Day: 16. November 2015

+++EILT+++Aus einer Email eines DHL Mitarbeiters- Wichtig, bitte verbreiten

Das Erwachen der Valkyrjar

Hallo Tanja,
 
zunächst einmal hoffe ich, dass es Euch allen gut geht.
 

Wir leben in spannenden Zeiten. Bei uns auf dem Hof vom Verteilzentrum haben wir neuerdings reichlich viele Mietfahrzeuge stehen, fast genauso viele wie wir vorher an regulären gelben Zustellautos hatten. Ich habe schon am Donnerstag gegenüber Kollegen gefrotzelt, dass es so aussieht, als ob Firma Europcar unser neuer Untermieter wäre. Dennoch haben wir immer noch unsere ursprünglichen gelben Autos.

 
Gestern hat mich meine Chefin mit einem Kollegen zusammen auf eine Kontrollfahrt zu den Packstationen geschickt. Es kam da in letzter Zeit zu seltsamen Vorgängen. Mehrmals ließen sich eingelegte Pakete nicht nachweisen, und zweimal öffneten sich alle Packfächer auf einmal, so dass der Kollege alle Pakete einsammeln und zur Zustellbasis zurückbringen musste. Unsere Fahrt verlief auch seltsam, von 22 Paketen konnten wir 16 einlegen. Unsere Scanner, die wir unabhängig voneinander einsetzten, zeigten bei meinem Kollegen gar…

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Marine Le Pen fordert sofortigen Aufnahmestopp für Flüchtlinge

Die Chefin des französischen nationalistischen „Front National“, Marine Le Pen, hat dazu aufgerufen, Flüchtlingen ab sofort kein Asyl mehr in Frankreich zu gewähren.

„Aus Vorsichtsmaßnahmen fordert Marine Le Pen die Aufnahme von Migranten in Frankreich sofort zu stoppen und ihre Verteilung in den französischen Gemeinden, Städten und Dörfern zu beenden“, heißt es in einer Pressemitteilung der Partei.

In der Mitteilung wird betont, dass einer der Selbstmordattentäter über Griechenland nach Frankreich — dem üblichen Weg der illegalen Migranten, die das Land überflutet hätten — gekommen sei.

Weiterlesen: sputniknews.com

Der Migranten Dschihad hat begonnen

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Das hat nicht lange gedauert: Einer der Dschihadisten des Islamischen Staats (ISIS), die am Freitag in Paris mindestens 160 Menschen getötet haben, hatte einen syrischen Pass und war im Oktober durch Griechenland gezogen. Im Oktober war er ein „Flüchtling“ und suchte in Europa um Asyl an, weil er aus der syrischen Kriegszone kam. Er ermordete französische Bürger für das Islamische Kalifat: Der Migranten Dschihad hat begonnen.

Quelle: Jihad Watch  Von Robert Spencer

Übersetzt von EuropeNews

Die französischen und europäischen Behörden können nicht sagen sie wären nicht gewarnt gewesen. Im vergangenen Februar brüstete sich der Islamische Staat damit, dass man schon bald Europa mit mindestens 500.000 Flüchtlingen überfluten werde. Und erst vor kurzem sagte der libanesische Bildungsminister, dass rund 20.000 Dschihadisten unter den Flüchtlingen in den Lagern in seinem Land gewesen wären. Mittlerweile behaupten 80% der Flüchtlinge, die vor kurzem nach Europa kamen, dass sie vor dem Krieg in Syrien fliehen, aber sie stammen eigentlich gar nicht aus Syrien.

Warum also behaupten sie Syrer zu sein und strömen nach Europa? Ein Kämpfer des Islamischen Staats gab darauf die Antwort, als er sich im September brüstete, kurz nachdem der Migranten Zufluss begann, dass unter der Flut der Flüchtling 4000 Dschihadisten des Islamischen Staats seien, die sich schon jetzt in Europa befinden würden. Er erklärte ihren Zweck: „Es ist unser Traum, dass es ein Kalifat geben soll, nicht nur in Syrien sondern auf der ganzen Welt und das werden wir bald erreicht haben Inschallah.“ Diese Muslime sind nach Europa gekommen im Dienste des Kalifats. „Sie gehen wie Flüchtlinge,“ sagte er, aber sie gehen mit einem Plan im Kopf der von Blutvergießen und Verstümmelungen auf den Straßen Europas handelt. Als er dies den Journalisten erzählte lächelte er und sagte, „Warten Sie nur ab.“

Ein Jahr zuvor hatte der Islamische Staat einen Aufruf veröffentlicht, Dschihad Morde an französischen Bürgern zu begehen: „Wenn ihr einen ungläubigen Amerikaner oder Europäer tötet – insbesondere die verachtenswerten und stinkigen Franzosen – oder einen Australier oder Kanadier, oder jeden anderen Ungläubigen von denjenigen, die Krieg führen, einschließlich der Bürger in den Ländern, die einer Koalition gegen den Islamischen Staat beigetreten sind, dann vertraut auf Allah und tötet ihn auf jede mögliche Art und Weise wie auch immer.“

Dann veröffentlichte der Islamische Staat nach den Attentaten eine Erklärung, in der sie die Verantwortung dafür übernehmen und sie warnten; „Lasst Frankreich und alle anderen Nationen, die diesen Weg gehen wissen, dass sie immer noch an der Spitze der Liste stehen für den Islamischen Staat und dass der Geruch des Todes ihre Nasen umwehen wird solange sie an der Kampagne der Kreuzfahrer teilnehmen, solange sie es wagen unseren Propheten (Segen und Frieden auf ihm) zu verfluchen und solange sie sich brüsten über ihren Krieg gegen den Islam in Frankreich und ihre Schläge gegen die Muslime im Land des Kalifats mit ihren Flugzeugen, die in ihren dreckigen Straßen und Alleen in Paris nichts nutzen werden. In der Tat, dies ist erst der Anfang. Es ist auch eine Warnung an diejenigen, die sich daran beteiligen wollen.“

Dies war eine Kriegserklärung und es wurden Kriegsakte ausgeführt – und die Antworten darauf waren in ihrer Trostlosigkeit vorhersehbar. Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere war rasch bei der Hand damit die Attentate von Paris nicht mit dem Migrantenzufluss nach Europa in Verbindung zu bringen. „Ich würde dringend darum bitten keine solchen raschen Verbindungen zur Situation rund um die Flüchtlinge zu ziehen.“ Ach – da gab es für de Maiziere doch diese unbequeme Tatsache, dass es einen syrischen Flüchtling gab, der Griechenland durchquert hat auf seinem Weg zum Dschihad in Paris.

Weiterlesen: europenews.dk

Schweden versinkt in Anarchie

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von Ingrid Carlqvist

  • „Man muss wissen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird; sie können sehen, was andernorts passiert ist“, erklärt ein Verkäufer von Alarmanlagen.
  • Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.
  • Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.
  • „Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?“, fragt Alexandra von Schwerin. In ihren Bauernhof wurde dreimal eingebrochen, die Polizei verweigerte ihr die Hilfe.

Es war einmal ein Land, das Schweden genannt wurde, und das ein sicherer Wohlfahrtsstaat war, wo kaum jemand seine Haustür abschloss.

Heute ist dieses Land ein Nachtwächterstaat – in dem jeder sein eigener Nachtwächter ist, ganz auf sich allein gestellt. Wenn der Justizminister, Morgan Johannson, offen dazu ermutigt, Gesetze zu missachten, bedeutet das, der Anarchie Tür und Tor zu öffnen. Herr und Frau Schweden haben allen Grund, sich Sorgen zu machen, angesichts eines Zustroms von 190.000 Migranten ohne Job und ohne Ausbildung, die dieses Jahr erwartet werden – das entspricht zwei Prozent von Schwedens derzeitiger Bevölkerung, eine Zahl, die, auf die USA hochgerechnet bedeuten würde, dass in einem einzigen Jahr 6,4 Millionen Migranten, die keinen Heller besitzen und kein Wort Englisch sprechen, in den Vereinigten Staaten ankämen, oder 1,3 Millionen in Großbritannien.

Wir Schweden treffen Vorsorge: Die Nachfrage nach Schusswaffen steigt. Immer mehr Schweden treten Schützenvereinen bei und gründen Bürgerwehren. Nach einem leichten Rückgang 2014 ist die Ausgabe von Waffenscheinen in diesem Jahr wieder deutlich gestiegen. Laut der polizeilichen Statistik gibt es in Schweden 1.901.325 registrierte Schusswaffen, die sich im Besitz von 567.733 Personen befinden. Hinzu kommt eine unbekannte Zahl illegaler Waffen. Um in Schweden einen Waffenschein zu bekommen, muss man mindestens 18 Jahre alt sein, gesetzestreu, und man muss einen Jagdschein haben oder Mitglied eines anerkannten Schützenvereins sein. 2014 erwarben 11.000 Bürger einen Jagdschein – zehn Prozent mehr als im Jahr davor. Ein Fünftel von ihnen waren Frauen.

„Es gibt derzeit auch eine große Nachfrage nach Alarmanlagen“, sagt ein bei einer Sicherheitsfirma beschäftigter Verkäufer gegenüber dem Gatestone Institute.

„Das hängt vor allem mit den Turbulenzen zusammen, die es überall im Land im Augenblick gibt.“ Die Leute hätten das Vertrauen in den Staat verloren, fügt er hinzu. „Die Polizei kommt nicht mehr. LKW-Fahrer sagen, dass sie, wenn sie sehen, dass ein Dieb den Tank ihres Trucks leert, mit einem Baseballschläger raus rennen. Es hat keinen Zweck, die Polizei zu rufen, doch wenn man den Dieb niederschlägt, kann man zumindest verhindern, dass er noch mehr Diesel stiehlt. Viele Hausbesitzer sagen dasselbe: Sie schlafen mit einem Baseballschläger unter dem Bett. Aber das ist riskant: Die Polizei kann dann sagen, man hätte sich auf die Anwendung von Gewalt vorbereitet, das kann gegen einen verwendet werden.“

Der Verkäufer, der anonym bleiben möchte, äußerte sich auch über die vielen schwedischen Facebookgruppen, in denen Leute aus verschiedenen Ortschaften offen darüber diskutieren, wie sie sich zu verteidigen gedenken: „Manchmal ist es sehr verstörend, was dort geschrieben wird. Doch man muss verstehen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird. Sie können sehen, was andernorts passiert ist.“

Ein Blog, der detailliert beschreibt, welche Folgen es für die örtliche Bevölkerung hat, wenn eine Asyleinrichtung eröffnet wird, trägt den passenden Namen Asylkaos („Asylchaos“). Dort findet sich eine Liste von Unternehmen, zu deren Boykott der Leser aufgerufen wird; diese Firmen würden die Transformation Schwedens zu einer multikulturellen Gesellschaft fördern, behauptet der Blog, und seien deshalb als „schwedenfeindlich“ einzustufen.

Der Händler einer anderen Sicherheitsfirma sagt: Jedes Mal, wenn die Einwanderungsbehörde eine neue Unterkunft kaufe oder anmiete, werde seine Firma mit Anrufen überhäuft. „Am nächsten Tag“, sagt er, „ruft das halbe Dorf an und will eine Alarmanlage kaufen.“

Ronny Fredriksson, der Pressesprecher des Sicherheitsunternehmens Securitas, sagt, die Nachfrage nach Alarmanlagen für Privathaushalte sei vor sechs Jahren zum ersten Mal in die Höhe geschnellt, als viele lokale Polizeistationen geschlossen wurden und die Polizeikräfte in die großen Städte verlagert wurden. Dies, erklärt er, habe dazu geführt, dass es manchmal Stunden dauert, bis die Polizei kommt. „Immer mehr Leute greifen heute auf die Dienste unserer Sicherheitskräfte zurück. In der Stadt tun sich Shoppingmalls und Einzelgeschäfte zusammen und heuern Wachleute an. Wir sind das, was früher der ,Schutzmann an der Ecke‘ war.“

Weiterlesen: http://de.gatestoneinstitute.org/6878/schweden-anarchie

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Norwegen und Dänemark ändern Asylgesetz

Dänemark verschärft, wie angekündigt, seine Asylregeln um den Andrang von Immigranten zu beschränken. Erschwerter Familiennachzug, Kürzungen von Hilfszahlungen und Unterbringung in Zelten trotz angeblich verfügbarer Unterkünfte in Zelten, sind die Rezepte. Mitgebrachte Wertgegenstände seien abzugeben. Norwegen geht einen ähnlichen Weg.

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Die neue dänische Regierung unter dem liberalen Ministerpräsidenten Lars Løkke Rasmussen hatte bereits Mitte des Jahres weitreichende Änderung im dänischen Asylgesetz angekündigt (metropolico berichtete).

So fanden massive Leistungskürzungen für Asylbewerber ihren Eingang in die Gesetzestexte. Dänemark verzeichnete mittlerweile einen leichten Rückgang der Asylanträge.

Nun hat sich die Regierung zu weiteren Einschränkungen entschlossen. Wie der Focus berichtet, sollen anerkannte Asylanten nur noch eine mittelfristig begrenzte Aufenthaltserlaubnis bekommen. Der Familiennachzug kann erst nach drei Jahren stattfinden. Die polizeilichen Organe sollen  zur Identitätsfeststellung das Recht bekommen, Asylbewerber zwangsweise festzuhalten. Wer bettelt, wird ausgewiesen. Generell gelte nun: „Niemand soll nach Dänemark kommen, weil er hier eine bessere ökonomische Versorgung hat“, so die Integrationsministerin Inger Støjberg (Linksliberale Partei).

Darüber hinaus ist die Polizei ermächtigt, Immigranten und ihr Gepäck nach Geld und Wertgegenständen zu durchsuchen, mit denen sie für ihren Aufenthalt zahlen könnten. Wie ein Pressesprecher der Bundespolizei gegenüber metropolico erwähnte, führen Immigranten, die in Freilassing weitergeleitet wurden, bis zu 10.000 Euro Bargeld mit sich.

Gänzlich entsetzt zeigte sich das Rote Kreuz von dem Vorhaben der dänischen Regierung, Immigranten nur noch in Zelten zu beherbergen. Es gebe keinen Mangel an Häusern mit festem Dach, so der Generalsekretär des dänischen Wohlfahrtsverbands. Ziel dieses Vorgehens sei offenkundig Abschreckung.

Weiterlesen:  metropolico.org

50.000 Finnen fordern Euro-Austritt: Parlament soll erörtern

Mit 50.000 Unterschriften haben Finnen die Stimmzahl für eine parlamentarische Erörterung erreicht. Sie fordern den Austritt aus der Euro-Zone.

fiqzj65fcghytEine Petition zum Ausstieg Finnlands aus dem Euro-Raum, hat die notwendige Stimmenzahl für eine Erörterung durch das Parlament erreicht. Dies teilte die finnische Rundfunkgesellschaft Yle am Montag mit.

In der Petition an die finnischen Behörden wird die Anberaumung eines Referendums vorgesehen, das über die Mitgliedschaft Finnlands in der Währungsunion zu entscheiden hat. Bislang wurde das Referendum von 50.000 Finnen unterstützt, so das Portal kansalaisaloite.fi. Finnland hatte 2013 5,4 Millionen Einwohner.

Quelle: epochtimes.de

Wegen Paris-Attentaten: Anonymous ruft „totalen Krieg“ gegen den Islamischen Staat aus

Anlässlich zu den Anschlägen in Paris, erklärt die Hacktivistengruppe Anonymous der Terrororganisation Isalmischer Staat nun den „totalen Krieg“.

Die Hackergruppe Anonymous erklärt der Terrormiliz Islamischer Staat den „totalen Krieg“. Auslöser für die Kriegserklärung waren die am Wochenende verübten Attentate in Frankreich. Anonymous versprach, jeden potentiellen Anhänger der radikalen Islamisten im Internet zur Strecke zu bringen, berichtet Sputniknews.

Um die Botschaft zu verbreiten, veröffentlichten die Hacktivisten ein Youtube-Video, in dem sie die „bisher größte Aktion“ gegen die Dschihadistengruppe ankündigten.

Das internationale Hacktivisten-Netzwerk ruft alle seine Mitglieder dazu auf, ihre Fähigkeiten einzusetzen um die Menschheit zu vereinigen und massenhafte Cyberangriffe durchzuführen. Sputniknews übersetzte ein Zitat aus dem bislang nur in französischer Sprache verbreitetem Videoclip:

„Anonymous-Vertreter aus der ganzen Welt werden euch zur Strecke bringen. Ihr sollt wissen, dass wir euch finden und nicht mehr gehen lassen werden. Wir erklären euch den Krieg. Bereitet euch darauf vor. Das französische Volk ist stärker als ihr, und nach dieser Grausamkeit wird es noch stärker werden.“

Quelle: epochtimes.de

Mohammed – der erste islamische Terrorist

Terror1-440x273Die Anschläge von Paris beschleunigen die Aufklärungskampagne über den Islam. Am gestrigen Sonntag veröffentlichte „Tichys Einblick“ den Artikel „Der Weltbürgerkrieg und der Islam“ von Gastautor Tomas Spahn. Der Politikwissenschaftler und Historiker zeigt klar auf, dass die künstlich vorgenommene Trennung zwischen Islam und Islamismus nicht funktioniere, der Terror sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun habe und der Prophet Mohammed mit seinen Taten nach heutigen Maßstäben als Terrorist bezeichnet werden müsse. Selbstverständlich sei nicht jeder Moslem ein Terrorist, aber leider könne sich jeder moslemische Terrorist völlig zu Recht auf den Islam berufen.

(Von Michael Stürzenberger)

Mohammed, der erst durch die Heirat seiner Arbeitgeberin vom Nichts zum angesehenen Bürger aufstieg, ist im Verständnis der westeuropäischen Aufklärung erst einmal nichts anderes als ein Ideologe. Jenseits der verklärenden Vorstellung einer via Engel zugeflossenen göttlichen Inspiration schrieb er eine auf seine Person maßgeschneiderte Handlungsanweisung des Welteroberungskrieges. Der historische Mohammed selbst war – wenn man dem Koran und den Hadithe glaubt – genau das, was wir Europäer heute als Terrorist bezeichnen. Schon sein Massenmord an den jüdischen Quraiza betraf seinerzeit zwischen 0,0003 bis 0,0004 Prozent der damaligen Weltbevölkerung. Umgerechnet auf heutige Bevölkerungszahlen würde allein durch diese Tat das Blut von 21.000 Menschen an seinen Fingern kleben. Dieses Massaker wäre ungefähr so zu verstehen, als wenn mit einem Schlag alle Bewohner von Annaberg-Buchholz in Thüringen ermordet würden.

Mohammed war auch der Befehlshaber und Vordenker einer Gruppe, die ihre Weltanschauung mit terroristischen Methoden und jenseits jeglicher menschlichen Regungen im wahrsten Sinne des Wortes mit Feuer und Schwert verbreitete. Innerhalb von nur vierzig Jahren wurden die christlichen, jüdischen und zoroastrischen Gemeinden zwischen dem christlich-römischen Tripoli im heutigen Libyen, dem christlich-armenischen Artashat an der Südgrenze des heutigen Armeniens und dem zoroastrischen Mashhad nahe der Ostgrenze des heutigen Iran erobert und zwangskonvertiert. Nicht nur die anschließende Unterwerfung Indiens wird über hunderttausende von Zivilisten das Leben oder die Freiheit gekostet haben.Wenn die Christen, Hindus und jene wenigen Überlebenden zoroastrischer Glaubensgemeinschaften im mittelalterlichen Islam die größte Geißel Gottes gesehen haben, so ist dieses aus ihrer Sicht in jeder Hinsicht gerechtfertigt: Die Muslime der Spätantike waren bis in das Hochmittelalter hinein und darüber hinaus für die von ihrer Expansion Betroffenen eben immer auch das, was der „Islamische Staat“ heute ist: Eine aggressive Terrororganisation, die vor definitiv nichts zurückschreckte, um ihre Philosophie zur und den damit verbundenen Machtanspruch zum alleinig herrschenden zu machen.

Niemals vergessen: Mohammed gilt im Islam als der vollkommene Mensch und das perfekte Vorbild für alle Moslems! Ganz wichtig ist jetzt, dass die Ideologie des Islams und ihr Begründer in das Fadenkreuz der Kritik kommen und nicht die einzelnen Moslems, die möglicherweise gar nicht richtig Bescheid wissen über die „Religion“, der sie angehören. Eine pauschale Verdammung würde wütenden Rache-Attacken auf Moscheen und Moslems Tür und Tor öffnen, was niemals geschehen darf. So meint Spahn völlig richtig:

Dennoch – und das ist an dieser Stelle bedeutsam – ist selbstverständlich nicht jeder Muslim ein Terrorist, und alles andere wäre absurd. Aber leider kann sich jeder muslimische Terrorist völlig zu Recht auf den Islam berufen. Und das muss, um das Verhältnis zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen im Sinne eines erfolgreichen, gemeinsamen Kampfes gegen den Terror im Weltbürgerkrieg eindeutig zu klären, dann von den Muslimen endlich auch genau so eingestanden werden. Nur so kann dieses Fixierung zukünftig beendet werden.

Die schonungslose Aufklärung über den Islam muss daher unbedingt vorangetrieben werden. Mit dem Ziel, die brandgefährlichen Bestandteile des Islams zu eliminieren, um Moslems endgültig den Nährboden für Terror, Töten, Krieg, Kampf, Gewalt, Unterdrückung und Diskrimierung zu entziehen. Der Königsweg hierzu ist die zeitlos gültige Verzichtserklärung auf die verfassungsfeindlichen Bestandteile, die von allen islamischen Verbänden, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen eingefordert wird. Ähnliches versuchte auch der Bayerische Landesverband der Aleviten im Mai 2013 mit seiner Verzichtsforderung auf die Scharia, die übrigens der als „liberal“ und „modern“ dargestellte Imam Idriz vehement ablehnte, was einen tiefen Einblick auf seine wahre Gesinnung gewährt.

Weiterlesen: pi-news.net

„Merkel ist der größte Schadensverursacher Europas“ – Polens Ex-Premierminister

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Die unbedachte Migrationspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine Bedrohung für ganz Europa geschaffen, erklärte der ehemalige polnische Regierungschef Leszek Miller in einem Kommentar zu den Attentaten in Paris.

Beim Besuch der französischen Botschaft in Warschau, wo er der Opfer des Blutbades in Paris gedachte, kritisierte Miller Merkels Politik.

„Angela Merkel ist der größte Schadensverursacher Europas“, betonte er. Mit ihrer unbedachten Migrationspolitik habe Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Bedrohung für ganz Europa geschaffen und den Kontinent damit ins Unglück geführt.

Niemand habe die Regierungen und Gesellschaften der EU zuvor gefragt, ob sie zu einer Massenzuwanderung bereit wären, fügte er hinzu.

Weiterlesen: sputniknews.com

Nicht zu fassen: Nach Terror in Paris – Besserer Schutz für deutsche Asylheime

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Diese Logik ist kaum nachvollziehbar, aber Hauptsache man hat mal wieder etwas gesagt: Die Bundesregierung hat im Zuge der Anschläge von Paris einem Zeitungsbericht zufolge die Länder zu einem besseren Schutz der Flüchtlingsunterkünfte aufgefordert. Grund seien Befürchtungen, dass Rechtsextremisten die Attentate in der französischen Hauptstadt als Begründung für Anschläge missbrauchen könnten, berichtete die „Mitteldeutsche Zeitung“ am Sonntag in ihrer Online-Ausgabe unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise. Bundesinnenminister Thomas de Maiziere habe darauf verwiesen, dass es bereits „ein erschreckendes Ausmaß von Anschlägen gegen Asylbewerber“ gebe.

Die Politik betonte stets, die „Flüchtlinge“ kämen nach Deutschland, weil sie die hiesiege Toleranz und Freiheiten schätzten. Die Wirklichkeit in den Flüchtlingsunterkünften, der Hass auf Christen und Juden, der Umgang mit Frauen, spricht allerdings häufig eine ganz andere Sprache. Immer wieder wird von handfesten Auseinandersetzungen in „Flüchtlingsunterkünften“ berichtet. Christen sollen besonders häufig Opfer von Übergriffen sein. Schlagzeilen machte jüngst der Ausbruch von Gewalt, weil angeblich ein Koran beschädigt worden sein sollte. Das ist ein ziemlich seltsames Verhalten für Menschen, die angeblich nur geflohen seien, um ihr Leben zu retten.

Aber die Gewalt herrscht nicht nur in den Flüchtlingsunterkünften, sie hat längst die Gesellschaft erreicht, deutsche Frauen werden vergewaltigt, deutsche Kinder sexuell belästigt, Mitarbeiter in Supermärkten werden bedroht, teils auch mit Macheten, Polizisten werden angegriffen, ältere Menschen überfallen usw. Was wird zum Schutz der deutschen Bevölkerung unternommen, wann wird die unkontrollierte und illegale Zuwanderung unterbunden?

Weiterlesen: netzplanet.net

Europa ist eine Identität: die der europäischen und christlichen Kultur

Europa ist nicht Lampedusa. Europa ist unsere Kultur!
Europa ist nicht die Organisation von Brüssel, und weder eine Währung noch eine Zentralbank.

Europa ist kein globalisierter und grenzenloser Raum. Europa ist nicht die afrikanische Welt, und auch kein islamisches Land. Europa ist weder Hässlichkeit noch „Nicht-Kunst“.
Europa ist der Kontinent der Europäer.

Europa, das sind mehrere Jahrtausende von Geschichte 700 Millionen Europäer! Europa ist eine Identität: die der europäischen und christlichen Kultur.

Europa, das sind griechische Tempel, römische Aquädukte und Theatern, romanische Kapellen, gotischen Kathedralen, Renaissance-Paläste, Marktplätze, Klöster, barocke Kirchen, klassische Schlösser, Jugendstil-Gebäuden.

Europa, das sind wilde Klippen, großartige Berge, friedliche Flüsse.

Europa ist das Gefühl der Natur. Europa, das sind vom Menschen gepflegten Landschaften, Haine und Poldern, Wiesen und Terrassenkulturen.

Europa ist der Erdboden des Apfel- und des Olivenbaumes, der Weinreben und des Hopfens. Europa ist nicht die Welt industrieller Nahrung, sondern Kochkunst beruhend auf Öl und Butter, Wein und Bier, Käse und Brot, Wurst und Schinken…

Europa ist gerade nicht die Welt der Abstraktion: Europa ist Kunst der Darstellung, von Praxiteles bis zu Rodin, von den Fresken von Pompeji bis an der Wiener Sezession. Europa ist die keltische Einbildungskraft, und das christliche Mysterium. Europa ist die Zivilisation, die den Stein in Spitzen verwandelt.

Europa ist die Ablehnung der Verwirrung: Es ist die Kultur, die den mehrstimmigen Gesang und das Symphonieorchester erfunden hat. Europa ist nicht die Welt von Belphegor: es ist die Kultur, die die Frau ehrt, — als Göttin, Mutter oder Kriegerin.

Europa ist die Kultur des Rittertums und der Minne. Europa ist nicht die Welt der Überwachung, es ist das Land der Freiheit: die altgriechische Staatsbürgerschaft, das Römische Forum, die englische Charta von 1215, die freien Städten und Universitäten des Mittelalters, das Erwachen der Völker im XIX. Jahrhundert.

Europa ist ein literarisches und mythologisches Vermögen: Homer, Vergil, Hesiod, die Edda, das Nibelungenlied und der Artus-Zyklus. Und auch Shakespeare, Dante, Cervantes, Goethe, Tolstoi… Europa ist der Geist der Erfindung und der Eroberung: es ist Leonardo da Vinci und Johannes Gutenberg; die Karavellen, die Heißluftballons, die Anfänge der Luftfahrt, und Ariane.

Es sind die über das Meer geworfene Brücken. Europa sind die Helden, die über Jahrhunderte hinweg sie verteidigt haben: Leonidas und seine 300 Spartaner, die Griechenland von Asien erretten; Scipio der Afrikaner, der Rom von Karthago bewahrt; Karl Martell, der die Arabische Invasion zurückweist; Gottfried von Bouillon, der das Heilige Land befreit und das Frankenreich von Jerusalem gründet; Ferdinand von Aragón und Isabella von Kastilien, die Granada befreien; Iwan der Schreckliche, der die Mongolen von den Heiligen Russland entfernt; don Juan de Austria, Johann von Österreich, der die Türken bei Lepanto besiegt.

Europa, das sind historischen Stätten: der Parthenon, die Piazza San Marco, der Petersdom, der Turm von Belém, Santiago de Compostela, der Mont Saint-Michel, der Tower of London, das Brandenburger Tor, die Türme des Kremls. Dies alles bildet unser Kultur-Epos! Heute ist Europa der kranke Mann der Welt: schuldtragend, kolonisiert, geschwächt.

Dies ist weder unvermeidlich, noch dauerhaft. Genug mit Buße und Reue! Lasst uns den Faden unser Gedächtnis wiederfinden! Lasst uns an der hoffnungsvollen Botschaft von Dominique Venner lauschen: «Ich glaube an die spezifischen Eigenschaften der Europäer, die vorübergehend sich im Schlafe befinden. «Ich glaube an Ihre eigenartige Wirksamkeit, an Ihren erfinderischen Geist und am Wiederaufwachen ihrer Kraft.

« Das Erwachen wird kommen.
« Wann?
« Es ist mir unbekannt.
« Doch an dieses Erwachens habe ich kein Zweifel.»

Quelle: youtube.com

Leserkommentar: Fragen einer Mutter an ihre Gutmenschen-Tochter

Gegen den Strom

M6065Da ich es leid bin, mir immer wieder Fremdenfeindlichkeit vorwerfen lassen zu müssen, solltest Du Dir folgende Fragen stellen, und versuchen, eine Antwort darauf zu finden:

Warum lässt D unkontrollierte Einwanderung zu, aber am Flughafen wird noch immer jeder abgewiesen, der keinen Pass vorweisen kann?

Warum nehmen Länder wie Ungarn, Polen, Tschechien, die Slowakei, aber auch die USA, sowie die reichen muslimischen Nachbarstaaten wie Saudi-Arabien, Kuweit und Bahrein keine Muslime auf?

Derzeit sind auf der Welt 60 Mio. Menschen auf der Flucht. Wieviel davon kann D aufnehmen? Wann ist Deiner Meinung nach die Schmerzgrenze erreicht? Ist der, der dann stopp sagt, ein Rassist?

Wie soll der soziale Frieden gewahrt bleiben, wenn hierzulande etwa 6 Mio. deutsche Bürger bereits keine Arbeit finden, viele arbeiten wollen, aber alle Neuankömmlinge in Arbeit gebracht werden sollen?

Wie soll unsere Gesellschaft, in der Mann und Frau gleichberechtigt sind, funktionieren, wenn viele…

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Tausende NATO-Militärtransporte nach Osten

Gegen den Strom

14. November 2015

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In den letzten Monaten führte die NATO enorme Militärtransporte quer durch Europa durch. Das Ziel: Der Osten Europas im Zuge der neuen NATO-Abschreckungsstrategie gegen Russland.

Die Bundesbahn Deutschlands wird dazu benutzt Militärgeräte nach Osten zu transportieren. Ein Lokführer, der nicht erkannt werden möchte, berichtet gegenüber RT: „Hatte ich in meiner jahrzehntelangen Laufbahn als Lokführer zusammen genommen vielleicht fünf Militärzüge befördert, so waren es seit Beginn der Ukrainekrise schon über 15 solcher NATO-Transporte mit diversem Kriegsgerät.“ (Bundeswehr verlegt langfristig Kampftruppen an die NATO-Ostfront)

(Foto: Bilder mit US-Schützenpanzern der Marke „Bradley“, aufgenommen am frühen Morgen des 25. März 2015 in Linz)

Weiter: „Beinahe täglich gehen dort Militärtransporte ein und aus. Allein in den letzten sechs Monaten konnte ich dort die Ankunft oder Abfahrt von Streitkräften aus Dänemark, Frankreich sowie zahlreichen osteuropäischen NATO-Mitgliedsstaaten beobachten. Zumeist bestehen die Züge aus bis zu drei Militärwaggons für Soldaten…

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