Wegen Judenhass und Hetze: Kopenhagener Stadtrat gegen Islamische Gemeinschaft

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Mit Stimmenmehrheit hat sich der Kopenhagener Rat der Stadt am Vorabend für einen Abbruch der Zusammenarbeit mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Dänemark ausgesprochen. Zuvor hatte die „Det Islamisk Trossamfund“ eine 30-Tage-Frist bekommen, um zu den umstrittenen Äußerungen einiger ihrer Mitglieder Stellung zu beziehen.

Den Vorschlag, den Verein zu boykottieren, hätten zuvor die dänischen Sozialdemokraten, die Linkspartei, die Liberale Allianz und die Konservative Volkspartei eingebracht. Der Anstoß dafür sei die vorangegangene Einladung von mehreren umstrittenen islamischen Predigern nach Dänemark gewesen,  berichtet das Portal Politiko.dk.

Die Probleme mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft hätten noch im September begonnen. So hat der Verein nach Ansicht einiger Ratsmitglieder „keine Unterstützung für die die Grundwerte und Normen der dänischen Gesellschaft“ erwiesen.

Zuvor hatte der Rat der Stadt der Gemeinschaft eine 30-Tage-Frist gesetzt, in der sie mit einigen ihrer Prediger brechen und von einigen ihrer Aussagen Abstand nehmen sollte.

 

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