Day: 14. November 2015

Nach Anschlägen in Paris: Polen will EU-Flüchtlingsquote nicht mehr erfüllen

pocdxw21qaNach den Anschlägen von Paris will die neue polnische Regierung keine Flüchtlinge im Rahmen des EU-Umverteilungsprogramms aufnehmen. Dies kündigte der designierte Europaminister Konrad Szymanski an. Zwar sei der von seinem Land schon immer kritisierte Beschluss nun de facto „europäisches Gesetz“, schrieb Szymanski auf der Internetseite wPolityce.pl. „Aber nach den tragischen Ereignissen von Paris sehen wir nicht die politische Möglichkeit, diesen zu respektieren.“

Angela Merkel ist der größte Schadensverursacher Europas„, erklärte unterdessen Leszek Miller, ehemaliger polnischer Regierungschef und Vorsitzender der Linkspartei SLD, als er sich am Samstag vor der französischen Botschaft in Warschau in das Kondolenzbuch für die Opfer der Pariser Terroranschläge eintrug. Er warf Merkel eine unbedachte Politik vor, mit der sie eine Bedrohung für Europa geschaffen habe. Niemand habe die Regierungen und Gesellschaften der EU gefragt, ob sie eine Massenzuwanderung wünschten, sagte Miller. Quelle: Welt Online

Quelle: netzplanet.net

Europa ist gescheitert

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Schon Heinz Buschkowsky hat es rechtzeitig erkannt: Multikulti ist gescheitert, jetzt zeigt Paris glasklar: Europa ist gescheitert mit der Aufgabe der Landesgrenzen. Was ist dabei, wenn man ehrliche Absichten hat, seinen Pass an einem Grenzposten vorzuzeigen?

Der Anschlag auf die Satirezeitung vor 10 Monaten hat wohl nicht gereicht, es muss erst wieder hunderte Opfer geben, wenn nicht gar Tausende. Und nicht nur die, die getötet oder verletzt wurden, es gilt auch die Familien, Zeugen, Hilfs- & Rettungskräfte zu bedenken. Das sind die wahren Traumatisierten.  Alles nur, weil irgendwelche offenbar von sich selbst traumatisierten Kasper ständig davon sabbeln, es dürfte keine Zäune mehr in Europa geben. Wie gesagt: wer nichts zu verbergen hat, zeigt doch gerne seinen Pass vor & hat eine plausible Erklärung, warum er nach Deutschland möchte.

Wie viele zivile Opfer muss es noch geben, macht sich einer mal Gedanken, wie es ist, wenn z.B. Hunderttausende auf der Loveparade unterwegs sind? Beispiele gibt es genug, wo Tausende Menschen zusammenkommen. Nächstes Jahr ist EM in Frankreich, was soll denn da passieren? Ganze Hotels in die Luft gesprengt werden? Werden dann Stadien mit Raketenwerfern angegriffen? Wird demnächst PEGIDA gesprengt? Es gibt so viele Beispiele & wie es heute in den Nachrichten kam: Marseille hat fast einen so großen Hafen wie Hamburg & ist Mittelpunkt internationalem Waffenhandels. Aus dem Schwarzen Meer dorthin ist es nicht weit. Ich selber bin einmal von Hamburg nach Le Havre gefahren. Das Einzige, was mich an der freien Durchfahrt gehindert hat, waren 2 Mautposten in Frankreich. Also ist ein uneingeschränkter Waffenhandel & Waffenzufluss quer durch Europa uneingeschränkt möglich. Mal davon abgesehen, was aus dem Ostblock direkt nach Westeuropa kommt. Laut BKA sind 30 Millionen Waffen in Deutschland im Umlauf, davon 5 Millionen registrierte. Und da das eh geschönt ist, kann man nur sagen: Prost Mahlzeit. Apropos geschönt: schon Donnerstag wurde an der deutsch-österreichischen Grenze ein Mann festgenommen, der über ein Kilo TNT & diverse Hand- & Automatikfeuerwaffen bei sich hatte. Aber bloß nichts schreiben, das Volk könnte sich ja Gedanken machen.

Weiterlesen: netzplanet.net

Wie muslimischen Kindern das Töten beigebracht wird

qzaq5Auf „Facebook“ hat der Islamkritiker Imad Karim einige schreckliche Zeichnungen gepostet, die nach seinen Angaben einem Kinderbuch entstammen, dass im Irak in den schiitischdominierten Schulen ausgeteilt wird. Karim ist zurecht völlig entsetzt. Die Bilder sprechen wohl für sich und mit diesen Bildern im Kopf kommen die Menschen nach Deutschland!

zazaq1Quelle: journalistenwatch.com

Führt Pariser Terrorakt zum NATO-Bündnisfall

Frankreichs Präsident sprach bezüglich der Terrorangriffe in Paris von einem Kriegsakt und macht den Islamischen Staat (IS) verantwortlich. Zur Frage steht, ob der Terrorakt als Angriff auf ein Mitglied der NATO gewertet werden muss und somit Artikel 5 des NATO-Vertrages in Kraft treten könnte.

Frankreichs Präsident François Hollande hat die Terrorgruppe des Islamischer Staats (IS) für die Attentate in Paris verantwortlich gemacht und spricht von einem „Kriegsakt“, der durch den IS verübt worden sei. Zur Frage könnte nun stehen, ob der Terrorakt als Angriff auf ein NATO-Mitglied gewertet werden muss und somit Artikel 5 des NATO-Vertrags in Kraft tritt.

Der Vertrag bezeichnet als wichtigste Aufgabe den Schutz sämtlicher NATO-Partner gegen eine mögliche Aggression. Schlüsselstelle des Vertrags ist Artikel 5, der den Bündnisfall definiert. Dieser erlaubt den NATO-Partnern, einen bewaffneten Angriff auf einen oder mehrere von ihnen in Nordamerika oder Europa als Angriff auf alle Mitglieder zu sehen. Der Vertrag enthält jedoch keine automatische militärische Beistandspflicht. Jedem Mitgliedsstaat bleibt überlassen, im Zusammenwirken mit anderen Partnern die Maßnahmen zu treffen, die er für notwendig hält, einschließlich der Anwendung von Waffengewalt.

„Es ist auch unser Kampf!“

Der frühere Nato-General Egon Ramms hält nach den Terrorakten in Paris die Ausrufung eines NATO-Bündnisfalls nicht mehr für ausgeschlossen. Eine ähnliche Situation habe im Jahr 2001 im Zusammenhang mit den Terroranschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon zum Bündnisfall geführt, so der ehemaliger General des Heeres der Bundeswehr und bis 2010 Oberbefehlshaber des Allied Joint Force Command in Brunssum (Niederlande) und damit zugleich ranghöchster deutscher General der NATO gegenüber der Bildzeitung. Der NATO-Rat müsste auf Antrag von Frankreich entscheiden, ob das nach den Anschlägen von Paris jetzt auch der Fall sei.

Weiterlesen:  metropolico.org

Grenzen Dicht! Gegen Terror & Islamismus

Islamisierung und Terror sind Folgen von offenen Grenzen!
Die Anschläge in Paris zeigen es deutlich und mit aller Grausamkeit: die regierenden Multikulti-Politiker können für die Sicherheit ihrer Bevölkerung nicht mehr garantieren und setzen sie durch eine Politik der offenen Grenzen einem zusätzlichen Risiko aus. Denn schon seit Monaten warnen Experten davor, dass im derzeitigen Asylchaos auch gezielt Terroristen nach Europa eingeschleust werden.
Alle nun folgenden Reaktionen unserer regierenden Politiker auf diese Anschläge sind heuchlerisch und versuchen zu verwischen, dass sie selbst mit ihrer Politik für solche Ereignisse verantwortlich sind! Wie soll Europa echten Flüchtlingen und Terroropfern helfen, wenn im Zuge der derzeitigen Invasion durch den Import von Terror und ethnisch-religiösen Konflikten ein massives Sicherheitsrisiko im Inneren geschaffen wird?
Wir sagen ganz klar: Offene Grenzen sind ein Risiko, das die österreichische Regierung auf keinen Fall länger aufrechterhalten darf! Wir fordern deshalb die sofortige Schließung der Grenzen und den Beginn der Remigration. Wir rufen auch alle Österreicher noch einmal dazu auf, gemeinsam mit uns am Sonntag genau dafür zu protestieren! Denn dieser Anschlag hat uns allen gegolten.

Angriff auf das „Bataclan“: Eine Augenzeugin berichtet

Am schwersten betroffen von den Anschlägen in der französischen Hauptstadt war das „Bataclan“, eine der bekanntesten Konzerthallen von Paris. Allein dort starben mindestens 80 Menschen. euronews-Reporter James Franey sprach mit einer jungen Frau, die der Schießerei unverletzt entkam.

Sie berichtet: „Ich war im Zuschauerraum. Das Konzert lief seit etwa einer Stunde. Und plötzlich hörten wir ein sehr lautes Geräusch aus dem hinteren Teil des Saals. Die Menschen bewegten sich, manche gerieten in …
LESEN SIE MEHR: http://de.euronews.com/2015/11/14/ang…

Erneut morden islamische Terroristen mitten im Westen

Europa wird gestürmt, doch die Eliten, die Classe Politique, erklärt diejenigen zu gesellschaftlich Aussätzigen, zu Geächteten, die Problem, Ursachen und Zusammenhänge ansprechen. Ein Kommentar von Christian Jung.

mmmadq6tvdfsParis. In einem Viertel in dem die Jugend der französischen Hauptstadt feiert, ermordeten Terroristen unter Alla uh akbar-Rufen nach derzeitigen Zahlen über 150 Menschen. Eine Ideologie schlägt zu, die als Gefahr niemand wahrzunehmen bereit ist. Doch halt. Niemand ist übertrieben. Es gibt sie, diejenigen, die sich kritisch mit dem Islam, mit der unkontrollierten Massenzuwanderung auseinandersetzen.

Terroristen zielen auf die Zukunft Europas ab

Der islamische Terrorismus zielt dabei auf die Jugend ab. Wohl bewusst haben sich die Gotteskrieger die Jugend als Synonym für die Zukunft eines Landes zum Opfer auserkoren. Die Botschaft ist klar: Ihr habt keine Zukunft, es sei denn eine islamische.

Gleichzeitig konnten die Terroristen durch die Wahl ihrer Anschlagsziele in einem Ausgehviertel in Paris sicher sein, nicht allzu viele Muslime – so wie sie diese sehen – zu töten. Diese dürften sich nach der Vorstellung der Attentäter von Alkohol, Konzerten und dem Feiern, wie es die (autochthone) Pariser Jugend versteht, eher fernhalten.

Der Islam fordert den Krieg

Doch merkwürdig: Nicht der Islam mit seiner Verachtung für Frauen, für Ungläubige, insbesondere Juden, mit seiner Ablehnung der freien Gesellschaft, nicht die Moscheen, in denen dieser Hass gepredigt wird, stehen im Zentrum der Befürchtungen der Politik, der meisten Medien. Nicht der Islam mit seinen Tötungsbefehlen, mit seiner 1.400 Jahre andauernden Kriegsgeschichte, mit dem gesellschaftlichen Versagen in jedem Land in dem er sich breit macht, wird durch die Classe Politique kritisch beäugt.

Im Gegenteil. Staatlich verordnet und propagiert, wie etwa mit einer Wanderausstellung, wird die Botschaft, der Islam sei friedlich. Man hört schon jetzt, noch bevor die Bemerkungen gefallen sind, die Hinweise, das habe mit dem Islam, der lediglich auf schreckliche Weise missbraucht werde, nichts, aber auch gar nichts zu tun. Die Wahrheit ist: Der Islam fordert zu Krieg auf – und zu viele Folgen diesem Aufruf.

Weiterlesen: metropolico.org

Kalaschnikow, Granaten und Sprengstoff im Auto – Polizei fasst Mann in Bayern

Am vergangenen Donnerstag gelang der bayerischen Polizei eine brisante Festnahme. Sie verhaftete einen Mann aus Montenegro, der Waffen im Auto hatte, mit denen er ein Blutbad wie aktuell in Frankreich hätte anrichten können.

Weiterlesen: http://www.focus.de/politik/ausland/plante-er-einen-anschlag-kalaschnikow-granaten-und-sprengstoff-im-auto-polizei-nimmt-mann-fest_id_5087357.html

 

Nach der Serie von Terrorakten in sieben Stadtbezirken von Paris ist in Frankreich der Notstand ausgerufen worden

Nach der Serie von Terrorakten in sieben Stadtbezirken von Paris ist Frankreich Notstand ausgerufen worden. Das Land hat die Staatsgrenzen geschlossen.

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In einem Restaurant im 10. Bezirk eröffneten Unbekannte das Feuer. Im Club „Bataclan“ wurden während des Auftritts einer amerikanischen Rockgruppe rund 100 Zuschauer als Geiseln genommen. Ein Teil der Besucher konnte fliehen. Wie einer der Augenzeugen berichtete, rief einer der Angreifer, die Aktion sei eine Rache für Syrien.

Zu mehreren Explosionen kam es in der Nähe des Stadions Stade de France während des Fußballspiels Frankreich-Deutschland, dem Präsident Francois Hollande und der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier beiwohnten.

Wie der TV-Sender iTele berichtete, wurden die Sprengstoffanschläge auf das Stadion und auf eine Bar im 11. Bezirk von Selbstmordattentäter vermutlich von Selbstmordattentätern begangen worden. Nach Angaben von „Le Monde“ sprengten sich drei Extremisten im Stadion in die Luft. Dabei gab es drei Opfer.

Laut späteren Berichten wurden Besucher von mehreren Restaurants am rechten Seine-Ufer von Terroristen beschossen.

Die Polizei konnte einen Terroristen fassen, der vermutlich zum „Islamischen Staat“ gehört.

Beim Sturm des Clubs „Bataclan“ durch die Polizei wurden nach Angaben des TV-Senders BFMTV zwei Terroristen getötet.

Bei einer Sitzung des französischen Ministerrates wurde auf Vorschlag des Premiers, des Innen- und des Justizministers das Dekret über die Verhängung des Ausnahmezustands gebilligt.

Zugleich hat Paris nicht vor, die Transportverbindung einzustellen, meldet Reuters unter Berufung auf das französische Außenamt. „Die Flughäfen arbeiten weiter. Der Luft- und der Eisenbahnverkehr wird gesichert“, so Reuters.

Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ bekannte sich zu den Terrorattacken am Freitagabend in Paris, meldet der italienische Fernsehsender Sky Tg24. „Dies ist die Rache für Syrien, Dies ist der 9/11 für Frankeich“, zitiert der Sender eine IS-Erklärung.

Wegen Judenhass und Hetze: Kopenhagener Stadtrat gegen Islamische Gemeinschaft

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Mit Stimmenmehrheit hat sich der Kopenhagener Rat der Stadt am Vorabend für einen Abbruch der Zusammenarbeit mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Dänemark ausgesprochen. Zuvor hatte die „Det Islamisk Trossamfund“ eine 30-Tage-Frist bekommen, um zu den umstrittenen Äußerungen einiger ihrer Mitglieder Stellung zu beziehen.

Den Vorschlag, den Verein zu boykottieren, hätten zuvor die dänischen Sozialdemokraten, die Linkspartei, die Liberale Allianz und die Konservative Volkspartei eingebracht. Der Anstoß dafür sei die vorangegangene Einladung von mehreren umstrittenen islamischen Predigern nach Dänemark gewesen,  berichtet das Portal Politiko.dk.

Die Probleme mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft hätten noch im September begonnen. So hat der Verein nach Ansicht einiger Ratsmitglieder „keine Unterstützung für die die Grundwerte und Normen der dänischen Gesellschaft“ erwiesen.

Zuvor hatte der Rat der Stadt der Gemeinschaft eine 30-Tage-Frist gesetzt, in der sie mit einigen ihrer Prediger brechen und von einigen ihrer Aussagen Abstand nehmen sollte.

 

Hollande schließt nach Terroranschlägen Frankreichs Grenze

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Frankreichs Präsident Francois Hollande hat nach den Anschlägen von Paris am Freitagabend den Ausnahmezustand verhängt. Dabei kündigte er die Schließung der Grenze an. Unterdessen wurden neue Details zu den Vorfällen bekannt, die sich nach ersten Informationen auf mindestens drei Örtlichkeiten in der Stadt verteilten.

Ein Augenzeuge, der sich während des Konzertes der US-Rockband „Eagles of Death Metal“ in der Bataclan-Konzerthalle aufgehalten hatte, sagte dem Nachrichtensender CNN: „Es kamen zwei schwarz gekleidete Männer mit Kalaschnikows in die Halle und feuerten willkürlich in das Publikum. Sie sagten dabei nichts und luden drei bis viermal nach, währenddessen gelang mir die Flucht über die Bühne“. Bei den Explosionen, die während des Freundschaftsspiels zwischen Deutschland und Frankreich am Stade de France zu hören waren, soll es sich laut Medienberichten um einen Selbstmordanschlag mit zwei Attentätern gehandelt haben. Die Explosionen waren gegen 21:20 Uhr auch in der Fernsehübertragung laut zu hören. Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ noch in der Nacht zu Samstag eine kurze Stellungnahme verbreiten. Darin heißt es: „Meine Gedanken sind in diesen Stunden bei den Opfern der offensichtlich terroristischen Angriffe, ihren Angehörigen sowie allen Menschen in Paris. Die Bundesregierung steht in Kontakt mit der französischen Regierung.“ Auch US-Präsident Obama trat aus Anlass der Anschläge im Weißen Haus vor die Presse und sprach von einem „Anschlag auf die weltweite Wertegemeinschaft“. Unklarheit bestand am Abend über die Zahl der möglichen Opfer. In Medienberichten war von mindestens 35, teilweise auch von mindestens 60 Todesopfern die Rede.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: epochtimes.de

IS-Anhänger bejubeln Terrorserie in Paris auf Twitter

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Der IS und andere extremistische Gruppen bejubeln auf Twitter die Anschläge in Paris: „Nach den französischen Verbrechen in Mali und der Bombardierung in Syrien und im Irak hat der Kampf jetzt begonnen.“

Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und anderer extremistischer Gruppen haben die neue Terrorserie in Paris auf Twitter bejubelt.„Nach den französischen Verbrechen in Mali und der Bombardierung in Syrien und im Irak hat der Kampf jetzt begonnen“, hieß es am Samstagmorgen in einem Tweet. Ein anderer Twitterer schrieb auf Englisch: „Nehmt einen Schluck von dem, was Muslime in Syrien und Irak jeden Tag erleben.“

Andere Sympathisanten drückten ihre Hoffnung aus, dass sich der IS zu den Anschlägen bekennt. Eine offizielle Erklärung der Miliz oder anderer Dschihadisten zu der Anschlagsserie gab es jedoch zunächst nicht. Der IS hatte Mitte März in einer Audiobotschaft mit Anschlägen in Washington, London, Paris und Rom gedroht.

Viele IS-Anhänger zitierten auch die im Internet seit längerem bekannte Drohformel „Der Kampf wird inmitten deines Hauses sein“. Ein Twitterer schrieb: „Jetzt versteht Frankreich, was das bedeutet.“ Viele IS-Anhänger nutzten auch den arabischen Hashtag „Paris brennt“. Allerdings wurde er schnell von Gegnern der Extremisten übernommen, die ihre Abscheu über den IS und die Terrorserie ausdrückten. (dpa/ks)

Quelle: epochtimes.de

Terroralarm in Frankreich – Live vom Fußballstadion in Paris

Sieben verschiedene Terror-Anschläge hat es mittlerweile heute Abend in Paris gegeben bei denen mindestens 46 Menschen getötet worden sind. In einer Konzerthalle wurden rund hundert Geiseln festgehalten. Nachdem Menschen aus der Halle über ihr Handy schrieben, dass die Terroristen einen nach dem anderen erschießen, stürmte die Polizei die Halle. Medien berichten von 140 weiteren Toten dort. Für Frankreich wurde die höchste Alarmstufe ausgerufen und es herrscht absoluter Ausnahmestand.