
Der Buchautor und Journalist Matthias Matussek wurde rausgeschmissen, weil er die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin kritisierte.
In der Redaktion der Zeitung „Die Welt„, Axel-Springer-Verlag, gibt es keinen Platz für kritische Stimmen. Der Verlag bestätigte gegenüber dem Mediendienst Meedia.de. sich von Matussek getrennt zu haben. Der 61-jährige wurde „mit sofortiger Wirkung“ entlassen.
Grund für die Entlassung ist ein Facebook-Eintrag Matusseks nach den Terroranschlägen von Paris.
Darin schrieb er:

Obwohl an dieser Aussage nicht verwerfliches ist, führte der Eintrag zu einem regelrechten Shitstorm gegen Matussek. Kritiker beschimpften ihn und warfen ihm Stimmungsmache vor. Es wurde ihm sogar unterstellt sich insgeheim über die Toten in Frankreich „zu freuen“.
Daraufhin meldete sich der Journalist erneut auf Facebook:

Matussek machte auch noch weitere Äußerungen zur Asylkrise:


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