Die Doppelstrategie – Im Schatten der “Flüchtlingskrise” blüht die Einwanderungspropaganda

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Im Schatten der “Flüchtlingskrise” blüht die Einwanderungspropaganda. Bei wem die Gehirnwäsche nicht funktioniert, dem droht Repression 

Wer dieser Tage aufmerksam die Berichterstattung über die “Flüchtlingskrise” beobachtet, landet wohl immer öfter am Rand der Verzweiflung. Unweigerlich drängt sich die Frage auf, ob es denn sein kann, daß eine ganze Branche an einer kapitalen Wahrnehmungsstörung leidet. Das tut sie natürlich nicht. Die Optik der Massenmedien ist nicht versehentlich schief, sondern in Wahrnehmung ihrer Aufgabe, das Sprachrohr der politischen Pseudo-Elite zu sein. Einen unabhängigen Journalismus, der die Dinge beim Namen nennt, muß man mittlerweile wie die Nadel im Heuhaufen suchen. Die Regel ist, daß Medien sich selbst als Propagandainstrumente verstehen. Offensichtlich wird das, wenn etwa die Kieler Nachrichten einer ihrer Ausgaben ein “Refugees welcome”-Plakat beilegen und die Leser dazu auffordern, dieses öffentlich zu zeigen. Oder wenn ein Sender wie Delta Radio – ebenfalls aus Kiel – eine regelrechte “Refugees welcome”- Kampagne inszeniert. Der Slogan stammt übrigens aus der linksextremistischen Szene.

Oft läuft das Ganze natürlich subtiler ab. Zeigt das Fernsehen zum Beispiel Bilder von Migranten, die von Serbien nach Ungarn wollen, erfassen die Kameraobjektive zielsicher die wenigen Frauen und Kinder in der Menschenmenge, manchmal auch erschöpfte, müde Greise. Dabei weiß doch jeder, daß die übergroße Mehrheit der Asylbegehrenden junge Männer sind. Doch die wirken natürlich nicht so mitleiderregend. Werden dann in Fernseh- oder Zeitungsinterviews einzelne der jungen Herren vorgestellt, um dem Phänomen ein “Gesicht” zu geben, dann sind das nie afghanische Ziegenhirten, die weder lesen noch schreiben können. Nein, präsentiert wird der Karim aus Aleppo oder der Yussuf aus Damaskus, sympathische Knaben mit sauber gestutztem Bart und randloser Brille, über die so ganz nebenbei erwähnt wird, daß sie in Syrien als Lehrer oder Informatiker gearbeitet haben oder hier in Deutschland Maschinenbau studieren wollen.

Laut Arnold Gehlen ist Manipulation “die Kunst, jemanden zu einem Zweck zu gebrauchen, den er nicht kennt”. Der Zweck der soeben vorgestellten Manipulation ist es, Mitleid oder Sympathie oder aber beides zu erwecken und die Masseneinwanderung als etwas grundsätzlich Vorteilhaftes zu begreifen. Und die Medien sind durchaus einfallsreich bei der Wahl der Wege und Methoden, die diesem Zweck dienlich sind. So ist aufmerksamen Beobachtern eine unerklärliche Häufung von Geschichten aufgefallen, in denen “Flüchtlinge” die Rolle des ehrlichen Finders einnehmen. Bild berichtete etwa am 9. Juli über einen 16jährigen Syrer, der in Germersheim (Rheinland- Pfalz) eine Geldbörse mit 1.450 Euro gefunden und zur Polizei gebracht hat. Zwölf Tage später stellte n-tv.de einen Syrer vor, der in Alsdorf bei Aachen 1.000 Euro und ein Sparbuch gefunden und ebenfalls aufs Revier gebracht hat. Weitere Fälle wurden etwa aus Eschenbach und Eckernförde gemeldet.

Diese Ereignisse sind gewiß nicht frei erfunden, und wahrscheinlich liegt ihnen auch kein “Drehbuch” zugrunde. Es bleibt aber die Frage: Weshalb werden solche Banalitäten überhaupt berichtet? Und wann hat man das letzte Mal die Geschichte eines ehrlichen Finders gelesen, der Einheimischer ist? Den vorläufigen Höhepunkt dieser Art von Schmalspur-Propaganda lieferte Bild am 15. September unter dem Titel “Nachbarschaftshilfe: Syrische Flüchtlinge helfen beim Heckenschneiden”. Völlig aus dem Häuschen dokumentierte das Boulevardblatt den Facebook– Eintrag einer Frau aus Oberhausen. Beim Heckeschneiden wurde sie von einem Syrer beobachtet, schreibt sie, “und ehe ich mich versah, standen vier traumatisierte Flüchtlinge motiviert und hilfsbereit in meinem Vorgarten und ackerten, was das Zeug hält”. Ob die Dame Psychologin ist oder woher sie sonst erkannt hat, daß ihre Helfer “traumatisiert” waren, stand leider nicht dabei. Jedenfalls wollten die Syrer keine Gegenleistung.

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