Bischof: „Jeder Muslim ein potentieller Schläfer“

biahbxcsdeIn die öffentliche Diskussion um den Islam kommt immer mehr Bewegung. Der Salzburger Bischof Andreas Laun (Foto) schrieb am 11. November in einem Artikel für kath.net, dass „jeder Muslim ein potentieller Schläfer“ ist. Damit benutzt er eine vergleichbare Formulierung wie Buchautor und Referent Nassim Ben Iman, der nur statt „Schläfer“ das Wort „Terrorist“ benutzte, was aber vergleichbar ist, denn das eine ist die unmittelbare Vorstufe zum anderen. Für diese Aussage bekam ich am Mittwoch in Graz 4 Monate Haft auf Bewährung und 960 Euro Geldstrafe aufgebrummt. Es ist klar, dass die Ansicht des Salzburger Bischofs in der Berufungsverhandlung vorgetragen wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Bischof Andreas Laun führt in der entscheidenden Passage aus:

Deswegen gilt auch bei Muslimen: Bestimmte Elemente ihrer muslimischen Lehren, die natürlich völlig zu Recht einem Nicht-Muslim Angst machen, wenn man sie ernst nimmt und zu Ende denkt. Sie müssen „geklärt“ und unschädlich gemacht werden. Tut man dies nicht, bleibt jeder Muslim ein potentieller „Schläfer“, das heißt ein Mensch, der irgendwann die islamische Lehre wörtlich nehmen und dann zum gefährlichen Dschihadisten werden kann. Was dieses notwendige Reformprogramm ( Irshad Manji: „für einen aufgeklärten Islam“) betrifft, sollten alle zusammenarbeiten: Natürlich in erster Linie die Muslime selbst, aber auch die Juristen des Staates und auch Gelehrte aus den Reihen der Christen und Juden! Es wäre ein großer Gewinn für alle Beteiligten!

Die Forderung des „unschädlich machens“ entspricht der Verzichtsforderung der FREIHEIT auf alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams vom Mai 2013. Der Landesverband der Bayerischen Aleviten hat zum gleichen Zeitpunkt mit seiner Verzichtsforderung auf die Scharia einen ähnlichen Vorstoß gemacht. In Österreich klagt gerade die Alevitische Glaubensgemeinschaft „ALEVI“ gegen den sunnitischen Verband „Islamische Glaubensgemeinschaft Österreich“ (IGGIÖ) gegen dessen Alleinvertretungsanspruch über alle Moslems in Österreich. Gleichzeitig fordert sie darin auch den Verzicht auf die Scharia und die verfassungswidrigen Bestandteile des Korans.

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