Day: 22. November 2015

Asyl-Ansturm in der Schweiz: SVP fordert stärkeren Einsatz der Armee bei Grenzkontrollen

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Bern. Die nationalkonservative Schweizerische Volkspartei (SVP) betrachtet die Verbindung der Terrorakte von Paris mit dem unkontrollierten Asyl-Ansturm mit “großer Sorge”. Dies veranlaßt die Fraktion, ihre Forderung nach einer verstärkten Milizarmee zu bekräftigen.

Außerdem wird von der Regierung eine sofortige Grenzsicherung zur Abwehr illegaler Grenzübertritte gefordert. Bund und Kantone haben es bislang nicht bewerkstelligt, wirkungsvolle Maßnahmen zur Eindämmung der Asylflut zu verabschieden und umzusetzen, so die SVP, die sich für einen erweiterten Einsatz der Armee bei der Kontrolle der Landesgrenzen ausspricht. Alle Asylbewerber, die aus sicheren Drittstaaten einwandern wollten, müßten sofort an den Grenzen abgewiesen werden. (sp)

Quelle: zuerst.de

Mehr als zwei Drittel der Deutschen meint, da braut sich was zusammen

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Der Nachrichtensender N24 hat eine „Umfrage der Woche“ präsentiert, die so in einem öffentlich-rechtlichen Fernsehen kaum das Licht der Welt erblickt hätte. Da kam nämlich unterm Strich heraus, dass die Deutschen von der Flüchtlingspolitik der Angela Merkel (CDU) schon längst die Schnauze voll haben. Interessantester Aspekt dieser Umfrage: Rund eine Million Menschen hatten bereits Kontakt mit einem Flüchtling – und bei diesen Menschen ist die Ablehnung gegenüber dieser Personengruppe größer als bei anderen.

Situation sehr prekär

„Normalerweise sollte man ja meinen“, so der Präsentator der N24-Umfrage, „und das ist die Erfahrung, dass persönliche Kenntnis die Empathie stärkt und dass das Ergebnis dann positiv ausfällt. In diesem Fall ist das aber leider nicht so.“ Dass sich hier was zusammenbraue, das würden alle merken, so der Moderator weiter. Wenn einige von den Grünen sogar schon einen Aufnahmestopp verlangen würden, „dann ist die Situation ja schon sehr prekär“.

Innere Friede gefährdet

68 Prozent der Deutschen sagen der Umfrage zufolge, dass die Flüchtlingspolitik Auswirkungen auf den inneren Frieden haben wird. 77 Prozent derer, die schon persönliche Erfahrung mit Flüchtlingen gehabt haben, gaben an, dass es in Zukunft Probleme geben wird. Die Politik schaffe es nicht – so der N24-Moderator – hier eine Zukunftslösung anzubieten, zu sagen, „das ist unser Ziel“, sondern das Ziel werde ja weiter von Monat zu Monat nach oben hin verschleppt und man sehe ja auch im EU-Bereich keine Lösung.

68 Prozent für eine Obergrenze

Laut N24-Umfrage würden mittlerweile 68 Prozent der Deutschen für eine Flüchtlings-Obergrenze plädieren. Bei den Nichtwählern, die ihr Vertrauen in die Politik verloren haben, sind sogar 80 Prozent dafür.

Quelle: unzensuriert.at

Warum der ESM eine Katastrophe ist!

News Top-Aktuell

Warum der ESM eine Katastrophe ist

Haben Sie eine Vorstellung davon, was die Schaffung der ESM-Behörde für Sie bedeutet? Vielleicht sollten wir zunächst etwas anderes fragen: Wissen Sie, was der ESM überhaupt ist? Schon mal davon gehört?

News Top-Aktuell-Leserinnen und Leser, die schon etwas länger dabei sind, haben garantiert schon davon gehört und wissen auch, was das ist,

Der ESM ist der Untergang der BSD (Bananenrepublik Scheinstaat Deutschland).

Das Personal dieses Landes steht für alle Schulden in der EUDSSR mehr gerade! Vielleicht auch, um es bildlich auszudrücken, in einer demütigen, unterwürfigen und gebückten Haltung.

Schließlich muss am deutschen Volk die Welt genesen und der deutsche Michel, das Schlafschaf, darf dafür Haus, Hof und seinen letzten Spargroschen an die „notleidenden“ Banken abdrücken.

So steht es geschrieben und das wurde vor langer Zeit genau so beschlossen. Nicht so laut schreien! Hier lesen:

„Sie müssen sich darüber klar sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht…

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Brief an alle Mitglieder des Deutschen Bundestages von Gerd Schultze-Rhonhof

Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter!

Bitte halten Sie mich nicht für ausländerfeindlich. Ich habe einem Armutsflüchtling ein halbes Jahr lang ohne Gegenleistung ein Zimmer mit Bad gestellt, ihn an den Mahlzeiten der Familie teilnehmen lassen, ein Fahrrad geschenkt und ihn unfallversichert. Trotzdem meine ich, dass die jetzige, in Deutschland gewährte Gastfreundschaft gegenüber Migranten ein epochaler politischer Fehler ist. Ein Brief von Gerd Schultze-Rhonhof an alle Mitglieder des Deutschen Bundestages.

Aufforderung an Sie

Ich bitte Sie dringend, eine in Deutschland unerwünschte Einwanderung zu unterbinden, indem Sie möglichen Migranten das Motiv nehmen, sich auf ihre lange, teure und gefährliche Reise zu begeben. Es muss die Aussicht genommen werden, dass jeder, der ankommt, auch bleiben darf. Bisher zieht jeder angekommene Migrant weitere Migranten nach.

Erwirken Sie bitte, dass nur Asylsuchende und Arbeitsuchende, deren Begehren in einer deutschen Vertretung im Herkunftsland oder außerhalb Europas geprüft und positiv beschieden ist, einreisen dürfen. (australisches Vorbild)

Erwirken Sie bitte, dass alle außerhalb dieser Regel Einreisenden noch am selben oder nächsten Tag in ihr Land zurück geflogen oder in einem asiatischen oder afrikanischen Vertrags-Staat abgeliefert werden. (israelisches Vorbild )

Erwirken Sie bitte die beschleunigte Repatriierung der nicht registrierten und der ausreisepflichtigen Migranten durch zivile Fluggesellschaften und die Bundesluftwaffe.

Erwirken Sie bitte, dass diese Regelungen in den Herkunftsländern in Zeitungen und TV-Spots bekannt gemacht werden. (australisches Vorbild )

Erwirken Sie bitte, dass alle „Bootsflüchtlinge“ auf dem Mittelmeer von der Bundesmarine und den Marinen ebenfalls interessierter Staaten aufgebracht und an ihre Abreiseküste zurückgebracht werden. Alle nördlichen Anrainerstaaten des Mittelmeers und England, Dänemark und Schweden wollen keine großen Mengen von Migranten außer anerkannten Asylanten aufnehmen. Diese Staaten werden ihre Marinen nach Aufforderung wahrscheinlich zu einer gemeinsamen Sperrung der südlichen Schengen-Grenze zur Verfügung stellen. Die griechische Marine hatte das vor Protesten von AI und Human Right´s Watch bereits zwischen Griechenland und der Türkei praktiziert. (nach australischem Vorbild, aber außerhalb der migrationsfördernden EU)

Streben Sie bitte eine europäische Koalitions-Lösung außerhalb der Organisation der EU an. Die EU darf nicht weiteren Schaden an der Migranten-Krise nehmen, zu deren Lösung sie sich zwar als bemüht, jedoch auch als ungeeignet erwiesen hat.

Erwirken Sie bitte die Rückführung der Asylanerkennung auf den im GG festgeschriebenen Kern, ohne Hintertüren und weitreichende Abschiebehindernisse.

Erwirken Sie bitte Einwanderungs-Jahresquoten und Arbeits-Genehmigungskriterien nach deutschem Bedarf. (nach kanadischem Vorbild)

Sorgen Sie bitte für die Abschaffung des Rechts-Instanzenwegs bei Asylverfahren. (nach Schweizer Vorbild)

Erwirken Sie bitte die Begrenzung der Aufenthaltsdauer von Kriegsflüchtlingen. Nach Ende von Kriegen werden die Flüchtlinge zum Wiederaufbau ihrer eigenen Länder benötigt. (nach deutschem Nachkriegsvorbild)

Beschränken Sie bitte den Familiennachzug auf anerkannte Asylanten und Arbeitnehmer mit 5-jährigem oder längerem Bleiberecht.

Ihre Illusionen

Ich fordere Sie auf, den Deutschen und sich selbst keine Illusionen mehr über Lösungsmöglichkeiten in der Krise vorzugaukeln.

Erstens, die europäische Lösung. Es wird keine Lösung für die Verteilung von Migranten geben. Alle europäischen Völker, außer den Österreichern und den Deutschen, empfinden sich weiterhin als Bürger souveräner Nationalstaaten. Sie wollen sich Ihre ethnische Substanz erhalten. Sie haben fast alle ihre Erfahrungen mit „fremden“ Minderheiten im eigenen Land. England, Frankreich, die Niederlande und Portugal hatten Minderheiten aus ihren früheren Kolonien aufzunehmen. Die Balten haben genug Probleme mit ihren russischen Minderheiten. Die Polen und die Tschechen haben mit katastrophalen Folgen ihre nationalen Minderheiten aus dem Land getrieben. Die Belgier kommen als Vielvölkerstaat bis heute nicht zur Ruhe. Die nicht Deutsch sprechenden Völker wollen sich als weitgehend homogene Gemeinschaften erhalten. Die Homogenität ist der Nährboden, auf dem Solidarität und innerer Frieden in einem Staat am besten wachsen. Den deutschen Parteien ist es aber offensichtlich völlig gleichgültig, ob wir mehrheitlich deutsch und christlich geprägt bleiben oder nicht.

Zweitens, die Migrationsursachen bekämpfen. Wollen Sie den Amerikanern, Briten und Franzosen ihre „Systemwechselkriege“ zur Ablösung missliebiger Regime verbieten? Wollen Sie die Bevölkerungsexplosion in Afrika unterbinden? Wollen Sie al-Kaida, IS und Boko Haram das Handwerk legen? Wollen Sie Missernten untersagen? Wollen Sie die zukünftigen Auseinandersetzungen zwischen China und den USA in Fernost und in Afrika verhindern?

Deutschland leistet seit ca. 1960 Hilfe zur Selbsthilfe in Afrika. Mit welchem Erfolg?

Drittens, die gewinnbringende Integration. Wir haben jetzt bereits Parallelgesellschaften und Stadtteile mit unverhältnismäßig hoher Kriminalität, mit „sozialen Brennpunkten“ und „no-go-areas“ für die Polizei. Hier findet keine Integration statt. Mit der von Ihnen geduldeten und schöngeredeten Massenzuwanderung werden sich solche Gesellschaften und Gebiete vermehren und vergrößern.

Die Integration in den Arbeitsmarkt dauert nach schwedischen Erfahrungen durchschnittlich sieben Jahre. Nach der Erfahrung des dänischen Arbeitgeberverbandes ist sie sogar gescheitert. Zudem steht hinter jedem arbeitsfähigen Migranten eine unverhältnismäßig große Anzahl von Sozialleistungen-empfangenden Migranten, so dass die Verluste der Bilanz „sozialisiert“ werden müssen.

Mit einer mentalen Integration der zu etwa 80 % islamischen Migranten ist bei einem großen Anteil nicht zu rechnen. Derzeit kommen viele mit dem erklärten Ziel der islamischen Unterwanderung. Der mentalen Integration steht zudem ein Mangel an deutscher Attraktivität entgegen. Unsere ständige Selbstdarstellung als „dunkles Land der finsteren zwölf Jahre“ und das Übergehen von Jahrhunderten glänzender Kultur und Leistungen zeugen nicht von Liebe zu uns selbst. Unser Diffamieren der eigenen Nation und unsere Flucht in eine europäische Identität tun ein Übriges dazu. Die Debatte über eine „deutsche Leitkultur“ und ihre Verbindlichkeit auch für Zuwanderer stieß im Jahr 2000 auf Widerstand in allen Parteien. Einwanderer, die sehen, dass die Deutschen sich selbst nicht achten und nicht lieben, wollen mental sicher nicht zu einem solchen Volk gehören. Sie wollen nur Sicherheit und deutschen Wohlstand.

Ihre Pflicht

Sie sind nach GG Art.38 „Vertreter des ganzen Volkes“  und stehen damit in einer Verantwortung für das Wohl, den Schutz und den dauerhaften Bestand des deutschen Volkes. In der gegenwärtigen Situation einer Masseneinwanderung von Menschen fremder Sprachen, Kulturen und Gebräuche und von meist fehlender Integrations-Fähigkeit und oft sogar fehlendem Integrationswillen werden Sie dieser Verantwortung nicht gerecht. In den letzten Wochen ist erkennbar geworden, dass Sie aus realitätsfernem Idealismus oder aus Parteiloyalität die Gefahren nicht sehen oder nicht vereiteln wollen, die diese Massen-Einwanderung für das Wohl, den Schutz und den dauerhaften Bestand des deutschen Volkes bedeuten. Die politischen Entschlüsse der letzten Wochen haben die anstehenden Probleme nur verwaltet, aber nicht nachhaltig gelöst. Millionen deutscher Bürger erwarten von Ihnen, dass Sie die Massenmigration nachhaltig beenden und das Grundgesetz und die Folgegesetze der augenblicklichen Krisensituation anpassen und die annähernd zwei Millionen unberechtigt in Deutschland weilenden Migranten repatriieren.

Die vielen Vorbehalte des Herrn Justizministers Heiko Maas zu den dazu nötigen Gesetzesauslegungen und Änderungen hat der Staatsrechtler Prof. Dr. Rupert Scholz bereits widerlegt.

Unser Risiko

Migranten hegen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, aber nur wenige von ihnen sind „auf der Flucht“ oder „politisch verfolgt“.

Und wir haben plötzlich rund zwei Millionen Migranten in unserem Land, die meist illegal eingereist und selten asylberechtigt sind, und die durch ihre große Zahl und mangelnde Integrationsfähigkeit eine zunehmende Gefahr für Deutschlands Innere Sicherheit, den inneren Frieden, das Sozialsystem, das Bildungssystem, das Gesundheitssystem und die weitgehende Homogenität der Bevölkerung darstellen. Die inzwischen auf 40 Milliarden Euro geschätzte jährliche Belastung für alle Öffentlichen Haushalte verhindert zudem vorhersehbar die „schwarze Null“ des Bundes und den Abbau der Schuldenlast, die unsere Kinder und Kindeskinder schultern müssen.

Da uns in den nächsten Jahren drei weitere Migranten-Wellen ins Haus stehen, ist es wahrscheinlich, dass ohne Korrekturmaßnahmen die Mehrheitsverhältnisse zwischen alteingesessener und zugewanderter Bevölkerung „kippen“ mit absehbaren Folgen für die Rechtsordnung und die Sitten in Deutschland. Die drei neuen Wellen sind erstens die Migranten, die schon auf dem Weg sind oder auf ihrem geschnürten Gepäck sitzen. Das sind zweitens die Migranten im Familiennachzug und drittens die in der hohen Geburtenrate jener zuvor genannten Wellen. Diesen drei Wellen folgt die islamische Bevölkerungsmehrheit in Deutschland in der übernächsten Generation, mit ihren Rechtsvorstellungen und Gebräuchen.

Entgegen aller Schönfärberei in den Verlautbarungen fast aller Politiker und in den von wundersamer Hand gelenkten Medien geben die Nachrichten im Internet ein durchweg anderes Bild von den gesellschaftlichen Verhältnissen und Sitten, die derzeit neben zivilisierten Migranten mit anderen Migranten nach Deutschland strömen. Da sind Unmengen von Berichten über Ausschreitungen untereinander, gegen Polizei und Ordner, gegen Helfer, allein reisende Migrantinnen und gegen deutsche Bürger, Berichte über mutwillige Sach-Zerstörungen, Vernichtung von Bekleidung und Nahrungsmitteln, überzogene und teils unverschämte Ansprüche, Diebstähle, sexuelle Übergriffe, über das Entweichen aus Transporten und Unterkünften und Schilderungen und Klagen von Innenministern, Landräten, Bürgermeistern und Angehörigen der Polizei und der Bundeswehr, die der Lage nicht mehr Herr werden. Nach „verbotenen“ Meldungen aus österreichischen Dienststellen versucht dort jeder Siebte, bewaffnet einzureisen und sind im September etwa 4.000 Terroristen durchgereist. Dass es bei Polizei, Bundeswehr und Hilfseinrichtungen Berichts- und Meldeverbote zu solchen Zuständen gibt, und dass jeder trotzdem darüber erfolgte Bericht als „ausländerfeindlich“ und „Hetzerei“ verunglimpft wird, ohne dass Parlamentarier dagegen vorgehen, ist eine Schande für den Deutschen Bundestag.

Ungelöstes

Die mit der Regierungs-Konferenz vom 5. November begonnenen Problemlösungen sind die Verbesserung und die Beschleunigung der Registrierungen, Asylverfahren und der Rückführungen. Der Versuch, die afrikanische Einwanderung in Zusammenarbeit mit afrikanischen Regierungen zu beenden, ist bisher nur zur Absicht einer Planung gediehen.

Die bisher nicht gelösten Probleme sind die Beendigung des Zustroms, die zügige Rückführung von fast zwei Millionen nicht Aufenthaltsberechtigten in ihre Heimatländer, die Anpassung des Grundgesetzes und der entsprechenden Folgegesetze an die neue Situation, die Verhinderung der Islamisierung Deutschlands in den nächsten Generationen und die massive Förderung der Regeneration der Deutschen im eigenen Land (statt des fortgesetzten Abflusses deutschen Geldes für Migranten, Euro-Konkursverschleppungen usw.)

Ihre Aufgabe

Sie, meine Damen und Herren Abgeordneten, haben diese Zustände und Gefahren vom „ganzen Volk“ abzuwenden. Sie haben die Aufgabe, die Verfassungsnorm des Asylrechts und die Schutznormen für die Deutschen in einen Ausgleich zu bringen, und nicht mit der Identität, den Wertvorstellungen, der Rechtstaatlichkeit, den Gebräuche  und dem Vermögen der Deutschen umzugehen, als wäre alles Staatsbesitz und zu Ihrer politischen Verfügung.

Der Wille der Mehrheit der Deutschen ist darüber hinaus grundsätzlicher Natur. Es geht um den Charakter unseres Landes, die Identität, die Sitten und die Rechtsordnung unseres Volkes, um unsere politische Kultur und um unsere Selbstbestimmung als Gastgeber im eigenen Land. Die Mehrheit der deutschstämmigen Deutschen will sein Land, seine Identität, seine weitgehende Homogenität und das Sagen im eigenen Land behalten. Diese Mehrheit will keine Auflösung der deutschen Nation in einer europäisch-asiatisch-afrikanischen Mischbevölkerung. Sie haben diese Fragen mit Vorsatz aus allen bisherigen Wahlkämpfen herausgehalten und sind deshalb nicht legitimiert, die Substanz des „ganzen Volkes“ durch die Hintertür einer geduldeten oder gar geförderten Massen-Zuwanderung zu verändern. Sie sind auch nicht berechtigt, zu riskieren, dass die genannten Gefahren zu realen Schäden werden.

Bisherige Fehler

Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel hat mit offensichtlich idealistischer Sichtweise und humanitärer Absicht in einer ad-hoc-Entscheidung einen unkontrollierten, überbordenden und illegalen Migranten-Strom in das deutsche Staatsgebiet in Gang gesetzt. Zuvor hat sie mit ihren Botschaften, Deutschland wäre ein Einwanderungsland, Einwanderer wären willkommen und das Asylrecht kenne keine Obergrenzen einen regelrechten Sog auf Migranten ausgelöst. Sie hat die kulturellen, wirtschaftlichen und finanziellen Schäden für das deutsche Volk außer Acht gelassen. Sie hat zudem Deutschlands Ruf und Rolle in der EU beschädigt, weil sie den Migranten-Andrang erst mit verursacht und dann versucht hat, ihn in Teilen auf die EU-Partner abzuwälzen. Sie hat die Diskussion um die Migranten-Aufnahme auf das Begriffspaar „Willkommenskultur“ und „Ausländerfeindlichkeit“ reduziert und damit Andersdenkende beleidigt und unser Volk gespalten. Sie zeigt in der grundsätzlichen Frage der Substanz des deutschen Volkes mit einer „deutsch und christlich“ geprägten Zukunft oder mit einer islamisch geprägten Zukunft eine gleichgültige Haltung, die die Mehrheit der Bürger deutscher Herkunft empört. Frau Dr. Merkel hat ihren Amtseid gebrochen, den Nutzen, des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.

Da meine zwei Versuche, Frau Dr. Merkel durch zwei „Offene Briefe“ zur Korrektur ihrer Zuwanderungspolitik zu bewegen, gescheitert sind, appelliere ich an Sie, die inzwischen eingetretenen illegalen und für Deutschland schädlichen Zustände der Massenmigration aus dem Deutschen Bundestag heraus nachhaltig zu beenden. Ich fordere Sie auf, dabei allein Ihrem Gewissen und Ihrer Verpflichtung dem „ganzen Volk“ zu dienen, gerecht zu werden und Ihre persönlichen Partei-Karriere-Aussichten und Parteiloyalitäten hintan zu stellen.

Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat kein Verständnis mehr für Ihr Herumstreiten um Nebensächlichkeiten, Ihr Herumflicken an Kleinigkeiten, Ihre Kompromisse, die schon am nächsten Tage nicht mehr gelten sollen, Ihr Taktieren mit Horizont zur nächsten Wahl und Ihren derzeitigen Umgang mit zig Milliarden von unseren Steuergeldern.

Ich bitte Sie im Sinne Ihrer Verantwortung für das „ganze Volk“ zu handeln.

Mit freundlichem Gruß,

Gerd Schultze-Rhonhof

Quelle: einwanderungskritik.de

Schuldirektor warnt vor Ausbreitung des Islams in den Klassenzimmern

Welche Schule ist gut für mein Kind? - Bild: knipseline / pixelio.deMuslimisches Mobbing, Burka in der Klasse und Selfies mit IS-Symbolen: An einer Wiener Schule beobachtet ein Direktor, wie sich islamistisches Gehabe breitmacht. Immer wieder wechselten Mädchen schlagartig vom Minirock zum Kopftuch. Spricht der Direktor darauf die Väter und Mütter an, blicke er oft in verdutzte Gesichter. „Das Elternhaus ist nicht die treibende Kraft“, glaubt er. „Der Islam ist ein echter Jugendkult geworden, da eifert einer dem anderen nach.“ Mehr dazu ist zu lesen in der Zeitung „Der Standard“.

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Terror im Namen Allahs: Wer stoppt die Gotteskrieger?

Am vergangenen Donnerstag sendete der österreichische Fernsehkanal Servus TV in seinem „Talk im Hangar 7“ eine bemerkenswerte Gesprächsrunde mit dem Titel „Terror im Namen Allahs: Wer stoppt die Gotteskrieger?“, an der auch der Salzburger Weihbischof Andreas Laun teilnahm, der kürzlich in einem Artikel formuliert hatte, jeder Moslem sei ein potentieller Schläfer. Nicht minder deutlich wurde in der Sendung der Soziologe Michael Ley, der zu der Gefährlichkeit des Islams ebenfalls kein Blatt vor den Mund nahm. Auch der Publizist und Kabarettist Werner Schneyder scheint mittlerweile bei diesem Thema misstrauisch geworden zu sein. Die beiden Taqiyya-Moslems hatten es sehr schwer, ihre Nebelkerzen erfolgreich zu zünden..

(Von Michael Stürzenberger)

In dieser 75-minütigen Sendung fielen viele hochkritische Aussagen zum Islam. So meinte der Soziologe Michael Ley:

„Wenn die Terroristen von Paris Verbrecher waren, war auch Mohammed ein Verbrecher, denn sie taten das Gleiche wie er. Jeder, der halbwegs denken kann, stellt den Islam unter Generalverdacht.“(In der Sendung bei 8:15)

Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun stellte fest:

„Moslems haben den Islam und Mohammed im Gepäck, und das ist die Zeitbombe, das ist das Gefährliche. Die Schläfer waren auch normale Menschen, ganz nett, und eines Tages haben sie den Befehl bekommen: Jetzt sprengen wir die Türme da in Amerika in die Luft. Wenn ein Moslem sich bekehrt zu dem, was im Koran drinsteht – und das kann man nicht leugnen, das steht alles drin – dann ist er gefährlich. Dann ist er nämlich bereit, mir den Hals abzuschneiden. (..) Koran, Hadithe, Vorbild Mohammed ist wahnsinnig gefährlich“ (10:45)

Michael Ley beschrieb den Hass des Islams gegenüber Juden:

„Der Koran ist viel judenfeindlicher als die Bibel. Es gibt 19 Aufrufe zur Tötung von Juden. Es gibt auch Aufrufe zur Tötung von Christen. Wer behauptet, der Koran sei friedlich, hat ihn entweder nie in die Hand genommen oder ist ein Lügner.“ (15:45)

Höchst aufschlussreich ist auch der kurze Einspielfilm zum „Freundschaftsspiel“ zwischen der Türkei und Griechenland, bei dem die türkischen Fans während der „Schweigeminute“ für die Opfer von Paris ohrenbetäubend laut pfeifen, buhen, „Allahu Akbar“ und „Die Märtyrer sind unsterblich“ skandieren. (22:30)

Bischof Laun fragte die Moslemin Amani Abuzahra, Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, ob sie bereit wäre, vor laufender Kamera zu sagen, dass manches, was Mohammed getan hat, schwere Verbrechen waren. Und dass die Mordstellen im Koran nicht das Wort Gottes, sondern falsch sind. (31:45)

Abuzahra wand sich wie ein Vampir, dem gerade Knoblauch vors Gesicht gehalten wird. Auf ganz blöd fragte sie den Bischof, „welchen Koran“ er denn gelesen habe. Man würde diesen nicht verstehen, wenn man des Arabischen nicht mächtig sei. Typische Moslem-Taqiyya, wenn die Anhänger des Killer-Kultes die Grausamkeit des Korans nicht zugeben wollen.

Servus TV spielte eine Umfrage unter Passanten ein, ob man Moscheen stärker kontrollieren solle. Die Reaktionen zeigen, dass ein großer Teil der Bevölkerung noch viel intensiver über den Islam aufgeklärt werden muss. (35:30)

Werner Schneyder appellierte an die Aufrichtigkeit der beiden Moslems im Studio. Er fragte sie, ob sie bereit wären, die Selbstmordattentäter von Paris als Idioten zu bezeichnen, und ob sie aus ihrem Glauben heraus sagen könnten, dass diese Taten nicht Allah-gefällig seien. (37:18)

Daraufhin beschwerte sich die Moslemin Amani Abuzahra, dass ihr Schneyder die Antwort vorgebe. So wich sie der Beantwortung der klaren Frage aus. (38:05)

Als Nächstes wollte Schneyder wissen, ob es im Islam eine vergleichbare Möglichkeit wie das Exkommunizieren gebe. Wenn im Islam also jemand massiv gegen den Glauben verstoße, könne man ihn dann ex-islamisieren? (43:18)

Moslemin Amani Abuzahra beschwerte sich wieder, dass es wohl darum gehe, den Islam als eine gewalttätige Religion darzustellen. Eine klare Antwort blieb sie erneut schuldig. (44:00)

Der „Dozent für islamische Religion“ und Moslem Farid Hafez jammerte, dass in dieser Gesprächsrunde dem Islam Dinge unterstellt werden. Schneyder schloss aus diesen Ausflüchten, dass man niemanden aus dem Islam ausschließen könne. (44:20)

Quelle: pi-news.net

Hilferuf aus Neuss: Flüchtlinge bedrohen Heimpersonal

Gegen den Strom

Hilferuf aus Neuss: Flüchtlinge bedrohen HeimpersonalNeuss. Vor allem Männer aus Nordafrika sorgen in Flüchtlingsheimen zunehmend für Probleme. Betreuer der Neusser Einrichtung haben einen Hilferuf formuliert. Im Landtag fordert die CDU, die Vorgänge nicht weiter zu beschönigen.Von Christoph Kleinau

Der Hilferuf kommt per Mail: „Unsere Gäste aus Nordafrika laufen völlig aus dem Ruder“, schreibt Stephanie Held an ihre Vorgesetzten bei der Bezirksregierung Arnsberg. Ihr Lagebericht aus der Asylbewerberunterkunft in Neuss ist eine Auflistung von Zumutungen für Beschäftigte und Mitbewohner: Alkohol- und Drogenmissbrauch, Bedrohung, Beleidigung, Schlägereien und Sachbeschädigungen bis hin zu total demolierten Zimmereinrichtungen. „Ich bitte um Ihre Hilfe!“, schließt sie fast flehentlich.

Der Bericht aus der zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge des Landes in einem ehemaligen Krankenhaus in Neuss macht ein Problem erkennbar, das Christoph Söbbeler, Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg, auch aus anderen der landesweit 20 Zentralunterkünften kennt. Es gebe unter den Flüchtlingen einige, die „im Umgang problematisch sind“, formuliert Söbbeler vorsichtig. Er kann die Gruppe…

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„General Winter“ erfolglos: Trotz Kälteeinbruch kommen noch mehr Flüchtlinge als bisher

Gegen den Strom

22. November 2015

"Flüchtlinge" an der deutsch-österreichischen Grenze nahe Wegscheid in Bayern:

„Flüchtlinge“ an der deutsch-österreichischen Grenze nahe Wegscheid in Bayern:

Läuft gerade wie geschmiert, dann geht es ungehindert weiter: trotz Kälteeinbruch, es werden noch mehr „Flüchtlinge“ kommen als bisher! Die Willkommens-Versorgung läuft immer noch auf Hochtouren und die „Flüchtlinge“ sind ganz genau durch die hier schon Angekommenen bestens informiert, wo sie hinmüssen, dass der Pass oder Dokumente nur Probleme bereiten, was man ganz genau an der Grenze sagen muss und welche Lebensgeschichte in Medien, bei der Behörde usw. am besten ankommt. Zusätzliche Motivation sind Berichte von BDI etc. wie sie angeblich dringend gebraucht werden und das sie immer noch zu wenig sind. Wie oft in diesen Fällen, der Mensch sieht nur was er/sie sehen will und da machen die „Flüchtlinge“ auch keinen Unterschied.

Dass sich der Zustrom an „Flüchtlingen“ noch beschleunigt, liegt allein schon darin begründet, dass die Wege durch halb Europa nach Deutschland immer professioneller…

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Anonymous enthüllt neue Anschlagsziele von ISIS

Die Hacker-Gruppe Anonymous hat mehrere Anschlagziele der Terror-Miliz ISIS veröffentlicht. Sie sollen bereits für Sonntag geplant sein. Unter anderem sollen die Feierlichkeiten zum Christkönigsfest in Rom und die Wrestling-Veranstaltung WWE Survivor Series im Visier der Terror-Miliz sein.
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Die Hacker-Gruppe Anonymous hat eine Liste mit den neuen Anschlagszielen der Terror-Miliz Islamischer Staat (IS, ISIS) veröffentlicht. Als neue Anschlagsziele soll ich der IS die USA, Italien, Indonesien, den Libanon und erneut Frankreich ausgesucht haben.

So soll der IS einen Anschlag auf eine Kundgebung der französischen Frauenrechts-Organisation „Collectif Droits des Femmes“ in Paris planen. Die Kundgebung wurde mittlerweile aus Sicherheitsgründen abgesagt. Außerdem sind das Pariser Club-Restaurant Le Bizen und eine Drumcode-Party in der französischen Hauptstadt. Weitere im Visier des IS.

Weitere Anschlagsziele sind nach Informationen von Anonymous:

Die Wrestling-Veranstaltung WWE Survivor Series in Atlanta.
Die Feierlichkeiten zum Christkönigsfest in Rom
Die muslimische „One Day One Juz“ Veranstaltung in Indonesien.
Ein Konzert der US-amerikanischen Metal-Band Five Finger Death Punch in Mailand
Das University Pastoral Day in der Universität St. Esprit von Kaslik im Libanon

Weiterlesen: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

IS schleust Aktivisten mit syrischen Pässen nach Europa

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Paris. Die Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS) verwendet offenbar Reisepässe gefallener syrischer Soldaten, um damit eigene Aktivisten in den Schengen-Raum einzuschleusen. Das teilten jetzt französische Ermittler mit. Ihnen war ein solcher Paß bei einer Registrierung in Griechenland aufgefallen, mit dem ein Terrorverdächtiger über eine Ägäis-Insel eingereist war.

Auch zwei der Pariser Selbstmordattentäter sind nach Erkenntnissen der Pariser Staatsanwaltschaft Anfang Oktober gemeinsam auf der griechischen Insel Leros kontrolliert worden. Offenbar kein Einzelfall. Die Nachrichtenagentur AFP berichtet über Erkenntnisse aus französischen Ermittlerkreisen, wonach der IS über “authentische ungenutzte Reisepässe” verfüge. Diese würden verwendet, um gezielt Personen in die EU einzuschleusen.

Der Attentäter, der sich am 13. November um 21.30 Uhr am Eingang H zum Stade de France in Paris in die Luft sprengte, trug nach Angaben aus Ermittlerkreisen einen syrischen Paß auf den Namen Mohammad al-Mahmod bei sich. Der zweite Attentäter, der sich um 21.20 Uhr am Eingang D des Stadions in die Luft sprengte, hatte einen syrischen Paß mit dem Namen Ahmad al-Mohammad. Dieser Paß gehörte einem syrischen Soldaten, der vor mehreren Monaten getötet wurde. (mü)

Quelle: zuerst.de

„Merkel muss weg“-Rufe beim Sachsen-Derby

440x254In der 3. Liga stand heute das Sachsen-Derby zwischen Erzgebirge Aue und Dynamo Dresden (1:1) auf dem Programm. Unmittelbar vor der Partie kam es zu lauten Rufen der frustrierten Zuschauer. „Merkel muss weg!“ schallte es durch das Stadion. Nachzuhören ist dies in der MDR-Mediathek ab 5.20 min. Dieser Protest sollte in den nächsten Wochen auch in vielen anderen Stadien zu hören sein!

Quelle: pi-news.net

Kaum Teilnehmer auf islamischer Anti-Terror-Kundgebung

München: Leider kein starkes Anti-Terror-Signal der moslemischen Bevölkerung. ALFA: enttäuschend sei, dass sich im Vorfeld nur 15 der insgesamt ca. 40 islamischen Gemeinden dem Aufruf anschlossen und die Teilnehmer von Nicht-Muslimen dominiert werden.

Als „gescheitert“ bezeichnete Dr. Brigitte Stöhr, Landesvorsitzende der bayerischen ALFA, den Versuch von Imam Idriz mit der heutigen Demo am Geschwister-Scholl-Platz in München ein starkes Signal gegen islamistischen Terror zu setzen. „Was wir im Vorfeld bereits befürchtet hatten, wurde leider wahr“. Zwar sei es bemerkenswert, dass etwa 300 Menschen bei strömendem Regen gegen den Terror demonstrieren haben, enttäuschend sei aber, dass sich im Vorfeld nur 15 der insgesamt ca. 40 islamischen Gemeinden dem Aufruf anschlossen und die Teilnehmer von Nicht-Muslimen dominiert werden.

„Ein Imam als Hauptredner macht aus einer Demonstration kein Signal von Muslimen“ führte Stöhr aus, „denn die Signale einer Demo werden von den Teilnehmern gesetzt. Und die waren wieder einmal überwiegend nicht-muslimisch, ebenso wie die weiteren Redner. Imam Idriz hat offenbar noch viel Überzeugungsarbeit bei seinen Glaubensbrüdern zu leisten.“

Abschließend wies Dr. Stöhr darauf hin, dass ein starkes Signal der 100.000 Münchner Muslime dringend notwendig ist, um den radikalen Kräften auf allen Seiten den Wind aus den Segeln zu nehmen. An die christlichen Kirchen und „bunten Gruppen“ appellierte sie, sich das nächste Mal zurückzuhalten und zuhause zu bleiben, um den islamischen Gemeinden dieses eigene Signal zu ermöglichen.

Quelle: mmnews.de