„Staatlich beauftragte Schlepperei“: Strache bringt Strafanzeige gegen Regierung ein

Gegen den Strom

8. November 2015 – 12:51

HC Strache will Österreichs Gesetzen wieder zur Geltung verhelfen und die Regierung anzeigen, weil sie diese konsequent breche. Foto: FPÖ

HC Strache will Österreichs Gesetzen wieder zur Geltung verhelfen und die Regierung anzeigen, weil sie diese konsequent breche.
Foto: FPÖ

Am Montag wird FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache Strafanzeige gegen Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ), Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) und die Verantwortlichen der ÖBB einbringen. Grund: „Staatlich beauftragte Schlepperei“. Mit dieser Mitteilung in der ORF-Pressestunde sorgte Strache für einen Knalleffekt. Beherrschendes Thema der Sendung war die „Flüchtlingskrise“.

Establishment fährt über Bevölkerung drüber

Sehr emotional griff der FPÖ-Chef die Regierung an, die nicht imstande sei, Österreich verfassungsrechtlich zu schützen. Faymann und Co. würden wie eine Schleppermafia agieren, indem sie die Zuwanderer durchschleusen. Einmal mehr kritisierte Strache das Kaputtsparen des Bundesheeres, das dadurch nicht mehr in der Lage sei, die Außengrenzen zu sichern. Strache betonte, sich gar nicht vorstellen zu wollen, wie Österreich reagiere, wenn es wirklich einmal zu einer bewaffneten Bedrohung kommen würde.

Der EU…

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