur Verfügung gestellt. Glietsch ist ehemaliger Berliner Polizeipräsident, der zur Bewältigung der Asylkrise aus dem Ruhestand geholt wurde. Seine Berufung kritisiert der Bund Deutscher Kriminalbeamter laut BZ als „das völlig falsche Signal!“

Weiterlesen: jungefreiheit.de

Die Islamisierung Deutschlands

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In den frühen 1980er Jahren betrug der muslimische Bevölkerungsanteil in Deutschland 56.000 Menschen. Im Jahr 2009 waren es schon 5 Millionen oder 5% der Gesamtbevölkerung. Die meisten deutschen Muslime sind Türken.

In diesem Jahr wird Deutschland über 800.000 Asylanträge von Bürgern aus Syrien, dem Irak und Afrika entscheiden. Wir sprechen hier von Asylsuchenden, es wird noch nicht einmal versucht die genaue Zahl der illegalen Migranten zu ermitteln. In fünf Jahren wird sich die muslimische Bevölkerung verdoppelt haben auf zehn Millionen Menschen, oder 12% der Bevölkerung.

Was die deutschen Muslime denken und wie sie fühlen wird in den Ergebnissen einer Studie deutlich, die im August 2014 von der Info GmbH, einem Meinungsforschungsinstitut, durchgeführt wurde. 62% der Deutsch-Türken würden es vorziehen in einer kompakten Gemeinschaft zu leben. Beinahe die Hälfte (46%) würde Deutschland gerne als Land sehen, in dem es mehr Muslime gibt als Christen. Der Direktor des Instituts, Holger Liljeberg sagte, dass sich unter den Befragten 37 Prozent als besonders religiös bezeichneten und nur neun Prozent als säkular, das sind mehr als im Jahr 2010. 44% beten mindestens ein Mal am Tag, für 34% ist es verpflichtend fünf Mal am Tag zu beten. In der Gruppe der Jugendlichen beobachtet man eine höhere Religiosität.

Das wird auch vom deutschen Innenministerium bestätigt, das behauptet, dass 24% der deutschen Muslime ohne deutsche Staatsbürgerschaft im Alter zwischen 14 und 32 Jahren extrem religiös seien und eine negative Meinung zu westlichen Werten haben.

In vielen Schulen in den Großstädten sind muslimische Schüler bereits in der Mehrzahl, darüber hinaus wächst die Anzahl der Moscheen rasend schnell (am Anfang des Jahrhunderts waren es 50 und jetzt sind es 2660 Gebetsräume und 143 klassische Moscheen mit Minaretten):

Und es sind nicht die Muslime, die sich in die deutsche Kultur assimilieren, es sind die Deutschen, die sich in ihrem eigenen Land assimilieren müssen.

Quelle: Cherson and Molschky

Quelle: https://de.europenews.dk/Die-Islamisierung-Deutschlands-123552.html

Frankreich verlangt Aufnahmestopp

Der französische Regierungschef Manuel Valls kritisierte die Immigrationspolitik Angela Merkels und stellte fest: Europa kann nicht noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. Sonst sagten die Völker womöglich: „Schluss mit Europa!“ Die Aussage soll so nun nicht stimmen  – ein Übersetzungsfehler der SZ hätten diese verfälscht.  Die AfD indes sieht einen klaren Zusammenhang zwischen der heillosen Flüchtlingspolitik der Kanzlerin und dem Terror in Paris.

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Frankreichs Premierminister Manuel Valls soll sich laut der Süddeutschen Zeitung (SZ) für einen Aufnahmestopp von Immigranten aus dem Nahen Osten ausgesprochen haben.

„Wir können nicht noch mehr Flüchtlinge in Europa aufnehmen – das ist nicht möglich“

Der Premier der sozialistischen französischen Regierung habe klargestellt: „Wir können nicht noch mehr Flüchtlinge in Europa aufnehmen – das ist nicht möglich“. Die Kontrolle von Europas Grenzen würde über das Schicksal der Europäischen Union entscheiden, so Valls weiter. „Wenn wir das nicht tun, dann werden die Völker sagen: Schluss mit Europa!“

Europa müsse mit Syriens Nachbarstaaten Türkei, Libanon und Jordanien Lösungen finden, anstatt weiterhin Tausende von Migranten unkontrolliert nach Europa zu lassen. Sonst stelle Europa seine Fähigkeit in Frage, seine Grenzen wirksam zu kontrollieren. Die Forderung Valls stand somit im klaren Gegensatz zu der Politik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die den Immigrantenstrom nach wie vor nicht stoppen, sondern besser organisieren möchte und die sich für Aufteilung der Flüchtlinge auf die Mitgliedsstaaten der EU einsetzt. Valls warnte laut SZ Italien und Deutschland, dass auch diese durch den Islamischen Staat (IS) bedroht seien.

Weiterlesen: metropolico.org

Asylkrise: Nach Terror in Paris und Brüssel – Polen zieht Zusage zu EU-Beschluss zurück

Der polnische Außenminister gab nun offiziell bekannt, die Flüchtlingsquote der EU nicht zu erfüllen. Die Terroranschläge in Paris und die Vorkommnisse in Brüssel lassen Warschau zurückrudern.

pocdxw21qaNach den Anschlägen von Paris und den Ereignissen in Brüssel gab Polen nun offiziell bekannt, keine Flüchtlinge ins Land zu lassen. Die Sicherheit der eigenen Bürger habe oberste Priorität, wird von der neuen Regierung immer wieder betont. Deshalb wurde jetzt die Zusage zur Aufnahme von Asylsuchenden wieder zurückgezogen.

Weiterlesen: epochtimes.de

Überlebender russischer Pilot: Türkei hat uns nicht gewarnt

Der überlebende Pilot des abgeschossenen russischen Kampfjets hat die Darstellung einer Warnung durch das türkische Militär zurückgewiesen: „Es gab keine Warnungen, nicht per Funk, nicht visuell, wir hatten überhaupt keinen Kontakt.“

„Es gab keine Warnungen, nicht per Funk, nicht visuell, wir hatten überhaupt keinen Kontakt“, sagte Konstantin Murachtin der Agentur Interfax zufolge. Die Türkei hatte mitgeteilt, die russische Suchoi Su-24 vor dem fatalen Raketentreffer mehrfach und über mehrere Minuten hinweg kontaktiert zu haben. Die Rakete des türkischen F-16 Kampf-flugzeugs sei plötzlich und unangekündigt von hinten eingeschlagen, sagte Murachtin. Ein Abwehrmanöver sei nicht möglich gewesen. Der Pilot wies zudem türkische Angaben zurück, wonach der russische Jet in den türkischen Luftraum eingedrungen sei. Dies schließe er aus, meinte Murachtin.

Quelle: epochtimes.de

Widerstand als Weg und Weisung

Noch immer ist vielen Patrioten nicht ganz klar, was von der Identitären Bewegung (IB) in der Bundesrepublik zu halten ist. Ihr österreichisches Gegenstück bezieht durch spektakuläre Aktionen wie zuletzt die Formierung einer „lebenden Grenze“ in der Gemeinde Spielfeld/Steiermark öffentlichkeitswirksam Stellung gegen den Bevölkerungsaustausch durch Masseneinwanderung. Die deutschen Identitären hingegen machen vor allem durch lokale Aktionen von sich reden, etwa die Besetzung des zum „Flüchtlings“heim umgewidmeten Hotels Martitim in Halle an der Saale.

ibesdzcaxw32qUm die grundlegende Stellung des identitären Weltbilds zu unserer heutigen Gegenwart zu klären, haben sich zwei Aktivisten zu einem ausführlichen Gespräch zusammengefunden. Martin Sellner, Kopf der IB Wien, und Walter Spatz, Vertreter der bundesdeutschen IB aus Berlin, lernten sich auf der Winterakademie des Instituts für Staatspolitik im März 2015 kennen. Ihr gemeinsames Interesse an philosophischen Fragen und dem Durchdenken unserer Zeit führte sie zu einem langen Austausch über Martin Heidegger, dessen Seinsphilosophie und die daraus zu ziehenden Schlüsse für eine grundlegende Oppositionshaltung gegenüber „Sachzwängen“ und „Wir schaffen das“.

Weiterlesen: pi-news.net

SPD-Papier: Islam wird Deutschland prägen

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Ein neues Arbeitspapier der Scharia Partei Deutschlands (SPD) offenbart deren Pläne, den Widerstand gegen die Islamisierung möglichst zügig zu brechen. Nach den Forderungen des „Arbeitspapiers“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, das am 23. November bei einer Tagung in Berlin vorgestellt wurde, soll der Islam gestärkt und „ein gemeinsamer Kampf gegen Intoleranz und rechtsextreme sowie antisemitische und antiislamische Einstellungen“ vorangetrieben werden.

Verfasser sind die Beauftragte für Kirchen- und Religionsgemeinschaften der SPD-Bundestagsfraktion, Kerstin Griese (Velbert), die Bundessprecherin des Arbeitskreises muslimischer Sozialdemokraten, Tuba Isik (Paderborn), der Leiter des Projekts Religion und Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Dietmar Molthagen, sowie der Sprecher des Arbeitskreises Christen in der SPD, Wolfgang Thierse (beide Berlin).

Quelle: pi-news.net

Gabriel: „Flüchtlinge“ – Deutschland muss staatliche Kontrolle wiedergewinnen

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Sigmar Gabriel äußert sich, als hätte er einen zufallsgenerierten Sprachautomaten verschluckt, der in regelmäßigen Abständen ausreichend beruhigende, andererseits aber hinreichend unkonkrete Floskeln absondert, die keinerlei Konsequenzen nach sich ziehen: Deutschland muss staatliche Kontrolle und Steuerung in der Flüchtlingsbewegung wiedergewinnen. Es muss schlimm um Deutschland stehen, wenn Sigmar Gabriel zugibt, dass die Regierung „staatliche Steuerung und Kontrolle“ in Sachen Flüchtlinge verloren hat! Die Frage aller Fragen: Wer hat die Kontrolle denn aus der Hand gegeben? Interessant ist es schon, dass Frau Merkel sagt, sie habe einen Plan und die Lage im Griff. Nun kommt der Vizekanzler daher und sagt indirekt das Gegenteil. Was die Glaubwürdigkeit dieses Regierungskabinetts betrifft, kann man auch von überzogenen Erwartungen warnen.

Deutschland muss die Kontrolle wieder gewinnen? Da sind drei Wörter im Satz enthalten, die Gabriel sonst nie gebraucht: Deutschland, Kontrolle, wiedergewinnen. Na gut, eine späte Einsicht ist besser als gar keine, aber wie und wann, das wäre doch mal auch etwas Wissenswertes. Und da gibt es ja auch noch Özoguz, die wenn Gabriel „Hü“! sagt, gleich wieder mit „Hott“ kommt. In der Summe : Heiße Luft und Stillstand, wie immer.

Quelle: netzplanet.net

Wiener Kindergarten ruft zu Jihad auf

In einem Wiener Kindergarten soll Broschüre für Erziehung zum „Heiligen Krieg“ werben.
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Eine brisante Anzeige langte jetzt bei der Staatsanwaltschaft Wien ein – penibel wird darin aufgelistet, dass in einem Kindergarten in Wien-Favoriten, den ÖSTERREICH zum Schutz der Kinder anonymisiert, eine Broschüre an Kindergartenpädagogen verteilt wurde, die darin gipfelt, dass man schon „kleine Kinder zum Jihad erziehen“ soll.

„Erziehungsziel Jihad“. Die Anleitung zum „Kampf mit dem Schwert“ stammt aus der Feder der verstorbenen Fatima Grimm – Tochter des 300.000-fachen Mörders und KZ-Schlächters von Treblinka Karl Wolff.

Heftiges Dementi. Der Chef des Betreibervereins des Kindergartens, Mohamad Ibrahim S., dementiert auf ÖSTERREICH-Anfrage heftig: „Daran ist kein Wort wahr. Wir erziehen die Kinder gar nicht religiös.“

Woher ein ehemaliger Mitarbeiter die Broschüre hatte, kann er freilich auch nicht genau erklären …

Die Broschüre im Wortlaut

„Erziehungsziel Jihad“. 
„Es (Anm., das Kind) ist dann reif für die vierte ­Stufe, die des Jihad“, steht wörtlich auf Seite 16

Quelle: österreich.at

Schweden: Offener Bürgerkrieg wegen der Flut von islamischen Migranten

Das Erwachen der Valkyrjar

Es ist tatsächlich passiert, wovor alle Bürger die Politik gewarnt hatten. In Schweden ist ein quasi ein offener Bürgerkrieg wegen der Flut von islamischen Migranten ausgebrochen. Bürger die nicht mit der unkontrollierten Massenaufnahme von islamischen Migranten einverstanden sind, haben neun muslimische Flüchtlingszentren in Brand gesetzt, berichtet powderedwigsociety.com.

Schweden-Asylantenheim-brennt2Die Schweden kämpfen derzeit gegen die muslimische Invasion in ihrem Land.

Neun Flüchtlingszentren sind bereits niedergebrannt worden, um die Botschaft zu vermitteln – nicht noch mehr Muslime! Man könnte sagen, dass die Schweden höllisch wütend sind und Feuer und Schwefel über die Einrichtungen bringen die für die Flüchtlinge gedacht sind. Sieben Brand Brände gab es bisher und alle traten in Migrationsstellen auf.

Zwei weitere Unterkünfte in Schweden die für Flüchtlinge gedacht sind, wurden wieder Opfer einer jüngsten Serie von Brandstiftungen. Die Polizei glaubt, dass die Angriffe gegen die ankommenden Asylsuchenden gerichtet sind, die jetzt Europa überfluten.

Der jüngste Vorfall ereignete sich in…

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Valls will Flüchtlingsstopp: Für Merkel wird es jetzt NOCH enger

Gegen den Strom

Markus Gärtner

Gibt es überhaupt noch etwas, das Angela Merkel in der Flüchtlingspolitik umdenken lässt? Heute früh ereilen uns zwei Meldungen, die zumindest das Zeug dazu hätten. Der französische Ministerpräsident Manuel Valls appelliert an die Europäische Union, einen Aufnahmestopp für Flüchtlinge zu verhängen.

Und der Ökonom Bernd Raffelhüschen rechnet vor, dass selbst bei einer erfolgreichen Integration der vielen Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt binnen sechs Jahren die Zusatzkosten langfristig 900 Milliarden Euro erreichen können. Selbst das reiche Deutschland ist für so etwas nicht gerüstet.

Manuel Valls treibt die Angst vor einem Zerfall der Europäischen Union um. Falls der Andrang von Flüchtlingen nicht gestoppt werde, so der französische Premier, könne die Kontrolle der Landesgrenzen jener Streitpunkt werden, an dem die EU zerbricht:

»Wenn wir das nicht tun (den Flüchtlingsstrom stoppen, Redaktion), dann werden die Völker sagen: Schluss mit Europa«, prognostiziert Valls.

Sein Lösungsvorschlag: Die EU müsse mit Syriens Nachbarn, vor…

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Es gibt noch Männer / General Günzel

bumi bahagia / Glückliche Erde

So ich das richtig verstanden habe, wurde General Günzel von heute auf morgen vom Dienst suspendiert, weil er das Manuskript einer Rede in einer persönlichen, privaten Antwort als gut bezeichnet hatte. Diese seine Antwort sei in einer Fernsehverblödung Fernsehsendung  unter Verletzung des Briefgeheimnisses veröffentlicht worden und war offenbar genügend bedeutender Anlass für die Bundesmarionetten Bundesbehörden, ihn beruflich auszuschalten.

Ein Vorgang, der als Romanvorlage untauglich ist, weil unmöglich. In der BRD, wie Figura zeigt, hingegen etwas ganz Normales, denn offenbar fand sich weder in der Generalität noch in den Politgremien Menschen mit Rückgrat, welche einschritten.

Nun entpuppt sich der mir bislang nicht bekannte Mann im Video als klarer Geist, als Humanist, als charakterfest, dazu noch wundervoll scharfzüngig und herrlich bissig humorvoll. Welch krasser Unterschied wieder einmal. Jedes Wort, was aus seinem Munde kommt, ist bedacht, hat Sinn und Zweck, hat Hand und Fuss, hebt sich scharf ab vom Worthülsen – Rumgeschmeisse  und von…

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Israelischer Geheimdienst warnte vor Terror in Hannover

Wissenschaft3000 ~ science3000

Danke Bibi!

„Ach wie lieb von den Juden“ sagst du…
Irgendwer sagte mal „immer wenn die Juden laut werden, steht Krieg vor der Türe“ 😦

Die melden sich doch häufiger in letzter Zeit – oder kommt mir das nur so vor 😕

Spezialkommandos

Die Absage des Länderspiels zwischen Deutschland und den Niederlanden, der große Anti-Terror-Einsatz in Hannover – der Auslöser dafür waren wohl Hinweise des israelischen Geheimdienstes. Der soll sogar den Ablauf des Anschlagplans der Terroristen enttarnt haben.

Das berichtet der „Stern“ unter Berufung auf Regierungskreise. Demnach seien am Montag vor dem Spiel am vergangenen Dienstag erste Hinweise des Geheimdienstes eingegangen. Am Dienstag wären dann weitere Einzelheiten zu den Plänen bekannt geworden.

Nach „Stern“-Informationen hatten die Israelis präzise Informationen zum Ablauf des – letztlich vereitelten – Anschlags. Ähnlich wie in Paris hätten die Attentäter geplant, an verschiedenen Orten zuzuschlagen – unter anderem auch im Stadion. (ist nicht wahr unfassbar… ;-))

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