Der Bürgerkrieg hat begonnen

Deutschlands Asylantenheime sind Schauplatz ethnischer Gewalt und Terror. Vergewaltigungen sind an der Tagesordnung. Deutsche und echte Flüchtlinge werden zu Opfern hemmungslos prügelnder Clans. Es folgt ein Auszug aus einem Artikel, den Sie vollständig in COMPACT 11/2015 lesen können.

image

von Martin Müller-Mertens

Der Angriff begann in der Nacht. „Wir haben geschlafen und auf einmal kamen die Araber. Die haben mit Steinen geworfen und mit Stöcken geschlagen. Auf unsere Köpfe, auf die Köpfe unserer Kinder“, berichtet eine fassungslose Bewohnerin des Asylheimes in Hamburg-Bergedorf. Der nichtige Anlass: Syrer hatten von einem Afghanen die Herausgabe eines Toilettenschlüssels gefordert, den der Mann aber offenbar gar nicht besaß. Wie von Sinnen prügelten sie daraufhin auf ihn ein. Noch am selben Abend des 30. September gingen bis zu 200 Männer beider Ethnien in einem Rausch der Gewalt aufeinander los. Erst am nächsten Tag konnte ein Großaufgebot der Polizei die Lage beruhigen. Seitdem regiert die Angst in Bergedorf: „Sie kommen aus einem Kriegsgebiet. Sie sind gekommen, um hier weiter zu kämpfen“, klagt ein Bewohner.

Vorfälle wie in Hamburg gab es in den vergangenen Monaten etwa in Suhl, Heidenau, Sinsheim, Bramsche, Ellwangen, Trier, Dresden oder Leipzig. In Nordrhein-Westfalen musste die Polizei allein im August 926 Mal zu Einsätzen in Asylheimen ausrücken.

Deutschlands Behörden wissen es längst: In Asylheimen herrschen Bürgerkrieg und Terror. Doch die Verantwortlichen schweigen, verharmlosen, suchen nach politisch korrekten Erklärungen. Nach einer Massenschlägerei in einem Heim auf dem alten Flughafen Kassel am 27. September bezeichnete es der örtliche Polizeisprecher Torsten Werner als „ganz normal“, dass bei 1.500 dort untergebrachten Asylanten Konflikte nicht immer nur verbal ausgetragen würden.

Es handelt sich jedoch gar nicht um Konflikte einzelner Heimbewohner, sondern um Fälle organisierter Kriegsführung: Beteiligt sind grundsätzlich ganze Rudel von Schlägern der gleichen Ethnie, deren Gewaltbereitschaft offenbar keine Schranken kennt. Als Waffen dienen beispielsweise Stuhlbeine, Stahlrohre, Messer und sogar Äxte. Dieses Arsenal kam am 16. August im niedersächsischen Friedland zum Einsatz, nachdem ein 52-jähriger Iraker einer 28-jährigen Afghanin gegen deren Willen auf die Wange geküsst hatte. Die Frau erschien später nebst Ehemann und einem weiteren Asylbewerber im Zimmer des Irakers und trat ihm gegen das Bein. „Die Situation sorgte schnell für starkes Aufsehen in der Einrichtung, sodass sich innerhalb kürzester Zeit etwa 100 Flüchtlinge beider Nationalitäten am Ereignisort einfanden. Die Stimmung war zunehmend aufgeheizt und aggressiv“, heißt es in der nüchternen Sprache des Polizeiberichts. „Es wurde mehrfach vergeblich versucht, die Distanz zwischen den rivalisierenden Gruppen zu vergrößern. Zur Durchsetzung der Maßnahme musste schließlich unmittelbarer Zwang in Form von körperlicher Gewalt angewendet sowie in zwei Fällen kurzfristig vom Einsatzmehrzweckstock Gebrauch gemacht werden.“

Weiterlesen: https://www.compact-online.de/der-buergerkrieg-hat-begonnen/

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.