Day: 7. November 2015

Extremismus: Der kleine Unterschied verdeutlicht einiges

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Ganz einfach. Äußern Sie sich besorgt über Immigranten, sind Sie als Bürger von vornherein der Dumme, also der Nazi, das Pack. So sprach der SPD-Chef Sigmar Gabriel. Sind Sie dagegen Politiker, wie z.B. der CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf in Baden-Württemberg und fordern ein Burka-Verbot in Deutschland, dann sind Sie ein Hardliner. Was also tun, können ja nicht alle in die Politik gehen? Es wollen schließlich nicht wenige Menschen ihren Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit verdienen.

Hunderttausende besorgter Bürger gehen hierzulande auf die Straße, um der Regierungsclique in Berlin ihre Besorgnis über zunehmende Überfremdung und Einschnitte in ihre Bürgerrechte zu demonstrieren. Medien und Politik werden nicht müde, gerade diese besorgten Mitbürger, von denen ein sehr großer Teil auch noch Steuerzahler sind, zu diskriminieren und als rechtes Pack zu bezeichnen.

Jetzt fordert der baden-württembergische Spitzenkandidat der CDU ein Burka-Verbot, wie es in Frankreich bereits seit einigen Jahren der Fall ist. So äußerte er:

„Wer sich verschleiert, wendet sich von der Gesellschaft ab und verweigert die Integration. Wer sich nicht integriert, der paßt nicht in unsere Gesellschaft.“

Ehemänner, die ihre Frauen zum Tragen der Burka zwingen wollen, sollen mit empfindlicher Bestrafung rechnen müssen, notfalls auch mit Gefängnis. Nun, das wird diese Herrschaften so viel kümmern wie deutsche Gesetze im allgemeinen. Wer sich nicht integrieren will, dem gehen deutsche Gesetze am verlängerten Rücken vorbei, der beruft sich auf seinen Koran und Religionsfreiheit und gut ist.

Also, entweder ist die Karriere des Herrn Wolf demnächst zu Ende und er findet sich beim „Pack“ wieder, oder er gräbt mit derartigen Sprüchen der AfD die Wähler ab, legitimiert damit aber das sogenannte Pack. Blauäugig wird Herr Wolf dann noch bei seiner Zustimmung zur Residenzpflicht. Nicht das diese schlecht oder falsch wäre. Jedoch anzunehmen, daß er bzw. die Behörden dann immer wissen, wo sich die Gesuchten aufhalten und gerade dort ausharren, bis sie abgeschoben werden können, spricht von einer Realitätsferne, die größer kaum sein könnte.

Vielleicht hat Herr Wolf noch nicht mitbekommen, daß sich jeweilig immer ein guter Teil der Flüchtlinge auf dem Weg zu irgendwelchen Unterkünften aus dem Staub machen. Wie will Herr Wolf da eine Residenzpflicht durchsetzen? Und wenn jemandem die Abschiebung droht, dem ist die deutsche Gehorsamkeit völlig Wurst, der macht sich aus dem Staub, besorgt sich neue Papiere und meldet sich am nächsten Wohnort seiner Wahl an, und das Spiel beginnt von vorne. Um Residenzflucht vorzubeugen, müßte man die Flüchtigen bei der Einreise mit Ortungschips versehen. Eine Garantie mit diesen Chips gibt es aber auch nicht.

Ihr

Rainer Hill

Quelle: buergerstimme.com

Neue Terrorwelle wird Europa “eine Generation lang beschäftigen”

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Der deutsche Sicherheitsexperte Peter Neumann bezeichnete radikalisierte Muslime und potentielle Terroristen aus diesen Reihen als “echtes Problem” für Europa. Der radikale Islam habe in Europa eine “salafistische Gegenkultur” etabliert.

So bezog sich Neumann auf die in diesem Jahr verübten islamistischen Anschläge in Paris und Kopenhagen. Er betonte gegenüber dem Schweizer “Tagesanzeiger”, daß dies keine Einzelfälle gewesen seien: “Sie sind vielmehr erste Hinweise darauf, was in den nächsten Jahren und Jahrzehnten passieren wird. Europa steht am Beginn einer neuen Terrorismuswelle, die uns noch eine Generation lang beschäftigen wird.”

Quelle: zuerst.de

Flüchtlinge protestierten gegen Flüchtlinge

flfly63qazDer Applaus für ankommende Flüchtlinge – wie er noch zu Beginn der Massenzuwanderung vereinzelt in Wien und in Bayern zu vernehmen war –  ist verhallt. Doch nicht nur bei den Österreichern und Deutschen ist die Willkommenskultur gekippt, sondern auch bei den Flüchtlingen selbst. Unglaublich, aber wahr: Eine kurzfristige Unterbringung von 200 weiteren Flüchtlingen in der „Bedarfsorientierten Erstaufnahmestelle“ (BEA) für Flüchtlinge in Immendingen (Deutschland) hatte vergangenen Sonntag zum Unmut bei dort bereits untergebrachten Personen und zu einem Polizeieinsatz geführt. Das berichtet die Lokalzeitung schwäbische.de.

Aggressive Asylwerber gegen Neuankömmlinge

Die Zeitung schreibt über aufgebrachte und aggressive Asylwerber, die sich gegen die Unterbringung in „ihrem“ Heim lautstark zur Wehr setzten:

Die gegen 20 Uhr mit mehreren Reisebussen eingetroffenen Neuankömmlinge sollten in vorhandenen Mehrbettzimmern der „BEA“ untergebracht werden, die noch nicht vollständig belegt waren. Dies führte zum Unmut und einer Ansammlung von etwa 120 bereits in den Zimmern untergebrachten Flüchtlingen. Diese beschwerten sich teils aufgebracht und aggressiv beim Betreiberpersonal und verlangten die Unterbringung der Neuankömmlinge in anderen Räumen.

Nach dem Eintreffen mehrere Streifenwagenbesatzungen konnte die Ansammlung beruhigt werden. Um den Nachtfrieden wieder herzustellen, wurden die neu eingetroffenen Flüchtlinge vorläufig zunächst in anderen Räumen der „BEA“ Immendingen und zum Teil auch in der „BEA“ auf dem Messegelände VS-Schwenningen untergebracht.

Entlassung des medizinischen Personals gefordert

Aus der Willkommenskultur entwickelt sich immer mehr eine Demonstrationskultur. Zu protestieren, wenn sie mit irgendwas nicht einverstanden sind, haben die Asylwerber schnell gelernt. In Immendingen waren es Kriegsflüchtlinge, die sie nicht im Heim haben wollten, in Sigmaringen, ebenfalls Deutschland, gingen am Mittwoch etwa hundert Syrer und Iraker der Erstaufnahmestelle auf die Straße, um gegen die unzureichende medizinische Versorgung zu protestieren. Sie forderten – ziemlich kühn – die Entlassung des medizinischen Personals. Sie kritisierten vor allem das aus Arabien stammende Personal, das sie in der Erstaufnahmestelle schlecht behandeln würde. „Wir spüren im Camp gar nicht, dass wir in Deutschland sind“, wird ein Syrer, der sich Locha nennt, von der Zeitung schwäbisch.de zitiert.

Quelle: unzensuriert.at

MAROKKO: Deutsche Touristen (Christians ) an beliebtem Urlaubsziel brutal von Moslems mit Macheten niedergemetzelt

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Nirgendwo mehr sind wir Europäer sicher vor dem Angriff durch Moslems

Kein Land mehr ist sicher für Nichtmoslems. Weder islamische Länder – selbst jene nicht mehr, die bislang als friedlich galten – und bereits auch kein westliches Land, in denen Moslems leben. In Europa wurden in den letzten Jahren bereits Zehntausende eingeborene Europäer von Moslems getötet, und die Zahl der von ihnen Zusammengeschlagenen, Schwerverletzten geht ebenso wie die der Vergewaltigten in die Hunderttausende. Verräterische Politiker und Medien planen nun an Gesetzen, die die Erwähnung von Migrantenkriminalität strikt verbieten soll. Sollten diese durchgehen (was ein klarer Bruch mit der europäischen Aufklärung, aber auch die endgültige aushebeln der Meinungsfreiheit bedeuten würde – befände sich Europa endlich dort, wo es die Linken haben wollten: Europa wäre dann ein linkstotalitärer Überwachungsstaat nach dem Muster der untergegangenen UdSSR. Ob dies so weit kommen wird, liegt an jedem einzelnen von uns. Wenn wir uns das gefallen lassen, dann wird es auf uns zukommen.

Quelle und Video: michael-mannheimer.net

Sarrazin: „Kein Land der Welt kann die Probleme eines anderen Landes lösen“

In 2010 erregte der Autor Thilo Sarrazin mit seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ großes Aufsehen. Er erntete auch heftige Kritik. Heute, so Sarrazin, wäre alles noch schlimmer gekommen, als er es damals im Buch beschrieben hatte.

Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin ist ein scharfer Kritiker der deutschen Flüchtlingspolitik. Zuwanderer aus dem Balkan sollten „im Wesentlichen“ ohne Asylverfahren sofort abgeschoben werden, sagte Sarrazin in einem Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ im September. Das Asylrecht müsse „so eingeschränkt werden, dass es für politische Aktivisten gilt oder für Menschen, die im Rahmen eines Völkermords verfolgt werden, aber nicht für jeden, der in einer Diktatur oder einer unvollkommenen Demokratie irgendwie unterdrückt wird“, so Sarrazin.

„Ein Asylrecht wie das gegenwärtige bedeutet, dass im Grunde 80 Prozent der Weltbevölkerung wegen ihrer heimatlichen Verhältnisse bei uns sein können. Das ist auf Dauer nicht haltbar.“

Die Medien würden mit Bildern der Flüchtlinge in Europa die Menschen beeinflussen. Denn die Leute die sich auf die Balkanroute machen, brechen im sicheren Nordirak auf oder in der sicheren Türkei. „Aus der Kriegsnot sind sie da bereits heraus. Wenn sie sich entscheiden, nach Deutschland zu gehen, spielen andere Gründe eine Rolle. Es ist eben angenehmer, Flüchtling in Hannover als in Erbil zu sein,“ kritisiert Sarrazin.

Weiterlesen: epochtimes.de

Bundesverfassungsgericht: Bildungsministerium muss Pressemitteilung zu AfD zurücknehmen

afdzaqqDas Bundesministerium für Bildung und Forschung muss eine Pressemitteilung mit dem Titel „Rote Karte für die AfD“ aus seinem Internetauftritt entfernen. Ein entsprechender Antrag der Partei „Alternative für Deutschland“ auf Erlass einer einstweiligen Anordnung hat damit Erfolg, teilte das Bundesverfassungsgericht am Samstag mit. Es sei nicht auszuschließen, dass Bildungsministerin Johanna Wanka durch Nutzung der Ressourcen ihres Ministeriums für den politischen Meinungskampf das Recht der AfD auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb verletzt habe, begründete das Gericht die Entscheidung.

Die Pressemitteilung bezog sich auf eine von der AfD für den Samstag in Berlin angemeldete Versammlung unter dem Motto: „Rote Karte für Merkel! – Asyl braucht Grenzen!“ Dazu hatte Wanka am Mittwoch mitgeteilt: „Die Rote Karte sollte der AfD und nicht der Bundeskanzlerin gezeigt werden. Björn Höcke und andere Sprecher der Partei leisten der Radikalisierung in der Gesellschaft Vorschub. Rechtsextreme, die offen Volksverhetzung betreiben wie der Pegida-Chef Bachmann, erhalten damit unerträgliche Unterstützung.“

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: epochtimes.de

 

Merkel im Auflösungszustand

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Angela Merkel steht vor dem Trümmerhaufen ihrer Kanzlerschaft. Die „mächtigste Frau der Welt“ hat innenpolitisch auf ganzer Linie versagt. Es ist an der Zeit zurückzutreten.

Von Henry Paul

Sie hat den Schritt verloren. Sie hat die Contenance verloren. Sie hat den Überblick verloren. Sie hat ihre Aufgabe vergessen. Sie hat ihre Kompetenz missbraucht. Sie hat gegen das Grundgesetz verstoßen. Sie hat das Asylrecht gebrochen und missachtet. Sie hat europäisches Recht sich selbst zurechtgebogen. Sie hat das Volk belogen. Sie hat öffentlich Lügen verbreitet. Sie hat die Presse angehalten, mitzulügen und das Volk zu manipulieren. Sie versucht andere EU-Mitgliedsländer zu erpressen oder zu nötigen. Sie versucht, den gesamten Zustand klein zu reden. Sie klärt nicht auf, sondern vernebelt. Sie beschwichtigt und beschönigt statt um Lösungen zu bitten. Sie ist im Stress und sie hat ihre Funktionsmacht missbraucht, um unser Vaterland in die größte Staatskrise seit den Ermächtigungsgesetzen 1933. Ihre Handlungen seit November 2013 sind die Fortsetzung der damaligen Zersetzungspolitik.

Egal auf welchem Arbeitsfeld man Merkels Hand sucht. Man findet nichts was politisch zukunftsfähig wäre. Ihre Aktionen und Handlungen bewegen sich im immer stärker werdenden Drang, den One-World-USA zuzuarbeiten, ihnen freie Hand für Kriege, Geheimdienstoperationen, Waffenlieferungen, Unterstützung für Diktatoren, Unterschlagung und Missbrauch von Staatsgeldern, falsches Zeugnis, zu geben und die BRD als reinen Erfüllungsgehilfen für diese zersetzende, antidemokratische Politik zu missbrauchen. Sie hat neben all diesen Verfehlungen insbesondere moralische Schuld und schwere Sünden begangen, denn sie ist im Biedermann-Outfit vor das Volk getreten und hat ihre Lügen sanft und säuselnd verbreitet, obwohl sie den Staat auf die „Schiefe-Ebene“ manövriert hat.

Weder hat sie die Tragweite IHRER Handlungen im Vorhinein abgeschätzt, noch hat sie die Tragweite beobachtet, um notfalls gegensteuern zu können. Sie hat gar nichts beachtet außer ihren Vasallenstatus gefestigt und den One-World-USA immerfort angeboten. Das lenkt allzu plausibel auf den Umstand hin, dass es gravierende Verfehlungen ihrerseits bereits in früherer Zeit gegeben haben muss, mit denen man sie ganz persönlich erpressen und zur Räson bringen kann. Die Frage ist, welche Leichen hat Merkel im Keller? Es ist außergewöhnlich, dass ihre Vita große weiße Flecken aufweist – für eine Kanzlerschaft ungewöhnlich. Was bekannt ist, ist ihre Propagandaaufgabe bei Studenten und ihre inoffizielle Mitarbeit im MfS (IM Erika) sowie ihre Berichterstattung an Egon Krenz – immerhin der zuletzt höchstrangige Mann im Staat DDR. Es könnte vermutet werden, wenn man ihre DDR-Tätigkeiten und ihre Karriere in der BRD in Relation setzt, dass sie mindestens für einen wenn nicht zwei Herren tätig war.

Merkel in Auflösung bedeutet auch Deutschland in Auflösung. Kongruentes Verhalten hört sich stringent und schlüssig an – doch wir haben es hier mit einer Nation zu tun, die sich nach allen Strapazen und Unbillen seit 1945, nach einem verlorenen Krieg, nach politischen Verirrungen und auch Verbrechen erst wieder finden musste. Einer Nation, die sich angestrengt hat, die sich gebessert hat, die sich hat umerziehen lassen, die sich fleißig nach der Decke gestreckt hat, die niemanden übervorteilt oder bedroht hat. Eine Nation, die immer noch unter Feindstatus der Amerika-hörigen UN steht, obwohl wir Niemandes Feind sein wollen. Nur, weil die Besatzungsmacht USA es so will: die BRD als 100-Prozent-Vasall im Geschirr der Mächtigen, zu allen Schandtaten, die denen einfallen, als williger Helfer zu gebrauchen. Eine Nation, die sich wider zusammengetan hat mit den mitteldeutschen Ländern und nach einer sehr kurzen Befremdungszeit die Bürger der DDR als unsere Brüder anerkannt hat. Ein Vaterland – zwar als Rumpf, aber immer noch ein Vaterland mit derselben Kultur, derselben Sprache, derselben Geschichte, derselben Schrecknisse und derselben Nöte: eine nicht vorhandene Souveränität, sondern ein erzwungenes Pseudo-Staatsgebilde unter fremder, strenger und allseitig umfassenden Herrschaft, bis hin zum Militär und devoten Bekenntnissen zum Besatzungsstaat – hier USA, dort Sowjetunion.

Weiterlesen: contra-magazin

Israel läuft Sturm gegen eine Richtlinie der EU zur Kennzeichnung von Produkten aus seinen Siedlungen -Boykott israelischer Unternehmen

Das Erwachen der Valkyrjar

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Tel Aviv (israelheute.com) – Israel versucht mit allen Mitteln, eine Kennzeichnungspflicht der Europäischen Kommission für Produkte aus israelischen Siedlungen zu verhindern. Diese soll nach unbestätigten Angaben ab dem 11. November gelten.

Die israelische Regierung setzt alles daran, die EU von diesem Beschluss abzubringen. „Wir befürchten, dass die Richtlinie, vor allem in dieser Zeit der Spannungen, den Palästinensern zu Gute kommt,sagte ein aufgebrachter Diplomat. Israels Vize-Außenministerin Tzipi Hotovely wird noch diese Woche nach Europa reisen, um mit Mitgliedern der Brüsseler Kommission über das geplante Vorhaben zu sprechen. „Israel wird keine Diskriminierung seiner Produkte, die von den eigenen Bürgern im eigenen Hoheitsgebiet hergestellt wurden, akzeptieren oder hinnehmen,“meinte Hotovely.

Im September hatte das Europäische Parlament beschlossen, die Kennzeichnung von Siedlerprodukten zu fordern.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/292842-israel-laeuft-sturm-gegen-eine-eu-richtlinie-zur-kennzeichnung-von-produkten-aus-seinen-siedlungen

Boykott israelischer Unternehmen

Immer mehr Firmen brechen ihre Handelsbeziehungen mit israelischen Unternehmen ab. Auch aus deutschen Supermärkten könnten die Waren verschwinden.

Wein aus israelischen Siedlungen? Kaiser´s…

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Erneut 25.000 Flüchtlinge kurz vor unserer Grenze

Das Erwachen der Valkyrjar

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Genug gestritten? Die aktuelle Zaun-Zänkerei will die Bundesregierung jetzt mit konstruktiven Vorschlägen beenden: Von SPÖ-Seite kommt dazu ein Drei-Punkte-Plan für eine bessere Grenzsicherung. Diese Vorschläge könnten auch von der ÖVP akzeptiert werden, die sich am Sonntagvormittag zur Bundesparteileitung trifft. Indes dürften demnächst rund 25.000 Flüchtlinge in Spielfeld eintreffen.

Die Streiterei des Verteidigungsministers mit der Innenministerin über diverse Zaun- Varianten hat die Koalition unter Druck gesetzt. Mit einem „Drei-Punkte- Programm zur geordneten, sicheren Grenzkontrolle an der österreichischen Südgrenze“, das der „Krone“ vorliegt, wollen SPÖ- Regierungskreise zeigen, dass die Staatsspitze in einem Krisenfall durchaus handlungsfähig sei.

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner in Spielfeld (Bild: Christian Schulter)
Josef Ostermayer (re.) und LH-Stv. Michael Schickhofer (Mi.) in Spielfeld (Bild: APA/ERWIN SCHERIAU)
Heinz-Christian Strache und Mario Kunasek in Spielfeld (Bild: APA/ERWIN SCHERIAU)
Innenministerin Johanna Mikl-Leitner in Spielfeld
Foto: Christian Schulter

Diese drei Vorschläge sollen sofort umgesetzt werden:

  1. Errichtung einer neuen Kommandozentrale für die Einsatzkräfte direkt in der Grenzregion. Von dort managen Österreicher, Slowenen und Deutsche gemeinsam die Flüchtlingsaufnahme, die Verteilung auf Quartiere und auch den Weitertransport nach Bayern. Die Kommunikation lief bisher nicht wirklich optimal.
  2. Ein…

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Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

die Geschichten einer Kraeutermume...

Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

Immer wieder wird im Zusammenhang mit der Migrations-Flut von freiwilligen Helfern gesprochen – aber nur selten kommen solche auch unverfälscht zu Wort. Dabei sind die Arbeitsbedingungen – vorsichtig ausgedrückt – mehr als prekär, wenn nicht sogar lebensgefährlich. Drei solcher Helfer einer Partnerorganisation des Roten Kreuzes in Wien schildern, warum.

So komme es in den Erstaufnahmezentren regelmäßig zu Gewalttaten:
„Wir müssen bei der Verteilung der Neuankömmlinge streng auf Trennung der verschiedenen Ethnien achten, denn Iraker, Syrer oder Afghanen hauen sich sonst die Köpfe ein“, erzählt Erika F. (Name der Red. bekannt). Auch Diebstähle – vor allem wertvoller Mobiltelefone – seien an der Tagesordnung. Bei der Verteilung von Kleidung oder anderen Ausrüstungsgegenständen komme es regelmäßig zu „unschönen Szenen“, weiß F.: „Die Sachen werden herausgerissen, anprobiert – und jene Sachen, die nicht passen oder gefallen, werden mit Urin oder Kaffee versaut, damit niemand anderer sie bekommt“.

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Maulkorb selbst bei Vergewaltigungen

Besonders arm seien…

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Warnung vor Moslems: BILD rügt Lehrerverband

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Endlich einmal reagiert eine verantwortungstragende Stelle im Sinne unserer Kinder klug und folgerichtig wird sofort seitens der BILD und linksideologischer Sitten- und Wertezertreter scharf geschossen. Der Vorsitzende des Landes-Lehrerverbandes Sachsen-Anhalt, Jürgen Mannke (Foto l.) hat im Leitartikel der „Mitgliederzeitung des Philologenverbandes“ vor sexuellen Annäherungen der männlichen, moslemischen Bereicherungen gewarnt. Er wirft die legitime und umsichtige Frage auf: „Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen?“

(Von L.S.Gabriel)

Eine Warnung vor den neuen Heiligen, den „Flüchtlingen“ und dann noch dazu im Kontext mit dem Islam. Das kann nur Rassismus, Hetze, Fremdenhass und absolut nazi sein. So zumindest kommen die Berichterstattung und die Reaktionen seitens der Politik daher.

Jürgen Mannke schreibt:

Eine Immigranteninvasion überschwappt Deutschland, die viele Bürger mit sehr gemischten Gefühlen sehen. Ohne Zweifel ist es unsere humane Pflicht, Menschen, die in existentielle Not durch Krieg und politische Verfolgung geraten sind, zu helfen. Aber es ist ungemein schwer, diese von den Leuten zu unterscheiden, die aus rein wirtschaftlichen oder gar kriminellen Motiven in unser Land kommen. Wenn man die aktuellen Bilder der Flüchtlingswelle verfolgt, ist es nicht zu übersehen, dass viele junge, kräftige, meist muslimische Männer als Asylbewerber die Bundesrepublik Deutschland auserkoren haben, weil sie hier ideale Aufnahmebedingungen vorfinden oder das zumindest glauben. [..]

Viele der Männer kommen ohne ihre Familie oder Frauen und sicher nicht immer mit den ehrlichsten Absichten. Legt man unsere ethischen und moralischen Vorstellungen an, werden die Frauen in muslimischen Ländern nicht gleichberechtigt angesehen und oft nicht gerade würdevoll behandelt. Es ist nur ganz natürlich, dass diese jungen, oft auch ungebildeten Männer auch ein Bedürfnis nach Sexualität haben. Vor dem Hintergrund ihrer Vorstellungen von der Rolle der Frau in ihren muslimischen Kulturen bleibt die Frage, wie sie, ohne mit den Normen unserer Gesellschaft in Konflikt zu geraten, ihre Sexualität ausleben oder Partnerschaften in Deutschland anstreben können. Mit einer undifferenzierten Willkommenskultur können wir diese Probleme nicht lösen und es gibt viele Frauen, die als Mütter heranwachsender Töchter die nahezu ungehemmten Einwanderungsströme mit sehr vielen Sorgen betrachten. Schon jetzt hört man aus vielen Orten in Gesprächen mit Bekannten, das es zu sexuellen Belästigungen im täglichen Leben, vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten, kommt. Auch als verantwortungsbewusste Pädagogen stellen wir uns die Frage: Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen?

Das Hamburger Abendblatt ist „irritiert“ und weist ausdrücklich darauf hin:

Der Text stammt nicht von einem Pegida-Anhänger oder aus dem rechtspopulistischen Lager..

Und die BILD schreibt rügend:

Mitten in der Flüchtlingskrise hegt der Lehrerverband Sachsen-Anhalt eine ganz besondere Befürchtung.

Weiterlesen: pi-news.net

 

Illegalen-Invasion: Die Deutschen rüsten auf – Pfeffersprayboom

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Nachdem die Österreicher sich mit Gewehren und Pistolen aufrüsten, statten auch die Deutschen sich aus, allerdings nur mit Pfefferspray, sozusagen Wattebällchen gegen Messer, Machete und Pistole. In Österreich sind Gewehre ausverkauft, in Deutschland ist Pfefferspray ausverkauft, weil die Angst und die Sorge vor aggressiven „Flüchtlingen“ umhergehen. Während die Presse suggeriert, dass nur Familien und Kinder mit Kulleraugen oder Ärzte nach Deutschland kommen, sieht die Realität anders aus. Über 80% sind alleinstehende junge Männer, die wenigsten mit einer vernünftigen Bildung, aber dafür mit dem Recht des Stärkeren ausgestattet, so praktiziert in ihren Herkunftsländern.

Nun kaufen die Deutschen verstärkt Pfefferspray, ein Mittel, dass zur spontanen Abwehr kaum taugt, aber zumindest eine reine Schutzmaßnahme um sich ein wenig sicherer zu fühlen, denn eines sollte klar sein – die Sicherheit in Deutschland wird in den nächsten Monaten und Jahren weiter verlieren.

Focus Online berichtet:

In Deutschland bekommt man Pfefferspray nur noch mit wochenlanger Wartezeit. Die Bestellungen sind in nur zwei Monaten um 600 Prozent gestiegen. Verängstigte Bundesbürger haben nach Herstellerangaben die Regale leer gekauft. Der angebliche Grund: die Flüchtlingskrise.

Die Deutschen rüsten privat massiv auf. Nach FOCUS-Informationen kommt es bundesweit zu erheblichen Lieferschwierigkeiten von Reizgas-Sprühdosen, sogenannten Pfeffersprays. „Die Angst geht um“, erklärt Kai Prase, Geschäftsführer der Firma DEF-TEC Defense Technology GmbH in Frankfurt, einem der großen Produzenten von Abwehrmitteln. „Wir sind seit etwa sechs bis sieben Wochen praktisch ausverkauft.“
Quelle: netzplanet.net