Day: 24. November 2015

Bundesregierung bestätigt: Deutsches Reich existiert bis heute!

Gegen den Strom

Bundesregierung bestätigt: Deutsches Reich existiert bis heute! Die gleichgeschalteten deutschen Medien verschweigen diese Sensationsmeldung.Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass das Völkerrechtssubjekt “Deutsches Reich” nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist. Darauf verweist[1] die Bundesregierung in ihrer Antwort[2] auf eine Kleine Anfrage[3] der Fraktion Die Linke zum Potsdamer Abkommen von 1945. Die Abgeordneten hatten sich unter anderem nach der “These von der Fortexistenz des Deutschen Reiches” erkundigt und gefragt, ob die Bundesregierung diese als öffentlich als unhaltbar zurückweisen werde, “damit diese Behauptung nicht von Neonazis und der so genannten Reichsbürgerbewegung für ihren Gebietsrevisionismus gegenüber den EU-Nachbarländern instrumentalisiert werden kann”.

Querverweise:
[1] Bundestag: Aktuelle Meldungen
https://www.bundestag.de/presse/hib/2015_06/-/380964

[2] Bundesdrucksache: 18/5178
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/051/1805178.pdf

[3] Bundesdrucksache: 18/5033
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/050/1805033.pdf

http://mzw-widerstand.com/bundesregierung-bestaetigt-deutsches-reich-existiert-bis-heute/

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Luftaufnahmen zeigen Strom von Flüchtlingen auf ihrem Weg Richtung Deutschland

Gegen den Strom

Trotz großer Flüchtlingsströme: München wird die Wiesn meistern!

bild.de

Von: focus-de

Es sind Aufnahmen, nach denen Sie die ganze Dimension der Flüchtlingskrise wirklich verstehen. Aus der Luft filmte eine Drohne den Zug von Tausenden Flüchtlingen auf ihrem Weg über den Balkan – die Straße ist über Kilometer schwarz vor Menschen.

Es sind Bilder einer Völkerwanderung, die die Einheit Europas weiter erschüttern könnte. Luftaufnahmen aus der slowenischen Stadt Rigonce zeigen einen Strom aus Flüchtlingen. Sie haben ihre Heimat verlassen um in der EU Asyl zu finden.

Tagelang wurden teils tausende Flüchtlinge an der kroatischen Grenze festgehalten. Doch allen Hindernissen zum Trotz, ziehen sie weiter gen Westen. Sie sind nur einige derer, die in den letzten Monaten über die Balkanroute durch Kälte, Nässe und Schmutz in Richtung Zentral- und Nord-Europa marschiert sind – in eine, wie sie hoffen, bessere Zukunft.

Wie realistisch aber ist diese Zukunft? Immer mehr EU-Mitgliedsländer fordern eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge, um die Krise rasch zu…

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Großbritannien: Nach Pariser Anschlägen Mehrheit für EU-Austritt

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Unter dem Eindruck der Anschläge in Paris plädiert mit 52 Prozent die Mehrheit der britischen Bürger für den Austritt des Landes aus der Europäischen Union. Das ergab eine Umfrage des Unternehmens ORB für die Zeitung „Independent“.

Laut der Studie waren 48 Prozent der Befragten gegenteiliger Meinung.

Die Umfrage wurde am Mittwoch und Donnerstag unter 2.000 Menschen durchgeführt. ORB hatte bereits im Juni, Juli und September  ähnliche Umfragen durchgeführt. Damals jedoch positionierte sich die Mehrheit der Befragten noch gegen einen  „Brexit“.

Flüchtlinge: Sollen die jungen männlichen Syrer und Iraker den IS bekämpfen?

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Im Zweiten Weltkrieg gab es viele Exilarmeen aus den besetzten Ländern, die gegen die deutschen Truppen kämpften. Warum sollte man nicht auch die wehrfähigen männlichen Flüchtlinge nicht ausrüsten und in den Einsatz schicken? Der Krieg gegen den „Islamischen Staat“ könnte so schon in kurzer Zeit zu Ende sein.

Von Marco Maier

Ein Blick in die Flüchtlingsunterkünfte zeigt ein deutliches Bild: Viele dieser Menschen sind junge Männer. Männner, die durchaus in der Lage sind, zur Befreiung ihrer Heimat von den Schergen des „Islamischen Staates“, der al-Nusra Front und anderen dschihadistischen Gruppen beizutragen.

Schon im Zweiten Weltkrieg gab es solche militärische Einheiten, die gemeinsam mit den alliierten Truppen gegen die Divisionen von Wehrmacht und Waffen-SS kämpften. Juden, Polen, Tschechen und manch andere Völkerschaften wurden von den alliierten Mächten ausgerüstet und kämpften mit ihnen oftmals Seite an Seite.

Was damals möglich war sollte heute doch auch funktionieren. Warum rüstet man nicht zehntausende dieser jungen und kräftigen Syrer und Iraker mit Waffen aus, gibt ihnen in den europäischen Kasernen eine fundierte Grundausbildung – und lässt sie dann gemeinsam mit der syrischen und der irakischen Armee gegen die Terrorgruppen vorgehen? Im sicheren Ausland zu sitzen und darauf zu hoffen, dass die involvierten ausländischen Mächte genügend Luftunterstützung bieten, damit die regulären Armeen beider Länder siegreich sind, kann nämlich auch keine Lösung sein.

Warum sollen Russen, Amerikaner, Briten, Franzosen, Deutsche, Türken und all die anderen ihr Leben für die Völker Syriens und des Iraks riskieren und gar opfern, wenn die wehrfähigen Männer von dort nicht einmal dazu bereit sind? Unter der Führung fähiger Offiziere und Unteroffiziere wären diese „Exil-Einheiten“ eine deutliche Verstärkung, gegen die die Extremisten keine Chance hätten. Das „IS-Kalifat“ wäre damit vielleicht schon bis Ende 2016 zerschlagen und ein Wiederaufbau der Krisenregion möglich.

Quelle: contra-magazin.com

Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte!

deutschlandbild_der_lobbyWir Aktivsten […] werden in Unterhaltungen von unwissenden Deutschen immer wieder naiv gefragt: „Warum machen die Politiker das? Das ist doch nicht normal, wie sollen wir denn so viele fremde Menschen verkraften, sehen die das denn nicht?“

Natürlich handelt kein normaler Mensch so wie die einer bösen fremden Macht verpflichteten BRD-Politiker, was vom dem politischen Großvernichter Horst Seehofer im Fernsehen sogar offen zugegeben wurde. [1] Der bürgerliche Instinkt trügt also nicht, wenn die verdummte Masse feststellt, dass so kein normaler Mensch handelt. Aber die Handlanger des Todes handeln auch nicht allein aus Dummheit, wie viele fälschlicherweise vermuten, auch wenn sie von der Lobby nach dem Grad ihrer Blödheit ausgewählt werden. Nein, sie verfolgen mit ihren Handlungen ein ganz bestimmtes Ziel, das ihnen die Hintergrundmächtigen aufgetragen haben. Und an vorderster Front gegen die Deutschen kämpft eine Frau, die…

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Eine gelungene Aktion: „Refugees in Leipzig not welcome“

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

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Nachdem die Verantwortlichen und ihr sozialistischer Klüngel für die nach oben offene Asylskala die Illegalen-„Lawine“ weiter talabwärts rauschen lassen möchten , denken durchaus einige Menschen über verstärkten aktiven oder passiven Widerstand nach? Unbekannte haben im Großraum Leipzig Ortsschilder mit Sprüchen versehen: „Refugess in Leipzig not welcome“. Aus der Sicht der Willkommensrufer ist das natürlich „Fremdenfeindlich“. Aber wo in aller Welt ist das Fremdenfeindlich? Muss man illegale Eingereiste willkommen heißen? Muss man solche Leute, die mit gefälschten Pässe sich Asyl erschleichen wollen, auch noch freundlich willkommen heißen? Merkwürdig, dass sich Deutsche im eigenem Land rechtfertigen müssen, wenn sie mit den Entscheidungen der Politik nicht einverstanden sind.

Sächsische Zeitung Online vom 22.11.2015:

Unbekannte Täter haben im Großraum Leipzig Ortsschilder mit fremdenfeindlichen Sprüchen versehen. Die gelben Schilder wurden in der Nacht zum Samstag so beklebt, dass zu lesen war: „Refugees in Leipzig not welcome“. Auch in den Umlandkommunen seien die Täter in gleicher…

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100.000 leere Zelte in Saudi-Arabien und kein Flüchtling

 

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Saudi-Arabien hat 100.000 leerstehende klimatisierte Zelte, will aber keine syrischen Flüchtlinge aufnehmen.

Saudi-Arabien sieht sich wachsender Kritik ausgesetzt für die Verweigerung, Millionen Syrer die vor dem Konflikt aus ihrer Heimat fliehen aufzunehmen. Die Möglichkeiten hätte Saudi-Arabien, denn es ist reich aber die Scheichs, die auf ihren Geldsäcken sitzen, wollen ihren Glaubensbrüdern nicht helfen.

Saudi Arabien verfügt auch über mehr als 100.000 leerstehende und klimatisierte Zelte, die bis zu 3 Millionen Flüchtlinge beherbergen könnten.

Die Zelte, die sich etwa 3460 Kilometer von Syrien entfernt in der saudi-arabischen Stadt Mina befinden, werden nur ein paar Tage im Jahr für Pilger auf ihrem Weg nach Mekka zum Hadsch benutzt, berichtet der venezolanische Nachrichtensender TeleSUR. Die grossen Zelte seien auch feuerfest und mit Küche und Bad ausgestattet, heisst es.

Während Europa um Platz für die Millionen Asyl suchenden Menschen ringt, interessiert sich Saudi-Arabien weitgehend nicht für die Krise.

Nach Angaben des UN-Hochkommissars für Flüchtlinge (UNHCR), gibt es etwa 500.000 Syrer, die in Saudi-Arabien leben. Sie werden jedoch nicht als Asylsuchende eingestuft und es ist nicht bekannt, wann sie in dem Land eingetroffen sind.

Andere Berichte zeigen, dass Saudi-Arabien, zusammen mit Kuwait, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten, keine neuen Flüchtlinge aufgenommen hat.

Kein Golfstaat hat bisher die UN-Flüchtlingskonvention unterzeichnet, ein Abkommen, in dem das Niveau der Behandlung von Menschen standardisiert wird, die auf der Flucht in andere Länder sind.

Saudi-Arabien hilft den Flüchtlingen nur auf eine Weise. Es hat vor Kurzem angeboten, die Islamisierung Deutschland voranzutreiben und 200 neue Moscheen für muslimische Flüchtlinge zu bauen.

Seit dem Ausbruch erst der Krise und dann des Kriegs in Syrien war es für Syrer immer schwieriger geworden, überhaupt ein Einreisevisum zu bekommen, das zudem sehr teuer ist. Die Syrer könnten ja auf Arabisch, der gemeinsamen Sprache, berichten, was in Syrien tatsächlich geschieht, und sie würden die saudische Gesellschaft in einem unerwünschten Maße politisieren. In den vergangenen Jahren wurden dann, vor allem in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, zunehmend Aufenthaltsgenehmigungen für syrische Gastarbeiter nicht mehr verlängert.

Wer vor dem Krieg in Syrien flieht, gelangt mit dem Ruf „Asyl“ nach Europa. Wollen Syrer aber in ein arabisches „Bruderland“ reisen, werden sie ohne Visum an allen Grenzen – bis auf Algerien, dem Jemen, Mauretanien und dem Sudan – zurückgewiesen. Sie sind nicht willkommen. So sieht arabische „Brüderlichkeit“ aus, so wird islamische Solidarität gelebt. Ausnahmen gibt es freilich: Jordanien und der Libanon haben Millionen von Flüchtlingen aufgenommen. Als die syrische Gemeinde in Dänemark ein Video über Flüchtlinge, die in Österreich ankamen, auf ihre Facebook-Seite stellte, lautete ein Eintrag: „Wie sind wir von der Region unserer muslimischen Brüder geflohen, die doch mehr Verantwortung zeigen sollten als ein Land, das sie als Ungläubige bezeichnen?“ Ein anderer schrieb: „Ich schwöre bei Gott dem Allmächtigen, die Araber sind die Ungläubigen.“

63 Millionen Muslime unterstützen ISIS

Eine neue Umfrage des Pew Research Center zeigt ein erhebliches Mass an Unterstützung für ISIS in der muslimischen Welt. In 11 repräsentativen Nationalstaaten hat die Bevölkerung bis zu 14 Prozent eine positive Meinung über die ISIS und 62 Prozent antworteten mit „weiss nicht“, ob sie eine positives Verhältnis zu den Terroristen des Islamistischen Staates haben.

In Pakistan sehen nur 28 Prozent der Öffentlichkeit ISIS kritisch. Bei 62 Prozent der Pakistaner, von denen viele derzeit nach Europa auswandern, gibt es entweder eine stillschweigende Unterstützung oder Toleranz für ISIS in dem Land.

In Israel haben 4 Prozent der arabischen Bevölkerung, immerhin mehr als 66.000 Personen, eine positive Ansicht über ISIS, wohingegen im Libanon 100 Prozent gegen die Terrorgruppe sind.

Laut der PEW-Umfrage gibt es mindestens 63 Mio. ISIS Unterstützer in den 11 Ländern und möglicherweise noch weitere 287 Millionen, wenn man diejenigen in die Berechnung mit einbezieht, die sich unentschlossen zeigten. Das wäre dann insgesamt immerhin mehr als ein Fünftel und gilt auch für die ankommenden Flüchtlinge aus den Ländern.

Quelle: pravda-tv.com

 

CSU-Politiker fordert Tafel-Verbot für Asylbewerber

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BERLIN. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Alexander Hoffmann hat vorgeschlagen, Asylbewerber künftig von der Versorgung durch Tafeln auszuschließen. Asylbewerber erhielten nicht ohne Grund Geldleistungen. Davon könnten sie sich auch Lebensmittel kaufen. „Die Bedürfnisse der Flüchtlinge werden bereits ausreichend durch das Asylbewerberleistungsgesetz abgedeckt“, betonte Hoffmann gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Die Geldleistungen hätten auch zum Ziel, Asylsuchende im Haushalten zu schulen. Dieser Prozeß werde aber völlig konterkariert, wenn die Asylbewerber bei den Tafeln kostenlos oder für wenige Euro große Mengen an Lebensmitteln erhielten, kritisierte der CSU-Politiker, der vor seiner Zeit im Bundestag eine Ausländerbehörde geleitet hatte.

„Unsere Aufnahmekapazität ist endlich“

Ähnlich wie das Bayerische Rote Kreuz warnte auch Hoffmann davor, es könne den sozialen Frieden gefährden, wenn Asylbewerber gegenüber Einheimischen bevorzugt würden, indem sie neben der Auszahlung von Geldleistungen auch noch zur Tafel gehen dürften. „Ich möchte nicht, daß die Tafeln überfordert sind und daß Schwache gegen Schwache ausgespielt werden könnten. Dies vermeiden wir am besten, indem wir keine Ungleichbehandlung zulassen – und auch nicht den Eindruck erwecken, daß die Politik die Tafeln und deren ehrenamtliche Helfer nicht unterstützen würde.“

Der immense Flüchtlingsandrang sei für die freiwilligen Helfer der Tafeln eine große Belastungsprobe und die Lage teilweise bereits sehr angespannt. „Unsere Aufnahmekapazität als auch unsere Integrationsfähigkeit sind endlich“, gab Hoffmann zu bedenken.

Weiterlesen: jungefreiheit.de

Aufnahme von Flüchtlingen: Judenvertreter fordern Obergrenze

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Das Boot ist voll im wahrsten Sinne des Wortes: Die Kapazitäten sind erschöpft und die EU glänzt in Sachen „Flüchtlingskrise“ mit Untätigkeit. Mittlerweile sieht das auch Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) fast genauso. „Es ist die Frage, wie viele Flüchtlinge ein Land aufnehmen kann. Jetzt sind wir mehr oder weniger am Ende unserer Kapazitäten“, sagte Deutsch gegenüber Journalisten. Der Antisemitismus radikaler Islamisten bereite ihm zudem „mehr Sorgen“, als „traditionelle“ Formen des Antisemitismus bei der europäischen extremen Rechten.

Auch deutsche Juden warnen

Während Deutsch in Österreich vor der Zunahme an Flüchtlingen warnt, fordert der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, eine Obergrenze bei der Aufnahme von Asylsuchenden. „Über kurz oder lang werden wir um Obergrenzen nicht herumkommen“, sagte Schuster der Welt. Die Flüchtlingsströme hätten zwei Seiten, warnte Schuster. Auf beide müsse geachtet werden. „Viele der Flüchtlinge fliehen vor dem Terror des Islamischen Staates und wollen in Frieden und Freiheit leben, gleichzeitig aber entstammen sie Kulturen, in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil sind.“ Dies gelte nicht nur in Bezug auf Juden, sondern auch für die Gleichberechtigung von Frau und Mann oder den Umgang mit Homosexuellen.

Merkel gegen Obergrenze

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnt eine Obergrenze für Asylbewerber ab. Erst am Freitag bekräftigte sie diese Position auf dem CSU-Parteitag in München. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer (CSU), plädiert dagegen für eine Begrenzung der Einwanderung von Asylsuchenden. Dauerhaft müsse deren Zahl deutlich unter 500.000 pro Jahr liegen, sagte er der Bild-Zeitung. Nur dann könne die deutsche Bevölkerung das akzeptieren. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums unterstrich jedoch gegenüber der Welt: „Es bleibt dabei: Beim Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte gibt es keine Obergrenze.“

Quelle: unzensuriert.at

„Wehret den Anfängen, wehret der SPD!“

Der SPD-Ortsverbandsvorsitzende der baden-württembergischen Gemeinde Pfinztal droht Gastwirten unumwunden mit wirtschaftlichen Konsequenzen sollten diese der AfD Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Sozialistisches Gebaren, um sich nicht mit dem Mitteln der freien Meinungsäußerung dem politischen Wettbewerb stellen zu müssen. 

adx0eg5dwwEin Beispiel wie Demokratie nicht funktioniert und in grenzwertiger Weise Einflussnahme auf Vertragsnehmer ausgeübt wird, zeigte einmal mehr ein Vertreter aus den Reihen der SPD.

Die befremdlichem Mittel der Genossen

Der SPD-Vorsitzende der baden-württembergischen Gemeinde Pfinztal Harald Gfrörer (SPD) wendet sich in einem Schreiben und in seiner Funktion an einen Gaststättenbetreiber, der seine Räumlichkeiten an die Alternative für Deutschland (AfD) für eine Veranstaltung angeboten hatte. Im betreffenden Schreiben bekundet Gfrörer sein Entsetzen darüber, dass der Gastwirt beabsichtige, in seiner Gaststätte der AfD „ein Forum“ zu bieten. Er konfrontiert den Wirt mit der Frage, ob dieser nicht wisse, dass die AfD eine Gruppierung mit „ausländerfeindlicher Ausrichtung“ sei, für die „Menschlichkeit und Toleranz“ ein Fremdwort darstelle.

Im Schreiben, das im Briefkopf das SPD-Logo trägt, stellt der SPD-Politiker dem Gaststättenbetreiber pro forma frei, nach Belieben seine Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Jedoch müsse er damit rechnen, dass dann „die Parteien des gewachsenen Spektrums für sich die Entscheidung treffen, ob Sie dann bei ihm noch Treffen veranstalten können“. Vorsorglich weist der Sozialdemokrat darauf hin, dass der SPD-Stammtisch dann „leider“ nicht mehr in der betreffenden Gaststätte stattfinden könne. Auch eine Veranstaltung mit Polizeivertretern werde es nicht mehr geben. Zudem werde Gfröre nach einer AfD -Veranstaltung nicht mehr wie bisher auf privater Basis das Lokal besuchen. Und deshalb „bitte“ er den Unternehmer „auch für Pfinztal ein Zeichen zu setzen und die Veranstaltung mit der AfD abzusagen“. So werde er auch den Beifall des überwiegenden  Teils der Pfinztaler Bevölkerung erhalten.

Um das totale Verhindern der AfD- Veranstaltung bestmöglich zu untermauern, trat der 60-jährige Genosse Gfrörer im Namen seiner Partei zusätzlich noch an die Verantwortlichen im  Verein für Vogelfreunde heran und setzte in seinem Schreiben den Hinweis, dass es imageschädigend für diesen sei, wenn auf dem Vereinsgelände die „rechtspopulistische AfD ihre bedenklichen Politikziele“ vortragen könne und bat“ im Namen der SPD-Pfinztal den Verein auf den Wirt „einzuwirken“, auf dass dieser die Veranstaltung absage.

Weiterlesen: metropolico.org

Wachsende Kritik an Flüchlingspolitik: Politologe hält Merkel-Rücktritt für möglich

768px-Angela_Merkel_11Der Passauer Politikwissenschaftler Heinrich Oberreuter hält angesichts der wachsenden Kritik in der Union an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung einen Rücktritt von Kanzlerin Angela Merkel für nicht ausgeschlossen. „Wo früher kein Widerspruch war, gibt es jetzt einen. Und es gibt prominente Vertreter dieses Widerspruchs. Das kann schon zu Erosionsprozessen der Macht von Angela Merkel führen – und letztlich auch zu einem Amtsverlust“, sagte Oberreuter dem „Handelsblatt“.

Dafür gebe es in der Geschichte der Bundesrepublik etliche Beispiele. „Macht ist nicht auf Ewigkeit verliehen. Und die Macht von Kanzlern wird vor allem dann problematisiert, wenn sie sich zu selbstgewiss fühlen“, so Oberreuter. Es sei daher nicht auszuschließen, dass Merkel einen solchen Prozess ebenfalls erlebe. „Wenn es im Laufe des Jahres 2016 zu einem Amtsverzicht oder einer Amtsniederlegung käme, würden alle Auguren sagen, der Beginn dieser Entwicklung liegt im Jahr 2015 und verbindet sich mit der Flüchtlingskrise.“

Weiterlesen: epochtimes.de

„Stimme Russlands“ beschreibt bereits 2012 bürgerkriegsartige Zustände in den muslimischen Vororten von Paris

pol87as„Die Polizei habe Angst und sei dort keine reale Macht. Der Stadtteil werde von ethnischen Gemeinden und Drogenhändlern kontrolliert. Die Polizei sehe sich oft zu unkonventionellen Methoden gezwungen: „Drogenhändler werfen Mikrowellenherde und Betten vom Dach auf die Polizisten ab. Die Polizisten setzen mit Hilfe von Feuerwehrleuten diese Häuser in Brand, um die Verbrecher rauszuekeln“. Doch selbst abgesehen von der Kriminalität entsteht der Eindruck, dass die Einwanderer Frankreich Schritt um Schritt erobern. Viele Städte sind mittlerweile nur äußerlich europäisch“

Von Michael Mannheimer, 24.11.2015

Stimme Russlands“ über die bürgerkriegsartigen Zustände in den muslimischen Vororten von Paris

Der von Experten längst prognostizierte Bürgerkrieg im Zusammenhang mit der massiven Islamisierung Europas ist eingetroffen. Nicht nur in die Vorstädten von Paris, sondern in nahezu alle Stadtteilen europäischer Metropolen, die mehrheitlich von muslimischen Immigranten bewohnt werden, traut sich selbst die Polizei mitunter nicht mehr hinein. Von normalen Europäern ganz zu schweigen.

Allein die linken Medien – Teil der linken Immigrationsverschwörung in die Länder des Westens – sowie die mit ihnen verbandelten linken Politiker in den westlichen Ländern schweigen dieses Phänomen noch tot. Wenn erst die Europäer sich zu wehren anfangen, werden die verantwortlichen Medien und Politiker ihre erste Ziele sein.

Lesen sie in der Folge einen Bericht der „Stimme Russlands„, der bereits 2012 bürgerkriegsartige Zustände in den Vororten von Paris beschreibt. Genau dort, wo Immigranten aus den muslimischen Teilen Nordafrikas leben – und genau dort, wo der jüngste Islam-Terror ausgegangen ist, der hunderte Todesopfer zur Folge hatte.

Einwanderer in Paris. Worüber Frankreich schweigt

Anastasia Perschkin, 24.10.2012

Die russische Doku „Aliens 2“ zeigt Pariser Vorstädte, die unter Kontrolle von Einwanderern stehen. Das französische Blatt „Le Monde“ rügte den Film: Er trage zu dick auf. Manche Experten sprechen jedoch von einem Versuch, das Problem zu verschweigen.

Jeder, der heute Paris besucht, sollte nicht nur Touristen-Attraktionen kennen, sondern auch sich darüber im Klaren sein, welche Stadtteile man lieber vermeidet – wie etwa Vorstädte mit unauffälligen Plattenbauten. Gerade in diesen Stadtvierteln hat das russische Kamerateam gedreht. Regisseur Alexander Rogatkin sagt, die Einheimischen seien sehr unzufrieden gewesen:

„Man sagte uns, dass es uns kaum gelingen wird, in arabischen Vierteln etwas auf der Straße zu drehen. Wir wollten nicht glauben: Wieso denn? Wir sind doch in Frankreich, praktisch im Zentrum Europas? Man warnte uns trotzdem: Sobald Ihr Eure Kamera einschaltet, werdet Ihr etwas abbekommen. Wir schalteten unsere Kamera ein – und sofort wurde unser Kameramann ins Gesicht geschlagen. Wir sind nicht einmal aus dem Wagen ausgestiegen“.

Die Polizei wollte den Journalisten nicht helfen und versuchte sogar, sie bei den Dreharbeiten zu stören. Olivier Decrock, Generalsekretär der Partei „Radical de Gauche“, sagt im Film, die Polizei habe Angst und sei dort keine reale Macht. Der Stadtteil werde von ethnischen Gemeinden und Drogenhändlern kontrolliert. Die Polizei sehe sich oft zu unkonventionellen Methoden gezwungen:

„Drogenhändler werfen Mikrowellenherde und Betten vom Dach auf die Polizisten ab. Die Polizisten setzen mit Hilfe von Feuerwehrleuten diese Häuser in Brand, um die Verbrecher rauszuekeln“.

Weiterlesen: michael-mannheimer.net

Brandbrief eines Polizisten: Wir werden gnadenlos verheizt und sind desolat ausgerüstet

poiq2sfxzeIn den sozialen Netzwerken verbreitet sich der Brandbrief eines jungen Polizisten einer Einsatzhundertschaft aus Baden-Württemberg, der auf »SEK-Einsatz« veröffentlich wurde. Die Polizei werde in Sinnlos-Einsätzen regelrecht verheizt. „Beamte werden wie Nummern auf dem Rechenschieber hin und her geschoben“. Überstunden werden nicht mal auf Mindestlohnniveau ausgezahlt. Doch für einen Ernstfall wie in Paris sei man absolut nicht gerüstet. Es mangele an Training und Ausrüstung. Nachfolgend der Brief:

„Paris… es ist spät, bereits nach Mitternacht, auf den Straßen dämmern die Straßenlaternen, Cafes und Bars hellen das Bild der düsteren Straßen auf. Durch die Nacht huscht gelegentlich ein Streifenwagen mit Blaulicht.

In der Konzerthalle Bataclan spielt die amerikanische Band „Eagles of Death Metal“. Das Securitypersonal beobachtet die Gäste, wagt gelegentlich einen interessierten Blick auf die Bühne.

Ein paar Straßen weiter findet im „Stade De France“ ein Testspiel für die EM 2016 statt. Frankreichs Nationalteam spielt gegen Deutschlands Nationalteam. Vor dem Fußballstadion stehen Polizeibeamte. Das Kräfteaufgebot ist normal… Routine. Beamte in Körperschutzausrüstungen stehen stets bereit für den Fall, dass gewaltbereite Fangruppierungen die Auseinandersetzung suchen.

Eine normale Nacht in Frankreich. Selbige könnte auch in Deutschland so stattfinden… Plötzlich ist im „Stade De France“ ein Knall zu hören. Vielleicht war es ein Feuerwerkskörper? Pyrotechnik ist bekanntlich normal beim Fußball… Routine. Noch ahnt niemand von den Szenen, die sich in diesen Sekunden einige Meter weiter abspielen.

Plötzlich… noch ein Knall. Die Anspannung steigt… diesmal knallte es noch lauter, noch näher,… keine Rauchschwaden sind in Sicht, kein bengalisches Feuer. Irgendetwas stimmt nicht.

Dann… Schüsse… Schreie… Blut. Für die Pariser Polizei weicht nun Routine rascher Improvisation. Was in Frankreich jüngst passierte fällt uns allen schwer in Worte zu fassen, es macht uns betroffen, wütend und es macht uns Angst.

Seit Januar sind die französischen Sicherheitsbehörden enorm angespannt. Der Terroranschlag auf Charlie Hebdo im Januar kam unerwartet, die französiche Polizei reagierte im Rahmen ihrer Möglichkeiten… stoppte schließlich die Terroristen. Am Ende des Tages… Redakteure, Passanten, Polizisten,… tot. Familienmitglieder, Freunde, Kollegen,… tot.

Eine Katastrophe… und vor wenigen Tagen wieder…Konzertbesucher, Passanten, Polizisten,… tot. Familienmitglieder, Freunde, Kollegen… tot.

Doch für was das Ganze? Sie sind gestorben, wurden ermordet, gar hingerichtet für das unbegreiflich unmenschliche Weltbild fehlgeleiteter und von Hass und Verblendung getriebener Menschen.
Menschen die in dem Moment selbst starben, als sie sich für dieses Weltbild entschieden haben…doch zu unserem Bedauern entschieden sie sich nicht alleine zu sterben…

Eine solche Welle von Terroranschlägen in derartigem Ausmaßen, mehreren Tätern und Schauplätzen, ist eine Mammutaufgabe für die Polizei.
Frankreich verstärkte nach Charlie Hebdo seine Polizei, aktivierte das Militär und dennoch wird uns in diesen Tagen schmerzhaft aufgezeigt, wie schnell ein solch professionell agierendes Sicherheitskonzept wieder ins Wanken geraten kann.

In Deutschland schauen wir voller Schrecken zu unseren Nachbarn…wir sind zu tiefst betroffen, trauern und haben Angst… Angst, dass wir bald Opfer ähnlicher Unmenschlichkeit werden.
Familienmitglieder, Freunde, Kollegen verlieren…

Doch was setzen wir entgegen?

Es klingt tragisch, doch Frankreich war, wenn man es so will, vorbereteitet. Die französische Polizei zog Lehren aus dem Charlie Hebdo Anschlag, konnte diesesmal noch schneller einschreiten… und dennoch…jeder kennt die Bilder.

Was tut nun Deutschland? Fühlt sich unsere Polizei auf eine solche Lage vorbereitet? Sind wir dem gewappnet, was da kommen könnte?

Weiterlesen: netzplanet.net