Mohammed – der erste islamische Terrorist

Terror1-440x273Die Anschläge von Paris beschleunigen die Aufklärungskampagne über den Islam. Am gestrigen Sonntag veröffentlichte „Tichys Einblick“ den Artikel „Der Weltbürgerkrieg und der Islam“ von Gastautor Tomas Spahn. Der Politikwissenschaftler und Historiker zeigt klar auf, dass die künstlich vorgenommene Trennung zwischen Islam und Islamismus nicht funktioniere, der Terror sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun habe und der Prophet Mohammed mit seinen Taten nach heutigen Maßstäben als Terrorist bezeichnet werden müsse. Selbstverständlich sei nicht jeder Moslem ein Terrorist, aber leider könne sich jeder moslemische Terrorist völlig zu Recht auf den Islam berufen.

(Von Michael Stürzenberger)

Mohammed, der erst durch die Heirat seiner Arbeitgeberin vom Nichts zum angesehenen Bürger aufstieg, ist im Verständnis der westeuropäischen Aufklärung erst einmal nichts anderes als ein Ideologe. Jenseits der verklärenden Vorstellung einer via Engel zugeflossenen göttlichen Inspiration schrieb er eine auf seine Person maßgeschneiderte Handlungsanweisung des Welteroberungskrieges. Der historische Mohammed selbst war – wenn man dem Koran und den Hadithe glaubt – genau das, was wir Europäer heute als Terrorist bezeichnen. Schon sein Massenmord an den jüdischen Quraiza betraf seinerzeit zwischen 0,0003 bis 0,0004 Prozent der damaligen Weltbevölkerung. Umgerechnet auf heutige Bevölkerungszahlen würde allein durch diese Tat das Blut von 21.000 Menschen an seinen Fingern kleben. Dieses Massaker wäre ungefähr so zu verstehen, als wenn mit einem Schlag alle Bewohner von Annaberg-Buchholz in Thüringen ermordet würden.

Mohammed war auch der Befehlshaber und Vordenker einer Gruppe, die ihre Weltanschauung mit terroristischen Methoden und jenseits jeglicher menschlichen Regungen im wahrsten Sinne des Wortes mit Feuer und Schwert verbreitete. Innerhalb von nur vierzig Jahren wurden die christlichen, jüdischen und zoroastrischen Gemeinden zwischen dem christlich-römischen Tripoli im heutigen Libyen, dem christlich-armenischen Artashat an der Südgrenze des heutigen Armeniens und dem zoroastrischen Mashhad nahe der Ostgrenze des heutigen Iran erobert und zwangskonvertiert. Nicht nur die anschließende Unterwerfung Indiens wird über hunderttausende von Zivilisten das Leben oder die Freiheit gekostet haben.Wenn die Christen, Hindus und jene wenigen Überlebenden zoroastrischer Glaubensgemeinschaften im mittelalterlichen Islam die größte Geißel Gottes gesehen haben, so ist dieses aus ihrer Sicht in jeder Hinsicht gerechtfertigt: Die Muslime der Spätantike waren bis in das Hochmittelalter hinein und darüber hinaus für die von ihrer Expansion Betroffenen eben immer auch das, was der „Islamische Staat“ heute ist: Eine aggressive Terrororganisation, die vor definitiv nichts zurückschreckte, um ihre Philosophie zur und den damit verbundenen Machtanspruch zum alleinig herrschenden zu machen.

Niemals vergessen: Mohammed gilt im Islam als der vollkommene Mensch und das perfekte Vorbild für alle Moslems! Ganz wichtig ist jetzt, dass die Ideologie des Islams und ihr Begründer in das Fadenkreuz der Kritik kommen und nicht die einzelnen Moslems, die möglicherweise gar nicht richtig Bescheid wissen über die „Religion“, der sie angehören. Eine pauschale Verdammung würde wütenden Rache-Attacken auf Moscheen und Moslems Tür und Tor öffnen, was niemals geschehen darf. So meint Spahn völlig richtig:

Dennoch – und das ist an dieser Stelle bedeutsam – ist selbstverständlich nicht jeder Muslim ein Terrorist, und alles andere wäre absurd. Aber leider kann sich jeder muslimische Terrorist völlig zu Recht auf den Islam berufen. Und das muss, um das Verhältnis zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen im Sinne eines erfolgreichen, gemeinsamen Kampfes gegen den Terror im Weltbürgerkrieg eindeutig zu klären, dann von den Muslimen endlich auch genau so eingestanden werden. Nur so kann dieses Fixierung zukünftig beendet werden.

Die schonungslose Aufklärung über den Islam muss daher unbedingt vorangetrieben werden. Mit dem Ziel, die brandgefährlichen Bestandteile des Islams zu eliminieren, um Moslems endgültig den Nährboden für Terror, Töten, Krieg, Kampf, Gewalt, Unterdrückung und Diskrimierung zu entziehen. Der Königsweg hierzu ist die zeitlos gültige Verzichtserklärung auf die verfassungsfeindlichen Bestandteile, die von allen islamischen Verbänden, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen eingefordert wird. Ähnliches versuchte auch der Bayerische Landesverband der Aleviten im Mai 2013 mit seiner Verzichtsforderung auf die Scharia, die übrigens der als „liberal“ und „modern“ dargestellte Imam Idriz vehement ablehnte, was einen tiefen Einblick auf seine wahre Gesinnung gewährt.

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