Day: 9. November 2015

Der Widerstand wächst von Tag zu Tag – Das Volk steht nun auf: „Es beginnt“

Wer sich das Video anschaut, dem wird heiß und kalt gleichermaßen. Ein Hammer-Video mit Gänsehauteffekt. Der Widerstand im Volk wächst von Tag zu Tag, ob in Deutschland oder Österreich, die Menschen gehen auf die Straße, um gegen diesen Irrsinn der illegalen Masseneinwanderung zu demonstrieren. Video by Roland Roland Dellago

Quelle: netzplanet.net

Stasi 2.0: Merkel plant eigene Behörde für Internet-Überwachung

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Stasi 2.0: Die Bundesregierung will mit einer neuen Behörde die Bürger im Internet überwachen. Unter anderem sollen Messenger-Dienste geknackt werden. Offenbar sind bei der Bundesregierung mittlerweile alle Hemmschwellen gefallen.

Angela Merkel will Zugriff auf die Internet-Kommunikation der Deutschen: Das Bundesinnenministerium plant nach einem Bericht des Magazins Spiegel eine neue Sicherheitsbehörde, um Internetkommunikation der Deutschen gezielt überwachen zu können. Aufgabe der Behörde soll es demnach sein, Methoden zu entwickeln, um auch in verschlüsselte Kommunikation beispielsweise von Messengerdiensten eindringen zu können. Der Spiegel berief sich in seiner neuen Ausgabe auf Angaben aus Regierungskreisen.

Für die neue Behörde will das Ministerium dem Bericht zufolge bis zu hundert Kryptologen und Netzwerkexperten einstellen. Die Institution solle aber nicht selbst überwachen, sondern nur die Technik dafür bereitstellen. Für die Anwendung wären dann bestehende Sicherheitsbehörden wie das Bundeskriminalamt (BKA) oder das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) zuständig. Die entsprechenden Pläne von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) seien allerdings in der Koalition umstritten, hieß es im Spiegel weiter.

Erst am Freitag hat auch der Bundesrat die nächste Überwachungs-Welle beschlossen und die Vorratsdatenspeicherung beschlossen. Dagegen rührt sich bereits erster Protest.

Die grüne Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner sowie neun Berliner Abgeordnete beantragten am Freitag zusammen mit Journalistenverbänden sowie einer Rechtsanwaltskanzlei beim Bundesverfassungsgericht den Erlass einer einstweiligen Anordnung, um das Gesetz zu stoppen.

Sie hätten den Antrag als betroffene Berufsgeheimnisträger gestellt, teilten die Anwälte Carl Christian Müller und Sören Rößner mit. Mit einem Erlass einer einstweiligen Anordnung solle erreicht werden, dass die Speicherpflicht der Telekommunikationsanbieter bis zur Entscheidung über eine Verfassungsbeschwerde ausgesetzt wird. Die Verfassungsbeschwerde werde noch eingereicht.

Das Gesetz sieht vor, dass Telekommunikationsdaten künftig für zehn Wochen aufbewahrt werden, damit Ermittler bei der Bekämpfung von Terror und schweren Verbrechen darauf zugreifen können.

Für den Antrag der rot-rot-grünen Thüringer Landesregierung, den Vermittlungsausschuss zwischen Bundesrat und Bundestag anzurufen, gab es in der Länderkammer keine Mehrheit. Aus Sicht Thüringens ist die verdachtsunabhängige Speicherung von Kommunikationsdaten mit der Charta der Grundrechte der Europäischen Union nicht vereinbar.

Linke, Grüne, Piratenpartei, FDP und Netzaktivisten halten das Vorhaben für verfassungswidrig und unverhältnismäßig. Mehrere Politiker und Initiativen hatten bereits in der Vergangenheit angekündigt, gegen das Gesetz zu klagen.

Die Piratenpartei wollte nach eigener Aussage bei einem Scheitern eines Vermittlungsverfahren zunächst an den Bundespräsidenten appellieren, die Unterschrift unter das Gesetz zu verweigern.

Der «Generalverdacht» für alle Bürger sei «mit den Freiheitsrechten in unserem Land nicht vereinbar», erklärten die Berliner Abgeordneten Ramona Pop, Benedikt Lux, Dirk Behrendt, Stefan Gelbhaar, Canam Bayram (alle Grüne), Sven Kohlmeier, Joschka Langenbrinck (beide SPD), Martin Delius und Simon Weiß (beide Piraten). Sie beriefen sich darauf, dass sie wie Ärzte, Anwälte, Journalisten und Geistliche «Berufsgeheimnisträger» seien. Die Verfassung sehe vor, dass sie Angaben über Personen, die ihnen Mitteilungen machten, verweigern dürften.

Nach dem Gesetz sollen Telekommunikationsanbieter die IP-Adressen von Computern und Verbindungsdaten zu Telefongesprächen künftig zweieinhalb Monate aufbewahren. Standortdaten bei Handy-Gesprächen sollen vier Wochen gespeichert werden, Daten zum E-Mail-Verkehr nicht. Die Behörden dürfen die Daten nur zur Verfolgung bestimmter schwerer Straftaten nutzen – etwa bei der Bildung terroristischer Gruppen, Mord oder sexuellem Missbrauch. Den Abruf der Informationen muss ein Richter erlauben.

Um gespeicherte Daten vor Ausspähung zu schützen, wird der Straftatbestand der Datenhehlerei eingeführt. Danach ist es strafbar, Daten entgegenzunehmen, die ein anderer durch eine rechtswidrige Tat – beispielsweise einen Hackerangriff – erlangt hat. Journalistische Arbeit wird vom Straftatbestand nicht erfasst.

Quelle: pravda-tv.com

Mitarbeiterinnen des Sozialamtes an TBC erkrankt

Gegen den Strom


09.11.2015 – 07:22 UHR   |   DRESDEN, TOP

Symbolbild: dpa

Zwei Mitarbeiterinnen des Dresdner Sozialamtes sind an Tuberkulose erkrankt. Das bestätigte eine Stadtsprecherin auf Anfrage unseres Senders. Die Fälle sind bei einer turbulenten Personalsitzung vergangene Woche im Congress Center bekannt geworden. Bereits Ende 2013 war demnach ein Asylbewerber mit offener TBC in den Räumen des Sozialamtes in der Junghansstraße. Später erkrankten die Mitarbeiterinnen.

Vor wenigen Wochen sei wieder ein Asylbewerber mit offener TBC im Sozialamt gewesen. Dieser sei ohne die obligatorische Erstuntersuchung von der Landesdirektion der Stadt zugewiesen worden, kritisierte die Stadtverwaltung. Man habe die obligatorischen Untersuchungen mit allem Nachdruck bei der Landedirektion eingefordert, teilte die Stadt mit. Offene TBC ist eine hochansteckende Lungenkrankheit. Auch im Jugendamt war ein erkrankter junger Flüchtling, bestätigte die Stadt unserem Sender.

Stadt bestätigt zwei TBC-Fälle

Das Sozialamt teilte auf unsere Anfrage zu den Fällen mit, dass nach der
Zuweisung eines georgischen Asylbewerbers mit offener…

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Wie Medien das deutsche Volk auch zum Thema „Brände in Asylantenheimen“ belügen – Die meisten Brände in Asylantenheimen werden von Asylanten gelegt

Gegen den Strom

Braende in Asylantenheimen

Zur Originalquelle geht es hier.
Dort können Sie auch die Links zu den Quellen direkt ansteuern.

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Wie Medien das deutsche Volk auch zum Thema
„Brände in Asylantenheimen“ belügen

Die obige Tabelle zeigt die bisherigen Brände in Asylantenheimen. Bereits auf den ersten Blick erkennt man (rechte Spalte: Urheber/Verdacht), dass die meisten von den Asylanten selbst gelegt wurden. doch das Bild, das in den Medien zu diesem Thema verbreitet wird, ist ein ganz anderes: Die Brände werden in den meisten Fällen deutschen Immigrationsgegner untergeschoben. Politiker gehen nach Brandanschlägen medienwirksam zu den betroffenen Heimen und beschwören die Gefahr von rechts. Dann gehen diese Bilder oft tagelang durch die Medien – bis auch der hinterletzte Dorfbewohner „begriffen“ hat, dass die Deutschen alles Nazis sind.. So gut wie nie jedoch korrigieren dieselben Medien das Bild, wenn die wahren Verursacher – meistens Asylanten – ausgemacht wurden. Diese Berichterstattung nenne ich, nachdem ich bereits seit…

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Calais: Demo gegen „Flüchtlinge“ und Islam

In Calais demonstrierten am Sonntag gleich zwei Anti-Migranten-Gruppen gegen den Zustrom von „Flüchtlingen“, den Islam und gegen die europäischen Regierungen. Den 200 Demonstranten standen rund 50 Mitglieder der Pro-Einwanderer-Gruppe entgegen. Auf einen der Transparente steht geschrieben: Kein Islam, Islam raus.

Dass die Bürger von Calais die Nase voll haben, zeigt auch die Auschreitung in der Nacht zu Montag. Wie Welt Online berichtet, wurden 16 Polizisten bei den Zusammenstößen zwischen Illegalen und Polizei verletzt. Rund 200 Illegale hätten in der Nacht zu Montag versucht, eine Umgehungsstraße am Hafen zu blockieren, erklärte die örtliche Präfektur. Die Flüchtlinge hätten Steine geworfen, weshalb die Polizei gezwungen gewesen sei, mit Tränengas gegen die Gruppe vorzugehen. Die meisten Polizisten wurden demnach durch Steinwürfe verletzt. Erst am frühen Morgen sei wieder Ruhe eingekehrt, erklärte die Präfektur.

Quelle: netzplanet.net

Biker sammeln Winterkleidung für deutsche Obdachlose

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Während sich die ganzen Gutmenschen nur noch um Flüchtlinge kümmern und die Bedürftigen im eigenen Volk vergessen, ist es für uns Biker Ehrensache Winterbekleidung für Obdachlose zu sammeln. Diese Menschen stellen keine Ansprüche !!! und schlafen lieber unter freiem Himmel als in überfüllten Unterkünften. Sie lassen auch nicht ihre Familien im Stich, um sich in Deutschland ein besseres Leben zu erfüllen, sondern sind selber meistens im Stich gelassen worden und meistern ihr Schicksal.

Quelle: Facebook-Seite Uwe Steiner

Ex-Kohl-Berater: Merkels politisches Ende naht

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Vermutlich wird Merkels Politik der illegalen und unbegrenzten Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen und Wohlstandssuchenden schlimmere Folgen haben als Schröders Hartz-IV-Reformen. Seit Wochen hatte Frau Merkel Zeit, durch eine klare Ansage den „Flüchtlingen“ mitzuteilen, dass nicht jeder herein kommen kann und nicht jedem geholfen werden kann. Stattdessen lässt sie sich ablichten für Fotos, die jetzt in der halben Welt die Runde machen und suggerieren: „Mama Merkel ruft uns“ und mit genau diesen Vorstellungen machen sich die Menschen auf den Weg.

Anfangs Kalkül („Mutti“ Merkel), jetzt ist es Hilflosigkeit und vor allem Angst vor dem Machtverlust. Merkel kann nicht zurück, weil das einem Geständnis des eigenen Versagens gleichkäme. Und nicht nur sie wäre dann in Bedrängnis, sondern auch eine Menge ihrer Getreuen, die vielleicht intern eine Schnute gezogen haben, ihr im Großen und Ganzen aber gefolgt sind. Die tausendfache Einwanderung mithilfe von Schleppern und der tausendfache Bruch sämtlicher Asylgesetze lässt sogar so manchen Friedensaktivisten erschauern, allerdings nur hinter vorgehaltener Hand, offen wagt kaum jemand Kritik auszusprechen. Das ist die wahre Tragik für Deutschland und eine Schreckensvision, wenn sich das nicht bald wieder ändert.

Staatsversagen mit einer nachfolgenden Krise wie sie derzeit erlebt wird, bedeutet im Normalfall das Ende der Karriere für diejenigen, die in den jeweiligen verantwortlichen Positionen sitzen. Aber was ist schon normal in Deutschland?

Quelle: netzplanet.net

Merkel gehört wegen Kriegsverbrechen vor internationales Tribunal

mmmadq6tvdfsNoch nie wurde ein Industrieland in so kurzer Zeit an den Rand des Abgrunds gebracht! Zufall? Naivität? Kalkül? Das Versagen in der Flüchtlingspolitik kann nicht nur Merkel angelastet werden, auch Gabriel und weitere Bücklinge stehen in der Verantwortung. Daher gehört nicht nur Merkel vor ein Gericht gestellt, sondern auch die Unterstützer der massenhaft illegalen Einwanderung? Auch US-Talkstar Michael Savage erkennt den Wahnsinn in Deutschland und schlägt nicht nur vor Merkel zu stoppen, sondern ist der Auffassung: Merkel gehört wegen Kriegsverbrechen vor ein internationales Tribunal.

Journalisten Watch berichtet:

Laut Savage führt Frau Merkel gegenwärtig einen gnadenlosen Krieg gegen ihr eigenes Land und Volk, indem sie einer unkontrollierten und unlimitierten Zuwanderung von Moslems bedingungslos Tür und Tor öffnet. Savage fährt dahingehend fort, dass die Geschichte unmissverständlich lehrt, dass Anhänger des Islam in der Regel in Gesellschaften, in welche sie einwandern integrations-resistent sind sowie dass im weiteren Verlauf der derzeitigen Entwicklung damit zu rechnen ist, dass sich das bio-deutsche Element, mehr oder weniger gezwungenermaßen, über kurz oder lang in die ausufernde muslimische Parallel-Gesellschaft integrieren wird. Savage führt in diesem Zusammenhang das Beispiel eines protestantischen Pastors in Oberhausen (NRW) an, der in seiner, als „Asyl-Stätte“ für muslimische Flüchtlinge zweckentfremdeten Kirche alle Zeichen der christlichen Religion hat entfernen lassen, um eine Verletzung der Gefühle seiner muslimischen Schützlinge zu vermeiden.

Zum Thema „Merkel“ sagt Savage,  die Uhrzeiger für eine Amtsenthebung stünden kurz vor Mitternacht sowie dass die derzeitige Titularin der Bundeskanzler-Würde rechtens unter der Anklage des Begehens von Kriegsverbrechen von ein internationales Tribunal gehört: Aus der Sicht von Savage erfüllt die vorsätzliche Zerstörung einer souveränen Nation einwandfrei den einschlägigen Tatbestand. Ich zitiere seinen folgenden Satz im Originaltext: „The situation is totally out of control and the Germans should not show cowardice but rather take their survival as indivuduals and as nation into their own hands and stop that insane (sic) woman before she flushes the remnants of national identity down the toilet.“ Weiterlesen

Quelle: netzplanet.net

Malmö: ‚Schlachtet die Juden‘ Linke und Antisemiten vereint im Judenhass

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Die Nachricht des Tages lautete, dass Schweden unter der Last der Einwanderer kollabieren werde. Für die Juden in Schweden und insbesondere in Malmö hat dieser Kollaps schon vor vielen Jahren stattgefunden, lange vor dem Beginn der Migrationskrise.

Seit 2010 werden die Juden in Malmö durch gezielte Angriffe von muslimischen Migranten systematisch aus der Stadt vertrieben. Unterstützt wurden sie dabei von linken israelkritischen Politikern.

Malmö ist die drittgrößte Stadt in Schweden und Aushängeschild für etwas, das man als Malmö-Syndrom bezeichnen kann: Antisemitische Gewalt, die in einer gemeinsamen antiisraelischen Agenda der Islamisten und Linken mündet. Das Ergebnis ist, dass Malmö von den Juden verlassen wird, wegen der Gewalt der Muslime und dem Desinteresse der linken Politiker.

Malmö ist ein gefährliches Pflaster für Juden geworden, wie verschiedene YouTube Videos beweisen, unter anderem hatte sich ein nicht-jüdischer Reporter mit einer Kippa bekleidet auf die Straße gewagt und wurde verfolgt, beschimpft und bedroht.

Quelle: Legal Insurrection

Quelle: europenews.dk

Mehr Waffenkriminalität in nur einer schwedischen Stadt als in allen nordischen Ländern zusammen

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Während das benachbarte Norwegen so sicher wird, dass die Polizei sich auf die Abgabe ihrer Schusswaffen vorbereitet, ist in Schweden eine Welle der bewaffneten Verbrechen durch Migranten in vollem Gange, die durch blutige Bandenkriege befeuert wird. Nicht nur die Waffenkriminalität in Schweden ist höher als in allen anderen skandinavischen Staaten zusammen, sondern die ausgeartete Gewalt in nur einer Stadt reicht schon aus, um Schwedens Nachbarn zu übertreffen.

Original: Breitbart London
Übersetzt von Luke für EuropeNews

Die drittgrößte schwedische Stadt Malmö in Schwedens Südwesten, die nur eine zehnminütige Zugfahrt von der dänischen Hauptstadt Kopenhagen jenseits der Grenze entfernt ist, erfasste 63 erschossene Menschen in den letzten fünf Jahren.

Im benachbarten Kopenhagen liegt die Zahl bei 30. In Oslo und Helsinki, den Hauptstädten von Norwegen, beziehungsweise Finnland, wurden in den letzten fünf Jahren nur jeweils zehn Menschen erschossen.

Schon jetzt liegt die Zahl des multikulturellen Paradieses Malmö höher als in diesen drei Hauptstädten zusammengenommen, aber diese Zahl wird noch von Göteborg, der Stadt der Bandenkriege, in den Schatten gestellt, wo 109 Menschen erschossen wurden.

In Schwedens Hauptstadt Stockholm wurden im gleichen Zeitraum 189 Menschen erschossen, berichtet AftonBladet.

Der letzte dieser Angriffe fand am Samstag statt, als ein 37-jähriger Mann in einem südlichen Stockholmer Vorort getötet wurde. Expressen berichtet, dass dem wegen Drogenhandels vorbestraften Mann ganze 14 Mal in die Brust geschossen wurde. Diese Schießerei geschah weniger als 24 Stunden nachdem ein 26-jähriger Mann in Göteborg, Westschweden, totgeschossen wurde, während er Hockey auf einem Schulfeld spielte. Eine weggeworfene halbautomatische Waffe, Pistole und Handgranate wurden später in der Nähe aufgefunden.

Die schwedische Polizei schiebt diese Art von Vorfällen auf ‚Bandenkriminalität‘, eine angenehme und politisch korrekte Umschreibung für diejenigen, die hinter solchen Verbrechen stehen – Migrantengangs, die um die Kontrolle über ein Territorium und den Zugang zu illegalen Drogenmärkten kämpfen.

Während die Polizei in Schweden Gelder der Europäischen Union für den Bau kugel- und bombensicherer Polizeistationen verwendet und Migranten-Vororte zum Schutz nur noch in Vierergruppen betritt, sagt die Polizei in Norwegen, dass das Land so sicher sei, dass sie ihre Handfeuerwaffen ablegen könne.

Norwegische Beamte hatten erst letztes Jahr damit begonnen, routinemäßig Waffen zu tragen, als die Regierung eine erhöhte Terrorbedrohung gegen den Staat registriert hatte. Trotzdem haben die Polizisten während des ganzen Jahres 2014 ihre Feuerwaffen nur zwei Mal abgefeuert und tatsächlich seit 2013 niemanden mehr getroffen.

Nachdem sie ab dieser Woche damit begonnen hatten die Schusswaffen in verschlossenen Bereichen in den Streifenwagen mitzuführen, anstatt sie am Gürtel zu tragen, kehrt für die norwegische Polizei nun wieder der “Normalzustand“ ein, berichtet DagBladet.

Breitbart London sprach im September mit dem vor Kurzem pensionierten Malmöer Polizeichef Torsten Elofsson, um einige Antworten auf die Frage zu bekommen, warum gerade Schweden in nur einem Jahrzehnt von einem der sichersten Staaten der Welt zu einem hoffnungslosen Fall in Nordeuropa wurde. Elofsson, der für INTERPOL gearbeitet und früher den kriminalistischen Nachrichtendienst Schwedens geleitet hat, erklärte, dass die Bewegungsfreiheit durch die Europäische Union nicht nur Kriminelle nach Schweden gebracht habe, sondern auch Drogen und illegale Schusswaffen.

Gegenüber Breitbart London sagte er: “Von der Anzahl der Menschen, die festgenommen und in Polizeistationen gebracht werden, ist ehrlich gesagt die Mehrheit ausländischen Ursprungs. Gewaltverbrechen, die von Leuten aus anderen Ländern verübt werden, sind überrepräsentiert… Jetzt, da wir Mitgliedstaat im Schengenbereich sind, sind uns Grenzkontrollen nicht mehr erlaubt, was es uns schwer macht zu überwachen, was passiert.“

Quelle: europenews.dk

Notwendigkeit terroristischer Gruppierungen

Das linksextremistische „Antifa Netzwerk“ wirbt auf Twitter für eine Veranstaltung mit dem Thema: „Die Notwendigkeit für terroristische Gruppierungen innerhalb der Linken“. Briefe mit Morddrohungen einer RAF 4.0 -Vereinigung gegen Amtsträger und AfD-Mitglieder in Gera alarmieren die Justizbehörden.

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Auf Twitter rief das linksextremistische „Antifa Netzwerk“ zu einer Diskussionsrunde in Mannheim mit dem Thema „Die Notwendigkeit für terroristische Gruppierungen innerhalb der Linken“ am 8. November 2015 auf. Darunter ein Eintag mit der Frage: „#RAF 4.0: Was haltet ihr davon? Tut sich endlich was? „

„#RAF 4.0: Was haltet ihr davon? Tut sich endlich was? „

Laut der Justizbehörden in Gera beschäftige sich die Behörde mit zwei Briefen, in denen die Ermordung von Amtsträgern angekündigt werden. Die Gruppierung, die sich in offenkundiger Anlehnung an die drei Vorängergenerationen der linksterroristischen RAF „RAF 4.0“ nennt, habe laut der Ostthüringer Zeitung in einem Schreiben an die Justizbehörde angekündigt, zehn Staatsanwälte, zehn Richter, zehn Polizisten sowie zehn Politiker und den Präsidenten des Landgerichts Gera töten zu wollen.

Der erste Brief sei laut der Staatsanwaltschaft Gera bereits Ende vergangener Woche eingegangen. Ein Schreiben habe auch die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag erreicht. Als Mordmotiv werde das Versagen der Behörden bei den Ermittlungen im Zusammenhang mit der NSU genannt.

Die Absurdität wird durch den konstruierten Zusammenhang der AfD mit dem NSU, den die Linksterroristen offensichtlich sehen, noch verstärkt. Der NSU flog im Jahr 2011 auf, während die AfD erst im Jahr 2013 gegründet wurde.

„Hier die Opferrolle markieren“

Annähernd zeitgleich veröffentlichte das linksextremistische Internetportal Idymedia am 6. November eine Willensbekundung, die Angriffe auf AfD-Politiker und missliebige Personen und Institutionen fortführen zu wollen. Wie metropolico berichtete, wurde Ende Oktober ein Brandanschlag auf das Fahrzeug der AfD- Politikerin und Abgeordnete des EU-Parlaments Beatrix von Storch ausgeführt. Tage später wurden die Scheiben ihres Parteibüros eingeworfen und die Fassade mit Farbbeuteln beworfen. Anfang November verübten mutmaßlich Linksextremisten eine schweren Brandanschlag auf das Fahrzeug der Initiatorin der „Demo für Alle“- Bewegung, Hedwig Freifrau von Beverfoerde, bei dem das angrenzende Gebäude ebenfalls schwer beschädigt wurde.

Beide Anschläge wurden von mehr als zynischen Äußerungen aus den Reihen der SPD-Spitze begleitet. So sprach der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Ralf Stegner, nach den Gewaltattacken AfD-Politikern und Pegida-Mitstreitern ab, überhaupt Opfer von Gewalt werden zu können. Diese hätten es gerade nötig „hier die Opferrolle zu markieren“, so der Kommentar des Sozialdemokraten auf Twitter (metropolico berichtete).

Quelle: metropolico.org

Wir machen uns Sorgen

Leitartikel: In der  Mitgliederzeitung des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt macht sich dessen Vorsitzender pflichtbewusst darüber Gedanken, was die massenhafte Immigration durch mehrheitlich junge muslimische Männer für den jungen, weiblichen Teil unserer Bevölkerung, sprich für Schülerinnen, bedeuten könnte.

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Dr. Jürgen Mannke und seine Kollegin Iris Seltmann-Kuke bedienen sich in ihrem Leitartikel mit der Überschrift „Flüchtlingsdebatte: Anpassung an unsere Grundwerte erforderlich“  in der Mitgliederzeitung des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt einer klaren Sprache.

Sie sprechen von der Gefahr sexueller Übergriffe durch kriminelle Immigranten und thematisieren ebenfalls die Problematik, die sich für junge Mädchen ergeben können, wenn sich diese auf ein „oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen.“

Was stimmt an der Darstellung nicht?

Der Hinweis der beiden Pädagogen, dass sich unter den ins Land strömenden männlichen Muslimen Männer mit „nicht immer den ehrlichsten Absichten“ befinden und diese zudem „oft auch ungebildet“ seien, hat wiederum ausgereicht, einen Empörungssturm unter linksdrehenden Berufspolitikern und eben solchen Vertretern der Hauptstrommedien zu entfachen. Der Verband verstärke Gerüchte, verbreite Halbwahrheiten und benutze unsere Werte als Keule, so die Linken-Landesvorsitzende Birke Bull. Die Grünen-Fraktionschefin Claudia Dalbert attestiert dem Verband laut der Berliner Zeitung sich „inhaltlich auf einem unterirdischen Niveau“ zu befinden, das „Vorurteile und den rechten Rand“ bediene.

Was stimmt denn nun an den Befürchtungen der Vertreter des sachsen-anhaltinische Lehrerverbands nicht? Korrespondiert es nicht mit der Wahrheit, dass der seit Monaten anhaltende Zustand der ungeregelten Migration einer „Immigranteninvasion“ gleicht? Oder welche Worte darf man dafür  verwenden, wenn über eine Million Menschen illegal die Grenzen eines Landes überschreiten?

Ist es unwahr, das sich unter den angeblichen Flüchtlingen nicht nur mehrheitlich, sondern bis nahezu 90 Prozent junge Männer mit mutmaßlich natürlichem Sexualtrieb befinden? Stimmt auch die Tatsache nicht, dass diese kopulationsbereiten Männer fast ausschließlich Muslime sind, die aufgrund ihres durch den Islam geprägten Kulturkreises ein wahrhaftes Defizit sowohl an Bildung wie auch an westlichen Errungenschaften wie der Gleichberechtigung der Geschlechter aufweisen?

Wollt ihr eine Wiederholung à la Rotherham?

Der unverklausulierte Hinweis der beiden Pädagogen sollte dankend von politischen, wie sich anderweitig berufen fühlenden gesellschaftlichen Vereinigungen aufgenommen werden. Es ist mehr denn je die Pflicht dieses Personenkreises, sich mit der Möglichkeit einer solchen Gefahr auseinanderzusetzen und diese zu thematisieren, denn der Missbauchsskandal im mittelenglischen Rotherham sollte Warnung genug sein. Wie metropolico berichtete, wurden dort über Jahre hinweg Tausende britischer Mädchen, vornehmlich weiß und minderjährig, von Gangs missbraucht und zur Prostitution gezwungen. Die Täter waren Einwanderer, zumeist Muslime. Möglich wurde der unglaubliche Missbrauch nur dadurch, dass die Polizei wegschaute, die Medien schwiegen und der ganze Wahnsinn von Sozialarbeitern sogar noch unterstützt wurde. Im Mittelpunkt des kollektiven Schweigens stand die Angst, Rassist genannt zu werden.

Die belgische Politikerin und Juristin Anke Van dermeersch thematisierte 2013 aufgrund des hohen Islamisierungsgrades ihres Landes in ihrem Buch „Weder Hure noch Sklavin“ die massiven Probleme, die westliche Frauen, die eine Beziehung mit einem muslimischen Mann eingehen, bekommen können. Westliche Frauen, die sich oft „Hals über Kopf “ in muslimische Männer verlieben würden, wolle sie wachrütteln und vor den schwerwiegenden Folgen des Islam warnen. Denn im Islam seien Frauen nicht viel mehr als ein dem Manne untergeordneter Gebrauchsgegenstand.

Weiterlesen: metropolico.org

Richter bestraft Schleuser milde wegen Merkels „Aussetzung der Rechtsordnung“

jus700k8uDeutschland, ein Schleusermärchen: Normalerweise wird in Deutschland mit Schleusern kurzer Protest gemacht, Bewährung gibt es selten. Doch in diesen Tagen scheinen Recht und Gesetz merkwürdige Wege zu gehen. Das Schleusergeschäft boomt: gewaltige Gewinne, geringes Straf-Risiko, denn: „Asylsuchende werden von der deutschen Bundeskanzlerin eingeladen…“ (Passauer Urteil)

Seit Beginn der Migrationskrise sind zwar an die 1.000 Schleuser allein in Bayern in Untersuchungshaft gekommen (vor zwei Jahren waren es noch ganze 13), doch verurteilt wurden nur wenige, ergab eine DPA-Umfrage. Jetzt wurde diese rechtlich bedenkliche Situation erstmals offiziell in der Urteilsbegründung aktenkundig.

Ein Richter am Passauer Amtsgericht verurteilte einen 43-jährigen Serben zu zwei Jahren auf Bewährung. Der Richter sah sich der jetzigen Willkommens-Situation in Deutschland gegenüberstehen und kapitulierte in der Urteilsbegründung:

„Angesichts der Zustände an den Grenzen ist die Rechtsordnung von der deutschen Politik ausgesetzt, deshalb wird keine unbedingte Haftstrafe erteilt. Asylsuchende werden von der deutschen Bundeskanzlerin eingeladen, nach Deutschland zu kommen“, schreibt die „Welt“.

Quelle: epochtimes.de

CDU-Politiker von Stetten warnt vor „Jahrhundertfehler“ in Flüchtlingspolitik

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Der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand in der Unionsfraktion, Christian von Stetten (CDU), hält die bisher getroffenen Maßnahmen zur Bewältigung der Flüchtlingskrise für unzureichend: „Wenn wir jetzt nicht entschlossen handeln, begehen wir einen Jahrhundertfehler, den wir nicht mehr korrigieren können“, sagte von Stetten dem „Handelsblatt“. „Bei der entscheidenden Frage, ob wir an der deutschen Grenze einzelne Personengruppen zurückweisen können, wird es keinen Kompromiss geben können. Da gibt es nur Ja oder Nein.“

Der unkontrollierte Flüchtlingszustrom müsse gestoppt werden. Aus von Stettens Sicht ist jetzt „der Zeitpunkt gekommen, dass sich die Fraktion positioniert“. Die Innen- und Rechtspolitiker der Union müssten einen Lösungsvorschlag vorlegen. „Ich gehe davon aus, dass sie ihr Schweigen brechen werden. Die Fraktionssitzung ist dafür der richtige Ort.“ Es werde am Dienstag „sicherlich eine interessante Sitzung werden“.

Mit Blick auf das Krisenmanagement der Bundesregierung sprach von Stetten von einer „sehr verfahrenen“ Situation. Statt die eigentliche notwendige Maßnahme der Grenzsicherung in den Blick zu nehmen, würden „Nebenkriegsschauplätze“ eröffnet und „Scheingefechte“ geführt. „Der Ton zwischen SPD und Union kann diese Woche noch schärfer werden“, fügte von Stetten mit Blick auf den Streit über eine Lockerung des Schutzes für Syrien-Flüchtlinge hinzu.

Es sei zudem schon bemerkenswert, dass das Kanzleramt in dieser Frage den Innenminister korrigiert und dieser dann Rückendeckung vom Finanzminister erhalte. Das CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn sagte dazu dem „Handelsblatt“: „Die letzten Tage waren insgesamt sicher keine kommunikative Meisterleistung.“ Aber in der CDU seien alle mit Innenminister Thomas de Maizière (CDU) einig, dass der Familiennachzug begrenzt werden müsse. „Das ist angesichts der schieren Zahl an Flüchtlingen eine harte, aber ehrliche Ansage. Und darüber ist nun mit der SPD zu reden“, sagte Spahn.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: epochtimes.de