Day: 15. November 2015

Die Lehre aus Paris: Grenzen dicht für alle Muslime!

sta63009owwVon am 15. November 2015

Merkels Politik der offenen Grenzen hat die Terroristen unmittelbar begünstigt, das lässt sich nachweisen!

Die Leichen sind noch nicht unter der Erde, schon beginnen die professionellen Islam-Versteher wieder mit ihren Gebetsmühlen zu klappern. Bundeskanzlerin und Bundespräsident schafften es tatsächlich, in ihren Krokodilstränen-Anspraschen das Wort „Islam“ kein einziges Mal zu benutzen. Und bei „Hart, aber fair“ waren sich alle einig, dass es keinen Zusammenhang zwischen Merkels Öffnung der Grenzen und dem Antiterrorkampf geben dürfe. Ekelhaft!

Fakt ist: Bei zwei der neun (?) Attentäter ist mittlerweile polizeibekannt, dass sie als vermeintliche Flüchtlinge über Griechenland beziehungsweise über die Balkanroute kamen. Das allein reicht schon, um den Zusammenhang herzustellen, den die Multikulti-Politiker bestreiten.

Merkel selbst trägt direkte Mitschuld an dem Terror. Das haben wir bereits in der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin 11/2015 nachgewiesen. In meinem Artikel „Endstation Bürgerkrieg“ heißt es:

(Zitat COMPACT Anfang) Der flagrante Rechtsbruch durch die Öffnung der deutschen Grenzen seitens Merkel war in jedem Fall verfassungswidrig. Zu direkter Hilfestellung für Terroristen wurde er durch den Umstand, dass die deutschen Sicherheitsbehörden wussten, dass IS und al-Nusra bereits im Frühjahr 2015 insgesamt 3.800 Blankopässe in syrischen Städten gestohlen hatten. Es war also klar, dass eine entsprechende Anzahl an potentiellen Bombenlegern seither auf dem Weg in den Westen sein könnte. Mehr noch: „Die Nummern der gestohlenen Pässe sind den Behörden bekannt und zur Fahndung ausgeschrieben. Die Informationen gab Griechenland bereits im Juni in das Schengeninformationssystem (SIS) ein.“ (Berliner Zeitung, 24.9.2015) Hätte die Bundesregierung also die Grenzkontrollen nicht suspendiert und jedes einzelne Ausweisdokument überprüfen lassen, hätten durch SIS-Abgleich alle verdächtigen Personen sofort festgenommen und eingesperrt werden können. Nun muss man befürchten: Ein Gutteil der 3.800 IS-Anhänger sind nach Deutschland durchgeschlüpft. (Zitat COMPACT Ende)

Wer jetzt weiter rumlabert oder vom „entschlossenen Kampf gegen den Terror“ salbadert, ohne die militärische Abriegelung der Grenzen zu fordern und – neben den Scheinasylanten aus dem Balkan – auch alle Muslime sofort zurückzuweisen, lädt die Terroristen zu weiteren Schreckenstaten ein.

Das bedeutet keineswegs, dass ich alle Muslime für Terroristen halte. Keineswegs! Die erdrückende Mehrheit lehnt den Terrorismus ab. Aber diese politisch richtige Erkenntnis nützt den Sicherheitsbehörden leider gar nichts: Sie können einem einreisenden Muslim nämlich nicht an der Nasenspitze ansehen, ob er zu den Gewalttätern gehört oder nicht. Und die schiere Masse der Ankommenden lässt es nicht zu, eine Einzelfallprüfung vorzunehmen. Selbst Frauen und Kinder stellen ein Sicherheitsrisiko dar: Zwei der Pariser Attentäter sollen minderjährige Buben gewesen sein.

Es gibt gute Muslime. Man erkennt sie ganz einfach: Sie kämpfen derzeit mit der Waffe in der Hand gegen den IS, als Soldaten der syrischen oder irakischen Armee oder als kurdische Peschmerga. Wenn also junge Männer – und das ist ja das Gros der sogenannten Flüchtlinge – sich an unseren Grenzen melden und sagen, sie seien auf der Flucht vor dem IS, so sollte man sie ganz freundschaftlich drauf hinweisen, dass sie doch bitteschön, anstatt sich zu drücken, am Kampf gegen den IS teilnehmen sollen! Dann sollte man sie an Assad oder an die kurdische Peschmerga rücküberstellen und, wenn die für sie Verwendung haben, am besten noch mit einem G36 ausrüsten.

Quelle: compact-online.de

Terror: Offene Grenzen sind das Problem, nicht die Flüchtlinge

Die offenen Grenzen in Europa ermöglichen es Kriminellen, unbehelligt quer über den Kontinent zu fahren. Diese Gefährdung muss beendet werden. Mit den Flüchtlingen hat sie rein gar nichts zu tun, sondern mit Kriminellen, die das Chaos ausnützen. Die Alternative zu offenen Grenzen ist der Polizeistaat. Frankreich hat den Anfang gemacht.

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Die offenen Grenzen in der EU sind gescheitert – und das nicht wegen der Flüchtlinge: Wer heute vom Balkan nach Paris mit dem Auto über die Autobahn fährt, kommt weitgehend unbehelligt voran. Von Slowenien nach Österreich war es noch in der vergangenen Woche ein Kinderspiel. Einige Tage vor den Pariser Anschlägen hat die Polizei in Oberbayern bei einer Routine-Kontrolle einen Autofahrer mit einem umfangreichen Waffen-Arsenal festgenommen. Der 51-Jährige befand sich nach eigenen Angaben auf dem Weg in die französische Hauptstadt und steht deshalb nun unter Terrorverdacht. Bei der Kontrolle am 5. November auf der Autobahn 8 bei Bad Feilnbach nahe Rosenheim hatten Fahnder im Kleinwagen des aus Montenegro stammenden Mannes acht Kalaschnikow-Sturmgewehre, zwei Handgranaten, zwei Pistolen, ein Revolver sowie 200 Gramm TNT-Sprengstoff sichergestellt.

Der Mann wird nun bezichtigt, ein Terrorist zu sein, weil er im Navigationssystem Paris eingestellt hatte. Tatsächlich zeigt der Vorfall, dass auf den Straßen der EU mittlerweile Waffen mit einer Selbstverständlichkeit transportiert werden, als seien sie Iglo-Gemüse.

Die Realität der offenen Grenzen ist, dass Verbrecher aller Art ungehindert in der EU herumreisen können. Ein weiterer Beleg: Im Brüsseler Stadtviertel Molenbeek sind fünf Verdächtige festgenommen worden. Wie die Bürgermeisterin Françoise Schepmans am Sonntag im TV-Sender RTBF sagte, erfolgten die Festnahmen am Samstag. Sie sollen im Zusammenhang mit den Pariser Anschlägen stehen. In Molenbeek gab es bereits mehrere Anschläge islamischer Fundamentalisten, die von Einwohnern dieses Viertels verübt oder organisiert worden, darunter die Ermordung des afghanischen Kommandeurs Ahmad Schah Massud im September 2001 und der Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel vom Mai. Man muss sich fragen: Wenn Belgien seinen Staat nicht in Ordnung hält – warum müssen dann alle anderen europäischen Staaten die Rechnung dafür bezahlen? Ist es das, was man in der EU unter Solidarität versteht?

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat daher folgerichtig eine „systematische und akribische“ Kontrolle der deutschen Außengrenzen gefordert. Dabei sollten mehr Bundespolizisten eingesetzt werden, sagte Wendt laut AFP: „Der Innenminister verbrät seit Wochen Bundespolizisten, indem er sie in Kleiderkammern, Küchen und Bürostuben von Flüchtlingsaufnahmestätten einsetzt.“ Für solche Tätigkeiten sollten lieber Soldaten eingesetzt werden, wie das Verteidigungsministerium dies angeboten habe. Die Bundespolizisten würden an den Grenzen zur Kontrolle dringend gebraucht, sagte Wendt weiter. Sicherheitsexperten gehen nach seinen Angaben davon aus, dass zur Zeit höchstens fünf bis zehn Prozent der einreisenden Flüchtlinge tatsächlich kontrolliert werden.

Weiterlesen: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

EU-Politiker in Panik: “Die Alternative zur EU ist Krieg”

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Brüssel. Man erinnert sich: vor einigen Jahren hatte sich Bundeskanzler Helmut Kohl dazu verstiegen, die Öffentlichkeit vor die Alternative “EU oder Krieg” zu stellen. Jetzt ist es offenbar wieder so weit – europäische Spitzenpolitiker reagieren angesichts der anhaltenden Krise immer hysterischer und überbieten sich in apokalyptischen Bildern.

So warnte EU-Vizepräsident Timmermans jetzt mit drastischen Worten vor dem Zerfall der EU und erklärte bei einer Konferenz in Prag wörtlich: “Die einzige Alternative zur EU ist Krieg.” Daher solle die EU weiter bestehen. Und: es sei das erste Mal, seit er politisch denken könne, daß er sich ein Scheitern der EU vorstellen könne. Grund dafür sind die in der Flüchtlingskrise auftretenden Unterschiede und die Unfähigkeit der EU-Staaten, miteinander zu kooperieren.

Timmermans ist mit seinem Pessimismus nicht der einzige. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte im ZDF, ihre größte Enttäuschung in der Krise sei, daß es in der EU so schwierig sei, eine faire Lastenverteilung zu erreichen.

Kurz zuvor hatte sich bereits EU-Präsident Tusk düster geäußert: Er betrachtet das Schengen-System für den grenzkontrollfreien Reiseverkehr als gefährdet. “Schengen zu retten ist ein Rennen gegen die Zeit, und wir sind entschlossen, dieses Rennen zu gewinnen”, sagte Tusk am Donnerstag auf Malta. Ohne eine effektive Kontrolle der EU-Außengrenzen seien die Schengen-Regeln allerdings nicht zu retten. Konkret sprach Tusk das in der Flüchtlings-Dauerkrise unter Druck geratene Deutschland an, aber auch Schweden, das vorübergehend wieder Grenzkontrollen einführt, und Slowenien, das Zäune an der Grenze zum EU-Nachbarn Kroatien errichtet. “Wir müssen uns beeilen, aber ohne Panik”, so Tusk. (mü)

Quelle: zuerst.de

Terror in Paris – Die Geister die ich rief …

Gegen den Strom

Von Stefan Hofbauer – Am 15. Nov. 2015

Foto: Am Tag nach den Terroranschlägen von Paris, November 2015 / Maya-Anaïs Yataghène / CC BY 2.0

Zuerst einmal muss den Hinterbliebenen der Opfer ein aufrichtige Beileid und tiefstes Mitgefühl ausgesprochen werden. Mögen sie die Kraft aufbringen mit dem Verlust eines geliebten Menschen fertig zu werden und trotzdem nicht dem blinden Hass zu erliegen.

Es ist eine unaussprechliche Tragödie geschehen, bei der wieder einmal unschuldige Menschen für die Machenschaften der so genannten „Eliten“ leiden und sterben mussten. Für interessierte Beobachter dürften die Anschläge nicht wirklich überraschen gekommen sein. Nein, nicht wegen der Flüchtlingswelle die aus lauter Terroristen besteht. Unter den Flüchtlingen befinden sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ehemalige oder aktive Terroristen. Dies sagt alleine die statistische Wahrscheinlichkeit. So wie sich unter jeglicher Bevölkerung eine kleine Anzahl an Räubern und Mördern findet. Nein, Kriegsflüchtlinge sind nicht generell als Terroristen zu betrachten und…

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Lasst uns reden – bis zum nächsten Anschlag!

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Von Thomas Böhm und Marilla Slominski

Je suis Enemenemu. Es ist wirklich mittlerweile unerträglich. Von Anschlag zu Anschlag blähen sich unsere Politiker immer mehr mit ihren Worthülsen auf. Man bekommt Angst, dass sie beim nächsten oder übernächsten Anschlag platzen – auch ohne direkten Kontakt mit den Islam-Terroristen.

Wie überdrehte Aufziehäffchen hüpfen sie vor die Mikrophone und rattern ihre sicherlich ehrlich gemeinten aber irgendwie vorprogrammierten „Verteidigungsreden“ herunter – und lenken dabei nur um vom eigenen Versagen ab.

Hier einige aktuellen Beispiele:

Angela Merkel: „Wir wissen, dass unser freies Leben stärker ist als jeder Terror“. Jetzt mehr denn je muss Europa seine Werte leben und bekräftigen.“

De Maizière: „Wir sind mit unseren Gedanken bei unseren französischen Freunden und den Familien der Opfer“, erklärte der Minister. Er stehe in engem Kontakt mit seinem französischen Amtskollegen und habe ihm die entsprechende Hilfe angeboten.

Steinmeier: „Wir stehen an der Seite Frankreichs!“

Obama: „Wir werden tun, was immer auch getan werden muss, um diese Terroristen zur Verantwortung zu ziehen“

Stefan Sudt (Innenminister von Schleswig Holstein): „Gemeinsam werden wir die über Jahrhunderte hinweg mühsam errungene Freiheit mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen.“

Wolfgang Kubicki: …„Ich habe aber auch die Gewissheit, dass Europa zusammenstehen (…) wird.“

Olaf Scholz: „Wir werden Demokratie, Freiheit und unsere Art zu leben verteidigen und stehen fest an der Seite unserer französischen Freunde.“

Martin Schulz: Der Kontinent ist entschlossen, all diejenigen, die diese Gräueltaten organisiert hätten, aufzuspüren und zur Rechenschaft zu ziehen.“

Gabriel: Die Terroranschläge in Paris richten sich gegen uns alle. Deutschland steht an der Seite Frankreichs gegen diesen fanatischen Terrorismus. (…) Wir Demokraten halten zusammen, wir werden Demokratie und Freiheit verteidigen.“

http://www.sueddeutsche.de/politik/anschlaege-in-paris-steinmeier-wir-stehen-an-der-seite-frankreichs-1.2737259

http://www.shz.de/nachrichten/deutschland-welt/panorama/reaktionen-zu-den-terroranschlaegen-in-paris-id11208431.html

Stellvertretend für alle Linken, die die Gefahr für Freiheit und Demokratie naturgemäß in einer ganz anderen Ecke vermuten, das Zitat von Hannelore Kraft:

„Das ist ein Anschlag auf die Demokratie.“ Die Ereignisse in der französischen Hauptstadt mit mehr als 120 Toten machten sie „traurig und wütend“. Es handele sich um eine „neue Dimension“ des Terrors. „Das ist Terror, der unsere Demokratie bedroht.“ Es gelte nun, als Demokraten wehrhaft zu sein – auch gegen rechte Propaganda, die die Anschläge für ihre Zwecke nutzen könnte.

http://www1.wdr.de/themen/aktuell/anschlag-paris-reaktionen-100.html

Das war’s. Und nun geht wieder brav nach Hause liebe Bürger. Wir haben zwar die Kontrolle verloren, überhaupt nichts mehr im Griff. Aber Euch wird schon nichts passieren und wenn, dann ist das der Preis der Freiheit, den ihr zahlen müsst.

Aus der zweiten Reihe tönen derweil die Posaunen, erschallt das Lied der Instrumentalisierung. Die Kommentarspalten von links nach rechts quellen über mit gegenseitigen Schuldzuweisungen (ich nehme mich dabei natürlich nicht aus) und es gibt sogar Medien-Krähen die anderen Medien-Krähen, nur weil diese sich ihre Islamkritik nicht vom Brot nehmen lassen wollen, die Augen aushacken. In den Quasselbuden des Staatsfernsehen werden selbstverständlich nach dieser Katastrophe, wie nach jeder Katastrophe vorher, dieselben Verdächtigen auf die Sessel gezerrt. Das GEZ-gesponserte Ergebnis einer langjährigen ideologischen Inzucht, die den Islam-Terroristen ebenfalls in die Hände spielt.

Weiterlesen: journalistenwatch.com

Nahostexpertin Karin Kneissl im Interview: Drohende Terrorgefahr durch IS

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Das Blutbad von Frankreich schockiert noch immer ganz Europa und während die Sicherheitsvorkehrungen in der Weihnachtszeit allerorts verstärkt werden, wird die Frage nach den Hintergründen immer lauter. Bereits kurze Zeit nach den Anschlägen hat sich die Terrormiliz Islamischer Staat zu den Attentaten bekannt. Warum ausgerechnet diese religiöse Gruppierung einen derart starken Zulauf verbuchen kann, erklärte Nahostexpertin Dr. Karin Kneissl bereits im Sommer in einem Interview für Unzensuriert-TV. Sie analysiert die Pläne und Ziele des Islamischen Staats (IS), bewertet die Wahrscheinlichkeit von Terroranschlägen und erklärt, warum sich so viele junge Menschen den Mörderbanden in Syrien und im Irak anschließen

Faszination für junge Männer

Während Experten wie etwa Dr. Kneissl mit einer langjährigen Erfahrung im nahöstlichen Bereich bereits vor Monaten vor einer Bedrohung dieser Art warnten, wurden Alarmbotschaften wie diese offiziell als Angstmache abgetan. In einem exklusiven Interview spricht sie etwa von der Faszination die vom IS ausgeht und, dass diese vor allem für junge Männer groß ist. Genau jene Zielgruppe, aus der sich die Terrormiliz zusammensetzt und auch für die aktuellen Anschläge verantwortlich zeichnet.

Auch aus Österreich haben sich einige junge Männer dieser Vereinigung angeschlossen und sind im Namen des Terrors nach Syrien gezogen. Ausgelöst wurde dieses Zugehörigkeitsgefühl laut der Nahostexpertin durch eine „Blut und Boden-Ideologie“ – die Männer mit Migrationshintergrund fühlen sich der vermeintlich streng gläubigen Gesellschaft verbunden. Nicht zwingend handelt es sich dabei jedoch um Außenseiter sondern um junge Menschen, denen ein starker Halt in ihrem ursprünglichen Umfeld fehlen würde und die sich durch das radikale Vorgehen des IS beeinflussen lassen.

Angst und Schrecken verbreiten

Kneissl betonte, dass sich der IS als eine völlig neue Staatsstruktur sehe und deren Ziel es sei, ein möglichst großes Gebiet zu besetzen um die eigene Macht auszuweiten. Mit Anschlägen dieser Art demonstriere der IS nicht nur seine Skrupellosigkeit sondern auch die Ohnmacht der europäischen „ungläubigen“ Staaten. Der Traum und das Ziel der Vereinigung sei die Islamisierung all jener Orte, in denen viele gläubige Muslime leben. Diese würden ihre Religion nämlich nur dann vollkommen ausleben können, wenn auch ihr Umfeld muslimisch geprägt sei. Zur Erreichung dieser Ziele werde gerne das Mittel der Angst- und Schreckensverbreitung eingesetzt.

Quelle: unzensuriert.at

Paris: Bild der Anschlagsfolgen

Auf der Internetplattform Twitter wurden die ersten Bilder des Terroranschlags und deren Opfer aus der Konzerthalle Bataclan veröffentlicht.  

Laut Aussage von Überlebenden wurde den Anwesenden durch die islamischen Terroristen befohlen, sich auf den Boden zu legen. Danach wurden die Opfer durch die Gotteskrieger einzeln erschossen.

bataclan2Quelle: metropolico.org

Bücklinge und Raute-Zeigerin : Wir verarschen Euch !

volksbetrug.net

M6066Deutschland hat das unverschämte Glück in der Flüchtlingskrise von solch
einem Dream-Team regiert zu werden. Der eine als brüllender Tiger gestartet
und als zahmer Bettvorleger gelandet, der andere Machtgeile leidet speziell
an seinem Essverhalten, lieber verbiegt er seinen Bauch hinter das Rückgrat
und die Raute-Zeigerin, die alternativ aussitzende Mutter Theresa ohne
Schmerzgrenze, beißt jeden Aufmuckenden weg.

Dieses Hin und Zurück und Vor und Seitwärts und in die Hocke und hoch den
Po steht den Deutschen noch Monate bevor. Aber warum drei Monate in die
Zukunft sehen, wenn man auch im Dampfkesselmodus regieren kann. (Janina)

Quelle : Netzplanet

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Syrisch-muslimischer Flüchtling über IS in Deutschland

In diesem Video, das Barino noch vor dem Attentat in Paris vom 13.11.2015 aufgenommen hat, teilt er mit Ihnen Erkenntnisse aus persönlichen Gesprächen mit einem syrischen Flüchtling über die Aktivitäten des Islamischen Staats unter den Flüchtlingen in Deutschland. Er erzählte, dass seiner Wahrnehmung nach 90% seiner sunnitischen Freunde in dem Flüchtlingsheim und den Muslimen in der nahegelegenen Moschee den Islamischen Staat zumindest moralisch unterstützen, denn er kämpfe ja gegen das tyrannische Assad Regime und im Gegensatz z.B. zur Freien Syrischen Armee ziele er darauf ab, die Scharia in ihrem vollen Umfang als gesellschaftliches Recht zu etablieren. Dabei musste ich an den Hadith denken in dem Mohammed gefragt wurde, wer denn wirklich auf Allahs Pfad kämpfe. Mohammed antwortete, dass derjenige dies tue, der dafür in die Schlacht zieht, damit das Wort Allahs das höchste sei.

Er erzählte auch, dass einmal ein Imam als Gastredner zum Freitagsgebet kam. Er predigte gegen den Islamischen Staat und versuchten den Islamischen Staat als eine unislamische Terrorbande darzustellen. Daraufhin haben ihn die Besucher des Freitagsgebets aus der Moschee gejagt.

Exklusives Video: Der erste Schusswechsel an der Bataclan

Freitag 13. November 2015, an der Ecke des Boulevard Voltaire und dem Durchgang Saint-Pierre Amelot, im 11. Arrondissement von Paris. Drei Terroristen überfielen die Bataclan. Fotograf Patrick Zachmannfilmte die ersten Schusswechsel zwischen Sicherheitskräften und Terroristen.

Quelle: netzplanet.net

Arabische Clans und das Immobiliengeschäft mit „Flüchtlingen“

asy32wberzo9Wie sehr sich deutsche Behörden, Parteitage quer durch das Beet, selbsternannte Weltverbesserer etc. um das Unheil, was sie angerichtet haben kümmern, sieht man am folgenden Beispiel. Das Landeskriminalamt in Berlin bestätigte auf Anfrage, dass arabische Clans leerstehende Wohnungen anmieten, auf 20 qm 5 „Syrer“ unterbringen & anstatt 300 Euro angemessene Miete, 3700 Euro pro Monat in die Tasche stecken. Heinz Buschkowsky stellt fest, dass das Geschäft einträglicher ist, als das Drogengeschäft. Und das er die Wahrheit sagt, weiß man ja spätestens seit seinem Satz: Multikulti ist gescheitert. So werden illegale Gelder aus Prostitution, Drogenhandel, Schutzgelderpressung & den anderen gängigen Facharbeiterrichtungen ganz nebenbei gewaschen & ganz legal in Umlauf gebracht. Hier hört man komischerweise nichts von Lügo Maas-Salesch, wenn es um organisierte Kriminalität geht ist er ja nicht zuständig, nur für Facebook „Hetze“ & freie Meinungsäußerung.

Selbst ein zweiter Sozialdemokrat wird dabei erwischt, wie er einmal die Wahrheit sagt: Tom Schreiber, „Innenexperte“ der SPD: Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität. Na super Blitzbirne & was wird dagegen gemacht? Klaus Roth lässt sich in Illegalenlagern mit einem Kind, welches sie als Grüne natürlich nur zu gerne umarmen, ablichten & heult dabei auch noch, so das wirklich nur die Dümmsten glauben, das wäre ernst gemeint. Was machen sie denn gegen die Ausbeutung von so vielen ach so angeblich traumatisierten 4-Sichere-Länder-Durchquerer, deren Traumata sie gar nicht alle auf einmal aufzählen können? Was wird dagegen gemacht? Wo gehen hier Antifa, ProAsyl & Refugee welcome Spinner auf die Straßen?

Warum dürfen arabische Clans ganze Häuserkomplexe aufkaufen & an Dutzende / Hunderte Wirtschaftsflüchtlinge vermieten & keinem fällt es auf? Ich habe mal für 5 Minuten entgegengesetzt der Fahrbahn geparkt & hatte schon eine muntere Diskussion mit dem Ordnungsamt. Aber so offensichtliche Missstände fallen nicht auf? Verdienen da etwa ein paar „arme Beamten“ – welche übrigens nicht in die Rentenkasse einzahlen, ganz im Gegensatz zu dankbaren Facharbeitern, welche sich laut Andrea Nahles schnellstmöglich integrieren wollen – etwas dazu? Warum weint Mama Merkel jetzt mit Frankreich, warum redet Joahmed „Trauerreden halten ist mein Leben“ Gauckler jetzt von Menschenfeinden & warum empfindet er erst jetzt eine nie zuvor dagewesene Nähe zu den Franzosen? Keine Frage, was da passiert ist, ist schrecklich, keine Diskussion.

Weiterlesen: netzplanet.net

Nach Terrorserie in Paris: Drei Verdächtige in Belgien festgenommen

Im Zusammenhang mit den Anschlägen von Paris hat die belgische Polizei drei Verdächtige festgenommen. Die drei wurden in Molenbeek, einem ärmeren Stadtteil von Brüssel, verhaftet. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit. Einer der Festgenommenen soll am Freitag in Paris gewesen sein. Zudem soll es mehrere Hausdurchsuchungen gegeben haben. Französische Medien zufolge, soll die belgische Polizei weiter in Molenbeek im Einsatz sein.

LESEN SIE MEHR: http://de.euronews.com/2015/11/15/nac…

Wendepunkt Paris – Das Ende der Toleranz

Gegen den Strom

Religion of peace islam parisNoch während es nicht klar war, was in Paris vor sich ging, wie viele Opfer es zu beklagen gab, schwirrten schon die ersten Meldungen durch die Netzwerke.

„Der braune Mob wird sich über die Anschläge freuen“

„Erika Steinbach wird sicher bald wieder ihr braunes Gedankengut zu den Anschlägen äußern“

„The IS is to the Islam what the KKK is to the Christians, please think about before you blame a whole religion“ – dieser Bullshit kam ohne ein Wort des Bedauerns über die Opfer von einem US Account und wurde eingeleitet mit „My muslim friend says…“

Es fehlt noch das übliche  … hat nichts mit dem Islam zu tun“ – etwas Ähnliches soll Erdogan von sich gegeben haben, passenderweise lässt er gerade kiloweise Bomben auf Kurden regnen.

Der vorherige TV Auftritt der Kanzlerin am Abend in der Sondersendung „Was Nun“ offenbarte ihren Geisteszustand, sie sprach…

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Ziemlich mies: Kraft (SPD) nutzt Attentate für Propaganda

Es war nur eine Frage der Zeit. Tatsächlich war sich die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft (SPD), nicht zu blöd, um folgende Aussage zu machen:

spscbqxzDa geht eine rote Politikerin also her und beginnt wenige Stunden nach dem schrecklichsten Terrorakt der je in Frankreich verübt wurde, politisches Kleingeld zu sammeln. Eine merkwürdige Art, Solidarität mit den Opfern zu zeigen. Oder versucht Kraft mit dieser Offensive lediglich vom Versagen der eigenen Partei und des Koalitionspartners CDU abzulenken?

Antwort auf Terror: Toleranz und Nächstenliebe

Angela Merkel hat in ihrer ersten Rede zu den Pariser Anschlägen gesagt, die Antwort des Westens auf den Terror müssten Nächstenliebe und Toleranz sein. Offenkundig als Reminiszenz an die Flüchtlinge gedacht, nahm Merkel die Tragödie zum Anlass, weiterhin für ihre Willkommenskultur zu werben. Warnungen von Experten, wonach mit den unüberschaubaren Flüchtlingsströmen auch IS-Kämpfer in den Westen gelangen, werden von Personen, wie Kraft und Merkel, stets in das Reich der Märchen verdrängt.

Nach und nach kommen aber immer mehr Einzelheiten ans Licht und da darf sich der Bürger mit einer freien Meinungsäußerung schon die Fragen erlauben, ob denn der Kurs von Merkel, Kraft, Faymann und Konsorten der Richtige ist? Laut Polizeiangaben wurde bei der Leiche eines der Attentäter ein syrischer Pass gefunden. Auf der Autobahn Salzburg-München beim bayrischen Bad Fellnbach wurde von der deutschen Polizei ein möglicher Komplize der Attentäter von Paris verhaftet. Er soll von Montenegro kommend quer durch Österreich gefahren und auf dem Weg in die französische Hauptstadt gewesen sein. In seinem Auto fand man ein ganzes Waffen-Arsenal – so konnten Maschinenpistolen, Revolver, Taschen voll Munition und einige Kilogramm TNT-Sprengstoff sichergestellt werden.

Weiterlesen: unzensuriert.at

Vereinte Nationen: Mehr als eine Million Rückkehrer in Syrien

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Moskau. Sogar den Vereinten Nationen liegen diese Zahlen vor – mehr als eine Million Menschen konnten durch das militärische Eingreifen Rußlands in Syrien inzwischen wieder in ihre Häuser zurückkehren. Dies meldete der russische Vize-Außenminister Alexej Meschkow jetzt unter Berufung auf UN-Angaben.

“Nach Beginn der russischen Operation sind mehr als eine Million Menschen laut Schätzungen von UN-Strukturen in ihre Häuser in Syrien zurückgekehrt”, erklärte der Minister.

Und die Angriffe gehen weiter. Allein in den zurückliegenden zwei Tagen haben russische Kampfflugzeuge nach Angaben des Moskauer Verteidigungsministeriums weitere 289 Stellungen und Einrichtungen von Terroristen in Syrien attackiert. “Die Flugzeuge haben am 11. und 12. November (…) insgesamt 107 Einsätze geflogen und dabei 289 Objekte in den Provinzen Aleppo, Damaskus, Idlib, Latakia, Hama, Daraa, Homs und Deir ez-Zor zerstört”, erklärte ein Armeesprecher. Im übrigen seien die Angriffe von sechs auf acht Provinzen ausgeweitet worden. (mü)

Quelle: zuerst.de

Die Doppelstrategie – Im Schatten der “Flüchtlingskrise” blüht die Einwanderungspropaganda

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Im Schatten der “Flüchtlingskrise” blüht die Einwanderungspropaganda. Bei wem die Gehirnwäsche nicht funktioniert, dem droht Repression 

Wer dieser Tage aufmerksam die Berichterstattung über die “Flüchtlingskrise” beobachtet, landet wohl immer öfter am Rand der Verzweiflung. Unweigerlich drängt sich die Frage auf, ob es denn sein kann, daß eine ganze Branche an einer kapitalen Wahrnehmungsstörung leidet. Das tut sie natürlich nicht. Die Optik der Massenmedien ist nicht versehentlich schief, sondern in Wahrnehmung ihrer Aufgabe, das Sprachrohr der politischen Pseudo-Elite zu sein. Einen unabhängigen Journalismus, der die Dinge beim Namen nennt, muß man mittlerweile wie die Nadel im Heuhaufen suchen. Die Regel ist, daß Medien sich selbst als Propagandainstrumente verstehen. Offensichtlich wird das, wenn etwa die Kieler Nachrichten einer ihrer Ausgaben ein “Refugees welcome”-Plakat beilegen und die Leser dazu auffordern, dieses öffentlich zu zeigen. Oder wenn ein Sender wie Delta Radio – ebenfalls aus Kiel – eine regelrechte “Refugees welcome”- Kampagne inszeniert. Der Slogan stammt übrigens aus der linksextremistischen Szene.

Oft läuft das Ganze natürlich subtiler ab. Zeigt das Fernsehen zum Beispiel Bilder von Migranten, die von Serbien nach Ungarn wollen, erfassen die Kameraobjektive zielsicher die wenigen Frauen und Kinder in der Menschenmenge, manchmal auch erschöpfte, müde Greise. Dabei weiß doch jeder, daß die übergroße Mehrheit der Asylbegehrenden junge Männer sind. Doch die wirken natürlich nicht so mitleiderregend. Werden dann in Fernseh- oder Zeitungsinterviews einzelne der jungen Herren vorgestellt, um dem Phänomen ein “Gesicht” zu geben, dann sind das nie afghanische Ziegenhirten, die weder lesen noch schreiben können. Nein, präsentiert wird der Karim aus Aleppo oder der Yussuf aus Damaskus, sympathische Knaben mit sauber gestutztem Bart und randloser Brille, über die so ganz nebenbei erwähnt wird, daß sie in Syrien als Lehrer oder Informatiker gearbeitet haben oder hier in Deutschland Maschinenbau studieren wollen.

Laut Arnold Gehlen ist Manipulation “die Kunst, jemanden zu einem Zweck zu gebrauchen, den er nicht kennt”. Der Zweck der soeben vorgestellten Manipulation ist es, Mitleid oder Sympathie oder aber beides zu erwecken und die Masseneinwanderung als etwas grundsätzlich Vorteilhaftes zu begreifen. Und die Medien sind durchaus einfallsreich bei der Wahl der Wege und Methoden, die diesem Zweck dienlich sind. So ist aufmerksamen Beobachtern eine unerklärliche Häufung von Geschichten aufgefallen, in denen “Flüchtlinge” die Rolle des ehrlichen Finders einnehmen. Bild berichtete etwa am 9. Juli über einen 16jährigen Syrer, der in Germersheim (Rheinland- Pfalz) eine Geldbörse mit 1.450 Euro gefunden und zur Polizei gebracht hat. Zwölf Tage später stellte n-tv.de einen Syrer vor, der in Alsdorf bei Aachen 1.000 Euro und ein Sparbuch gefunden und ebenfalls aufs Revier gebracht hat. Weitere Fälle wurden etwa aus Eschenbach und Eckernförde gemeldet.

Diese Ereignisse sind gewiß nicht frei erfunden, und wahrscheinlich liegt ihnen auch kein “Drehbuch” zugrunde. Es bleibt aber die Frage: Weshalb werden solche Banalitäten überhaupt berichtet? Und wann hat man das letzte Mal die Geschichte eines ehrlichen Finders gelesen, der Einheimischer ist? Den vorläufigen Höhepunkt dieser Art von Schmalspur-Propaganda lieferte Bild am 15. September unter dem Titel “Nachbarschaftshilfe: Syrische Flüchtlinge helfen beim Heckenschneiden”. Völlig aus dem Häuschen dokumentierte das Boulevardblatt den Facebook– Eintrag einer Frau aus Oberhausen. Beim Heckeschneiden wurde sie von einem Syrer beobachtet, schreibt sie, “und ehe ich mich versah, standen vier traumatisierte Flüchtlinge motiviert und hilfsbereit in meinem Vorgarten und ackerten, was das Zeug hält”. Ob die Dame Psychologin ist oder woher sie sonst erkannt hat, daß ihre Helfer “traumatisiert” waren, stand leider nicht dabei. Jedenfalls wollten die Syrer keine Gegenleistung.

Weiterlesen: zuerst.de